Sommertänzerin

Meine lieben Leser,

mein Name ist Sabine Lara. Ich lebe mit meinem Mann und meinem Töchterchen, Hund, Katze, zwei Mäusen und Eselchen Igor auf einem klitzekleinen Hof im schönen Ruhrgebiet und genieße mein Leben.

Seit nunmehr als fünf Jahren lese und schreibe ich hier. Schreiben ist eine Bereicherung und ich habe schon immer gern geschrieben.

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen meines Gedankenguts. Besonderns denen, die hier immer wieder gern vorbeischauen und sich immer wieder neu an meinen Geschichten erfreuen.

Viele Grüße

Sabine Lara
Eine Nachricht an den Autoren persönlich schreiben (Dazu musst du eingeloggt sein)
Benachrichtigung bei neuen Stories des Autors
816 Stories Kommentare ausblenden
Asphalttiere und Betonien
172
- 24.06.2019, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Frühling/Ostern
 

Anscheinend läufst du mit offenen Augen durch diese Welt. Gefällt mir, wie du die krassen Gegensätze schilderst. Ja, die Natur vermag selbst grauem Beton Leben einzuhauchen. Ein tolles nachdenklich machendes Gedicht.

Dieter Halle (27.06.2019)

Grün ist eine Farbe, die man mit allen Farben
kombinieren kann.


Homo Faber (24.06.2019)

Zarte Kraft
91
- 23.06.2019, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Die Natur ist einfach unglaublich.

Homo Faber (24.06.2019)

Alltagskriminalität
174
- 23.06.2019, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Wir sind eben doch alle irgendwo Verbrecher.

Homo Faber (24.06.2019)

Angrillen ist was für Alle
180
- 23.06.2019, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

die habe ich auch immer dabei.

Homo Faber (24.06.2019)

Zurück ins Warme
25
- 15.12.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo Tlonk, danke für den Hinweis! Das habe ich
übersehen. Lg


Sommertänzerin (16.12.2018)

Ich glaube das Komma am Ende deiner Story irritiert die Leser. Wenn das schon mal weg wäre und stattdessen ein Punkt, wäre das schon mal ein Anfang. Aber da du ja erklärt hast, was das sein soll, werden es wohl die meisten auch schon so verstanden haben und ...natürlich warum nicht?
l.g. Tlonk


Tlonk (16.12.2018)

Lieber Tlonk, lieber Homo Faber, danke für die
Kommentare. Der Text soll tatsächlich eine sehr
kurze Geschichte darstellen. Es tut mir leid, dass es
den Anschein erweckt, es würde etwas fehlen.
Wenn mir noch etwas "Runderes" am Anfang einfällt
werde ich es verändern. Lg


Sommertänzerin (16.12.2018)

Eine traurige Geschichte!

Homo Faber (16.12.2018)

Liebe Sommertänzerin, leider scheint hier ein Teil deiner Geschichte zu fehlen. Es wäre nett, wenn du noch alles Weitere mit anhängen würdest. Weißt ja, wie es geht.
l.g. Tlonk


Tlonk (16.12.2018)

Milan
87
- 11.06.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ein trauriges Schicksal.

Homo Faber (27.01.2019)

Vom Entdecken und Zulassen
93
- 14.03.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Das stimmt!

Sommertänzerin (16.12.2018)

Man müsste viel mehr einfach nur zulassen.

Homo Faber (12.06.2018)

Vom Pferd, das dachte, es sei ein Pony
56
- 14.03.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das mag sein.

Sommertänzerin (16.12.2018)

Das ist immer ein aktuelles und wichtiges Thema.

Homo Faber (18.03.2018)

Wo uns im Alltag mittelalterliche Worte begegnen
61
- 06.03.2018, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Retro geht mehrere Jahrhunderte zurück.

Homo Faber (18.03.2018)

Drachenausbildung
162
- 01.03.2018, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Vielen Dank für die Kommentare. Inzwischen habe
ich das Gedicht auf einigen Lesungen vorgetragen.


Sommertänzerin (16.12.2018)

Eine traurige Geschichte. Enttäuschungen können
Menschen oft verändern.


Homo Faber (18.03.2018)

Hallo Bine, so ein lieber böser Drache. Sehr schön. Ich musste sogar schmunzeln, als ich ihn oben am Himmel verweilen und nach Brunhilde schmachten sah.
Gruß von


rosmarin (02.03.2018)

Drachenzähmen leicht gemacht - nur umgekehrt.
Schöner Text.


Siebensteins Traum (02.03.2018)

Frühlingserwachen
58
- 20.02.2018, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester · Frühling/Ostern
 

Für ein paar Tagen war es kurze Zeit so weit, aber
der Winter ist ja danach wieder zurück gekommen.


Homo Faber (18.03.2018)

Die Kunst des Fliegens
162
- 24.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Wahre Worte

Homo Faber (18.03.2018)

Hallo und vielen lieben Dank für eure Kommentare.
Es freut mich dass euch die Zeilen gefallen.
LG Sabine


Sommertänzerin (22.02.2018)

Hallo Sommertänzerin,

da hast du ein sehr schönes Gleichnis aus Freiheit, Kunst und Frieden gezaubert. Weitergedacht heißt es für mich, dass die Freiheit in mir selber ruht. (Wer immer es bezweifelt, der bezweifelt höchstens sich selbst).


Frank Bao Carter (29.01.2018)

Eine Form von Freiheit wie sie schöner nicht mehr
sein kann, hast du ganz toll in Worte gefasst!
LG. Michael


Michael Brushwood (29.01.2018)

"Kunst, das ist die Freiheit des Fliegens" ist meine Lieblingszeile. Kann ich nur unterstreichen. Aber eigentlich gilt das auch für jede andere Zeile.
Wichtige Gedanken in schöne Worte verpackt und definitiv ein Beitrag, der sich zu lesen lohnt. Danke dafür.


Christian Dolle (27.01.2018)

Defintition der Anatomie des Menschen anhand von Lebensmitteln. Ein unverschämter Spagat zwischen Kompliment und Beleidigung.
67
- 17.01.2018, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Lustiger Text jedenfalls

Homo Faber (18.03.2018)

Hallo Christian, danke für deinen Kommentar. LG
Sabine


Sommertänzerin (22.02.2018)

Es ist angerichtet... In meinem Kopf entsteht jedenfalls ein recht eindringliches Bild zu deinen Worten

Christian Dolle (22.01.2018)

Poetische Vermählung
103
- 08.01.2018, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Hallo ihr Lieben, vielen Dank für eure Beiträge zu
meinem Text. LG Sabine


Sommertänzerin (22.02.2018)

Auch ich finde diesen Text sehr gelungen.
Ein wunderschön schelmisches Wortspiel.


Else08 (09.01.2018)

eine poetische Vermählung - mal was anderes

Homo Faber (09.01.2018)

Herzensfreiheitsflug
88
- 08.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

So war die Stimmung auch. lg

Sommertänzerin (22.02.2018)

Sehr traurig

Homo Faber (09.01.2018)

Wenn die Drogen nicht mehr wirken
53
- 08.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo und vielen Dank! LG Sabine

Sommertänzerin (22.02.2018)

Ein wirklich treffender Vergleich, bzw. ein passend
gewähltes Symbol


Homo Faber (09.01.2018)

Neujahrssentimentalität
52
- 08.01.2018, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Es kommt darauf an, wie man den Text deutet. LG
Sabine


Sommertänzerin (22.02.2018)

Für eine Beziehung ein Alptraum

Homo Faber (09.01.2018)

Eine Frage der Zeit
54
- 07.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das stimmt. LG Sabine

Sommertänzerin (22.02.2018)

Wenn es ein Wiedersehen gibt, hat man immer
etwas, worauf man sich freuen kann.


Homo Faber (08.01.2018)

Malermeister
100
- 07.01.2018, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Es ist traurig, dass manche Dinge nicht immer so
bleiben wie sie mal waren.


Homo Faber (08.01.2018)

Eifersucht
60
- 07.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Eine gute Pointe am Ende.

Homo Faber (08.01.2018)

Der Schäferhund und die Liebe
55
- 07.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das ist das Schöne an Hunden, ihnen ist egal, ob
jemand beliebt oder unbeliebt ist, ihn interessiert
der Mensch an sich.


Homo Faber (08.01.2018)

Ich habe den Richtigen noch nicht gefunden...
51
- 06.01.2018, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Brauchst du auch nicht, nimm einfach immer den,
auf den du gerade Lust hast.


Homo Faber (08.01.2018)

Alltägliche Gemälde
69
- 06.01.2018, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
Einfach nur Gedanken
72
- 05.11.2017, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Deine Art zu denken gefällt mir sehr.

Frank Bao Carter (18.11.2017)

Sehr schöne Gedanken über die Liebe, die Hoffnung und den Mut. Gute Beschreibung der vielleicht einzig wichtigen Dinge im Leben.

Rüdiger Honk Jones (17.11.2017)

Wieder sehr philosophische Gedanken

Homo Faber (15.11.2017)

Ursprung
80
- 05.11.2017, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Am schönsten ist es, wenn Gedichte einfach aus
dem Empfinden heraus geschrieben werden.


Homo Faber (15.11.2017)

In die Wege gelegt
91
- 14.10.2017, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

So kann man die Waffen der anderen noch für
eigene Vorteile nutzen.


Homo Faber (15.11.2017)

Himmelskneipe
58
- 11.08.2017, 1 Seiten


Poetisches · Experimentelles · Erinnerungen
 

Dieses Gedicht hat mir sehr gut gefallen. Vor allem
die Leichtigkeit, die es ausstrahlt.


Siebensteins Traum (13.08.2017)

Wenn es nach dem Tod / nach dem Lebensende im
Himmel so aussieht, ist es gar nicht so schlimm.


Homo Faber (12.08.2017)

Hallo Sommertänzerin, deine Worte plätschern wie ein angenehmer Sommerregen dahin. Es macht mir Spaß, die Verse zu lesen; sie erinnern mich an die Romantik Eichendorffs. Sehr schön.

Frank Bao Carter (12.08.2017)

Der Mann mit den toten Augen
101
- 14.02.2017, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ein wenig unheimlich

Homo Faber (12.08.2017)

Helfer für hoffnungslose und unlösbare Fälle
142
- 02.03.2016, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Hallo Marco Polo, danke für dein Lob. LG Sabine

Sommertänzerin (22.02.2018)

Nach langer Zeit wiedermal gelesen, immer noch für gut befunden und diesmal musste ich dir schreiben. Von vorne bis hinten einfach klasse.

Marco Polo (12.07.2017)

Schön, dass sie durch dieses Gedicht ein wenig
Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.


Homo Faber (27.05.2016)

Guten Morgen und vielen Dank für die
Kommentare. Ich freue mich, dass euch das
Gedicht gefallen hat. LG


Sommertänzerin (30.03.2016)

Auch von mir ein dickes Lob. Ein sehr gelungenes fantasievolles und heiteres Gedicht.

Evi Apfel (08.03.2016)

In drei Wochen wird uns wieder diese eine
Stunde geklaut. Doch wie immer in diesem Falle
kommt der Täter auch diesmal ungeschoren
davon. Ein klasse geschriebenes Gedicht, indem
du die Lichtgestalten der Kriminalgeschichte in
Form von heiteren Worten in unsere
Gedächtnisse zurückgerufen hast!
LG. Michael


Michael Brushwood (04.03.2016)

Dieses Jahr
55
- 11.02.2016, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Ja, bald kommen sie in Scharen wieder. Wobei
ich mir sicher bin, dass ich sie vor einiger Zeit
zumindest schon gehört habe. Lg


Sommertänzerin (30.03.2016)

Diese Zugvögel sind ein echtes Synonym, mit dem
zahlreiche Erinnerungen auch verknüpft sind. Das
stetige Spiel von Raum und Zeit hast du in Form
eines gefühlsbetonten Gedichtes eindrucksvoll in
unsere Herzen getragen!
LG. Michael


Michael Brushwood (04.03.2016)

Hauptsache, man kann sich an ihren Anblick
erfreuen. Dann vergisst man zumindest für den
Moment mal alles andere um sich herum.


Homo Faber (21.02.2016)

Diese Momente
97
- 10.02.2016, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges · Experimentelles
 

Ich kenne solche Momente auch.

Homo Faber (21.02.2016)

Mein Einfalls-Reich
53
- 06.02.2016, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches · Experimentelles
 

Man kann nie genug Gedanken und Fantasie haben.

Homo Faber (07.02.2016)

Farbweisheiten - eine Farbskala als Anweisung zum nicht arbeiten, faulenzen, Schule schwänzen
56
- 05.02.2016, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Ich brauche auch mal wieder frei.

Homo Faber (07.02.2016)

Recht originell. Konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Marco Polo (06.02.2016)

Der Facebookritter
51
- 05.02.2016, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Besser kann man es nicht ausdrücken. Facebook ist
auch eine echte Seuche, wenn auch nützlich.


Homo Faber (07.02.2016)

Ich habe dir zwar einen grünen Daumen gegeben, hätte aber einen gravierenden Aspekt noch stärker betont: die anonymen Beleidigungen, Intrigen, Dohungen und ungeprüften Beschuldigungen, hinter denen man sich ohne Risiko, aber verantwortungslos, verstecken kann.

Michael Kuss (07.02.2016)

Zwei Haiku
48
- 12.03.2015, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Ein schönes Frühlingsgedicht, leider spürt man noch
immer nichts vom Frühling.


Homo Faber (03.04.2015)

Ein Morgen - drei mehr oder weniger lehrreiche Anekdoten
64
- 12.03.2015, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Schöne Anekdoten.Gerade in Supermärkten erlebt
man immer die dollsten Dinge.


Homo Faber (03.04.2015)

Meine Gesichtsteile und ihr Eigenleben
47
- 11.03.2015, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
Neulich im Affenhaus
45
- 10.03.2015, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Ich muss mich erst mal wieder daran gewöhnen,
dass man hier die smileys manuell eingeben
muss und sie nicht einfach durch eine
Aneinanderreihung von Satzzeichen erscheinen.
Technik macht eben vieles zu einfach :)


Sommertänzerin (12.03.2015)

Ja, da hast du recht, Michael und ich glaube das
wissen wir auch alle ganz gut :) Es gibt eben
solche und solche Tage :)


Sommertänzerin (12.03.2015)

Ist doch egal, ob "nur" Arbeitskollegen oder eventuell auch Webstorie-Teilnehmer gemeint sind. Auch wir hier sollten den Mut haben, uns ab und zu mal kritisch im - vorgehaltenen - Spiegelbild anzuschauen. Oder glauben wir, die "Besseren" zu sein, nur weil wir "schreiben"? Wir sind alle mal ein bisschen zickig, affig, eitel, benehmen uns wie Esel und sind nicht immer lupenrein...

Michael Kuss (11.03.2015)

Hallo ihr Beiden, danke für eure Kommentare.
Das mit den Krokodilen ist eine gute und wahre
Ergänzung, Michael! @Christian: Ja, es sind
Arbeitskollegen gemeint, aber hier von
webstories ist Niemand gemeint :)


Sommertänzerin (11.03.2015)

Liebe Sabine, den von dir beschriebenen Zoo gibt es allerdings nicht nur im Rheinland. Solche "lieben Tierchen" begegnen uns doch tagtäglich überall. Übrigens: Du hast die Krokodile mit den hungrigen Mäulern im reißenden Fluss vergessen, denen man unbedingt aus dem Weg gehen sollte. Ansonsten: Danke für deine amüsanten Vergleiche.

Michael Kuss (11.03.2015)

Je mehr ich lese, desto mehr bekomme ich das Gefühl, dass wir Arbeitskollegen sein müssen. Die Leute,die du beschreibst, kenne ich jedenfalls auch alle.

Christian Dolle (11.03.2015)

Staune-Laune
57
- 10.03.2015, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ich selbst bin sehr launisch, dafür bin ich bekannt.

Homo Faber (03.04.2015)

Hallo Sommertänzerin,
Klasse und treffend, wie du hier einen Teil unserer Mitmenschen beschreibst, das gefällt mir sehr gut und ich kann dir nur voll zustimmen, einzigst die Schlussfolgerung bitte ich dich, noch mal zu überdenken. Wenn du deswegen zu Hause bleibst bestrafst du dich, für etwas, das andere dir antun. Schicke lieber diese in die Wüste und suche dir Menschen, die sich mit dir freuen können, ich bin ganz sicher, dass du sie finden wirst. Viel Erfolg dabei, wünscht dir der Rolf


Siehdichfuer (29.03.2015)

Hallo Michael, vielen lieben Dank für den sehr
bildlichen Kommentar. Du hast natürlich recht!
Besonders gut finde ich den Satz: "Und DANN
versuch' mal, aufrecht zu laufen!" - Wäre DANN
auf jeden Fall unmöglich :) Lg


Sommertänzerin (11.03.2015)

Man kann es ohnehin nicht jeder oder jedem Recht machen, oder sich verbiegen, oder mit dem Strom schwimmen. Es macht auch keinen Sinn, immer nur wegen des Friedens Willen klein beizugeben. Aber in bestimmten Situationen macht es Sinn, zu sagen: "Nein! Stopp! Bis hierhin und nicht weiter!" Denn wenn manche Leute erst einmal erkannt haben, dass man dir den Rücken verbiegen kann, dann ist er schnell gebrochen. Und DANN versuch' mal, aufrecht zu laufen!

Daumen hoch für deinen kleinen aber wichtigen "Aufschrei"!


Michael Kuss (11.03.2015)

Gestörte Freiheit
44
- 03.10.2014, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
Tanz der verlorenen Seelen
50
- 02.10.2014, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Gefällt mir gut, auch der Rhytmus passt.

Homo Faber (03.10.2014)

Die Schreibblockade
41
- 10.09.2014, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Ja, diese fiesen Schreibblockaden sind wirklich fies :( Aber was kommt, das geht man muss nur den HEbel finden xd

Amatör (11.09.2014)

Schrecklich finde ich die Schreibblockaden, die
während der Arbeit an einem Werk kommen und
man nicht weiter kommt.


Homo Faber (11.09.2014)

Ich gehöre zu jenen, die durch Auftragstexte noch etwas Geld verdienen und damit bin ich IMMER bis zum Abgabetermin unter einer gewissen Spannung, egal ob Schreibblockade oder nicht. Denn ich warte mit der Texterstellung sowieso immer bis zum letzten Vorabend des Abgabetermins (auch wenn ich wochenlang Zeit hatte), und dann in der letzten Nacht wird der Text endlich geschrieben und liegt pünktlich in letzter Sekunde auf dem Schreibtisch des Auftraggebers. Hätte ich diesen Druck nicht, ich glaube, meine Schreibblockade würde ewig dauern.

Völlig anders verhält es sich mit jenen Texten, mit denen ich nichts verdiene und die ich nur aus Freude schreibe: Da kann ich wochenlang eine Schreibblockade haben, aber aus heiterem Himmel fällt mir plötzlich eine Geschichte ein oder läuft mir über den Weg und ich schreibe sie auf. Deshalb mache ich mir auch wegen einer Schreibblockade keine Sorgen. Es ist ganz normal, dass es manchmal nicht so läuft; einfach abwarten, die Kreativität kommt irgendwann zurück. Denn mit "Gewalt" läuft es ohnehin nicht, meint


Michael Kuss (11.09.2014)

Gestern im Sommerwind
45
- 22.06.2014, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Aber wenigstens war es ein schöner Traum. Nur ist
es schade, wenn man wieder aufwacht.


Homo Faber (22.06.2014)

Ohne Worte
41
- 26.03.2014, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Ein gutes Gedicht, dass es ironisch ist und gegen
die Haltung von Tieren im Zoo ist, ist zu erkennen.
Noch besser wäre es, wenn es als
Fortsetzungsgedicht gepostet wäre und jeder noch
einige Zeilen ergänzen könnte.


Homo Faber (06.04.2014)

Ein schönes Zirkusgedicht, einzigst der letzte Vers erschließt sich mir nicht ganz. Das die Tradition nicht sterben darf, sehe ich in den meisten Fällen noch ein, es gibt jedoch auch welche, die längst abgeschafft gehören: z,B. Beschneidungen bei Mädchen, Blutrache ...
Da Dummheit und Grausamkeit sicht sonst auf die Tradionen weiterhin berufen. Hier bedarf es jedoch der Worte des Protestes.


Siehdichfuer (01.04.2014)

Lebenswandel
37
- 24.01.2014, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das Leben einfach umzutauschen - das wäre echt
eine gute Idee.


Homo Faber (26.01.2014)

Aufbruchstimmung
32
- 18.12.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Einfach mal mit einem Schiff aufzubrechen und eine
Kreuzfahrt zu machen, ist ein Traum.


Homo Faber (19.12.2013)

Bunter Tanz im Wind
34
- 27.10.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Herbst/Halloween
 

Erinnert mich auch an die schönen Herbstage, aber damit ist es, wie es aussieht, seit heute wohl wieder vorbei. Nun soll ja die ungemütliche Jahreszeit beginnen.

Homo Faber (27.10.2013)

Erinnert mich an Herbst, der allerdings heute nicht tänzelnd, sondern stürmisch mit bunten Blättern über Berlin hereingebrochen ist.

Michael Kuss (27.10.2013)

süß
gruß von


rosmarin (27.10.2013)

Klitzekleine Reisephilosophie
37
- 24.10.2013, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches
 

Finde ich auch, dass allein der Moment zählt und
man nicht immer am Ende etwas finden muss.


Homo Faber (26.10.2013)

Nicht im Handgepäck oder Koffer
31
- 19.10.2013, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Schönes Gedicht

Homo Faber (20.10.2013)

Der Herbst und seine kleinen Farbenwunder (Elfchen für den zehnten Monat)
41
- 19.10.2013, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches · Herbst/Halloween
 

So einen Herbst erleben wir heutzutage leider nur noch selten.

Homo Faber (20.10.2013)

Sammy, der Sonnenhund
43
- 18.10.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Eine weise Tochter

Homo Faber (20.10.2013)

Schienenverkehrsnetz
34
- 15.10.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Nein, musste er nicht. Er hat die Bahncard 100, damit er nirgends lange anstehen muss, jederzeit fahren kann und ganz wichtig: bloß nicht vorbuchen muss. Das alles ist nämlich nichts für Hektiker :)

Sommertänzerin (20.10.2013)

Hoffentlich muss er keine Strafe zahlen.

Homo Faber (20.10.2013)

Einst
41
- 06.10.2013, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Das schöne am Herbst sind die vielen Farben, die uns all das Schöne des Jahres noch einmal entgegenleuchten. Ein hoffnungsvolles Märchen ist das, was alles rechtet und richtet und zum Siege verhilft. Warum nicht sich trösten lassen in gefühlslosen Zeiten? Warum nicht schlummern und träumen wie Samen im gefrorenen Boden bis der Frühling mich zu neuem Leben erweckt?

Arnika (04.10.2014)

Bei mir ist das anders. ich kann Vergangenes sehr gut nachempfinden.Und jetzt, wo der Duft und die Blütenpracht des Sommers am Schwinden, die Schönheit des Frühlings lange Erinnerung und der kalte Atem des Winters zu ahnen ist,freue ich mich schon wieder auf das Erwachen des Frühlings.
Liebe Grüße von


rosmarin (11.10.2013)

Das stimmt auch wieder... Und manchmal wirken Dinge, die noch gar nicht allzu lange her sind, meilenweit entfernt...

Sommertänzerin (10.10.2013)

Das Fiese an dem Wort ist auch, dass es nicht nur weit entfernt klingt, sondern auch wie ein Märchen, so als hätte es diese schönen Zeiten nie gegeben, an die man sich so gern erinnert.

Homo Faber (07.10.2013)

Jeder hat sein Päckchen zu tragen
31
- 06.10.2013, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Das kann sein... Ich habe in einem Lebensmittelladen neulich auch eine Knabberspezialität namens "Sixpack" entdeckt und musste auch wieder daran denken. Wenn er davon zu viel zu sich nimmt, dann kommt er wieder in den alten Trott.

Sommertänzerin (10.10.2013)

Nun hat er endlich Erfolg in seinem Leben,sowohl beruflich mit seinem neuen Job als auch wahrscheinlich privat mit seiner durchtrainierten Figur.

Homo Faber (06.10.2013)

Tapetenwechsel?
29
- 04.10.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Und der Teil ist meistens "man selbst"...

Sommertänzerin (10.10.2013)

Viele Veränderungen haben stattgefunden. Aber man sagt ja, egal, wieviel man ändert, ein Teil bleibt trotzdem immer der alte.

Homo Faber (05.10.2013)

Glückskind? Ne, vom Regen in die Traufe
32
- 03.10.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Wer keine (Höhen)Angst hat dort droben, der hat auch keine Angst vorm Sturz. Das Gefühl ist einfach zu schön, um es ganz zu missen. Die rechnung Kann, aber muss nicht dolle sein.

Sommertänzerin (03.10.2013)

Es KANN, aber MUSS nicht unbedingt "platsch" machen, wenn man vergnügt den Regenbogen runterrutscht (oder sonstige Freuden genießt). Auch wenn es im Leben manchmal platsch macht, so hat man das Leben ausprobiert und Erfahrungen machen können, die manchmal genussvoll, aber hin und wieder auch mal weniger angenehm sein können. Wer sich aber vor dem Platsch fürchtet und (aus Angst vor einer möglichen Enttäuschung) keinerlei Risiko eingeht (sondern sich lieber gleich in seine Schutz-Ecke verkriecht), glaubt sich zwar auf der sicheren und behüteten Seite, wird aber langfristig an seiner Angst ersticken. Für die Ängstlichen macht es im Leben mit Sicherheit noch mehr platsch, als für die Lebensfreudigen. Deshalb für mich die richtige Entscheidung: "...gleich noch einmal...!"

Michael Kuss (03.10.2013)

Meistens passiert immer etwas, wenn man so gerade richtig fröhlich ist. Deshalb trau ich mich schon oft nicht, mich zu zu freuen, aus Angst, dass dann wieder das böse Erwachen kommt.

Homo Faber (03.10.2013)

Zwei Kurzgeschichten
33
- 02.10.2013, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Zwei sehr kurze Geschichten mit traurigen Schicksalen.

Homo Faber (03.10.2013)

Manisch-depressiv
32
- 01.10.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Dieselbe Frage stelle ich mir auch immer wieder.

Homo Faber (03.10.2013)

Vielen lieben Dank, Michael!

Sommertänzerin (02.10.2013)

Bin - wieder einmal - beeindruckt. Eine umfassende Aussage in wenigen Worten zusammengefasst. Wo findest du nur diese Perlen, liebe Sabine?

Michael Kuss (02.10.2013)

Ich fühle mich heute Frühstücksobstsalat
36
- 29.09.2013, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Danke für's Lesen und die Kommentare. Ich spiele gern mit Worten und Obst bietet sich irgendwie dazu an.

Sommertänzerin (02.10.2013)

Die Art, wie du die verschiedenen Obstsorten hast in Konkurrenz treten lassen, hat mir sehr gefallen.
Eine wahnsinnig originelle Idee, die du klasse umgesetzt hast!
Super!
LG. Michael


Michael Brushwood (01.10.2013)

Hat mir sehr gefallen, dieser Rundumschlag ins Obst!

Gringa (01.10.2013)

Finde ich auch, so lange mit dir noch gut Kirschen zu essen ist, geht es noch.

Homo Faber (29.09.2013)

Hauptsache ist, man kann mit dir gut Kirschen essen. Ich find`s gut.

Drabblemaker (29.09.2013)

Für dumm verkauft
30
- 28.09.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Hallo Michael, ich bin selbst ein wenig über die gesunden Lacher gestolpert, aber eher aus dem Grund, weil ich nicht genau weiß, wie es der Leser aufnimmt. Lachen ist ja gesund und an und für sich ist es ja egal, warum man lacht. Und somit hat der Mensch, der auf meine Kosten lacht, auch noch gratis Gesundheit hinzubekommen... :)

Sommertänzerin (02.10.2013)

Das mit den Rechnungen schreiben ist eine wirklich gute Idee. Muss ich auch mal machen, dann muss ich nie wieder arbeiten.

Homo Faber (29.09.2013)

Mich stören ein bisschen die "gesunden" Lacher. Wie können Lacher, die auf deine Kosten geschehen, "gesund" sein? Oder hab' ich da was falsch verstanden?

Michael Kuss (29.09.2013)

Wir haben keine Namen, oft noch nichtmals eine Nummer
30
- 27.09.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Habe mal irgendwo gelesen, Burnout sei der Ritterschlag der Moderne.
So darf ich mich "Sir" nennen.
Hätte ich auch gut drauf verzichten können!


Gerne gelesen!


Gringa (28.09.2013)

Das ist echt unglaublich, wozu und wohin einige Menschen andere treiben.

Homo Faber (27.09.2013)

Du kannst mir nichts oder: Was willst du überhaupt?
27
- 26.09.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Da der Phoenix ja auch als Feuervogel bekannt ist, brennt es bestimmt gut, wenn man die Sch... abbekommt.

Sommertänzerin (02.10.2013)

Oh ja, das ist eine gute Idee. Ich sch... mit!

Sommertänzerin (02.10.2013)

Darauf hätte ich auch mal so richtig Lust, besonders darauf, als Phoenix empor zu steigen und dann von oben diesen Leuten richtig auf den Kopf sch...

Homo Faber (27.09.2013)

Defintion des Arschloches (Mutig mal was anderes...)
45
- 15.09.2013, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Vielen Dank für die Meinungen. Leider konnte ich kein passendes Genre finden, weshalb ich mich für "Kurzgeschichten" entschieden habe.

Sommertänzerin (25.09.2013)

Eine recht sarkastische Schilderung *g*

Robert Kühl (17.09.2013)

Ich fand die Definitionen auch sehr witzig.

Homo Faber (16.09.2013)

Habe mich amüsiert. Witzig und sehr lebendig geschriebene Kurzgeschichte.

Marco Polo (16.09.2013)

Das Riesenrad der Lasten
34
- 12.09.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo, vielen Dank für die Kommentare. @Siebensteins Traum: Ich habe mal einen Film gesehen, in dem einige Szenen auf einem verlassenen Jahrmarkt bzw. Freizeitpark gespielt wurden.

Sommertänzerin (25.09.2013)

Eigentlich ist ein Riesenrad ja etwas Faszinierendes, aber man erkennt, dass es auch andere gibt, als die, die man vom Jahrmärkten oder aus Wien kennt.

Homo Faber (16.09.2013)

Dieses Gedicht gefaellt mir gut. Es erinnert mich bildlich an einen seit Jahren verlassenen, aufgegebenen Jahrmarkt, der kurz davor steht, vom Unkraut besiegt zu werden. Und dieses Bild passt hevorrragend zum Inhalt.

Siebensteins Traum (14.09.2013)

Das verdorrte Ästlein - eine Geschichte über die Hoffnung
54
- 03.09.2013, 2 Seiten


Kurzgeschichten · Erinnerungen
 

Ich mich auch. Danke für den Kommi.

Sommertänzerin (25.09.2013)

Ich freue mich immer wieder, wenn solche
Geschichten auch in der Realität passieren.


Homo Faber (04.09.2013)

Das Halbmondland - Phantasyroman
7
- 21.08.2013, 1 Seiten


Vom Teddybären dem ein Bein fehlte - Weihnachtsgeschichte in mehreren Teilen
11
- 21.08.2013, 1 Seiten


Das Geheimnis des glänzenden Bootes - Roman
6
- 21.08.2013, 1 Seiten


Rundreise
32
- 02.08.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

So ´ne Bahncard 100 ist schon was Feines. Man
kommt überall hin, wann man will und das mit dem
ICE.


Homo Faber (02.08.2013)

Flugversuch
27
- 02.08.2013, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges · Sommer/Urlaub/Reise
 

Bei diesem herrlichen Strandwetter ist der gescheiterte Fluchtversuch besonders bitter.
LG. Michael


Michael Brushwood (03.08.2013)

Wenigstens hat er ihn vom Flug aus gesehen.

Homo Faber (02.08.2013)

Herzschlagrhythmusgefühl
40
- 29.05.2013, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Wieder einmal: In der Verkürzung liegt die Aussage. Mit wenigen Begriffen eine komplizierte Situation auf den Punkt gebracht. Gefällt mir gut, liebe Sabine.

Michael Kuss (30.05.2013)

An so eine Unbeschwertheit kann ich mich sehr gut
erinnern. Ich bin das erste Mal morgens ohne
Magenschmerzen aufgewacht und konnte das
Frühstück genießen.


Homo Faber (30.05.2013)

Assoziationsverkettung
35
- 07.05.2013, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Gefällt mir gut. Ist das auch eine bestimmte Form
von Gedichten, die du gewählt hast?


Homo Faber (11.05.2013)

Namen und ihre Bedeutungen - ein kleines Senryu
28
- 04.05.2013, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Vor drei Tagen kennen gelernt und schon ein
Gedicht. Manche Männer haben es gut.


Homo Faber (04.05.2013)

Die Bilder der Natur
29
- 04.05.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Tolle Bilder über die Elemente. Das Gedicht ist dir
gelungen. Habe es gern gelesen. Lg


Homo Faber (04.05.2013)

Öfter mal was Neues - Das Whiskytasting
29
- 29.04.2013, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Fünf Whiskys hätte ich nicht einmal probiert. Aber
dennoch ein gelungener Einblick in das
Whiskydasein.


Homo Faber (30.04.2013)

Öfter mal was Neues - Das Natural Horsemanship Seminar
59
- 21.04.2013, 2 Seiten


Kurzgeschichten · Erinnerungen
 

Einmal habe auch ich bereits auf dem Rücken eines Pferdes gesessen (im Rahmen einer Therapie) und ich muss sagen, es war wunderschön!
Eine interessante Geschichte, die zum Ausdruck bringt, dass man die Pferde nicht zu sehr verängstigen sollte, wobei es natürlich, wie bei uns Menschen auch, mutige und eher scheue Pferde gibt.
Hat mir sehr zugesprochen!
LG. Michael


Michael Brushwood (23.04.2013)

Man sollte vor Tieren auch Respekt haben. Ich mag
sie aber sehr gern. Aber interessiere mich
mittlerweile eher für das Beobachten der Tiere.
Viele "Hobbys" schaden den Tieren ja manchmal.
Pferde z.B. müssen bewegt werden bzw. sich
bewegen, aber eine große Weide tut es ja auch.


Sommertänzerin (21.04.2013)

So schön ich Pferde auch finde, reiten würde ich
trotzdem nicht, ich hätte zu große Angst, dass ich
runter falle oder das Pferd mal durchdreht und mich
runter schmeißt. Es gab ja schon so viele
unglückliche Reitunfälle.


Homo Faber (21.04.2013)

Öfter mal was Neues - Die Fetischparty
35
- 21.04.2013, 3 Seiten


Erotisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Upps, Sabine,

ich bin überrascht über die zum Teil kritischen Kommentare. Wie eine Dokumentarfilmerin hast Du in dieser Geschichte Bilder festgehalten, damit die Nachwelt oder diejenigen, die noch nie so eine Party besucht haben, sich einen Eindruck davon verschaffen können. Ich finde, gerade das ist der Wert in den Geschichten Deiner Serie "Öfter mal was Neues". Dort hast Du Dir sehr ausgefallene events ausgesucht, von denen kaum jemand berichten würde.
Meiner Meinung nach eine sehr ausgefallene Idee, um das Zeitbild in Worten festzuhalten.

Viele Grüße

Frank Bao


Frank Bao Carter (08.02.2015)

Ich muss Robert Kühl und Make up zustimmen, liebe Sommertänzerin und dich ausnahmesweise mal kritisieren, denn meistens schreibst du ja wunderhübsche Texte. Aber dieser Text ist nicht Fisch, nicht Fleisch, hat weder Hand noch Fuß; einige wenige gute Ansatzpunkte, aber entweder fehlte dir die Courage oder das Können, diese Ansatzpunkte mit den richtigen Aussagen zu würzen. Der Platz würde hier nicht ausreichen, um die zahlreichen Fehler, falschen Formulierungen und unzutreffenden Begriffe aufzuführen, die dir hier unterlaufen sind. Mannomann, was hätte man aus dieser Geschichte machen können...

Michael Kuss (01.06.2014)

Finde, es sind etliche Eindrücke, die nur mal so hintereinander gekettet wurden.
Kein einziges ist mal ausgeschmückt und wird mit eigener Lust großzügig beschrieben.
Schade, es wäre eine schöne Einleitung für so manches mehr.


Make Up (01.06.2014)

Schade.
Nette Erzählung - und auch kurzweilig erzählt -,
aber ohne Tiefe und Erotik. Hätte man (sorry *g*)
mehr draus machen können.


Robert Kühl (17.09.2013)

Eine interessante Erfahrung, die du mit tollen Bildern so richtig knisternd rübergebracht hast. In diesem Separe geht so richtig die Post ab, was natürlich nicht jedermanns Sache ist.
Eine spannend erzählte Geschichte, die mir sehr gefallen hat!
LG. Michael


Michael Brushwood (23.04.2013)

Wäre interessant zu erfahren :)

Sommertänzerin (21.04.2013)

Ist schon echt abgefahren. Erinnert mich an eine
Szene aus einem britischen Spielfilm. Weiß leider
nicht mehr, wie er heißt.


Homo Faber (21.04.2013)

Öfter mal was Neues - Der Lachtreff - auch Lachyoga genannt
31
- 19.04.2013, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Allen, nicht manchen. :) Es sei denn, wie die Frau
aus dem Seminar sagte, man ist gerade
hochschwanger und hat Wehen. Dann ist so ein
Lachanfall sicherlich nicht so gut... :)


Sommertänzerin (21.04.2013)

Lachen täte so manchen Leuten mal wirklich gut.

Homo Faber (20.04.2013)

Öfter mal was Neues - Der Taiko-Trommelkurs
35
- 19.04.2013, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Da kommt man schon rein.

Sommertänzerin (21.04.2013)

Der Film war sehr gut und interessant. ich glaube,
ich hätte gar nicht die Ruhe, diesen Rhythmus beim
Trommeln einzuhalten, so wie es die Trommler in
dem Film konnten.


Homo Faber (20.04.2013)

Heute Morgen
29
- 06.04.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Jetzt ist er ja da. So gut wie.

Sommertänzerin (21.04.2013)

Diesen Geruch vermisse ich.

Homo Faber (07.04.2013)

Fruchtig Frech
27
- 05.04.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Danke für die Kommis. Das "Wie" steht nun :) LG
Sabine


Sommertänzerin (21.04.2013)

Da ist ja wieder einiges an guten Sprüchen
zusammen gekommen.


Homo Faber (07.04.2013)

lach, lach, wichtig ist, was rauskommt.

es muss heißen: Nippeln wie Kirschen

gruß


rosmarin (06.04.2013)

Kaffeebecherdeckelphilosophie
33
- 05.04.2013, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Ohne Kaffee geht es nicht. Ich trinke aber auch
sehr gern Tee. Es ist schön, dass es verschiedene
Getränke gibt - warme und kalte und die
ausgefallensten Kombination und Variationen. Guten
Durst.


Sommertänzerin (21.04.2013)

Selbst ein scheinbar schnöder Gegenstand lässt sich zu künstlerischen Zwecken verwerten. Man braucht halt nur ein paar ungewöhnliche Ideen. Auch ich bin übrigens ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker - eben ein richtiger Kaffeesachse!
Deine kleine Schmunzelgeschichte hat mir sehr gefallen!
LG. Michael


Michael Brushwood (21.04.2013)

Meinte Kommentar!

Sommertänzerin (19.04.2013)

@HomoFaber: Auch dir danke ich für deinen Kaffee.

Sommertänzerin (19.04.2013)

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar,
lieber Michael. Deine Überlegungen zum Titel sind
natürlich berechtigt und haben mich inspiriert,
vielleicht wirklich einmal mehr über die
"Philosophie" zu schreiben. Einige Ideen habe ich
in der Tat schon gesammelt, aber ich denke, da
braucht der Text noch mehr "Reifung". Ich werde
noch einige (unzählige) Kaffees trinken und
darüber sinnieren.
Ein schönes Wochenende,
LG Sabine


Sommertänzerin (19.04.2013)

Liebe Sabine, du hast zwar viel über die Technik, über Widerwärtigkeiten und Anwendungen des Kaffee-to-go-Bechers geschrieben, aber - was ich von dir überhaupt nicht gewohnt bin - du hast fast nichts über die (eigentlich in der Überschrift angekündigte) "Philosophie" und über die psychologischen Hintergründe und Persönlichkeitszusammenhänge der Pappbechertrinker gebracht. Als ich deine Überschrift las, dachte ich zunächst an subtile psychologische Zusammenhänge, z.B. an solche Fragen wie "Welche Leute holen sich aus welchen Gründen solche "To-Go-Kaffees" und tragen sie wie Statussymbole mit einer Wichtigkeit vor sich her, als wollten sie ausdrücken: "Schaut her, ich bin wichtig, ich hab's eilig, ich bin cool, ich bin soo beschäftigt, dass ich mir mein verkürztes Frühstück im Laufen zwischen Coffie-Theke und Büro oder Hörsaal reinziehe, ich bin extravagant, bin nicht so spießig um mir Zeit für ein altfränkisches Familienfrühstück zu nehmen, ich gehöre einfach einer coolen und modernen Generation mit eigenem Statussymbol an...!"

Zumindest hätte ich so was unter einer "philosophischen Betrachtung" erwartet; aber man kann natürlich auch über die Technik, die Anwendung und die Widerwärtigkeiten eines Pappbechers philosophieren. Aber ich wäre auf das "Technischen WIE" neugierig gewesen, als vielmehr auf das psychologisch-menschliche "WER TUT ES UND WARUM?"

Jedoch von meinen Vorstellungen und Bemerkungen abgesehen, ist dir eine kleine nette Geschichte gelungen, die viele "Grüne" verdient hat.


Michael Kuss (07.04.2013)

Hin und wieder kaufe ich mir auch mal einen Coffee
to go. Aber lieber mag ich den einfachen
Filterkaffee aus der herkömmlichen Kaffeemaschine,
auch wenn es altmodisch ist.


Homo Faber (07.04.2013)

Neues aus der Ideenkiste
27
- 24.03.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Experimentelles
 

Gute und abwechslungsreiche Sprüche.

Homo Faber (24.03.2013)

Frauen sind wie magische Bücher
33
- 24.03.2013, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Keine gelungene Beschreibung von Frauen: zu viel Klischees und die Antithesen - sofern sie überhaupt realisiert wurden?! - sind ebenfalls nicht geglückt...........sorry!

NicklZwickl (04.04.2013)

Ja, man könnte eine mehrbändige Doktorarbeit über
die schreiben.


Homo Faber (24.03.2013)

Faszination Natur - der Zauberwald
43
- 22.02.2013, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Dieses ist der wahre Zauber, den du mit ausgesprochen effektvollen Redewendungen sehr eindrucksvoll versprüht hast!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Das sind schöne Bilder, die man dort lesen kann.

Homo Faber (23.02.2013)

Hin und Her gerissen
38
- 20.02.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Zwar hin- und hergerissen, den Weg zum Tanz in ein freudvolles Leben hast du mit deinen tollen Worten uns dennoch geebnet.
Sehr schönes Gedicht!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Schöne einladende Reime.

Homo Faber (24.02.2013)

SkurrileTraumverdichtung
31
- 19.02.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Interessanter Traum. Und wie ist er ausgegangen?

Homo Faber (20.02.2013)

Vom Traurigsein
27
- 19.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Sehr gut hast du dieses schreckliche Gefühl in Worte gefasst!
LG. Michael


Michael Brushwood (20.02.2013)

Mit den richtigen Worten passend dargestellt.

Homo Faber (20.02.2013)

Ich liebe Frühlingsboten
28
- 18.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Frühling/Ostern
 

ich mag den Frühling, wenn er beginnt, geht alles
aufwärts.


Homo Faber (14.06.2014)

Danach sehne ich mich, angesichts dieser immer noch recht knackigen Kälte, jetzt auch.
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Ach ja, nach dem Frühling sehne ich mich auch.

Jochen (20.02.2013)

Verwurstung von alltäglichen Medien
33
- 17.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Experimentelles
 

Lustige, alltägliche Reime! Vielleicht mach ich mal
mit.


Homo Faber (18.02.2013)

Frühlingserwachen
28
- 17.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Frühling/Ostern
 

Schöne Haiku. Wird Zeit für Frühling.

Homo Faber (18.02.2013)

Ist es mit Gaul, kriegst du einen auf's Maul
70
- 16.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ich muss den anderen zustimmen. Ein sehr gelungener Lim und hochaktuell.

Else08 (17.02.2013)

mir könnte es auch egal sein, da ich vor zwei jahren von vegetarisch auf vegan gewechselt bin und tierische produkte tabu für mich sind. was mich ärgert ist die unverfrorenheit, mit der die macher immer wieder das vertrauen der menschen missbrauchen. das fleisch an sich wird keinen größeren schaden anrichten als anderes fleisch, das auch mit medikamenten und wachstumshormonen durchtränkt ist und großen schaden im menschlichen körper anrichtet. jedenfalls ein toller aktuell bezogener limerick.
gruß von


rosmarin (17.02.2013)

Hallo ihr Beiden, vielen lieben Dank. Ich denke auch, dass einige den Unterschied nicht merken würden. Die Einige sind ja auch sehr viele, die es nicht gemerkt haben. Ich kann von Glück reden, dass ich Vegetarierin bin - da bleibe ich von soetwas verschont. Den Gag mit der Lasagne und dem Bild "My Lidl Pony" fand ich aber dennoch irgendwie lustig. Es wird halt eben alles verwurstet heutzutage....

Sommertänzerin (17.02.2013)

Ganz toll hast du diesen gegenwärtigen Lebensmittelskandal, der uns derzeit in Atem hält, in Worte gefasst!
Ein hübscher humorvoller Limerick!
LG. Michael


Michael Brushwood (17.02.2013)

Mal sehen, wie das ausgeht. Einige würden den
Unterschied wahrscheinlich nicht einmal merken. H


Homo Faber (16.02.2013)

Der alltägliche Spaß auf der Arbeit
24
- 15.02.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Demokratie heißt ja bekanntlich Volksherrschaft. Da hat man ja die Freiheit den Mund aufzureißen. Auf Arbeit sieht das allerdings meistens ganz anders aus. Da heißt es nur Schnauze halten oder fliegen, was du in deinem tollen Gedicht sehr lebensecht zum Ausdruck gebracht hast!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Ich finde, auf der Arbeit sollte es nicht so zugehen
wie beschrieben. Klar, gibt es Menschen, denen es
schlechter geht als uns, aber es kann nicht sein,
dass man daher immer alles, was falsch läuft
akzeptieren muss. Ich finde, das ist einfach keine
Entschuldigung.


Homo Faber (15.02.2013)

Liebe Sabine, wenn du solche - wie in deinem Gedicht beschriebene - Zeitgenossen nur auf der Arbeitsstelle triffst, kannst du von Glück reden! Denn eigentlich sind sie heutzutage überall im Alltag zu Hause: von der Kasse im Supermarkt über die Bushaltestelle bis hin zur Theaterpause. Es ist modern geworden, zu meckern und negativ, statt freundlich und positiv eingestellt zu sein. Dabei gibt es Völker auf der Erde, denen es materiell weit-weitaus schlechter als uns geht, die aber stattdessen eine freundliche Souverenität an den Tag legen, als seien sie die glücklichsten Menschen der Welt. Ich rede allerdings von unverdorbenen Naturvölkern, die mit den Begriffen "Neid, Stress, Missgunst, Intrige, Hass, Mobbing, üble Nachrede, Beleidigung..." nichts anzufangen wissen. Wir glauben es kaum, aber solche Menschen gibts noch. Angeblich sind sie jedoch am Aussterben...

Michael Kuss (15.02.2013)

Oh nein, nicht schon wieder...
26
- 14.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Wann war der Tag überhaupt? Ich bin froh, dass ich
mit so etwas nichts am Hut habe. Das ist doch eh
nichts weiter als eine Marketingstrategie.


Homo Faber (15.02.2013)

Teufelskreis
25
- 13.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Ein trauriger Teufelsweg, der immer engere Kreise, aus denen es kaum noch ein Entrinnen gibt, zieht!
Sehr gut formuliert!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Es dauert nicht mehr lange, dann gehören dies alles
zum Alltag, wenn alles so weiter geht.


Homo Faber (14.02.2013)

Hallo ihr Beiden, danke für die Kommentare.
@Michael: Das Wort Teufelskreiselfchen war eine Art Wortneuschöpfung. Ich werde aber das "Elfchen" in diesem Wort löschen.


Sommertänzerin (13.02.2013)

treffende elfchen zu aktuellen themen.
gruß


rosmarin (13.02.2013)

Hallo Sabine: Für jeden einzelnen deiner Begriffe: Grün. Nur die Überschrift "Teufelskreiselfchen" scheint mir ein bisschen kompliziert. Oder fehlt da irgendwo ein Bindestrich? Oder hast du dich vertippt und im "...elfchen" ist ein "f" zu viel und es sollte nur "Teufelskreiselchen" heißen? Denn für mich ergibt sich in "Teufelskreis" eher der Sinn der Sache.

Michael Kuss (13.02.2013)

Bunte Gedanken zu den bunten Tagen
29
- 09.02.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hey, das freut mich.

Sommertänzerin (13.02.2013)

Gute und kreative Sprüche und Denkweisen. Hat mir
gefallen.


Homo Faber (09.02.2013)

Wenn's munkelt
22
- 30.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges
 

Danke!

Sommertänzerin (13.02.2013)

Ich wünsche ein angenehmes Gruseln :-)

Homo Faber (30.01.2013)

Vorsicht vor der Quarkspeise
25
- 29.01.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ja, wo wir gerade beim Essen sind...Jetzt gibt es ja wieder einen Skandal. Dieses Mal ist es das Pferdefleisch. Gut, dass ich schon lange auf Fleisch verzichte, da bleibt mit so Einiges erspart.

Sommertänzerin (13.02.2013)

schön sarkastisch.
gruß von


rosmarin (29.01.2013)

Man kann heutzutage kaum noch etwas essen,
ohne Angst haben zu müssen, dass sich entweder
ein Produktionsfehler eingeschlichen hat, wie der
Metallsplitter in der Wagnerpizza oder wieder ein
Verrückter die Ware vergiftet.


Homo Faber (29.01.2013)

Allerlei Gedanken an einem Wintersonntagmorgen
25
- 27.01.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Die kommen wieder, spätestens mit den ersten Sonnenstrahlen und wenn der erste Hauptdrehort der Eisbanditen wieder geöffnet hat :))

Sommertänzerin (13.02.2013)

Ich wünschte, ich hätte auch mal so viele
Gedanken, aber irgendwie hab ich bei so einem
Winter keine Ideen.


Homo Faber (27.01.2013)

Kopfsache oder: Hals über Kopf
30
- 26.01.2013, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Manchmal fällt mir dazu etwas ein.

Sommertänzerin (13.02.2013)

Was man aus Redensarten immer so alles machen
kann, nicht schlecht.


Homo Faber (27.01.2013)

Wenn Tiere dahinvegetieren
36
- 26.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Auch wieder mal so gute Ideen, schade, dass mir
nichts dazu einfällt.


Homo Faber (27.01.2013)

Das hat der Esel nicht verdient, denn er ist klüger als wir denken
26
- 13.01.2013, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

süß, ich kenne auch solche eseltiere, wie aber sollte er seinen unmut sonst zeigen?
... sich parat finde ich nicht so passend, vielleicht gleich parat?
gruß von


rosmarin (15.01.2013)

Hallo, kann es sein, dass du auch Menschen damit
meinst, die sich wie ein Esel behandeln lassen?


Homo Faber (14.01.2013)

Erinnert mich irgendwie sehr stark an meine Arbeitskollegen
27
- 12.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Eine Arbeitskollegin von mir ging immer zum selben
Arzt und hatten sofort ´nen Gelben. Der Arzt fragte
einfach nur "Wie lange?"


Homo Faber (12.01.2013)

in manchen dörfern hießen die gaststätten auch schänken. zum beispiel bei meinen großeltern im dorf.
gruß von


rosmarin (12.01.2013)

Vogelzähler - das gibt es wirklich
25
- 11.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ein hübscher humorvoller Limerick!
Tatsächlich gibt es Vogelzähler. Ich habe kürzlich erst in der Presse davon gelesen. Für jene schrägen Vögel, die derzeit in unserer Politik ihr Unwesen treiben, werden allerdings noch keine Zähler gesucht!
Hat mir ausgesprochen gut gefallen!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

Passt vom Rhythmus her gut.

Homo Faber (12.01.2013)

Warme Weiterbildung
24
- 10.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Das freut mich. Jedoch hoffe ich, dass die
Inspiration mal wieder "für mehr" reicht :)
Ein schönes Wochenende dir!


Sabine Müller (11.01.2013)

hallo sabine, ich muss doch immer wieder lachen über deine skurrilen einfälle. hihi.
gruß von


rosmarin (11.01.2013)

Ja, meist ist es so, dass immer irgendein Haken dran
ist, woran es scheitert.
Ich habe es auch nicht so aufgefasst, als wenn du
etwas gegen Homosexualität hast.


Homo Faber (11.01.2013)

Körperschau
45
- 09.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

lach! man könnt auch schreiben:
jetzt ist er ein star auf twitter...


Ingrid Alias I (05.09.2013)

Ganz toller Humor!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2013)

kennst du mein gedicht fritz herbert? muss gleich mal nachschauen, ob ich das hier habe, da kommt auch vor .., das man doch nicht macht. man macht es aber trotzdem.
grüß dich und mach weiter. und wenn der fritz herbert nicht hier ist, poste ich ihn gleich mal hier rein.


rosmarin (11.01.2013)

Macht man ja auch nicht :)

Sabine Müller (11.01.2013)

schöner nonsens, lach.
gruß von


rosmarin (10.01.2013)

Der ist gut. Was macht dieser Herr Stengel auch für
einen Mist.


Homo Faber (10.01.2013)

Nachklang einer Silvesterparty
23
- 04.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Dankeschön. Ja, so kann es einem ergehen, wenn
man zu tief ins Glas schaut.


Sabine Müller (05.01.2013)

Ein aus dem alltäglichen Leben gegriffener, aber
pfiffiger Limerick.


Homo Faber (04.01.2013)

Die Massenabfertigung im Gesundheitswesen, oder: "Warum sind Sie nicht früher gekommen?"
35
- 02.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Ja, da habt Ihr recht. Das ist leider oft so. Aber es
gibt zum Glück auch sehr gute Ärzte.


Sabine Müller (05.01.2013)

Tja, die falschen Diagnosen werden gestellt,
wenn Ärzte die Patienten nicht untersuchen,
sondern nur immer Medikamente verschreiben
und erst dann, wenn die Medikamente alle nicht
helfen, sich die Mühe machen, eine Untersuchung
durchzuführen. Und dann heißt es: "Wären Sie
mal eher gekommen."
Es heißt immer, man soll rechtzeitig zum Arzt
gehen wegen der Früherkennung. Nur machen die
ja nichts, die kommen dann ja immer nur mit
ihrem Abwarten und Beobachten. Hauptsache
Massenfertigung.


Homo Faber (02.01.2013)

falsche diagnose, kann lebensbedrohlich sein.
gruß von


rosmarin (02.01.2013)

Komischer Vogel
27
- 01.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Vielleicht...

Sabine Müller (05.01.2013)

Ist das zufällig der Anton aus Tirol? :-)

Homo Faber (02.01.2013)

Boshaft und doch logisch!
Kurz und bündig. Gut gemacht!


Michael Kuss (01.01.2013)

Anstandshalber
28
- 01.01.2013, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Yep! Gehört nicht zu den Etiketten.

Sabine Müller (05.01.2013)

So kann man es sich verscherzen, auch wenn man
gut aussieht.


Homo Faber (02.01.2013)

Ruhrpottlyrik
29
- 31.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Danke! Freut mich

Sabine Müller (05.01.2013)

Dafür ist der Limmerick gut gelungen, auch von der
Metrik.


Homo Faber (31.12.2012)

Ja, rutsch du auch gut rein! Alles Gute für 2013

Sabine Müller (31.12.2012)

dieser dichter aus essen, schöner nonsens,
rutsch gut rein.
gruß von


rosmarin (31.12.2012)

Frische Bergluft tut gut
21
- 31.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Das denke ich auch...

Sabine Müller (05.01.2013)

Witzig. Die Bergluft tut ihm aber wohl sehr gut.

Homo Faber (31.12.2012)

Dr.
38
- 30.12.2012, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Das freut mich! Danke

Sabine Müller (31.12.2012)

Eine wirklich gute Idee. Der Dialog hat mir gefallen.

Homo Faber (30.12.2012)

Es ist Dezember, junger Mann!
39
- 30.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Vielen Dank für die Kommentare und ich freue mich,
dass euch die Limericks gefallen haben. Guten
Rutsch allerseits.


Sabine Müller (31.12.2012)

Herrliche Limericks. Dieser Herr Schlendrian hat es
nun hoffentlich mal gelernt.


Homo Faber (30.12.2012)

Ja so kann es einem ergehen wenn man die klimatischen Umstände nicht beachtet. Aber mal ehrlich, kann man bei diesen Wetterumschwüngen nicht wirklich durcheinander kommen? Sehr hübsches Schmunzelgedicht.

Marco Polo (30.12.2012)

Was den Menschen so in den Sinn kommt
41
- 29.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Kinderschokoladeneier, das wäre schön, wenn man
die ausbrüten könnte.


Homo Faber (14.06.2014)

Und ich musste auch schmunzeln, weil, man kann sich das richtig bildlich vorstellen.

Evi Apfel (30.12.2012)

Köstlich. Perfekt gereimt. Danke für diesen Schmunzelhumor.

Dieter Halle (29.12.2012)

Mies gelaufen
46
- 28.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Zum Glück sind sie aus dem Ferienlager rausgefogen!

Sabine Müller (29.12.2012)

Das ist natürlich kein schönes Weihnachtsfest.
Wenn sie schon Ferien machen sollen, dann
wenigstens dann, wenn man selbst keine Ferien
hat.


Homo Faber (28.12.2012)

Auch mir gefällt dein Limerick sehr!
LG. Michael


Michael Brushwood (28.12.2012)

Es freut mich, dass euch der Limerick gefällt. Lustig ist es allerdings nur auf dem virtuellen Papier. Aber ich pflege es zu tun, meine körperlichen und seelischen Danebengeher aufs Korn zu nehmen *g

Sabine Müller (28.12.2012)

Ich habe schallend gelacht. Sehr gut!

Marco Polo (28.12.2012)

Logisch und flüssig geschrieben.
Schmunzel, schmunzel!


Michael Kuss (28.12.2012)

Denglische Weihnacht
26
- 23.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Guten Morgen und Frohe Weihnachten zusammen! Zugegeben ist das ja ein sehr alter Hut und nichts Neues. Mir war aber einfach danach, mal was Lustiges zu schreiben und vor allem mal etwas, was mit Weihnachten zu tun hat (und nicht mit dem Weltuntergang...) :)

Sabine Müller (24.12.2012)

Eine gute idea. Deutsch and Englisch mal so als
lyrics gestyled.


Homo Faber (24.12.2012)

Heh, hast du bei Westerwelle oder Oettinger english-lessons genommen? Aber nein, soviel Kreativität könnten die beiden garnicht an den Tag legen. Bravo. Hat me richtig Fun gemacht.

Michael Kuss (23.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Final Part/ Der Weltuntergang
22
- 22.12.2012, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Im Radio wurde sich auch den ganzen Tag über
den Weltuntergang lustig gemacht. Ich habe
mich immer gefragt, wenn ich auf der Straße
Leute gesehen haben, woran die gerade denken,
ob die sich darüber Gedanken machen.
Seit gestern Vormittag können wir dann ja
beruhigend aufatmen, dass die Erde noch steht,
denn da war überall auf der Erde der 21. um.


Homo Faber (23.12.2012)

Die letzten 19 Tage - der letzte Tag
23
- 22.12.2012, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Der Tag war wirklich sehr grau. Ist zwar nichts
Ungewöhnliches, aber irgendwie kam es mir grauer
vor als sonst. Aber war wahrscheinlich nur
Einbildung, die Erde steht ja noch.


Homo Faber (23.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 2 Tage sind´s nur noch ...
20
- 20.12.2012, 3 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Oh danke, dass du mich erwähnt hast! Ja, nun ist
es nicht mehr lang hin, bis zum Weltuntergang.


Homo Faber (20.12.2012)

Lebensmittelindustrie damals - heute
27
- 20.12.2012, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Das ist traurig, dass so etwas immer wieder
passiert. Da werden heute schon Maschinen
eingesetzt, die den Menschen die Arbeitsplätze
wegnehmen und es passiert trotzdem noch. Man
merkt, der technische Fortschritt taugt nicht immer
etwas.


Homo Faber (21.12.2012)

das gefällt mir, ist auch ein nonsens.
gruß von


rosmarin (20.12.2012)

Die letzen 19 Tage - Alle guten Dinge sind 3
25
- 19.12.2012, 4 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Das war ein sehr spannender Traum, auch wenn er
nicht gerade toll war und ich froh bin, dass ich
nicht derjenige bin, der ihn hatte. Aber zum Glück
war es nur ein Traum.


Homo Faber (19.12.2012)

Liebe Sabine, wenn ich mir den stark ausgeprägten Pessimismus und alle deine Kalamitäten der letzten 19 Tage vor dem Weltuntergang betrachte, dann könnte man fast denken, du wärst dem Weltuntergang dankbar, dass er endlich kommt.

Ich freue mich bereits auf den Tag DANACH, egal ob er grau oder sonnig wird, und auf alle anderen Tage bis zum nächsten und übernächsten Weltuntergang. Unterdessen und unterm Strich ist die Welt und das Leben nämlich recht interessant, jeden Tag aufs Neue, auch wenn manchmal etwas schiefläuft. Oder vielleicht gerade deshalb...


Michael Kuss (19.12.2012)

Die letzten 19 Tage - jetzt sind es nur noch vier... Lichtlein? Nein, Tage!
25
- 18.12.2012, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Und ob ich da so einiges nachvollziehen kann. Mir
wird ja von deinen Erzählungen schon Angst und
Bang. Wenn ich an deiner Stelle da arbeiten
würde, dann würde ich nicht nur die Institution
wechseln, sondern das andere Ufer. Also nun aus
meiner Sicht, da ich ein Mann bin. Dir würde ich
es bei dem Zimtzicken natürlich nicht empfehlen.
Kurier dich gut aus.


Homo Faber (18.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Gimme Five!
24
- 18.12.2012, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Der Limerick ist dir gelungen, nicht aber das
Gespräch mit dem Nachbarn (wegen der
Beleuchtung)


Homo Faber (18.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 6 Tage sind nicht mehr lang
23
- 18.12.2012, 3 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Ich frage auch nicht, was es da zu besprechen
gibt. Wenn man merkt, dass einem anderen
Mieter etwas stört, sollte man darauf Rücksicht
nehmen. Schließlich ist es ja keine Idee vom
Vermieter selbst, was also zum Garten gehört,
sondern nur etwas von einem anderen Mieter und
der kann ja nicht für alle anderen mit
entscheiden.

Das mit dem Amoklauf sehe ich ähnlich. Traurig
ist es, aber wie du auch schon sagst, passieren
noch viel mehr Dinge. Dass Riesenkonzerne wie
Coca Cola Dreck am stecken haben, interessiert
auch niemand genauso wenig wie die Umstände,
unter denen die Produkte für KiK hergestellt
werden. Und wer weiß, was andere Konzerne
hinter den Kulissen treiben, wovon nur noch
keiner etwas weiß.


Homo Faber (18.12.2012)

Die letzten 19 Tage - die schlimme 7
22
- 15.12.2012, 3 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Sollte man direkt kündigen sowas... Aber bin ja keine Petze. Aber wenn es mir irgendwann reicht und ich merke, dass es gar nicht geht, dann wird sie die Konsequenz tragen müssen. Soll ihren faulen Arsch mal hochkriegen...
Aber so ist das ja leider überall, die einen machen, die anderen sehen zu und lachen.


Sabine Müller (16.12.2012)

Ganz schön frech, von der Mitarbeiterin, einfach so
zu fragen "Und wenn ich keine Lust habe?" so
etwas sollte ich mir auf der Arbeit mal erlauben.


Homo Faber (15.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Acht geben, nur noch 8 Tage
23
- 15.12.2012, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Yep, das stimmt! Das kannst du laut sagen.

Sabine Müller (16.12.2012)

Manche Leute sind einfach wirklich zu dumm,
über andere zu lästern, ohne dass es auffällt. Ich
merke es ja meist auch, wenn diejenige schnell
das Thema wechseln, wenn ich dazu komme und
so tun, als hätten sie sich über etwas anderes
unterhalten. Aber diejenigen, die sofort totenstill
sind, sind echt dumm.


Homo Faber (15.12.2012)

Die letzten 19 Tage - ach du grüne 9e.
26
- 13.12.2012, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Die neue Ausbildung ist wahrscheinlich auch gut,
um aus dem Beruf rauszukommen. Vorausgesetzt
natürlich, dass die Erde nach dem 21.12. noch
existiert.


Homo Faber (13.12.2012)

schön, so ein ganz normaler tag also wieder. ziemlich oben soll es wohl heißen: ... sich gestresst ... .
gruß von


rosmarin (13.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 10 Tage - kannste dir an zwei Händen abzählen
45
- 13.12.2012, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Ja, ich könnte mir auch vorstellen, meine letzten
Tage lieber anders zu verbringen.


Homo Faber (13.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 11 Tage sind wirklich nicht mehr lang hin
33
- 11.12.2012, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 



Homo Faber (12.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 12 Tage sind die Hälfte von 24 Tagen. Und 24 ist meine Glückszahl
28
- 11.12.2012, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Ich glaube, dieser Weltuntergang kommt erst ein wenig später, zwar nicht nach dem Maya-Kalender, aber er kommt, zumal alles mal ein Ende hat, auch das Leben eines ganzen Planeten. Jedoch haben wir Menschen es selbst in der Hand, dieses Ende noch ein ganzes Stück nach vorn zu schieben.
Genießen wir dieses eine Leben einfach so, wie du es in deiner netten Geschichte flüssig beschrieben hast. Und der Besuch in einer Saunalandschaft ist auch eine tolle Idee.
Nette kleine Geschichte!
LG. Michael


Michael Brushwood (12.12.2012)

so sabine, du brauchst dir keine gedanken mehr zu machen, alles ist klar, siehe welt-online:

Man kann sich auf nichts mehr verlassen – auch nicht auf einen angekündigten Weltuntergang. In Guatemala wurde jetzt ein Maya-Kalender entdeckt, der weit über den 21. Dezember 2012 hinausreicht. Von Vivien Marx

also weiterhin ruhig blut. aber ein gutes hat so ein szenarium doch - man denkt mehr über sich und das leben nach. und wenn die sonne die milchstraße verdeckt, ist es sowieso ein besonderer tag und die wintersonnenwende eh schon immer. es ist also so oder so eine art neubeginn. weiterhin noch erlebnisreiche tage.
gruß von


rosmarin (11.12.2012)

Schön, wenn man sich doch noch irgendwie wieder
zusammenrauft und versteht.


Homo Faber (11.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Tag 13. - eine Zahl, die irgendwie nicht zu einem erfolgreichen Tag passt
27
- 11.12.2012, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Dieses sich nicht ausnutzen lassen ist viel leichter gesagt als getan. Dennoch ist es unbedingt notwendig, um nicht ewig als Außenseiter abgestempelt zu sein. Dieses hast du sehr nachhaltig bewiesen und es hat auch so richtig geklappt.
Schöne Geschichte!
LG. Michael


Michael Brushwood (11.12.2012)

Wenigstens in den letzten Tagen sollte man sich
nicht ausnutzen lassen. Das hast du richtig
gemacht.
Diejenigen, die einen immer gern zur Seite nehmen,
um Tipps zu geben, kenne ich auch sehr gut, aber
die sollen lieber ihren eigenen Kram machen.


Homo Faber (11.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 14 Tage sind nur noch zwei Wochen
23
- 09.12.2012, 3 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Das klingt wirklich nach einem schönen Abend. So
bekoch zu werden ist doch etwas Feines.
Ja, die Zeit rennt, nur noch zwei Wochen...


Homo Faber (09.12.2012)

Die letzten 19 Tage - 15 Tage sind ein halber Monat
28
- 06.12.2012, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Auch nicht schlecht, wenn man nicht einmal weiß,
wo es Luftballons gibt. Gibt es in jedem Real, wenn
es den nicht in der Nähe gibt, dann in 1-Euro-
Läden, manchmal auch bei Edeka, Rewe etc. Wenn
es das auch nicht in ihrer Nähe gibt, muss sie eben
ein wenig weiter fahren.


Homo Faber (07.12.2012)

Liebe Sabine Müller,
mit Schmunzeln verfolge ich Deine Serie. Du triffst (leider) oft den Punkt: Es gibt Tage, die möchte man am liebsten aus dem Gedächtnis und Kalender streichen. Kommt alles zusammen: Sch… Wetter, Stress mit Arbeit und Familie, angebranntes Essen, verwaschene Wäsche, verpasster Zug etc. Muphy’s Law eben – oder der ganz normale Wahnsinn.

Dein letzter Satz in der heutigen ‚Ausgabe‘ hat mir aus der Seele gesprochen: „Wünsche sind ein Anfang.“ Das ist nix hochphilosophisches, sondern eine kurze klare Ansage. Toll!


Ano Nymos (07.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Was sind schon 16 Tage?
31
- 05.12.2012, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Du solltest mal entspannen, am besten mit einem
guten Essen bei Milliways. Dabei kannst du dann
auch schon mal den Weltuntergang genießen, als Vorpremiere sozusagen.


Pseudonym314 (06.12.2012)

hallo sabine, wenn du deine "kette des grauens" zuende basteln willst, brauchst du sie nicht mehr zu verscherbeln, denn da wird es nichts mehr geben, was an wen auch immer zu verscherbeln wäre. ich sehe das alles ganz gelassen und mache weiter wie bisher. wir werden ja sehen, oder auch nicht. was kommen soll, wird kommen. dir noch einige grauenvolle tage. das licht ist immer am ende des tunnels.
lieben gruß von


rosmarin (05.12.2012)

Vielleicht nach dem ich mich schwarz geärgert
habe... Blau machen ist nicht meine Stärke und
auch nicht meine Art.


Sabine Müller (05.12.2012)

Und wieder geht es weiter mit Pleiten, Pech und
Pannen. Und wieder möglicherweise näher an der
endgültigen Pleite. Aber die trifft dann alle und
nicht nur dich. Mach doch noch mal blau vorher!


Homo Faber (05.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Nur noch 17 Tage
29
- 04.12.2012, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Da hast du Recht, wobei wir dann eh "in einem
Boot" sitzen.
Aber ist an und für sich schon ein hartes Thema.
Man sollte es so sehen, dass man die freien
Minuten, die einem in einem Leben bleiben,
möglichst mit netten Menschen nutzt und ihnen
vor allem auch sagt, dass sie nett sind, man sie
schätzt etc.


Sabine Müller (05.12.2012)

Das ist auf jeden Fall immer schön, wenn man noch
einmal alle wiedersieht. Das schwierige ist nur, sich
zu entscheiden, mit wen man alles den letzten Tag
verbringt, da man ihn leider nicht mit allen
verbringen kann.


Homo Faber (05.12.2012)

Die letzten 19 Tage - Tag 18. - der Countdown läuft
24
- 03.12.2012, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Und am letzten Tag würde selbst ich nicht mehr zur
Arbeit gehen.


Sabine Müller (05.12.2012)

Das kann nicht nur sein, das ist so...

Sabine Müller (05.12.2012)

Ja, das mag schon sein, dass die beiden
Kolleginnen sich dachten, dass es sich nicht mehr
lohne, die letzten Tage noch zu arbeiten. Aber
wenn die Welt wirklich untergehen sollte, sitzen
wir sowieso alle in einem Boot, entweder geht
niemand arbeiten oder man steht die letzten
Tage auf der Arbeit gemeinsam durch.


Homo Faber (03.12.2012)

Die letzen 19 Tage - ein Alltagstagebuch zum Thema Endzeit - Prolog
26
- 02.12.2012, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Danke für die Kommentare. Ja, genießen sollte man
die Tage - so oder so. @Pseudonym: Danke für die
aufschlussreiche Antwort :)


Sabine Müller (05.12.2012)

Der Maya-Kalender endet nicht. Er wird nur nicht
mehr nachgedruckt.


Pseudonym314 (02.12.2012)

Das ist eine gute Idee: ein Tagebuch der letzten
Tage. Nur leider wird es Niemand lesen, falls die
Welt wirklich untergeht. Eigentlich müsste man
echt, falls es wirklich bald vorbei ist, die Tage noch
einmal richtig genießen.


Homo Faber (02.12.2012)

Der Axtmörder
33
- 30.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Sag bloß das haar hat er mit der axt gespalten? :)

Homo Faber (02.12.2012)

Ja so ist es. Witzig und reimtechnisch gut auf den Punkt gebracht.

Gerald W. (30.11.2012)

Das ist meine Welt
44
- 29.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ein schöner, weltoffener Text. Gefällt mir gut.
Hättest es als Fortsetzungstext posten können.


Homo Faber (02.12.2012)

Liebe Sabine,
es gibt viele Menschen, da schlagen, auf Grund der Identifikation zu mehreren Kulturen, gleich mehrere Herzen in einer Brust. Dieses hast du mit sehr schönen Worten eindrucksvoll belegt.
LG. Michael


Michael Brushwood (30.11.2012)

hallo sabine, schöner text, so ähnlich ergeht es mir auch. auch ich bin weltoffen und reise gern, meine verwandschaft ist international und in der ganzen welt verstreut. aber meine heimat ist deutschland und dieser fühle ich mich am meisten verbunden.
lieben gruß von


rosmarin (30.11.2012)

So mag es vielen Menschen gehen. Toll, dass du das auf diese Weise zu Papier gebracht hast. Klingt gut und geht ins Herz.

Gerald W. (29.11.2012)

Des Nachts
27
- 28.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Und Werwölfe schwirren herum.

Homo Faber (28.11.2012)

In diesen Nächten
43
- 27.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ein niedliches märchenhaftes Gedicht. Sehr schön.

Gerald W. (28.11.2012)

Die Nacht ist sehr beliebt. Die einen feiern am
liebsten die ganze Nacht, andere brechen nachts
ein und manche munkeln eben gern.


Homo Faber (27.11.2012)

Platz auf diesem Platz - sonst platzts, oder: Finde das Schlusswort!
21
- 26.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Experimentelles
 

So, habe jetzt alle Großbuchstaben heraus gesucht
und muss jetzt nur noch alle hintereinander
schreiben. "Zuersticken" bzw "Zürsticken" kommt
dann raus. Kenne ich nicht.

Spaß :-)


Homo Faber (27.11.2012)

Tastaturkreatur
31
- 25.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ich mache es gerade nach, hacke ein wenig in die
Tasten. An Hühner erinnert es mich nicht, aber
trotzdem ein lustiger Text.


Homo Faber (25.11.2012)

Veränderungen
21
- 21.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ich denke schon, dass es eine ewig währende Liebe
gibt, aber vielleicht in einer anderen Beziehung.
Mutter-Kind-Beziehung oder so.
Und natürlich auch die bedingungslose Liebe. Diese
muss aber viele Dinge dulden und ertragen.


Sabine Müller (22.11.2012)

Ein passendes Bild zur Situation. Es heiß immer,
keine Liebe hält ewig, daran glaube ich auch.


Homo Faber (21.11.2012)

Die Dörflerin
27
- 20.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Die Frau hat mal auf dem Land gelebt. Das Leben in
der Stadt hat ihr die Kraft genommen.
Leider werden viele Bäume gefällt - auch wenn es
gar nicht immer notwendig ist.


Sabine Müller (22.11.2012)

Eine traurige Geschichte. Sowohl für die Frau als
auch für den Baum.


Homo Faber (20.11.2012)

Im Brunnen
25
- 19.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ja, auch wenn sie gemein lacht und von Freiheit
erzählt und es fast provozierend macht.
Ich mag die Möwen als Tier aber sehr gern und
sie kommen in vielen meiner Texte vor.
Und du hast Recht mit der Freiheit und der
Gesundheit. Und das Verblüffende ist: Hängt oft
miteinander zusammen.


Sabine Müller (22.11.2012)

Freiheit ist neben Gesundheit immer noch das
Wichtigste und Wertvollste. Darum kann man die
Möwen nur beneiden.


Homo Faber (19.11.2012)

Loslassen
27
- 18.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Dieses Loslassen ist gar nicht so einfach, zumal man auch Gefahr läuft den Arbeitsplatz zu verlieren. Lässt man nicht los, kann man auch ganz schnell in einer Depression versinken.
Das sind Widersprüche, die oft nur schwer zu lösen sind, deren Lösung aber unbedingt nötig ist, was du in deinem Gedicht sehr bildhaft zum Ausdruck gebracht hast.
LG. Michael


Michael Brushwood (22.11.2012)

Ein wenig war das auch auf eine Arbeit bezogen,
die man einfach nicht mehr länger ausüben möchte.
Da ist es auch sehr wichtig, schnell die Notbremse
zu ziehen. Ich danke euch fürs Lesen und
Kommentieren.


Sabine Müller (22.11.2012)

Jaaa, genau so male ich mir das auch immer aus! Einfach irgendwo hin fahren und tschüss :D Sehr gelungen

Amatör (18.11.2012)

Am besten ist es, sich einfach einfach in den Flieger
zu setzen und dann nichts wie up and away.


Homo Faber (18.11.2012)

Deine Vorschläge sind zwar sich teils widersprechende und teils sich einander ausschließende Maßnahmen, aber sie laufen alle auf das gleiche Ziel hinaus: "Sich ändern! Einmal etwas völlig anderes als das Gewohnte machen! Aus dem Trott heraus, über den eigenen Schatten springen und Neues wagen!"

Interessante Gedanken! (die oft z.B. in der Sylvesternacht als Gute Vorsätze genommen und am Neujahrstag wieder verworfen werden)


Michael Kuss (18.11.2012)

Zwei Limericks am Samstagmorgen
23
- 17.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ein lustiger und ein nachdenklicher zusammen,
ergibt eine gute Mischung.


Homo Faber (17.11.2012)

Ein Akrostichon
47
- 16.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Vielen Dank, Gerald. LG Sabine

Sabine Müller (18.11.2012)

Sehr gut. Ich muss den anderen recht geben.

Gerald W. (17.11.2012)

Es ist auch sehr schwer aus diesem Teufelskreis
auszubrechen, weil diese Menschen auch ständig
von dem schlechten Gewissen geplagt sind und
einfach nicht den Mut haben frühzeitig zu gehen.
Zum anderen spielen auch die Zukunftsgedanken
eine Rolle. Angst vor einer neuen Arbeit, auf der
es noch schlimmer sein könnte oder auch das
Gefühl, dass man es sowieso nicht hinbekommt,
dort die Aufgaben zu erfüllen. Das ist wie eine
Manipulation. Durch die wachsenden
Anforderungen auf der Arbeit, die man allein gar
nicht schaffen kann, enstehen diese Ängste. Man
zweifelt an sich selbst.


Sabine Müller (17.11.2012)

Ja, mit Burn Out ist nicht zu spaßen. Und es kann
Jeden treffen. Auch Menschen, die psychisch mal
sehr stark waren. Durch ungerechte Arbeitsteilung,
Unterbesetztheit, Überstunden und den Stress
bekommt man Jeden Menschen kaputt. Körperlich,
psychisch oder sogar Beides.


Sabine Müller (17.11.2012)

Ich kenne einige Leute, die schon mal Burnout
hatten. Kein Wunder, sag ich da nur, das war ja
auch kein richtiges Leben, was die hatten.


Homo Faber (17.11.2012)

Mit so was ist auch nicht zu spaßen. Häufig ist es auch zu spät bis sie merken das sie einen burn out haben.

Amatör (17.11.2012)

Dieses ist leider ein Teufelskreis, der nicht selten mit einem Suizid endet.
Sehr gekonnt hast du diesen Burnout in Szene gesetzt. Ein sehr ernstes Gesicht, das mir sehr zugesprochen hat.
LG. Michael


Michael Brushwood (16.11.2012)

"Poetisches" passt zugegebenermaßen nicht wirklich
zu einem Akrostichon, aber eine andere Zuordnung
habe ich nicht gefunden. Daher auch ein Häkchen
beim Experimentellen.


Sabine Müller (16.11.2012)

In Gefangenschaft das Leid und in der Freiheit das Lied
51
- 15.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Auf jeden Fall! Es wird viel zu schlecht mit den
Tieren umgegangen. Ich wollte hier aber nicht nur
die Kritik in Bezug zu Tierversuchen äußern, sondern
auch den Kontrast zwischen Freiheit/ Unfreiheit
wiederspiegeln sowie die "Gabe des Windes",
Geräusche weiterzutragen.


Sabine Müller (16.11.2012)

Dort sollten sie auch bleiben, wäre wahrscheinlich
besser für sie.


Homo Faber (15.11.2012)

GoodMorningFeeling
28
- 14.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

@Homo Faber:Manchmal überkommen mich morgens
schon so gute Gefühle.
@Michael Kuss: Es freut mich, dass du die
Veränderung passend findest.
Das "bunte Kaleidoskop" bringt es übrigens auf den
Punkt. Gute Beschreibung :)


Sabine Müller (16.11.2012)

So schöne Gedanken habe ich am frühen Morgen in
der Regel nicht. Bei mir kommen sie meist ab dem
Nachmittag.


Homo Faber (15.11.2012)

Liebe Sabine, ich finde, deine Auswechslung der Begriffe von "Dunkel" in "Leben" ist gelungen und treffender. Mir geschlossenen Augen tritt zwar Dunkelheit ein, aber diese Dunkelheit und Ruhe gibt dir gleichzeitig die Möglichkeit, ein buntes Kaleidoskop an Erinnerungen hervorzurufen, die man mit "offenen Augen" und im grellen Tageslicht nicht mehr erkannt hatte.

Michael Kuss (15.11.2012)

Vielen Dank für den ehrlichen, tollen Kommentar.

Du hast in der Tat Recht... Außerdem ein Thema (Augen schließen - Bilder / Erinnerungen sehen) welches einen ganz eigenen Text füllen könnte.

Und ob ich im Morgengrauen nun die Augen schließe oder nicht - die Geräusche bleiben gleich - die Bilder können sich aber ändern.
Wenn ich im Dunkel die Augen geöffnet habe, dann sehe ich Fassendeumrisse etc., wenn ich sie geschlossen halte, kann es mitunter sehr bunt werden.

Ich habe das Dunkel im Text zu "Leben" verändert. Zufrieden bin ich noch nicht so ganz. Das Dunkel gefällt mir nach wie vor.
Vielleicht kann ich ergänzen, dass ich das Dunkel genieße...

Es hat mir so gefallen, weil es die Sinne angesprochen hat.
Vielleicht ein zu pädagogisches Denken - Augen schließen - Ohren schulen... :)

Lg


Sabine Müller (15.11.2012)

Finde ich gelungen, bis auf den Absatz "dem Dunkel lausche". Lauscht man denn dem Dunkel? Ist "dunkel" erfassbar und erfühlbar und ist es nicht zu allgemein und zu klischeehaft? Oder sollte man für "dunkel" einen genaueren Begriff nehmen, z.B. "In die Erinnerung gleiten (fallen) lassen"? Denn auch wenn ich die Augen schließe, so überkommt mich zwar physikalische Dunkelheit, aber gleichzeitig entstehen geistige Bilder, lebendige Erinnerungen, die man nicht so einfach mit dem Begriff "Dunkelheit" abtun sollte.

Michael Kuss (14.11.2012)

Schrankversteck
31
- 12.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo, der Limi kam mir so in den Sinn. Und ja, du hast Recht. Normal ist es nicht... :)

Sabine Müller (14.11.2012)

Der war wirklich krank. Wie kann man auch die
ganze Zeit im Schrank verbringen.


Homo Faber (12.11.2012)

Suffköppe
25
- 10.11.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Am Ball bleiben bedeutet "weitermachen". Er ist Alkoholiker geworden.

Sabine Müller (14.11.2012)

Vom Namen her klingt er jedenfalls nicht so wie ein
typischer Malle-Urlauber :-) (Na ja, du weißt, was
ich meine)


Homo Faber (11.11.2012)

Guter Beginn, zutreffende Fortführung, aber am Ende bleibt es ziemlich vage in der Ausage.

Michael Kuss (10.11.2012)

Städtelauf
28
- 07.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Vielen lieben Dank für die Kommentare. Es freut mich natürlich, dass euch der Limi gefällt.

Sabine Müller (14.11.2012)

Hübscher Limerick!
LG. Michael


Michael Brushwood (09.11.2012)

Irgendwann gibt es immer jemand, der besser ist.

Homo Faber (09.11.2012)

So kann es einem ergehen. Man muss eben mit seinen Kräften haushalten. *gg*

Gerald W. (08.11.2012)

Schokoschweinchen-Limerick
30
- 04.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ja, das hast du Recht... Bei dem Ausmaß an
Schokolade... :)


Sabine Müller (04.11.2012)

Dann hätte es so viel Auswahl, dass es gar nicht
dazu kommen würde, überall seinen Rüssel
reinzustecken.


Homo Faber (04.11.2012)

Falsches Bier zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
41
- 03.11.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Danke für die Kommis.

Sabine Müller (14.11.2012)

Ich musste grinsen. Schöner Limerick.

Gerald W. (03.11.2012)

Tja, dat is ja mol wedder typisch. Nur weil er et
falsche Bier jesoffe hat. Hätt er ´n Kölsch jedronke,
dann wär ´t auch ejal jewese.
So wat jibt et auch nur in Kölle.


Homo Faber (03.11.2012)

Allerlei Zusammenhangloses aus der Gedankenkiste
28
- 30.10.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Vielen lieben Dank, Homo Faber.

Sabine Müller (03.11.2012)

Interessante und auch witzige Gedanken.

Homo Faber (31.10.2012)

Peter und Petra
43
- 24.10.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Es freut mich, dass euch das Gedicht gefällt. Danke
für die Kommentare. LG


Sabine Müller (03.11.2012)

Auch ich kann mich den anderen nur anschließen.
Hätte ich nicht so hinbekommen.


Homo Faber (25.10.2012)

Mich hat das Gedicht auch sehr angesprochen. Ich glaube das ist große Kunst, ein so langes Märchen in Reime zu fassen. Am Schluss geht`s mir so wie Jingizu, tolle Überraschung.

Marco Polo (24.10.2012)

Ich meinte positives Ende :)

Sabine Müller (24.10.2012)

Vielen Dank für das dicke Lob - da hätte ich nun
gar nicht mit gerechnet, denn Reim und
Rhythmus liegen mir leider nicht so... Die Idee
bestand schon länger und ich hatte keine Muße
für eine Geschichte. Letztendlich ist das Gedicht
ja doch recht lang geworden...
Vielleicht schreibe ich mal ein freundliches Ende.
Die Idee kam mir, weil wir in der Grundschule
früher mal ein Terrarium mit Raupen hatten und
irgendwann hingen die Konkons am Deckel und
wir konnten die Schmetterlinge freilassen, als sie
schlüpften. Ein einziger Konkon blieb hängen.
Da habe ich als Kind schon gemerkt, dass nicht
alle überleben und das Tiere nichts in
Gefangenschaft zu suchen haben.
Eine weitere Idee hinter der Geschichte ist, dass
auch starke und gesunde Menschen krank
werden können - meist wenn man es nicht
erwartet. Und das ist gerade bei sehr jungen
Menschen schlimm, die noch ihr ganzes Leben
vor sich haben.
Viele Grüße


Sabine Müller (24.10.2012)

Raupenmärchen haben jetzt wohl grad Hochkunjunktur ^^
Die Sprache ist kindgerecht, aber voller gut gewählter Worte, Reim und Rhythmus hast du auch fleißig eingehalten und ich hatte deshalb auch ein kindgerecht niedliches Ende erwartet. Dass du mich an der Stelle derart überraschst, gibt noch einen weiteren "Daumen hoch" für deine Raupenballade.


Jingizu (24.10.2012)

Alltagsbewältigung
22
- 27.09.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Vielen Dank, Evi Apfel und Ja, Homo Faber: Das
hoffe ich auch.


Sabine Müller (03.11.2012)

Schön, dass man wieder aufsteht, so findet man
vielleicht den Weg zurück.


Homo Faber (15.10.2012)

Schön, wenige Worte die es in sich haben.

Evi Apfel (30.09.2012)

Island - Land der Kontraste
31
- 22.09.2012, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Ich bedanke mich für's Lesen und kommentieren.
Und ja, Island ist zauberhaft - auch bei schlechtem
Wetter.


Sabine Müller (03.11.2012)

Island ist einfach ein wunderbares Land.

Homo Faber (15.10.2012)

Mir gefällt es, denn es schwört schöne Bilder herauf.

Gerald W. (22.09.2012)

Mag sein, dass es vielleicht ein wenig zu plakativ ist. Dennoch hast du diesen typischen Charakter Islands sehr gut beschrieben.
LG. Michael


Michael Brushwood (22.09.2012)

Vielen Dank für deine ehrliche Antwort!

Sabine Müller (22.09.2012)

ein bisschen zu Postkartenplakativ

Michael Kuss (22.09.2012)

Brief an den Liebling
23
- 19.08.2012, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Das stimmt allerdings... Schön, dass es jetzt gerade
wieder so weit ist mit dem Wochenende. Redlich
verdient haben wir es uns alle.


Sabine Müller (03.11.2012)

Irgendwann kommt die Zeit, an der man es sieben
Tage in der Woche sieht, wenn man in Rente ist.
Aber bis dahin sind es noch so um die 30 Jahre und
wer weiß, ob wir dann überhaupt noch eine Rente
kriegen, um das Wochenende zu genießen.


Homo Faber (22.08.2012)

Elfchen nicht Zwölfchen
27
- 16.07.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Vielen lieben Dank!

Sabine Müller (03.11.2012)

Mir haben sie auch gefallen und an Zwölfchen habe
ich dabei nicht gedacht :-).


Homo Faber (22.08.2012)

Hast mir wirklich schöne Naturbilder vor Augen geführt. Drei Elfchen die mir sehr gefallen haben.

Dieter Halle (17.07.2012)

Ich dachte...
29
- 15.07.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Die Erinnerungen - besonders die schönsten - werden einem Menschen bis an sein Lebensende begleiten.
Dieses hast du in sehr schönen, gefühlvollen Worten, gut rübergebracht.
LG. Michael


Michael Brushwood (17.07.2012)

Manchmal denkt man zwar, dass es besser ist, wenn sich jemand, den man vergessen möchte, räumlich entfernt, aber oft wird es dann doch nicht besser.
Und wenn man jemanden gar nicht vergessen möchte, ist es sowieso nie schön, wenn er plötzlich weg zieht.


Homo Faber (15.07.2012)

Aussichten
23
- 08.07.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Vielen Dank für die Kommentare. Das Leben in der Stadt ist nicht immer einfach. Zum Glück gibt es genug grüne Oasen die man über kurz oder lang erreichen kann. Nach wie vor ziehe ich ein Leben auf dem Lande vor und irgendwann wird es auch wieder so sein, dass ich in ländlichen Gefilden wohne. Aber davon abgesehen hat eine stadt auch Vorteile. :)

Sabine Müller (08.07.2012)

Dein Titel gefällt mir sehr gut, ist mehrdeutig. Heidi in der Stadt.

Francis Dille (08.07.2012)

Wenn man aus einer ländlichen Gegend kommt, ist es umso schwieriger sich an den Anblick einer Stadt zu gewöhnen. Aber das Schöne an manchen hohen Gebäuden in der Stadt ist, dass man von dort aus auch grüne Stellen in der Stadt sehen kann, zumindest manchmal.

Homo Faber (08.07.2012)

Vom Acker gemocht
25
- 04.07.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo ihr Beiden , danke für die Kommentare. Es freut mich, dass ihr die Texte gelesen habt und mir den Ratschlag mit auf den Weg gegeben habt. Somit werde ich wohl die erste Version beibehalten.

Sabine Müller (08.07.2012)

Mir geht es wie Homo Faber, mir gefällt auch die ursprüngliche Version besser. Wer selber gekocht hat, muss schmunzeln, denn an deinen Worten ist ziemlich vieles wahr.

Gerald W. (06.07.2012)

Mir gefällt die gepostete Version besser, inhaltlich sind zwar beide gleich, aber bei deinem verbesserungsvorschlag stolpere ich in der vierten Zeile etwas, in der geposteten Version nicht.

Homo Faber (06.07.2012)

Hallo,

ich habe einen kleinen Verbesserungsvorschlag. Was gefällt euch besser? Der gepostete Text oder diese Version?
Letztere reimt sich noch ein wenig mehr...

Wer selber anbaut,
jätet, wässert,
erntet, kocht
schmeckt/ schätzt besser
auch das Kraut,
was er nicht mocht.


Sabine Müller (05.07.2012)

Sauerländer Kleinstadt- und Dorflimericks
39
- 04.07.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Hallo, danke fürs Lesen. Es freut mich, dass dir die Limericks gefallen, Gerald. @Homo Faber: Da ist was los und es folgen sicherlich noch einige Limericks beizeiten.

Sabine Müller (08.07.2012)

Gefallen mir alle sehr gut, deine Limericks. Am witzigsten finde ich aber den ersten, denn ich konnte mir die Enten so richtig vorstellen, wie sie wüten.

Gerald W. (06.07.2012)

Bei euch im Sauerland ist ja ordentlich was los.

Homo Faber (06.07.2012)

Die Einöde der Einsamkeit
28
- 03.07.2012, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Das erinnert mich an die Menschen, die sich tausende von Kilometern von ihrem Heimatort irgendwo kennenlernen, verlieben und hinterher bemerken, dass sie die ganze Zeit vorher schon Nachbarn waren, sich aber nie gesehen hatten.

Homo Faber (03.07.2012)

Was würde man nicht alles tun, um sich der Öde dieser grausigen Einsamkeit zu entziehen?
Bleibt nur zu hoffen, dass diese Bemühungen letztendlich doch von Erfolg gekrönt sind.
Hat mir sehr gefallen!
LG. Michael


Michael Brushwood (03.07.2012)

Das unsichtbare Band
32
- 01.07.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo, vielen Dank für die Anregungen und Kommentare zum Text. Doch, es gibt diese bedingungslose Liebe. Ihr Manko: Nur selten für die Ewigkeit. Mit dem bedingungslos als Kompromiss verstehen wir auch, dass Festhalten an Jemanden nichts bringt. Ich denke da aber auch immer an dieses Zitat mit dem Boomerang, welches zurückkommt, wenn man es zur richtigen Zeit loslässt.

Sabine Müller (03.07.2012)

Dieses wünschte ich mir auch - leider ist dem nicht so.
LG. Michael


Michael Brushwood (03.07.2012)

Schade, dass es so etwas nicht wirklich gibt. Vielleicht gibt es das ja auch, aber dann ist da immer jemand mit einer unsichtbaren schere, mit der er das band zerstört.

Homo Faber (02.07.2012)

Ein wunderschönes Gedicht über das Band der Zuneigung und Liebe. Kleiner Tippfehler, bei vollkommen(d)en muss das "d " verschwinden. Ansonsten wie gesagt, ganz prima.

Else08 (02.07.2012)

Ich liebe den Sommerregen
26
- 30.06.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Danke für die Kommentare. Es freut mich, dass euch das Gedicht gefällt. Der Sommerregen wußte mein Gedicht wohl auch zu schätzen: Blauer Himmel und Sonnenschein. Endlich wurde mal nicht geschimpft :)

Sabine Müller (03.07.2012)

Auch ich mag diesen Sommerregen sehr, da er so etwas prickelnd-romantisches an sich hat.
Schönes Sommergedicht!


Michael Brushwood (30.06.2012)

Zwischen den heißen Tagen ist ein Sommerregen auf jeden Fall erfrischend. Ich mag ihn auch, vor allem, weil so so gut riecht. Er ist anders als der normale Regen, bei dem man schon mal in Depris verfallen kann. Ein schöner Text. Hat mir gut gefllen.

Homo Faber (30.06.2012)

Kilian, die kleine Kellerassel und seine Freunde
34
- 29.06.2012, 3 Seiten


Kurzgeschichten · Für Kinder
 

Gelesen hatte ich sie ja schon zuvor. Wie gesagt, ein paar abenteuer von ihr oder ähnliches würde die geschichte noch lebendiger machen, die man dann in mehrere teile hier posten kann. Aber ansonsten gefallen mir der erzählstil und die geschichte sehr gut.

Homo Faber (30.06.2012)

Ja, in der Tat kennen viele Großstadtkinder die Tierwelt nicht mehr/ gar nicht. Leider werden Kleinstlebewesen oft kaputt gemacht oder mit Ekel in Verbindung gebracht, aber auch sie haben ihren Sinn und Zweck, so wie ich mit der Geschichte zeigen möchte. Vielleicht werde ich noch ein Bild mit einer possierlichen Kellerassel hinzufügen, wenn mir mal die Malkunst in den Fingern juckt.

Sabine Müller (29.06.2012)

Eine schöne kurze Beschreibung des Kleintierlebens! Nicht nur für Kinder interessant: Gerade ‚große‘ Kinder finden Asseln ekelerregend, obwohl auch diese Lebewesen ihre Daseinsberechtigung haben. Und welches Großstadtkind kennt schon Asseln, Nacktschnecken und Salamander?!

Ano Nymos (29.06.2012)

Chancenchancen
29
- 28.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Vielen Dank für die Kommentare. Ja, kleine Schritte sind ebenso wichtig, wie auch Mut. Lg Sabine

Sabine Müller (29.06.2012)

Hallo, oft ist es auch so, dass man nicht den mut hat, sie zu ergreifen, da man angst hat zu versagen und hinterher wieder enttäuscht zu werden.

Homo Faber (28.06.2012)

Du hast Recht! Bevor es an den großen Kuchen geht, gilt es, die kleinen Chancen zu nutzen. Man sollte sich in kleineren Schritten an ein hehres Ziel heranarbeiten.
Mit einfachen Worten hast du sehr viel ausgesagt!
LG. Michael


Michael Brushwood (28.06.2012)

Auch eine Möglichkeit, die Vier Elemente perfekt zu durchlaufen...
28
- 25.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Es freut mich, dass dir der Aphorismus gefällt. Leider machen sich viele Menschen durch die Arbeit kaputt.

Sabine Müller (29.06.2012)

Mit gefällt dieser Aphorismus in Kombination mit einem Wortspiel. Aber traurig ist der Hintergrund auf jeden Fall, so etwas ist keine Seltenheit im Alltag.

Homo Faber (26.06.2012)

Vielleicht etwas heftig dargestellt, aber wenn man nicht aufpasst, kann es Einem so ergehen... Traurig, aber wahr.

Sabine Müller (25.06.2012)

Allerlei Ansichten
23
- 24.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das freut mich, lieber Dieter! Lg Sabine

Sabine Müller (29.06.2012)

Deine verschmitzten Gedanken haben mich gut amüsiert. Hat mir gefallen.

Dieter Halle (25.06.2012)

Vielen Dank, lieber Homo Faber. Beim nächsten Ansturm von Gedanken und "Weisheiten" werde ich eine Forsetzungsgeschichte draus machen. Aber ein längerer Text wäre auch mal wieder wünschenswert. Die liebe Muse....

Sabine Müller (24.06.2012)

Gute Wortspiele vermischt mit einigen schönen Aphorismen. Wäre als Fortsetzungsstory auch nicht schlecht gewesen, so dass jeder etwas dazu beitragen könnte.

Homo Faber (24.06.2012)

Die Melancholie des summierten Glücks
25
- 19.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Ja, die kleinen - oft auch einfachen - Momente sind oft die wichtigsten, intensivsten, schönsten und unvergesslichsten.

Sabine Müller (24.06.2012)

Um so intensiver kann man es auch erleben. Ich könnte sowieso schon nie über längere Zeit zufrieden sein, weil ich es dann eher als die Ruhe vor dem Sturm empfinden würde und Angst hätte, dass jedem Moment wieder etwas schief gehen könnte.

Homo Faber (24.06.2012)

Dauerhaft glücklich zu sein - dieses kann auch zu einer gewissen Routine im Leben führen, die nicht unbedingt auf geraden Wegen weiterführt. Aber auch die schönsten Momente des Glückes erlebt zu haben, ist doch auch eine tolle Erinnerung, von der man in seinem späteren Leben noch zehren kann. Und dieses Zehren kann neue Glücksmomente erzeugen.
LG. Michael


Michael Brushwood (22.06.2012)

Wäre man dauerhaft glücklich, so würde man es nicht als Glück empfinden, da dieser Zustand ja genaugenommen nur für dich dann ja Normalität ist. Glück empfinden wir eben nur, weil die schönen Momente vorbeigehen und es neben dem Licht auch Schatten gibt.

Jingizu (21.06.2012)

Da ist ein großes Körnchen Wahrheit dabei. Gleichmäßige Zufriedenheit ist zwar beruhigend, aber aufregende Momente sind auch ganz schön.

doska (20.06.2012)

Gedanken einer Hippitante
34
- 16.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ich war in den Siebzigern auch noch viel zu klein (fast noch gar nicht da), aber ich würde Vieles drum geben, sie hätte erleben zu dürfen. Aber es gibt ja so einige Möglichkeiten, das Gefühl etwas zu erleben und Vieles kommt ja auch von innen. :) @Homo Faber: Bald kommt sicherlich wieder eine Geschichte. Ich hoffe, dass ich mal genug Stoff für eine habe bzw. die Umsetzung auf die Reihe bekomme.

Sabine Müller (24.06.2012)

Da werden Erinnerungen an die siebziger Jahre wach, die ich aufgrund meines damaligen Alters leider noch nicht bewusst wahrnehmen konnte.
Hat mir sehr gefallen!
LG. Michael


Michael Brushwood (17.06.2012)

Gefällt mir wieder sehr gut. Flower Power ohne an gewissen Blumen zu riechen. Wenn man das Leben einmal wie du auch von der positiven Seite betrachtet, ist das Leben ja auch wie ein einzigartiges Festival. Mit all seinen Höhen und Tiefen.

Francis Dille (17.06.2012)

Das sind wahre Hippiegedanken. Mir gefällt die Art, wie du schreibst, aber das weißt du ja. Ich würde mich übrigens freuen, wenn du mal wieder eine Geschichte/ einen längeren Text postest.

Homo Faber (17.06.2012)

Tolle Gedanken. Das lässt auch mein Herz höher schlagen.

Else08 (16.06.2012)

Einige Berufe aufs Korn genommen
34
- 07.06.2012, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Vielen Dank für die heiteren Beiträge. Den Männern gefallen natürlich wieder die Sprüche am besten, in denen es in irgendeiner Weise um die schönste Nebensache der Welt geht *schmunzel*

Sabine Müller (24.06.2012)

Mir hat das mit dem Dachdecker am besten gefallen.

Michael Brushwood (17.06.2012)

Das mit der Forstwirtin gefällt mir am Besten. Wen du damit wohl meinen magst? *g

Homo Faber (16.06.2012)

Ist aber super geworden, dein Beitrag. Danke!

Sabine Müller (07.06.2012)

find ich auch witzig...aber ist gar nicht so einfach sich dazu was einfallen zu lassen...

Tis-Anariel (07.06.2012)

Erstmal vielen Dank für die nette und vor allem flotte Mitwirkungen am Text. Genau so habe ich mir das vorgestellt.
@ Gerald W.: Über einen Beitrag von dir freue ich mich.


Sabine Müller (07.06.2012)

Gefällt mir. Wenn mir was einfällt, werde ich auch mitmachen.

Gerald W. (07.06.2012)

@Ano nymos: Danke für deinen Beitrag. Zwar hat es nicht wirkllich etwas mit Berufen zu tun (oder ich habe es nicht geschnallt) aber irgendwie gefallen mir die Zeilen, deswegen habe ich sie bestätigt.

Sabine Müller (07.06.2012)

Ich hatte mal wieder Lust auf eine Mitmachgeschichte. Vielleicht fällt Jemanden noch etwas ein - ich würde mich freuen. Leider passten die Rubriken Roman und poetisches ganz und gar nicht und da habe ich Kurzgeschichten angeklickt.

Sabine Müller (07.06.2012)

Mosaik - Gedankenscherben ergeben ein buntes Bild
38
- 06.06.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Vielen Dank, das freut mich.

Sabine Müller (24.06.2012)

Kleine Texte mit viel Aussage - gern gelesen.

Homo Faber (16.06.2012)

Vielen Dank für die Kommentare und ich freue mich, dass euch meine Gedanken gefallen.

Sabine Müller (07.06.2012)

Schöne Ideen. Habe ich gerne gelesen.

Gerald W. (07.06.2012)

Und mir gefallen deine Gedankenscherben auch.

Dieter Halle (06.06.2012)

Ich mag solche Gedanken.

Marco Polo (06.06.2012)

Kurzgedanke des Tages
29
- 05.06.2012, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Vielen lieben Dank für die Kommentare. @Gerald: Ich hatte vor dem Posten auch erst gedacht, ob ich vernehmen oder riechen nehmen sollte. Vielleicht werde ich es noch ändern. Ein Wort wie spüren oder riechen ist in der Tat noch aussagekräftiger als sehen, da es die Kraft der Natur noch einmal anders deutlich macht. In der Hektik des Alltags und dem Gestank einer Stadt etwas zu riechen oder zu spüren ist nicht immer leicht.

Sabine Müller (24.06.2012)

Schöne Idee, gefällt mir. Ich mag Blumen.

Homo Faber (16.06.2012)

Zwischen grauem Beton, dann doch eine kleine Blume. Schön wenn man solche Kleinigkeiten und im Grunde Wichtigkeiten noch sehen kann. Schöner kleiner Text.

Evi Apfel (08.06.2012)

Recht hübsch.

Marco Polo (06.06.2012)

Ich würde statt " riech ich" lieber "spür ich" schreiben, ansonsten ein Trost bringendes tolles Bild, das du einem vor die Augen führst.

Gerald W. (05.06.2012)

Die Amsel
50
- 22.04.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Das stimmt. Das meine ich bzw. drücke ich z.T. auch mit "Die Amsel singt überall gleich" aus. Dort, wo sie singt, da schwingen zwar auch Erinnerungen, aber auch Hoffnung. Denn auch Erinnerungen können Freude bereiten.

Sabine Müller (24.06.2012)

Aber die Amsel bringt auch Hoffnung, dass sich nicht Alles im Leben verändert.

Homo Faber (16.06.2012)

Vielen Dank für deinen Kommentar, lieber Francis.

Sabine Müller (05.06.2012)

Ein sehr melancholisches Gedicht, welches Trauer sowie Hoffnung vermittelt.

Francis Dille (23.04.2012)

Mutter Natur
28
- 13.04.2012, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Allerdings...

Sabine Müller (24.06.2012)

Das stimmt leider.

Homo Faber (17.06.2012)

Da hast du leider Recht, lieber Homo Faber! Es ist traurig, was wir Menschen mit der Natur durch unser Handeln anstellen.

Sabine Müller (05.06.2012)

So wichtig und schön ist die Natur. Und trotzdem merken und schätzen es so wenige Menschen.

Homo Faber (18.04.2012)

Gedanken Abwärts
27
- 24.03.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Vielen lieben Dank fürs Lesen und kommentieren. Es freut mich, dass euch der Kurztext gefällt.

Sabine Müller (05.06.2012)

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht.

Homo Faber (18.04.2012)

Sehr toll.

fog of crows (M.R.) (30.03.2012)

Ein mulmiges Gefühl ist das, nicht nur wenn man allein im Fahrstuhl ist, sondern auch, wenn der Fahrstuhl des Lebens nicht mehr an Höhe gewinnt und sogar unverhofft stehenbleibt.
Ein sehr schönes Gedicht, das sehr zum Nachdenken anregt.
LG. Michael


Michael Brushwood (25.03.2012)

Hat was. Gefällt mir!

Middel (25.03.2012)

Doch der Preis war sehr hoch
26
- 07.01.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ja, da magst du recht haben. Noch Besser: Mit Gleichgesinnten!

Sabine Müller (05.06.2012)

Manchmal ist es besser, wenn man die Freiheit einfach allein genießt.

Homo Faber (18.04.2012)

Vielen Dank, liebe Petra. LG Sabine

Sabine Müller (18.03.2012)

Ein schönes und zugleich trauriges Gedicht.

Petra (08.01.2012)

Heil- und Hausmittel
30
- 27.11.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
 

Vielleicht hast du bisher nur die falschen genommen. Ich schwöre nach wie vor auf Hausmittel. Sie sind in der Regel genau so effektiv und haben weitaus weniger Nebenwirkungen .Die beste Medizin ist jedoch Zufriedenheit und Ruhe, Freude und Vorbeugung.

Sabine Müller (05.06.2012)

Ja, man sollte es immer zuerst mit Hausmitteln aus der Natur probieren. Aber ich gebe zu, dass ich bei Schnupfen trotzdem immer sofort zur Chemie greife, was Nasenspray betrifft. Ich muss einfach immer sofort eine freie Nase haben und da helfen mir die Hausmittel leider nicht sofort.

Homo Faber (18.04.2012)

Hallo Dieter, hallo Gerald,

vielen Dank für die Kommentare. Mit Chemie/ Pharmazeutischen Mitteln etc. ist es immer so eine sache... :)

LG


Sabine Müller (07.01.2012)

Stimmt, reine Chemie wollen sie dann doch nicht.

Dieter Halle (29.11.2011)

Damit handeln die Leute richtig. Schönes Gedicht zum schmunzeln und nachdenken.

Gerald W. (28.11.2011)

Freche Früchte
27
- 01.08.2011, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Hallo Michael, vielen Dank für deinen Kommentar. Leider ist im Moment die Ernte der Inspiration nicht so hoch, weswegen mir nichts mehr einfällt. Aber der Frühling bringt wieder neue Schoten - so hoffe ich. Lg Sabine

Sabine Müller (18.03.2012)

Ein sehr humorvolles Gedicht mit einem lehrreichen Inhalt, der so richtig aus dem wahren Leben gegriffen ist.
LG. Michael


Michael Brushwood (08.01.2012)

Wenn ihr nun denkt, mich hätten die Kommentare nicht die Bohne interessiert, dann habt ihr euch getäuscht... :)

Ein reichlich verspätetes Dankeschön für die herrlich erfrischenden Kommentare.

LG


Sabine Müller (07.01.2012)

So ist es!
Wenn man sich mit Pflaumen einlässt, wird man um die Früchte seiner Arbeit betrogen.
Sehr gelungen!
LG. Michael


Michael Brushwood (26.08.2011)

JA, und wie es gefruchtet hat :-)

Homo Faber (09.08.2011)

Das sind doch mal ein paar Gedanken, die einem überhaupt nicht Banane sind:=)

Petra (03.08.2011)

Hallo Doska,

von wegen veräppeln, man muss schon dumm wie Bohnenstroh sein, wenn einem nichts zu diesem Text einfällt!


Geminus (02.08.2011)

Hihi, das ist ja echt witzig, nicht nur das Gedicht, auch eure Kommentare. Ist ja direkt ein kleiner Fortsetzungstext geworden. Gelungen. Man kann nicht sagen, dass man euch deswegen veräppeln könnte.

doska (01.08.2011)

Ja, ja Sabine,
rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln.
Und dann noch die nervigen Erbsenzähler oder
ätzenden Spinatwachteln.
Schlimm ist auch das vorlaute junge Gemüse
oder die verbalen Attacken der feigen Heckenschützen.
Da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

Da lach ich mir doch lieber nen Ast ab, oder besauf mich, bis ich blau wie der Enzian bin,
bevor ich irgendwann frustriert ins Gras beiße.


Geminus (01.08.2011)

Hallo Geminus,

herzlich habe ich gelacht über deinen Kommentar.

So ist das eben mit den treulosen Tomaten...

Und was eben noch in meine Rübe war, ist leider nun vergessen. Vielleicht führen andere Leser noch fort :)

Die Mimose hat mich alledings darauf gebracht:

Zieht man dem Mauerblümchen aus das Höschen
dann lernst man kennen ein Mimöschen...

Bei diesen Gedanken ist Hopfen und Malz verloren.

LG


Sabine Müller (01.08.2011)

Ja liebe Sabine, es hat gefruchtet!

Da hat man den Salat!

Kaum nimmt man mal das Blatt von dem Mund,
weil einem die Knallschoten auf die Nüsse gehen,
spielen die einen die beleidigte Runkelrübe,
die anderen das Mimöschen,
und wieder andere zittern wie Espenlaub.

Manchmal hat man wirklich Lust die Flinte ins
Korn zu werfen.


Geminus (01.08.2011)

Von kleinen rettenden Zaubern
31
- 28.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Hallo ihr Lieben,
ich bedanke mich ganz herzlich für eure Kommentare und die Einhörner sterben gewiss nicht aus :)
Lg


Sabine Müller (07.01.2012)

Einhörner sind schon ein "fabelhaftes" wesen, manchmal denke ich, es hat sie wirklich mal gegeben.

Homo Faber (09.08.2011)

ich hoffe, das einhorn ist nicht ausgestorben, es ist ja das symbol für das gute im menschen, also lasst uns nicht nur davon träumen... ;-)

Ingrid Alias I (28.07.2011)

Stimmt, jeder der sich so ein Blütenblatt auf die Nase klebt, sieht aus wie ein kleines Einhorn. Aber ich hoffe doch , dass die Naivität solches zu tun, nicht ganz schwindet. Süßes verträumtes Gedicht.

Else08 (28.07.2011)

Dort unten
24
- 26.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges
 

Und der Wahnsinn, der soll sich auch drin wieder spiegeln.

Sabine Müller (26.07.2011)

Hallo Dieter,

das Gedicht sagt wahrscheinlich alles und nichts aus.

Es geht um das Ungute in den Menschen, um Gier und Macht, die mit allen Mitteln erlangt werden will. Und auch die Lügenbarone finden ihren Platz in der selbst erschaffenen Hölle.
Ebenso die Menschen, die aus Profit die Umwelt zerstören. Der Baum als Symbol für die nachwachsene und starke Natur, die letzendlich vielleicht doch noch siegen wird.

Es ist die Hölle in den Menschen, die Gedanken und hasserfüllten Wünsche, die letzendlich den Menschen um die eigene Achse kreisen lassen und ihn in ein selbst gebautes Verlies fallen lässt.

Ich hatte ein wenig Lust mit Bildern zu malen. Und düster sollte es sein. :)

LG Sabine


Sabine Müller (26.07.2011)

Magische Baumwurzeln, das hört sich gut an. Aber so ganz habe ich deine Metapher nicht verstanden. Aber vielleicht meinst du ja die ganzen Lügenbarone, die die Menschen verwirren. Jedenfalls konnte ich mir das alles als ein düsteres Bild vorstellen. Und so hat mir dein Gedicht auch in sofern etwas gebracht.

Dieter Halle (26.07.2011)

Vergessene Fallen
42
- 24.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges
 

Hallo,

ich hatte denselben gedanken wie Rosmarin, mich
hat es auch an das sprichwort erinnert.
Der oder diejenige hat sich mit den eigenen waffen
geschlafen.


Homo Faber (24.07.2011)

Da kann ich nur voll und ganz den anderen Kommentarschreibern zustimmen. Schöne bildhafte Sprache, sehr guter Grundgedanke. Einfach gelungen.

Dieter Halle (24.07.2011)

hallo, bine, dein gedicht erinnert mich an das sprichwort- wer andern eine grube gräbt..., schöne metaphern übrigens.
grüß dich


rosmarin (24.07.2011)

Ein Gedicht das spontan und aus dem
Herzen kommt ist wie ein Puzzlestein der zusammen mit dem Menschen, der es schreibt, ein Ganzes ergibt. Es läßt erahnen, aber nicht wissen wie die andere Hälfte aussieht. Es überläßt dem Leser Raum für Phantasie.....
Das ist dir sehr gut gelungen!


Geminus (24.07.2011)

Hallo Michael,
danke für deinen Kommentar. Ja, das stimmt. Die gerechte Strafe kommt - besser spät als nie.
Eigentlich sollte es ja heute erst die Fortsetzung für den "vollkommen perfekten Tag" werden, aber das muss dann doch bis morgen warten. Ich bin nämlich eben übergeschnappt. Oder eher übergeschwappt, passend zum Meer? :)
In solchen Momenten kommen die eindrucksvollen Worte nämlich wie von selbst :)
LG Sabine


Sabine Müller (24.07.2011)

Ein sehr rührendes Gedicht mit eindrucksvollen Worten, die deutlich machen, das diejenigen Typen, die dauernd durch das Meer der Verlogenheit treiben, irgendwann doch einmal die gerechte Strafe erwartet, wenn auch leider nicht immer früh genug.
LG. Michael


Michael Brushwood (24.07.2011)

Die Dämonin
25
- 21.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges
 

Das Gedicht soll einen Kontrast darstellen zwischen dem Feuerteufel und einem eisigen Engel. Die Elemente Feuer (warm) im Erdreich und Wasser (kalt) von oben sollen sich darin spiegeln.

Sabine Müller (24.07.2011)

Hallo,

vielen Dank für die Kommentare.
@Gerald: Der Todesengel besteht aus Eis, aber der Tod ist ja auch kalt, also passt es. Mir schwebt ein Bild vor Augen, leider kann ich es so niemals malen.

LG Sabine


Sabine Müller (24.07.2011)

Man sieht richtig die Beiden einander gegenüber stehen- der Todesengel mit den großen Schwingen und die gefährliche Bestie. Ein schönes bildhaftes Gedicht.

Gerald W. (23.07.2011)

Das gedicht hat es in sich. Düster, hart, treffend.

Homo Faber (22.07.2011)

Ja, manchmal muss man auch die andere Seite hervorbringen, aber die Dämonin in deinem Gedicht hat wohl gegen den Todesengel keine Chance- wer hat die schon!

doska (22.07.2011)

Zugegeben ein etwas düsterer, gemeiner Einschub zwischen der Satire und seinen Forsetzungen, aber das musste einfach sein...

Sabine Müller (21.07.2011)

Ein vollkommen perfekter Tag I.
42
- 21.07.2011, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Ich werde die Fortsetzung heute oder morgen schreiben. Ich hatte den Text schon einmal drin, aber hatte ihn vorher natürlich nicht bei Word geschrieben und abgespeichert. Dumm.

Sabine Müller (24.07.2011)

Mir hat die geschichte auch gefallen, sie ist gut
geschrieben und spannend. Freue mich schon auf
eine Fortsetzung.


Homo Faber (22.07.2011)

Leider ist wohl bei der Übertragung etwas falsch gelaufen. Mist. Aber ich werde sie noch einmal einstellen

Sabine Müller (22.07.2011)

Gespannt darfst du sein. Ich habe gerade die Fortsetzung eingestellt... :)
@Michael: Danke für den Kommentar. Das Wort Azubine ist allerdings schon alt.
LG Sa(zu)bine *g


Sabine Müller (22.07.2011)

Man(n) sollte glauben der Tag könnte jetzt nur noch besser werden!
Bin sehr gespannt!


Geminus (22.07.2011)

Eine sehr interessante, aber auch eine sehr lustige Geschichte. Toll fand ich auch deinen Schreibstil, verpackt in originelle Worte. Besonders über das Wort Azubine habe ich mich köstlich amüsiert. "Azubine" passt so richtig zu einer flotten Biene.
LG. Michael


Michael Brushwood (22.07.2011)

Hallo Petra,

wenn du dich jetzt auf den nächsten Zahnarztbesuch freust, dann darfst du den zweiten Teil, der nach dem Wochenende folgt, nicht lesen... Soviel verrate ich schon mal *g

Vielen Dank für das Lob mit dem humorvollen Schreibstil. Das nehme ich gern an.

LG Sabine


Sabine Müller (21.07.2011)

Oh-weh, das vergraust mir so richtig den nächsten Zahnarztbesuch. Im "Pechhaben" ist Friedel wirklich perfekt. Du hast aber einen so humorvollen Schreibstil, dass ich trotzdem schmunzeln musste. Schönes amüsantes Kapitel.

Petra (21.07.2011)

Ohne Titel
39
- 18.07.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Kunst ist genau das richtige Wort, weil genau diese
Dinge schwierig sind.


Homo Faber (22.07.2011)

Treffender als Michael kann ich meinen Kommentar nicht schreiben. Nur zwei Worte noch:Einfach gelungen.

Else08 (20.07.2011)

Recht hast du. Die wichtigsten Dinge, die du in dein Gedicht eingebaut hast, stellt nur einen Bruchteil der Künste des Lebens dar.
Wichtig finde ich aber auch, daraus etwas zu machen und dieses ist wahrlich eine Kunst, die es in sich hat, eine Kunst, die zwar jeder nutzen sollte, die aber nicht jeder versteht, zu nutzen.
LG. Michael


Michael Brushwood (19.07.2011)

Sommer
33
- 18.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Herrliche Sommerbilder hast du in deinem sehr eindrucksvollen Gedicht gezeichnet.
LG. Michael


Michael Brushwood (21.08.2011)

Das sind Sommerbilder, die wir leider nur noch
selten zu sehen bekommen und vielleicht
irgendwann gar nicht mehr...


Homo Faber (22.07.2011)

Deine wunderschönen Sommerbilder haben mein Herz berührt. Wirklich gelungen.

Jochen (20.07.2011)

Ein Festschmaus
28
- 17.07.2011, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Hallo Sabine,

ich finde deine Kurzgeschichte ist dir gut
gelungen. Bis zum Schluss dachte ich es würde
sich um ein Buffet für Menschen handeln. Erst
der Hinweis auf die Kräuterspiralen eröffnet dem
Leser eine ganz neue Sichtweise. Du hast die
tierischen Metaphern gut eingearbeitet.


Balou Lu (20.07.2011)

Nicht so selbstkritisch Sabine!
Ich finde dir ist die Story sehr gelungen!


Geminus (17.07.2011)

Hallo ihr Beiden,

es freut mich, dass euch das kleine Naturgeschichtlein gefällt. Leider ist es mir nicht s gelungen, wie ich es geplant habe. Es sollte wirklich so aussehen, als ob es sich um ein Restaurant für Menschen handelt und nicht um ein Kräuterblumenbeet.
LG Sabine


Sabine Müller (17.07.2011)

Da kann ich mich nur anschließen. Passt genau zu unserem Projekt.
Dein Stil wird immer besser.


Homo Faber (17.07.2011)

Eine niedliche märchenhafte Story mit einem realen Ende zum Schmunzeln. Hat mir Spaß gemacht.

Petra (17.07.2011)

Klein, aber von großer Bedeutung
47
- 16.07.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo,
ich bedanke mich für die Kommentare. Ich bin ein Freund von kurzen Texten. :)
Und ebenso von einfachen Dingen im Leben, meistens zumindest.
LG Sabine


Sabine Müller (17.07.2011)

Kleine dinge sollte man nicht unterschätzen, meist
sind diese wichtiger als die großen. Ist hier eine
besondere situation gemeint, auf die das gedicht
übertragbar ist?


Homo Faber (16.07.2011)

Kann ich nur der Vorkommentatoren recht geben. Wortgewaltig und sehr treffend.

Marco Polo (16.07.2011)

Das ist dir aber wirklich sehr gut gelungen, Donnerwetter.

Else08 (16.07.2011)

Burn Out
42
- 13.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Sehr eindrucksvoll hast du die Gefühle und Symptome eines Burn Out rübergebracht. Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung.
LG. Michael


Michael Brushwood (26.08.2011)

Burn Out ist leider ziemlich aktuell und ich habe mich mal mit diesem Thema beschäftigt und habe versucht, es mal in eine andere Form zu bringen.
Für die Menschen ist es nicht einfach und einfach nur niederschmetternd.
LG Sabine


Sabine Müller (17.07.2011)

Ein thema, das man auf viele situationen übertragen
kann. Ich habe in den vergangenen tagen mal an
dieses thema gedacht, daher hat mich das gedicht
besonders interessiert.


Homo Faber (14.07.2011)

Gefällt mir auch.

Siebensteins Traum (14.07.2011)

Wer in seinem Leben mal
einen Burn Out erlebt hat,
kann sich in deinen Zeilen wiederfinden!

Eindrucksvoll!


Geminus (14.07.2011)

Klingt gut und bringt auch treffend die Symptome zur Geltung unter denen die Menschen in solch einem Fall leiden. Hat mir sehr gut gefallen.

doska (14.07.2011)

Über einige Wunder/n der Erde
35
- 12.07.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ja, die Erde ist in Gefahr und wir Menschen sind schuld daran. Es ist traurig und davon abgesehen auch ein Thema, welches man bis in die Unendlichkeit diskutieren könnte... Wir Menschen ändern und leider nicht. Natürlich gibt es auch genug Menschen, die sich für die Natur, die Mitmenschen etc. einsetzen. Ich wünsche mir dann immer einen Tag, an dem mal ALLE (die körperlich und mental dazu in der Lage sind) an einem Tag in ihrem Leben etwas hilfreiches/sinnvolles/friedvolles oder bereicherndes tun würden.

Sabine Müller (17.07.2011)

Sehr eindrucksvoll hast du in deinem Gedicht beschrieben, wie sehr die Schätze unserer Natur in Gefahr sind.
LG. Michael


Michael Brushwood (15.07.2011)

Der titel passt sehr gut. Viele dieser wunder werden
durch uns zerstört, so dass die welt wunden davon
trägt.


Homo Faber (14.07.2011)

Ein wunderbares Gedicht. Besonders der Schluss hat mir gefallen.

Else08 (14.07.2011)

Mann, Mann, was du dir jetzt immer einfallen lässt, echt toll!

Petra (13.07.2011)

Für Dich, meine Liebe
21
- 11.07.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ach, da war ja noch ein Kommentar. Danke liebe Petra. Die Person, die ich meine, ist nicht hier und wird hoffentlich auch nicht vorbeischneien. Davon abgesehen nehme ich auch an, dass sie sich selbst nicht wirklich im Text erkennen würde. Da habe ich dann wirklich noch einmal Glück gehabt. :)

Sabine Müller (12.07.2011)

Hallo Homo Faber, hallo Siebensteins Traum,

vielen Dank für eure Kommentare.
@Homo: Ja, solche Menschen gibt es viele. Heimzahlen ist nicht nötig, da sich das Los dieser Menschen oft schon selbst entscheidet und nichts schlimmer als tiefe Unzufriedenheit ist. Denn nur durch diese ist man zu soetwas im Stande.
@Siebensteins Traum: Dieses ist weder ein Lied, noch handelt dieses von Hass. Es ist nur ein Spiegel, dem ich Jemanden vorhalte und der die tiefsten Winkel dieser Person ans Licht bringt.

Es grüßt
Sabine


Sabine Müller (12.07.2011)

"...dies ist das Lied, das Lied vom Hass, ich hasse ohne Unterlass..."
(Die Kassierer)


Siebensteins Traum (12.07.2011)

Aber solchen leuten sollte man es irgendwann mal
heimzahlen.


Homo Faber (11.07.2011)

Von solchen menschen gibt es leider viel zu viele,
traurig ist, dass sie immer am längeren hebel sitzen
und sie sich alles erlauben können.


Homo Faber (11.07.2011)

Wen hast du denn da im Auge? Fest steht wohl, dass es nicht wenig Leute sind, die sich so verhalten. Die innere Kälte, lässt letztendlich auch diese Menschen nicht glücklich werden.

Petra (11.07.2011)

Ab morgen wird sich alles ändern
47
- 10.07.2011, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Hallo Homo Faber,

ich danke dir für deinen Kommentar. Vielleicht liest man von dir ja auch bald mal wieder etwas.

LG Sabine


Sabine Müller (12.07.2011)

Die geschichte ist dir gelungen, die pointe ist
perfekt, damit hätte ich nie gerechnet, konnte man
auch nicht und wer an dieser stelle erzählt, dass
das ende absehbar ist, lügt.
Auch den schreibstil finde ich sehr gelungen.


Homo Faber (10.07.2011)

Hallo Geminus,

vielen Dank für das apfelgrüne Lob.
Es freut mich, dass mir die Pointe anscheinend gelungen ist.

LG Sabine


Sabine Müller (10.07.2011)

Hallo Sabine,

bis vor dem letzten Satz habe ich gedacht:
- Was kann jetzt wohl noch für ein überraschendes Ende kommen -
Und dann kam der Hammer!

Zwanzig Punkte von zehn möglichen für diese Pointe!


Geminus (10.07.2011)

Kurze Herzspringzeilen
31
- 09.07.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Gefällt mir sehr gut, es ist kurz und knapp, was mir
bei poetischen gedichten immer besonders gefällt.
Auch die form finde ich gut.


Homo Faber (10.07.2011)

Hallo Dieter, hallo Petra,

ob es sich nun wahrhaftig um einen Sprungreim handelt, weiß ich nicht. Es motiviert mich aber dazu, einmal nachzuforschen.

Es freut mich, dass euch die Zeilen gefallen.

Die erste Version diese Zeilen war ein klein wenig anderes. Statt Bitterkeit stand erst Hass da. Auch hätte Liebe statt Wehmut stehen können, um einen Kontrast zu bilden, um den "Bruch" darzustellen.
Mir schienen die anderen Worte aber besser für diese Plätze.

Und ja, man kann Jene, die einem das Herz gebrochen haben, nicht wirklich hassen. Auch wenn man es vielleicht denkt oder sagt...

LG Sabine


Sabine Müller (10.07.2011)

Schon der Titel ist toll. Das passt nämlich. "Herzspringzeilen" Gesprungenes Herz !Und du hast recht, wenn man wenigstens denjenigen hassen könnte, der einem das Herz gebrochen hat, aber die Wehmut bleibt - leider. Knappe aber gute Zeilen.

Petra (09.07.2011)

Aha, und diese Art zu reimen ist wohl ein Sprungreim. Ich finde ist dir gut geglückt. Habe aber keine Ahnung vom Reimen. Mir gefällt`s jedenfalls. In der Kürze liegt manchmal die Würze und das trifft bei dir zu.

Dieter Halle (09.07.2011)

Autorleben Autorleiden
34
- 08.07.2011, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

DAs kenne ich zu gut, so geht es mir nun schon seit
einiger Zeit. Habe zwar noch des öfteren
geistesblitze, aber vergesse sie immer. Selbst das
aufschreiben vergesse ich.


Homo Faber (10.07.2011)

Hallo ihr Beiden,

vielen Dank für eure Kommentare. Es freut mich, dass der Text Gefallen gefunden hat.
Das mit dem kleinen Buch mache ich auch manchmal. Aber es bringt nichts, wenn man es ständig vergisst
Mit dem Büchlein, das erinnert mich daran, dass mir mein Exfreund mal ein winzig kleines Blanko Buch geschenkt hat, noch kleiner als eine Streichholzschachtel. Aber das brauche ich gar nicht erst einpacken. Im Gewühl einer Damenhandtasche geht es verloren und Platz für Zeilen ist dort nicht drin... :)

LG Sabine


Sabine Müller (10.07.2011)

Um einen unerwarteten Geistesblitz nicht zu vergessen, habe ich mir einen kleinen Schreibblock besorgt, der garantiert in jede noch so kleine Tasche passt. Mal sehen ob, und wenn ja, wo ich ihn irgendwann wiederfinde.

hat mir gut gefallen...


Geminus (08.07.2011)

witzig und mit einer Prise Selbstironie. Angenehmer, lockerer, unkomplizierter Text.

Michael Kuss (08.07.2011)

Frauen und ihre Rollen
27
- 04.07.2011, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Hallo Sabine, das kann nur eigenes Erleben sein, denn nur darüber kann man schreiben. Im Übrigen ist das Geschriebene gut. Schön, wenn man als Mann mal von soviel Offenheit lesen kann.

Andreas Tröbs (06.02.2012)

Hallihallo,

ich bedanke mich fürs Lesen und Kommentieren.

Viele Grüße

Sabine


Sabine Müller (10.07.2011)

Schon die Einleitung deiner Kurzgeschichte ist amüsant zu lesen, Speckrollen sind also nicht gemeint *Schmunzel* Auch der Rest hat sich zu lesen gelohnt. Schöner lebendiger Text!

Else08 (06.07.2011)

Hallo, da erfährt man so einiges :-). Aber das
können männer auch sehr gut.


Homo Faber (04.07.2011)

Sehr hübscher Text. Flüssig und amüsant zu lesen. Hast mich zum Lächeln gebracht.

Dieter Halle (04.07.2011)

Vier Elemente
35
- 01.07.2011, 1 Seiten


Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester · Romantisches
 

So selten die zeiten idealerweise aussehen. Aber
leider verlieren die jahreszeiten immer mehr ihre
schönen eigenschaften. Anstatt einen schönen
frühlingswind erleben wir im frühling meist schon
extrem heiße temperaturen, so dass die wiesen
schon ausgetrocknet sind. Den Regen gibt es
zwar im sommer, allerdings ist es dann meist kein
schöner sommerregen, sondern sehr ungemütlich.


Homo Faber (04.07.2011)

Hallo Dieter,
vielen Dank für deinen Kommentar und es freut mich natürlich, dass dir die Vier Elemente gefallen. Elfchen sind in dieser Art und Weise aufgebaut, allerdings sollte man bei den einzelnen Zeilen auf eine bestimmte Regelung achten. Das mache ich meistens nicht. Aber vielleicht demnächst mal.
LG Sabine


Sabine Müller (04.07.2011)

So, jetzt habe ich ein bisschen von dir gelernt. Das sind also wieder Elfchen. Gleich vier Stück, eben so viele wie die Elemente. Dass du darin die Jahreszeiten gepackt hast war eine gute Idee. Schöne Bilder und sie klingen so gut, deine Elfchen.

Dieter Halle (02.07.2011)

Wo sind all' die Jahr' geblieben?
34
- 27.06.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

DAs frage ich mich auch immer. Die zeit vergeht so
schnell und das immer schneller, je älter man wird.
Und vor allem die schönen momente vergehen im
nu.


Homo Faber (07.07.2011)

Ja, genau so ist es oft... :)

Sabine Müller (04.07.2011)

Tja, so geht es. Husch, ist die Zeit davon gehuscht. Und man denkt, Mensch, hättest du doch etwas davon aufgeschrieben.

Petra (27.06.2011)

Weggabelung
42
- 26.06.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das trifft alles ganz genau zu. Besonders das mit
der gabelung kenne ich. Meist gehe ich da immer
den falschen weg.


Homo Faber (07.07.2011)

Auch für dieses Gedicht bekommst du von mir eine gute Bewertung. Wieder schöne Metaphern und alles ist stimmig.

Dieter Halle (02.07.2011)

Hallo Else08 & Geminus,

ich danke euch für eure Kommentare. Sicherlich kann man die Gedankengänge noch viel weiterführen, so wie es eben auch bei einem Weg ist.

LG Sabine


Sabine Müller (27.06.2011)

Schönes nachdenkliches Gedicht. Klingt gut und hat eine tolle Aussage.

Else08 (27.06.2011)

Ein bemerkenswertes Gedicht!

Die Möglichkeit an einer Weggabelung des Lebens die Richtung selbst entscheiden zu dürfen, nennt man wohl Freiheit.

Hat mir sehr gefallen!


Geminus (27.06.2011)

Die Geschichte vom Schweinchen
36
- 20.06.2011, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ein lustiges gedicht. Ich wollte auch mal eins über
ein schwein schreiben, aber hab ich nicht
hingekriegt, noch nicht. Aber vielleicht demnächst
mal.


Homo Faber (07.07.2011)

Hallo,

ich danke euch für eure Kommentare. Und, Geminus, wer weiß ob du mich schon inspiriert hast mit dem Kragenbär und dem Halsbandsittich :) ´
Irgendein Tier schwebte mir neulich auch vor, aber ich habe es wieder vergessen :(

LG Sabine


Sabine Müller (27.06.2011)

Wirklich toll, ein ganz entzückendes Gedicht für Kinder und Kind gebliebene.

Else08 (21.06.2011)

Da kann ich mich nur anschließen, ein süßes Gedicht. Auch für Kinder geeignet. Du hast echt Talent.

Petra (21.06.2011)

da muß man erstmal drauf kommen…..

Wer weiß, welches Tier sich sonst
noch so verbirgt?
Denke da z.B. an den Kragenbär,
oder an den Halsbandsittich…..

Super geschrieben!


Geminus (20.06.2011)

Eine schöne Stadt
43
- 18.06.2011, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Danke für die Kommentare. Es handelt sich um Elfchen, lieber Dieter. Allerdings unterliegen die eigentlich auch festen Vorgaben, was in der ersten Zeile zu stehen hat und in der zweiten etc. Aber ich habe es etwas freier gestaltet und mich nur an die Zeilenanzahl etc. gehalten.

LG Sabine


Sabine Müller (27.06.2011)

Nein, ich muss mich verbessern - nicht gereimt- gedichtet wollte ich eher sagen. Denn es sind wohl Senryus oder eher Haikus ? Kenne mich damit nicht so aus.

Dieter Halle (19.06.2011)

Ob man da nun wohnt oder hinreist, es ist alles toll beschrieben und klasse gereimt.

Dieter Halle (19.06.2011)

Ja, es ist wirklich eine schöne stadt, es ist einfach
schön, hier zu wohnen.


Homo Faber (19.06.2011)

Sehr, sehr gut. Atmospährische Dichte, klangvoll und einfach schöne landschaftliche Beschreibungen. Wirklich geglückt.

Gerald W. (19.06.2011)

Mein fröhlicher Wundergarten
31
- 17.06.2011, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Wirklich schön, was du da so alles beschreibst. Lässt mein Herz höher schlagen.

Dieter Halle (19.06.2011)

Du hast mit deinen vier kleinen Gedichten wunderschöne Sommerbilder gezeichnet. Ganz toll.

Else08 (19.06.2011)

Oh ja, die erste Strophe erinnert mich doch sehr
stark an etwas...:-)


Homo Faber (18.06.2011)

Tetrisboy
24
- 14.06.2011, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Tetris: Einmal angefangen - nie mehr gestoppt. Ich
hab es zwar, nachdem ich vor ca 20 Jahren damit
angefangen habe, irgendwann wieder davon
loszukommen. Aber vor einiger Zeit habe ich damit
wieder angefangen und könnte es wieder den
ganzen Tag lang spielen.


Homo Faber (18.06.2011)

Ein guter Text. Witzig und durchaus ernst zu nehmen.

Petra (16.06.2011)

Hallo Sabine,
in einer lustigen Satire sollte es sogar ein wenig überzogen sein, damit man auch bei einem ernsten Thema so richtig schmunzeln kann. Deine Story finde ich völlig o.k.
LG. Michael


Michael Brushwood (15.06.2011)

Man kann das Rad nicht neu erfinden. schaut mal, was ich eben beim googeln gefunden habe:

http://www.youtube.com/watch?v=42a9TcoPQB8

Lustig ist es aber


Sabine Müller (15.06.2011)

Hallo, vielen lieben Dank für die Kommis und es freut mich, dass euch die story gefällt. Aber davon abgesehen ist Internet, Spielsucht etc. wirklich gefährlich und führt dazu, dass die Menschen sich isolieren. Das ist traurig. Und genau das wollte ich auch mit der Geschichte darstellen. Natürlich ist alles ein wenig überzogen und ich nehme die Protagonistin aufs Korn.
LG Sabine


Sabine Müller (15.06.2011)

Da steckt wirklich eine ganze Menge Wahrheit in deiner sehr gelungenen Schmunzelstory.
Diese Spielsucht ist wirklich ein ernstes Problem, da sie krankhafte Züge annehmen kann. Ein sehr gefährliches Phänomen in unserer Gesellschaft.
LG. Michael


Michael Brushwood (15.06.2011)

Genial!
Steckt viel Wahrheit in deiner vordergründig witzigen Story.
Genau das ist die Realität(sentfremdung) bei vielen Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen.
Hast mich sehr beeindruckt mit deinem Text!


Geminus (15.06.2011)

Ein Jahr vergangen
34
- 05.06.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Das klingt nach los lassen. Los lassen kann eine
erleichterung sein, aber schöner wäre es, wenn es
gar nicht so weit kommen würde und man die zeit
genießen könnte.


Homo Faber (08.06.2011)

Ein wehmütiger Jahresrückblick in Gedichtform. Hat mir sehr gefallen.

Dieter Halle (05.06.2011)

Überlegungen über das menschliche Handeln - ein Text in drei Elfchen
32
- 26.05.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Gut, dass du das hier mal so bringst. Bin ganz deiner Meinung. Tolles aufrüttelndes Elfchengedicht.

Petra (01.06.2011)

Passend dargestellt. Besonders die zweite strophe, das thema macht mir momentan die meisten sorgen, weil man nicht weiß, wie es da weiter geht.

Homo Faber (27.05.2011)

Ein aktuelles Thema bildhaft und eindrucksvoll dargestellt. Wirklich tolle Elfchen.

Else08 (26.05.2011)

zum aktuellen Geschehen ....

Sabine Müller (26.05.2011)

Alle Leute, Kinder, Frauen, Männer - von A - Z
32
- 23.05.2011, 2 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Lustige ideen. Schade, dass du es nicht als fortsetzungsstory gepostet hat. Da könnte man noch viele fortsetzungen schreiben.

Homo Faber (27.05.2011)

Hallo ihr Lieben,

danke für die Kommentare. Alledings muss ich sagen, dass die Idee ansich nicht von mir ist.
Ich habe nur neue Inhalte erschaffen.
Kennt ihr die "Alle-Kinder"-Sprüche nicht?

"Alle Kinder bleiben vorm Abgrund stehen
nur nicht Peter - der geht noch nen Meter..."

LG Sabine


Sabine Müller (25.05.2011)

Sehr originelle Idee, die du sehr gut umgesetzt hast.. Wahrhaft spritziger Humor.
LG. Michael


Michael Brushwood (25.05.2011)

Lustig! Gefällt auch mir.

Petra (25.05.2011)

Was dir so einfällt? Witzig und originell. Ein niedlicher Lesespaß.

Dieter Halle (23.05.2011)

Mein Leben im Rampenlicht - Gedanken eines Elefanten
26
- 19.05.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Im zoo sieht von außen alles immer so toll aus, allen scheint es gut zu gehen. Aber was sich dahinter abspielt, können sich manche nicht vorstellen.

Homo Faber (27.05.2011)

Hallo,
danke für die Kommentare. @Benjamin: Den Film habe ich noch nicht gesehen. Ich beschäftige mich mit Tieren+Tierschutz.
LG


Sabine Müller (22.05.2011)

Hast du Wasser für die Elefanten geguckt? ;-)

Benjamin Spirthahrm (22.05.2011)

Sehr schön. Du hast ja so recht. Diese ganze Tierquälerei sollte endlich aufhören.Hat mir sehr gut gefallen.

Petra (20.05.2011)

Halswehwetter
22
- 18.05.2011, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Uiui, der Arme. Aber er weiß sich zu helfen:=)

Petra (20.05.2011)

Glücklicherweise ist die typische halswehzeit nun
vorbei.


Homo Faber (19.05.2011)

Mitgenommen
24
- 18.05.2011, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Kann man sich manchmal gar nicht vorstellen, dass
jemand in so eine situation kommt. Bis man selbst
der betroffene ist.


Homo Faber (19.05.2011)

Eine verlorene Liebe zart und traurig beschrieben. Auch dieses Gedicht gefällt mir gut. Allerdings würde ich es am Anfang ein wenig verändern.
´Leise zausten lieblich Winde
spielerisch mein dichtes Haar (statt: mit meinem Haar.) Ansonsten wie gesagt, ganz toll gemacht.


Else08 (19.05.2011)

Einfache Sprache. Klare Bilder.
Ich vermute, ich wäre überfordert mit dem lyrischen Ich der Dichterin.


Crazy Diamond (19.05.2011)

Kontrast (Elfchen)
34
- 17.05.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Da schließe ich mich doch einfach an. So unterschiedlich können nur Menschen sein. Schöne Elfchen. Sehr gelungen.

Jochen (21.05.2011)

Drei Elfchen, die einen nachdenklich machen. Wirklich toll gemacht. Gefallen mir sehr.

Else08 (19.05.2011)

@Homo Faber: Unter anderem ja :)

Sabine Müller (18.05.2011)

Danke lieber Michael für deinen ausdrucksstarken Kommentar. LG Sabine

Sabine Müller (18.05.2011)

Diese Kontraste passen so richtig ins Bild unserer Zeit. Gekonnt hast du den Fluss und die Art des Fließens menschlicher Wärme und Kälte zum Ausdruck gebracht.
LG. Michael


Michael Brushwood (18.05.2011)

In der tat ein kontrast. Besonders das letze gefällt mir gut. Meinst du damit etwa mich?

Homo Faber (17.05.2011)

Es werden noch einige kurze Texte folgen und dann werde ich vielleicht auch mal wieder eine Kurzgeschichte einstellen. Bisher fehlt mir der Mumm, sie zu beenden. LG Sabine

Sabine Müller (17.05.2011)

Aus jedem Star wird mal ein Sternchen
37
- 16.05.2011, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Hallo Tratus,

dann verbessere ich das mit dem Mofa auch noch. Klar wird es daduch keine Motoradfahrerin,
aber das lassen wir dann wirklich mal so stehen.
Man sagt ja auch heißes Gerät, wa?
Warum so erstaunt, dass verbessert wird?
Kennen wir uns gar?

Gruß Sabine


Sabine Müller (18.05.2011)

@homo: kennste den: reim dich oder ich freß dich?

tratus von Klueck (18.05.2011)

@ homo
wortneuschöpfung also - du, das wort weichte gibts schon sehr lange, glaub ich. und stilmittel - nunja, ich gäbe dir ja recht, wenn es für einen stil spräche, aber einen fehler hinterher zum stil zu erklären, das ist fadenscheinig durchsichtig, zumal sabine ja selbst etwas dazu geschrieben hat. nix für ungut, nmum - nur meine unmaßgebliche meinung, lg

@sabine
ja das zweite klingt besser, und hut ab, ist ja doch verbessert - überrascht und erfreut!
aber aus einem ! motorfahrrad wird ;) trotz gentrifizierung auch keine motorfahrradin... lol

lg
tvk


tratus von Klueck (18.05.2011)

@trat uns: für mich ist es einfach ein stilmittel, damit sich der limerick reimt. In manchen hinsichten ist das auch in ordnung, so finde ich. Geht auch unter wortneuschöpfung. Aber beachtenswert, dass es dir aufgefallen ist und es sonst keiner gemerkt hat. Aber so kennen wir dich.

Homo Faber (17.05.2011)

Hallo Else08 und Tratus von Kluck,

danke für eure Kommentare, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Wenn man es ändern könnte, würde ich es tun.
Anscheinend gefällt es den Leuten auch so.
Aber mit wich und weichte hast du in der Tat recht. Ich lasse die Gedanken mal kreisen.

Wie wäre dieser Vorschlag:

Es lebt eine Maid in Hannover,
frisiert und scharf wie ne Mofa
den Sieg sie verpatzte
der Kragen ihr platzte
sitzt weinend nun auf dem Sofa? Hm?


Sabine Müller (17.05.2011)

Ein sehr gelungener Limerick. Perfekt von vorne bis hinten, voll Witz und Hintersinn und passend zum Zeitgeschehen. So etwas lese ich gerne.

Else08 (17.05.2011)

volksverdummung:

wie weichte das hirn das weiche das wich?
wich es etwa auf eine motorfahrrad vondannen?

;) verbessert wird ja doch nich, was solls...

g
tvk


tratus von Klueck (17.05.2011)

Da kam ja zeitgleich noch ein Kommentar hineingeflogen. Dein Kommi ist mindestes genau so gemein, wie mein Limerick.
Besonders viel halte ich von dem Gran Prix auch nicht, auch wenn es sicherlich gute SängerInnen gibt. Musik ist auch Kunst und Kultur. Aber die heutigen Sendungen etc. haben eher etwas mit Volksverdummung zu tun. Aber das ist nur meine Meinung...


Sabine Müller (16.05.2011)

Hallo,
vielen Dank für die Kommentare, Jochen und Geminus. Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, dieses Thema zu verlimericken.
LG Sabine


Sabine Müller (16.05.2011)

Platz 10 ist noch viel zu gut für sie. Für mich war
sie eindeutig die letzte, und das obwohl ich nicht
einmal die anderen teilnehmer gesehen habe.
Letztes jahr musste ich es mir unfreiwillig
ansehen, da hätte ich ihr schon den letzten platz
gegeben.
Auch wenn mich dieser Grandprix nicht
interessiert, aber sie verlieren zu sehen, freut
mich doch.


Homo Faber (16.05.2011)

Ach, wen meint sie denn das wohl? Köstlich!

Jochen (16.05.2011)

Mit Wohlwollen erkenne ich, dass im
Zuge der gelebten Emanzipation das Feinbild
Mann, mit Hilfe Frauenquote, einen
gleichwertigen Ersatz gefunden hat!

Arme Lena!


Geminus (16.05.2011)

Etwas gemein, aber musste mal sein ....

Sabine Müller (16.05.2011)

Zweierlei
31
- 12.05.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

@Homo Faber: Warum zweideutig? Es ist aber ausnahmsweise eindeutig gemeint und zwar soetwas von.
Was für einen Rüssel meinst du denn? Die Nase?


Sabine Müller (16.05.2011)

Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für eure Beiträge und es freut mich, dass euch der "Lim" gefällt.
Einfach ist es sicherlich nicht, wenn man in einem Körper geboren wird, der zwei Geschlechter hat.
LG Sabine


Sabine Müller (16.05.2011)

Das ist zweideutig .-)

Homo Faber (16.05.2011)

Kann ich nur den anderen zustimmen. Schöner Limerick.

doska (13.05.2011)

Witzig und gut gemacht. Gefällt auch mir.

Petra (12.05.2011)

Einfach gelungen. Musste schmunzeln bei diesem süßen Lim. Obwohl...eigentlich ist es ja traurig. Die Arme!

Gerald W. (12.05.2011)

Die Linden aus Minden
26
- 11.05.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Frühling/Ostern
 

Der wurde aber nicht unter einem Baum begraben. Der Baum ist aus dem Grabe herausgewachsen.

Sabine Müller (17.05.2011)

Den gibt es ja auch noch :)

Sabine Müller (16.05.2011)

Erinnert mich ein wenig an den herrn von ribbeck
auf ribbeck im havelland.


Homo Faber (16.05.2011)

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Kommentare. Ich möchte mal wieder mehr schreiben und der Limerick war ja mal ein kleiner Anfang. Hin und wieder fällt mir einer ein.

LG Sabine


Sabine Müller (11.05.2011)

Auch dich hat nun mittlerweile das Limerick-Fieber erfasst. Wirklich sehr gelungen!
LG. Michael


Michael Brushwood (11.05.2011)

Schön gemachter Limerick. Ja so ist es, erst Gutsherr und dann?

Gerald W. (11.05.2011)

Der Suppenkaspar von heute
25
- 28.02.2011, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Gelungen! Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Homo Faber (17.05.2011)

Hallo Else08,
vielen lieben Dank für deinen lieben Kommentar.
Es freut mich, dass die der Suppenkasparabklatsch gefällt. :)
LG Sabine


Sabine Müller (11.05.2011)

Man muss lachen, aber im Grunde steckt ein sehr ernstes Thema dahinter. Schöne Idee dein Gedicht an den ollen alten Suppenkasper anzulehnen und, nein, da ist nichts mit Plagiat, im Gegenteil, prima gemacht.

Else08 (02.03.2011)

Düsseldorfer Stadtteillimericks
51
- 27.02.2011, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Ja, düsseldorf is schon en superjeiles pflaster. Kütt mal alle her und kikt euch die dolle stadt an. Da kann de kölle niet jegen anstinke und jegen de limericks och kener. Na, ok. Dat stimmt auch net janz, aber det düsseldorfen macht gerade so spaß.

Homo Faber (17.05.2011)

Hallo,

das hätte ich nicht gedacht, dass Metrik mit Jambus und Trochäus stimmen, aber freut mich natürlich, das zu hören.

Und der Oberkasseler Limerick gefällt mir auch sehr gut.

LG Sabine


Sabine Müller (11.05.2011)

Hab auch mal in D'dorf gewohnt - da bekomm ich richtig Heimweh.
Hier eins auf die Schnelle von mir:
Ein Rentner aus Oberkassel
der löste für's Leben gern Puzzle.
Kaum war fertig er, schon
gab's 'ne Gasexplosion.
Zornig rief er:"Na so ein Schlamassel!"


Crazy Diamond (07.05.2011)

Bin der gleichen Meinung, wie die Kommentarschreiber. Das sind perfekte Limericks. Da stimmt alles : die Metrik mit Jambus (unbetonte Silbe) und Trochäus (betonte Silbe) und jedes Gedicht ist gewürzt mit köstlichem Humor.

doska (12.03.2011)

Ich kann nur Michael zustimmen. So viele Limericks und, so weit ich das zu beurteilen vermag, alle supergut.

Petra (02.03.2011)

Hallo Michael,

danke für deinen Kommentar und es freut mich, dass dir die Limericks gefallen.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass es längst nicht alle Stadtteile von Düsseldorf sind, die da verlimerickt wurden... Und diese Limericks sind schon etwas älter. Ich habe sie ein wenig überarbeitet und dann hier reingestellt.

Demnächst möchte ich aber dann mal wieder eine Geschichte schreiben - und zwar zum Thema "unglaubliches Erlebnis" (siehe Forum).
Ein paar Ideen habe ich schon.

LG Sabine


Sabine Müller (27.02.2011)

Hallo Sabine,

wirklich sehr gelungene Limericks, und dieses in einer beeindruckenden Länge und mit sehr guten Reimen.
LG. Michael


Michael Brushwood (27.02.2011)

Jeden Tag eine böse Überraschung
36
- 22.02.2011, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches
 

Im Moment würde ich so einigen gern die Büchse Pandora vorsetzen und zwar jeden Morgen! LG Sabine :)

Sabine Müller (11.05.2011)

Oh,oh, die Büchse der Pandora als Souvenir. So etwas kann wirklich nicht gut gehen. Gut gemacht.

Gerald W. (22.02.2011)

Ein Schimmel am Himmel
23
- 20.02.2011, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hihihi, ich auch, war aber ein Fuchs-Stütchen.

;0) Liebe Grüße DublinerTinte


Pia Dublin (11.05.2011)

Ich kannte auch mal ein Pferd, welches Stella hieß. LG Sabine

Sabine Müller (11.05.2011)

Ein süßer kleiner Limerick über die Liebe zu Pferden.

Jochen (22.02.2011)

Die Wohnung mit dem Fenster zur Straße
32
- 03.02.2011, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

So ist es wirklich, wenn man unmittelbar an der Straße wohnt.
Eine sehr gutes Stimmungsbild, was du da gezeichnet hast.
LG. Michael


Michael Brushwood (26.08.2011)

Hallo,

vielen lieben Dank für die Kommentare.
Beim Schreiben selbst bin ich auf dieses Überraschungsende gekommen. Erst wusste ich noch nicht genau, wie es enden sollte.

LG Sabine


Sabine Müller (07.02.2011)

Hallo,

im gegensatz zu meiner story, wo wieder mal nur
mist rausgekommen ist, ist deine geschichte dafür
umso besser gelungen. Der stil ist wunderbar, leicht
zu lesen und kein wenig langweilig.


Homo Faber (06.02.2011)

Fängt so harmlos an und endet direkt gruselig.

Jochen (05.02.2011)

Oh, schrecklich, der arme Kerl. Ja, so hatte er es bestimmt nicht gemeint. Gelunge Überraschungsstory

Petra (05.02.2011)

Schneeflockentanz
21
- 19.12.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ja leider, mitlerweile mag ich den winter nicht mehr
so. Früher hasste ich den sommer und mochte den
winter, inzwischen ist es genau umgekehrt.


Homo Faber (12.02.2011)

Hallo Petra und Doska,

ich danke euch für die Kommis und es freut mich, dass euch das Gedicht gefallen hat. Zum Glück aber ist der Winter bald vorbei.

LG Sabine


Sabine Müller (07.02.2011)

Ich finde auch, dass du sehr schöne und treffende Worte für den Winter findest. Gefällt mir, dein Wintergedicht.

doska (23.12.2010)

"Sonnenglitzerpracht und Kunstwerkräder aus Eiskristall", das sind alles sehr schöne Worte die du für den Schnee findest. Gefällt mir, dein Wintergedicht. Obwohl die Sache mit der Taube wirklich sehr traurig ist, aber so ist der Winter leider auch.

Petra (22.12.2010)

Wie Elster und Eichelhäher zu einem neuen Namen kamen
23
- 15.12.2010, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Nicht schlecht, schöne wende am ende mit einem
netten wortspiel.


Homo Faber (12.02.2011)

Hallo Petra,

ich danke dir. Ja, es ist Absicht. Man sagt ja immer "dumme Gans" und es ist eine Art Wortspiel und deswegen auch in "Gänse"füßchen gesetzt.

Elster und Eichelhäher sollten schon noch einen Vogelnamen bekommen, obwohl dabei die echte Gans (da wir eh schon Weihnachten haben) diese Jahr gar nicht gut davon kommt. *grins*

Lg Sabine


Sabine Müller (16.12.2010)

Ist ja niedlich, aber ist es Absicht, dass du Arroganz nicht mit "Z" geschrieben hast. Ansonsten wie gesagt ein süßes Gedicht.

Petra (15.12.2010)

Lieben und Loslassen
23
- 09.12.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Das hat mir gut gefallen. Ein trauriges Wintergedicht. Aber es macht Mut.

Dieter Halle (11.12.2010)

Auch wenn - aber doch
20
- 02.12.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das ist das wichtigste, finde ich. Ich finde, man
muss nicht jedem immer gleich die sterne vom
himmel holen.


Homo Faber (12.12.2010)

Schön, gefällt mir wirklich gut.

Jochen (02.12.2010)

Kalt, kälter, Kälte
27
- 01.12.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo,

vielen lieben Dank!

LG Sabine


Sabine Müller (08.12.2010)

Finde ich auch. Vor allem die stelle mit dem blatt.

Homo Faber (07.12.2010)

Schöner nachdenklicher Text. Hat mir gefallen.

Petra (01.12.2010)

Andersrum
21
- 30.11.2010, 1 Seiten


Kurzgeschichten · Romantisches
 

Manchmal sind Fortsetzungen keine gute Idee...

Sabine Müller (08.12.2010)

Schade, dass du sie nicht als fortsetzungsstory
geschrieben hast. Wäre interesant geworden.


Homo Faber (07.12.2010)

Hallo,

das macht mir ja ein Fünkchen Hoffnung am verschneiten Montagabend. :)) Hehe

Im Prinzip sollte die Geschichte ein wenig in die Irre führen. Mir fiel das mal so ein, das Thema.
Es soll erst so aussehen - auch wegen dem Titel - als handele es sich um eine Mann zu Mann Geschichte, deswegen auch das "andersrum". Aber das ist mir nicht so gelungen, glaube ich... :(

LG Sabine


Sabine Müller (30.11.2010)

keine sorge, männer betrachten einen immer als frau und nicht als freund.
mal schaun, ob was draus wird... ;


Ingrid Alias I (30.11.2010)

Avatarfieber
30
- 29.11.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

schließe mich Petra an!

Faris Alvarez (29.12.2010)

Und ich finde es witzig, weil, du sprichst dabei auch meine Gedanken aus. Auch ich habe mir das manchmal gewünscht.
Liest sich federleicht dein Gedicht und hat mir Spaß gemacht.


Petra (29.11.2010)

Also, ich muss diesmal sagen, dass es mich nicht so
wirklich überzeugt. Es klingt für mich mehr nach
reimerei. Du kannst es auf jeden fall besser.


Homo Faber (29.11.2010)

Wenn...
27
- 19.11.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Erst dann? Dann ist es noch ein weiter weg bis
dahin. Vielleicht ist man nach hause deshalb oft
länger unterwegs als umgekehrt.


Homo Faber (22.11.2010)

Raumfahrt
25
- 15.11.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Hört sich schon fast so an wie auf einem trip...

Homo Faber (22.11.2010)

Mal ein etwas rätselhaftes Gedicht von dir. Ich denke, du meinst mit
"Raumfahrt" eher das Verliebtsein und die Sehnsucht nach dem "kleinen Tod". Ist dir gelungen.


Jochen (15.11.2010)

Freud und Leid der Hobbyautoren
31
- 09.11.2010, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
 

Das schreiben hat schon was. Es trifft wirklich
alles genau zu. Das mit dem schriftschauspieler
passt auch sehr gut. Man kann sich in seine
träume hinein schreiben. Aber schade finde ich es
immer wieder, dass viele leser den sinn des
schreibens nicht erkennen und texte nur dazu
nutzen, um nach rechtschreibfehlern zu suchen.


Homo Faber (22.11.2010)

Da schreibst du mir ganz aus der Seele. Schöne kleine Story über das Leben als Hobbyautor.

doska (11.11.2010)

Hallo,
vielen Dank für die Kommentare. Der Text ist mir so in den Sinn gekommen. Hätte ihn vielleicht als Fortsetzung schreiben sollen...
@Pia: Gern übernehme ich den Vorschlag für den Titel.

LG Sabine


Sabine Müller (10.11.2010)

Schriftschauspieler hat mir sehr gut gefallen. ;0)
Wahre Worte, die du da gefunden hast.
Allerdings hätte ich den Titel "Freud und Leid der Hobbyautoren" genannt.

Liebe Grüße DublinerTinte ;0)


Pia Dublin (09.11.2010)

Hallo Sabine,

mit diesem Text triffst du voll den Kern und letztendlich auch meine Meinung.
Das Schreiben soll letztendlich Freude machen.
Dass sich durch die virtuelle Welt auch unangenehme Kontakte entwickeln können, liegt auf der Hand.

Nicht jeder Hobbyschriftsteller ist in der Lage ein eigenes Buch auf den Markt zu bringen.
Tut der Sache aber auch keinen Abbruch.
Die Hauptsache ist doch, dass das Schreiben Freude spenden soll und man auch ohne einen Obulus eine gewisse Selbstbestätigung sich erarbeiten kann.
LG. Michael


Michael Brushwood (09.11.2010)

Die Großstadt und eine ihrer Seiten - Elfchen
90
- 21.10.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Da kann ich nur den anderen Kommentaren zustimmen. Ein sehr gutes Gedicht. Einfach toll geworden.

doska (29.10.2010)

Wirklich ganz hervorragend. Dafür bekommst du ein dickes Lob von mir. Vollkommen vom Anfang bis zum Ende.

Jochen (23.10.2010)

Es ist ein schönes und trauriges gedicht, aber ich denke vieles davon ist nicht nur typisch für eine großstadt, das kann in einer kleinstadt oder sogar in einem dorf genauso passieren. Gerade das problem in der vierten strophe, ist nicht nur ein großstadtproblem.

Homo Faber (21.10.2010)

Das ist sehr traurig... hast du gut gemacht. Regt zum nachdenken an.

Heartless Heart (21.10.2010)

Na super
28
- 18.10.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Erinnert mich ein wenig an deine alten gedichte :-). Aber trotzdem besser vom stil her.

Homo Faber (21.10.2010)

Hallo Sabine,

ein sehr lustiges Gedicht.
Es kann ja auch mal was Einfaches sein.
LG. Michael


Michael Brushwood (21.10.2010)

Hm, ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel, aber es wirkt, als hättest du aus irgendeiner Laune heraus einfach ein paar Zeilen aneinander gereimt, die locker, alltäglich und witzig/erzählend klingen sollen, aber holprig und nichtssagend/banal sind.

Benjamin Spirthahrm (20.10.2010)

Romantik liegt im Auge des Betrachters
20
- 17.10.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Du hast Recht. Romatik kann überall sein. Hauptsache man empfindet sie als solche.

Jochen (23.10.2010)

habe doch glatt zu früh abgesandt. wollte noch sagen Grün von mir.^^

Heartless Heart (22.10.2010)

Männer sind nur so lange romantisch bis sie haben was sie wollen. Aber sonst Sonnenuntergang oder Abendspaziergung.

Heartless Heart (22.10.2010)

Mein favorit wäre wohl der sonnenuntergang.

Homo Faber (21.10.2010)

Fußspuren im Sand
24
- 15.10.2010, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Ein trauriges Gedicht über das was einmal war, aber Fußspuren im Sand sehen eigentlich immer schön aus. findest du nicht auch?

Jochen (23.10.2010)

Hallo Sabine,

ein sehr schönes Gedicht. Fluch und Segen des Meeres, aber auch dessen atemberaubende Schönheit, hast du sehr bildhaft rübergebracht.

LG. Michael


Michael Brushwood (18.10.2010)

Hallo Sabine, ein echt tolles kleines Gedicht. ich spüre den salzigen Geschmack des Meeres und die endlosen
Spaziergänge am Strand, sehr gerne gelesen...beste Grüße


Jürgen Hellweg (17.10.2010)

Ja sehr schön *_* Ich liebe das Meer und das Wasser!!! Da kann man bei Spaziergängen immer so schön nachdenken. Sehr schön.

Heartless Heart (15.10.2010)

So schön das Meer auch ist, aber man sieht, es kann auch einiges zerstören.

Homo Faber (15.10.2010)

Ich liebe dich
21
- 10.10.2010, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Hallo,
@doska: Danke!
@Homo Faber: Wenn, dann bin ich auf der Stelle da.
@fog of crowss (M.R.):Finde ich auch...
Lg Sabine


Sabine Müller (15.10.2010)

Schade für dich...

fog of crows (M.R.) (14.10.2010)

Dann musst du aber wirklich da sein :-). Aber ich kenne es, es ist meistens die falsche zeit oder der falsche ort oder beides.

Homo Faber (11.10.2010)

Wehmütig und wunderschön romantisch. Ist dir gelungen.

doska (10.10.2010)

Bring mir einen Löwenzahn mit - aber nicht die Pflanze
34
- 06.10.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Hallo zusammen,

ich bedanke mich für's Lesen und ich freue mich, dass den einen der Text und den anderen der Titel gefallen hat :)

Lg Sabine


Sabine Müller (15.10.2010)

Ich mag den Titel.

fog of crows (M.R.) (14.10.2010)

Das ist ein echt schönes gedicht, hat mir sehr gut gefallen.

Homo Faber (10.10.2010)

Dein Gedicht zauberte mir die schönsten Bilder vor Augen. sehr gelungen.

Petra (09.10.2010)

Sehr hübsch, gefällt auch mir.

Jochen (09.10.2010)

Oh, dass ist dir aber klangvoll geraten.
Sehr schön, ich mag solche klingenden Gedichte, die Bilder vors geistige auge zeichnen.
Hat mir sehr gut gefallen.

Liebe Grüße


Tis-Anariel (06.10.2010)

Tanzt so tanzt
21
- 29.09.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Experimentelles
 

Hallo Rosmarin,
gegen ein Herbstblatt habe ich nichts. Eine Frühlingsblume wäre mir aber doch noch lieber *grins*
Bunte Herbstgrüße zurück,
LG Sabine


Sabine Müller (15.10.2010)

jepp, so lass uns tanzen, und wenn uns so ein buntes herbstblatt auch einmal auf der nase herumtanzt, ist es ja auch ganz nett. stimmt's?
hier kommen ganz liebe herbstgrüße an dich


rosmarin (01.10.2010)

Hallo,

danke für die Kommentare. Ja, das kann schon nervig sein, wenn Jemand einem auf der Nase rumtanzt.
@Homo: Meine Nase ist alles andere als krumm, eher eine Rutsche, aber irgendwie muss das Gedicht ja geputzt werden.


Sabine Müller (01.10.2010)

So krumm ist deine nase doch nicht :-).
Aber auf jeden fall eine gute pointe am schluss, womit ich nicht gerechnet habe.


Homo Faber (30.09.2010)

Ja, da muss man schon aufpassen beim Tanzen, dass einem keiner auf der Nase herumtanzt. Niedliches Schmunzelgedicht.

Jochen (29.09.2010)

Haselmäuschen
22
- 23.09.2010, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Hallo ihr Zwei,
vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren.
Das mit der Reimfeilerei ist so eine Sache...
Wenn's dadurch besser würde, wär das mal was :)
LG Sabine


Sabine Müller (15.10.2010)

Hallo Sabine,

ein wunderschönes Tiergedicht.
LG. Michael


Michael Brushwood (26.09.2010)

Hallo, ein schönes gedicht über eine seltene tierart. Vielleicht noch etwas an den reimen feilen, aber sonst sehr schön.

Homo Faber (26.09.2010)

Das ist die Heimat
22
- 22.09.2010, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Hallo Petra,
vielen lieben Dank.
LG Sabine


Sabine Müller (15.10.2010)

Da hast du aber wunderschöne Bilder herbei gezaubert. Hat mir gefallen.

Petra (22.09.2010)

Herr Herzog
24
- 15.09.2010, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Vielen Dank für die Kommentare.
Ja, die Herz OG ist ihm erspart worden.
LG Sabine


Sabine Müller (23.09.2010)

Na, da ist ihm die Herz-OG ... Pardon: Herz-OP ja erspart geblieben.

Middel (23.09.2010)

Ein heiteres Wortspiel. Hast du prima gemacht.

Jochen (21.09.2010)

Ja, finde ich auch, dass es gut gelungen ist. So viele ideen zu nur einem wort.

Homo Faber (16.09.2010)

Habe laut kichern müssen. Dieses kleine Gedichtchen ist dir voll gelungen.

Petra (15.09.2010)

Das Mädchen auf der Bank
20
- 26.08.2010, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hehe da hast du mich wirklich zum schmunzeln gebracht.

Jingizu (27.08.2010)

Wenn aus Liebe Freundschaft wird
25
- 25.08.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das gefällt mir gut, finde ich besser als den umgekehrten fall, weil man dann viel freier ist.

Homo Faber (16.09.2010)

wenn aus liebe freundschaft wird, hat die liebe eine höhere ebene erreicht. dann ist es echte zuneigung, die ein leben lang hält. und das ist wirklich viel seltener als umgekehrt, obwohl in deinem gedicht etwas wehmut mitschwingt. aber das macht es besonders reizvoll.
hier kommen ganz liebe grüße an dich von


rosmarin (28.08.2010)

Hallo Sabine,

auch wieder ein sehr schönes Gedicht von dir, über das es sich lohnt, darüber nachzudenken.
Sehr oft ist es im Leben so, dass aus Freundschaft Liebe wird.
In deinem Gedicht verhält es sich entgegengesetzt.
Das kommt zwar im Leben etwas seltener vor - macht aber nichts.
Sehr gelungen!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.08.2010)

Zauber einer Nacht
22
- 25.08.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Ja deine freien Rhythmen sind definitiv deine besseren Gedichte - meiner ´bescheidenen Meinung nach.

Jingizu (25.08.2010)

Hallo Sabine,

so schön kann eine romantische Liebesnacht sein.
Sehr gefühlvoll geschrieben. Hat mir sehr gefallen.
LG. Michael


Michael Brushwood (25.08.2010)

Der einsame, neugierige Googlehupf
19
- 16.08.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo,

ja, der Googleman hat immer was zu tun. Er beherrscht sein Handwerk perfekt.

LG Sabine


Sabine Müller (18.08.2010)

Ja, das googlen ist schon eine feine sache, aber dieser googleheini scheint es besonders zu beherrschen.

Homo Faber (17.08.2010)

Och, der arme Googleman, aber zumindest hat er jetzt viel zu gucken.

Petra (17.08.2010)

Mal was nettes für dich ... auch wenn ich nicht mehr über dich schreiben soll
22
- 15.08.2010, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Meistens kommt es mir so vor, als seien Dinge erst richtig passiert, wenn man sie sowohl erlebt, als auch in Erinnerungen parat hat, um sie abzuspielen.
Man kann sich das Ganze dann ansehen, ohne es erleben zu müssen und wird wehmütig, aufgewühlt, traurig, fröhlich oder sonst noch was.
Zu deiner Situation, bzw. der Aussage mit dem Vernichten der schönen Stunden: Ich habe immer versucht, Abschnitte/Episoden als eigenständig wahrzunehmen. Das heißt, die Episode "schöne Stunden" hat ihren eigenen Platz in meiner Kopfkinovideothek und die Episoden "Abschied", "Enttäuschung", "Schmerz", "Verrat", "Vernichtung" ebenfalls. Wenn es ums Empfinden geht, hebt Späteres Früheres nicht auf, es beendet es womöglich oder schafft eine neu gefärbte Erfahrung, die oft an die stelle der Früheren gesetzt wird.
Naja, ein paar Gedanken zu Erinnerungen und vergangenen Zeiten;-)


Benjamin Spirthahrm (07.10.2010)

Hallo Michael,

Gedanken, Erinnerungen haben immer etwas wehmütiges und Loslassen ist nicht gerade einfach. Und manchmal hat man losgelassen, aber Gedanken lassen noch einmal alles aufleben, vor dem Auge vorbeiziehen.
Es ist dann immer nur traurig, dass jene Menschen nicht erkannt haben, dass man es ernst mit ihnen gemeint hat.
Durch Dritte oder Missverständnisse, da gerät schnell einmal alles in den falschen Hals und damit werden die schönen Stunden, die man einmal hatte für immer vernichtet, wo sie doch eigentlich im Herzen erhalten bleiben sollten...
Aber passe ist passe. Ein schönes We.

Lg Sabine


Sabine Müller (20.08.2010)

Hallo Sabine,

auch wieder ein sehr schönes gelungenes Gedicht von dir. Mir war das Loslassen einst sehr schwergefallen. Wenn ich alte Bilder sehe, kommt bei mir oft ein wenig Wehmut auf.

LG. Michael


Michael Brushwood (18.08.2010)

Hallo Rosmarin, hallo Petra,

Erinnerungen bleiben oft lange, manchmal ein Leben lang. Hin und wieder scheinen sie auch vergessen zu sein und werden wieder aufgewirbelt...

LG Sabine


Sabine Müller (18.08.2010)

was wäre der mensch ohne erinnerungen, dein text zeigt aber auch, wie schwierig es ist, loszulassen.
grüß dich


rosmarin (16.08.2010)

Gefällt mir, dein melancholisches Gedicht.

Petra (16.08.2010)

Eigentlich sollte es gar keine Fortsetzungsstory werden, da muss ich den Haken aus Versehen gemacht haben beim Posten. Aber ist ja nicht schlimm. Gern könnt ihr hier auch etwas Nettes für Verflossene schreiben :)

Sabine Müller (16.08.2010)

Der Spruch mit dem Wok ist alt, aber immer noch gut. :)

Sabine Müller (15.08.2010)

Klingt aber so, als wenn es immer noch liebe sei.
Ich bin aber leider ein wok.


Homo Faber (15.08.2010)

Es ist Liebe gewesen, Erinnerungen bleiben immer. Und was dich betrifft: Vielleicht schreibt ja irgenwann auch mal Jemand soetwas für dich.
Irgendwo in der Welt ist immer ein Deckel :) *g
LG Sabine


Sabine Müller (15.08.2010)

Hallo,

ein echt schönes gedicht, das muss wirklich liebe sein. Schade, dass mir nie jemand so etwas schreibt.

Lg Holger


Homo Faber (15.08.2010)

Wie eine Elsterdame zu einem neuen Namen kam ...
21
- 10.08.2010, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Hallo Jingizu - vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich, dass die das Geschichtchen gefällt. Sag mal, wie kommt es eigentlich zu deinem interessanten Namen? Klingt für mich immer ein wenig Asiatisch, wie eine Kampfsportart oder Feng Shui :)

Sabine Müller (16.08.2010)

Einfach herrlich. Ein wunderschönes Geschichtchen fürs Herz.

Jingizu (16.08.2010)

Hallo, vielen lieben Dank, Petra. Einen schönen Tag dir, lG Sabine

Sabine Müller (11.08.2010)

Ein kleines Märchen für Kinder und jung gebliebene. Ist dir gelungen.

Petra (10.08.2010)

Kräuter Haiku
20
- 01.08.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Habt Dank für eure Kommentare. Ich mag Kräuter und schätze ihre Heilkräfte. Für mich schon oft wirksamer und bedeutender gewesen, als Chemie. Ich habe auch ein Buch: Gesundheit aus derApotheke Gottes von Maria Treben, welches ich nur jedem ans Herz legen kann. LG Sabine

Sabine Müller (11.08.2010)

hallo, bine, ein loblied auf die wildkräuter in haikuform. gefällt mir, bin ja ein wildkräuterfan.
grüß dich


rosmarin (06.08.2010)

Das ist hübsch. Ja, die Naturmedizin sollte ruhig auch mal ein paar kleine Gedichtchen bekommen. Schöne Haikus.

Petra (03.08.2010)

Erinnerungen
21
- 29.06.2010, 1 Seiten


Kurzgeschichten · Experimentelles · Erinnerungen
 

Vielen lieben Dank, Jingizu. Es freut mich, dass dir die Bilder gefallen. LG Sabine

Sabine Müller (16.08.2010)

Ein schöner, wehmütiger Text mit tollen Bildern, in denen sich ein jeder wiederzufinden vermag.

Jingizu (16.08.2010)

Hallo,

vielen lieben Dank für die Kommentare.
Ja, Erinnerungen haben es oft in sich und bewegen Herz und Gedanken.

Einen schönen Sonntag für alle.

LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2010)

Hallo Sabine,
ein sehr schönes, wenn auch hochemotionales Gedicht.
So ist es halt im Leben.
Erinnerungen an schönste Zeiten können auch eine sehr melancholische Stimmung erzeugen.
LG. Michael


Michael Brushwood (30.06.2010)

hallo, bine, ein etwas wehmütiges, aber schönes gedicht. tja, wer wäre nicht gern mal wieder, so ab und zu, der mensch, der er einmal war. aber dann hätte er ja auch nicht diese erinnerungen.
grüß dich und hab einen wunderschönen sonnentag.


rosmarin (30.06.2010)

Sehr schön. Zuerst denkt man an richtige Erinnerungsstücke und erst später wird einem klar, dass du in Metaphern sprichst. Tolle Vergleiche. Außerdem klingen deine Worte. Gut gemacht.

Petra (29.06.2010)

Ich schenk dir einen Apfelbaum
22
- 25.05.2010, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

hallo, bine, ein süßes gedichtchen. ich finde den apfelbaum als baum des lebens völlig in ordnung, denn
Der Apfel begleitet den Menschen seit Urzeiten, ist Symbol für Liebe, Fruchtbarkeit und Leben.

Berühmt wurde der Apfel, den Eva Adam reichte. So wandelte er er sich im Christentum vom Lebensspender zum Symbol für die Sünde. Über die korrekte Auslegung der Bibel streiten sich die Gelehrten und vielleicht war es doch ein Granatapfel - der jetzt als sündiges Objekt gelten sollte.

In fast allen Kulturen hoch geschätzt, war er zumeist ein Symbol für Mutter Erde und deshalb vielen Göttinnen zugeordnet wie Ischtar, Venus, Hera, Iduna.

Bei den Kelten ist Avalon (die Apfelinsel) ein heiliger Ort. Zum Fest Samhain (Hochfest der Kelten in der Nacht des 31. Oktober zum 01. November und heute eher als Halloween bekannt), war der Apfel das Symbol für den Kreislauf des Lebens, für Sterben und Wiedergeburt.

Die germanische Göttin Iduna wachte über die goldenen Äpfel - die Asen erhielten durch den Verzehr die ewige Jugend.

Auch in der griechischen Mythologie wurde der Apfel berühmt: Als Paris die schönste Göttin wählen sollte, indem er ihr einen Apfel gab, wurden die anderen Göttinen so eifersüchtig, dass es zum Trojanischen Krieg kam.

Der Reichsapfel steht als Symbol der Herrschenden für die Erhabenheit des Geistes auf der Erde

Wird ein Apfel halbiert, zeigt sich in der Mitte ein Pentagramm - so sehen manche Mythologien auch hierin ein magisches Symbol.

Als Liebespflanze gilt der Apfel im Voodoo und findet auch hier Verwendung in Unsterblichkeitszaubern.

In Japan und China gelten die Blüten des Apfels als Symbole des Frühlings und der Schönheit der Frauen. (Quelle - Wikipedia)

bei dem zweiten pflänzchen fehlt ein f. das schön und grün als reim stört mich nicht, ähnliches haben schon unsere klassiker fabriziert.
hab einen wunderschönen tag.


rosmarin (27.05.2010)

Hallo,

vielen Dank für die Anregungen. Ich denke zwar, dass viele auch einen Laubbaum als Lebensbaum schenken, aber habe einen Apfelbaum draus gemacht. Bei der Metrik lasse ich mir noch was einfallen. Ich hoffe, es wird mir gelingen, die Holpereien zu beseitigen :).

LG Sabine


Sabine Müller (27.05.2010)

Du solltest echt mal an der Metrik arbeiten. Inhaltlich alles wunderbar, nur der Rhythmus ... ui ui ui

Middel (25.05.2010)

Davon abgesehen, dass grün und schön sich nicht gerade besonders gut reimen, finde ich, passt der Titel Lebensbaum zu deinem Gedicht nicht so recht, denn es dreht sich ja bei dir um einen Apfelbaum. Den kann man natürlich auch als "Lebens"baum bezeichnen, wenn man es denn so unbedingt will, aber eigentlich ...was ist nicht ist, ist einfach nicht. Habe deswegen sogar bei Wikipedia nachgeschaut. Als Lebensbaum bezeichnet man in der Botanik: Nadelbaumarten.
Wäre also toll, wenn du aus deinem Lebensbaum mir zur Liebe noch einen Apfelbaum machen würdest:) Ansonsten ist das ein drolliges Gedicht. Es ist gemütlich und hat Humor. Gefällt mir also gut und darum grün, wie ein noch grüner Apfel.


Petra (25.05.2010)

In einem Leben ohne Träume
30
- 10.05.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Nur Realität ist nicht gut, da hast du schon Recht mit deinem Gedicht und auch damit, dass wir uns alle der Realität beugen müssen.

Jochen (12.05.2010)

Passt zu diesem grauen Grübelwetter. Ohne Träume zu sein wäre wirklich schrecklich.

Petra (11.05.2010)

Unfassbar
31
- 01.05.2010, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Irgendwie ein trauriges Gedicht, diese Liebe aus der Ferne. So kann jemand für einen immer da sein, weil man ihn sich immer wieder geistig vor Augen führt. Schöner Klang und gute Metaphern.

doska (04.05.2010)

unerreichbar, aber immer da, immerdar?
ich kann mir bei diesen schönen zeilen sehr viel denken. ;)


Ingrid Alias I (02.05.2010)

Denn nur die Träume die sind frei
58
- 14.04.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Sabine,

Ein sehr schönes Gedicht. Sehr eindrucksvoll hast du das qualvolle Pferdeleben dargestellt, zumal es sich den Profitinteressen unterordnen muss, und faktisch nichts von den Siegen hat.
Daraus ließe sich eine wunderbare Kurzgeschichte machen.
LG. Michael


Michael Brushwood (03.07.2010)

Wirklich ein ganz besonders tolles wehmütiges Gedicht. Es erzählt auf verträumte Weise eine kleine Geschichte. Man könnte deine Pferde auch als Metapher für die Menschen nehmen. Denn auch der Mensch hat Träume und eine große Sehnsucht nach Freiheit, aber im Grunde wird nur ein Bruchteil seiner Wünsche wahr. Ich kann nur sagen, sehr gut.

doska (16.04.2010)

Hat auch mir sehr gut gefallen.
Die letzte Strophe, da bin ich Jochens Meinung, hätte es nicht gebraucht. Sie wirkt irgendwie etwas "drangepappt".
Kann es sein, dass du vor kurzem Spirit gesehen hast? Daran erinnert mich das Gedicht nämlich ein klein wenig.
Wie gesagt, gefällt mir gut und darum auch von mir gün.


Tis-Anariel (16.04.2010)

Wirklich ein großartiges Gedicht. Es schildert klangvoll und in prächtigen Bildern ein dramatisches Pferdeleben. Als noch einmal dieser Traum wiederholt wird, sind mir die Tränen gekommen und das soll bei mir schon etwas heißen. Den allerletzten Vers empfinde ich allerdings als unnötig. Er nimmt dem Leser irgendwie die tieftraurige Stimmung wieder weg, die du mit der Wiederholung des Traums eigentlich herbei gezaubert hattest. Auch klingt die letzte Strophe nicht so schön wie die anderen und wirkt auf mich, als wäre sie nur hastig hinzu gefügt. Hinzu kommt, dass es die wenigsten Pferde wieder schaffen in die Freiheit zurück zu kommen. Aber das ist nur meine Meinung. Letztendlich musst DU ja mit deinem Werk zufrieden sein. Das ist die Hauptsache.

Jochen (15.04.2010)

Wunderwunderschön, Mann das ist ja ganz toll. Da hast du aber wirklich ein ganz bezauberndes Gedicht fabriziert. Voller Bilder und Gefühle, ganz aus der Sicht der Pferde gesehen, einfach meisterhaft.

Petra (14.04.2010)

Todesangst
33
- 13.04.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

ohje mann kann sich wiederfinden in deinem gedicht :-) sehr schön ironisch, bissig aber wahr

Marcus Itzerott (13.04.2010)

Oh weh, du erinnnerst mich an etwas. Mir tut nämlich manchmal der Magen so weh. Das könnte doch etwas Ernstes....! Nein, nein, damit werde ich lieber nicht anfangen. Ein niedliches Gedicht über die Probleme, die wir uns manchmal selbst erschaffen. Gut gemacht.

Jochen (13.04.2010)

Das hast du wirklich gut auf den Punkt gebracht. Ach, was wären vor allem die älteren Herrschaften ohne ihre Zipperleiden. Sie hätten ja gar kein Gesprächsthema mehr. Aber die Jüngeren können vielleicht auch gut lästern. Oft sind nämlich auch Ärzte überfragt. Ich sage dazu immer, wenn Ärzte wirklich alles könnten, würden wir nicht mehr sterben, hehe. Jedenfalls ist es dir gut gelungen , dein Gedicht.

doska (13.04.2010)

Natürlich ist es immer wichtig, bei Beschwerden zum Arzt zu gehen, um sich durchchecken zu lassen. Aber Hypochondrie ist auch sehr weit verbreitet...

Sabine Müller (13.04.2010)

Frühlingszauberei
31
- 24.03.2010, 1 Seiten


Poetisches · Frühling/Ostern · Für Kinder
 

Hallo Petra, hallo Doska, habt vielen Dank für eure Kommis. Jetzt ist es endlich soweit. Der Frühling ist da. Zwar eiskalt, aber herzlich. LG Sabine

Sabine Müller (13.04.2010)

Oh, schön, da möchte man in Blütenblättern baden, hehe.

doska (28.03.2010)

Sehr hübsch. Klingt gut und zaubert lauter tolle Frühlingsbilder vor meine Augen.

Petra (26.03.2010)

Einen guten Arzt zu finden ist wie ein Sechser im Lotto
20
- 19.03.2010, 1 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Experimentelles
 

Danke für deinen Beitrag, Sven. Doch wie heißt denn das letzte Wort?? Irgendwie komme ich nicht drauf... LG Sabine

Sabine Müller (02.04.2010)

dann kann jeder meinte ich...

Sabine Müller (20.03.2010)

Hallo Rosmarin, vielen lieben Dank für deine Fortsetzung. Erst sollte es gar keine Fortsetzungsstory werden, habe aus Versehen geklickt. Aber ich finde es recht passend, denn dann Jeder seinen (Husten)saft hinzugeben :)
Mir gefällt die Fortsetzung, vor allem der Pickel.

LG Sabine


Sabine Müller (20.03.2010)

hallo, bine, schön, endlich mal wieder ein aufbegehren.
grüß dich


rosmarin (19.03.2010)

Ich flieg
20
- 16.03.2010, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hat Spaß gemacht deine Gedicht zu lesen.Es fliegt grün zu dir und deinem Gedicht von mir.

www-Mailer (18.03.2010)

Vor allem die namen sind lustig, besonders bossi.

Homo Faber (18.03.2010)

Ein süßes Gedicht. Ja so sind die Menschen - äh, die Vögel, meine ich natürlich.

Petra (17.03.2010)

Ein sehr originelles Gedicht, welches gut und gern auf menschliche Beziehungen zutreffen könnte.
LG. Michael


Michael Brushwood (16.03.2010)

Wäre ich Tee...
76
- 13.03.2010, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hehe, roten Tee gibt es ja nicht mehr :) LG Sabine

Sabine Müller (13.04.2010)

Grünen Tee von mir für das schöne gedicht. Ein schöner Lesespaß......

www-Mailer (18.03.2010)

Frag mich auch, wer da wieder hinter steckt. Einer darunter ist jetzt auch von mir, aber die restlichen. Da hat wohl wieder jemand nicht szu tun gehabt.

Homo Faber (18.03.2010)

Vor undankbar fehlt natürlich das nicht!
LG Sabine


Sabine Müller (16.03.2010)

Hallihallo zusammen, vielen Dank für die Kommentare. Habe mich gefreut und schön, dass euch das Gedicht gefält. Ich bin leidenschaftliche Teetrinkerin, habe mich auch schon mit Teezeremonien auseinander gesetzt (weil es in den verschiedenen Kulturen so viele Unterschiede gibt) und wurde in der letzten Zeit öfter Teetante oder Teebeutel genannt. Daher wohl auch die Inspiration.
Auch wenn ich es Grün mag und auch grünen Tee - so viele grüne Buttons sind mir aber ein wenig verdächtig, was ich aber natürlich nicht euch in die Schuhe schieben möchte. Möchte auch nicht meckern, aber ich finde so interessant ist das Gedicht nun auch wieder nicht. Ich komme mir dann einfach vera.... vor.
Kaum schreibt man etwas, was Anklang findet, gibt es jetzt plötzlich so viele grüne Punkte, was damals dann rote gewesen wären.
Möchte undankbar sein, aber bin nachdenklich.


Sabine Müller (16.03.2010)

Ganz große Spitze !!!

Evi Apfel (15.03.2010)

Wirklich sehr gut. Da wird einem trotz der Kälte ganz warm ums Herz.

doska (14.03.2010)

Nein, ist das aber ein süßer Gedanke und du hast ihn so reizend umgesetzt. Sehr gelungen.

Petra (14.03.2010)

seufz, ach, ja, wäre ich tee. wunderschön, ein echter binetext.
grüß dich


rosmarin (13.03.2010)

Klasse Idee - gut umgesetzt - gefällt mir sehr gut - könnte ich mehr davon lesen :-)

Marcus Itzerott (13.03.2010)

Ein toller Text. Sehr originell und dahinter steht wohl ein Mensch der Spaß daran hat, anderen Freude zu bereiten. Kann nur sagen, dieses Gedicht macht dich echt sympatisch und außerdem gefällt es mir sehr. Knapp und sehr gut. Einfach gelungen.

Jochen (13.03.2010)

"Wäre ich Tee..." was für eine außergewöhnliche Idee.

Klingt wie ein kurzer Tagtraum, der einem ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert.


Jingizu (13.03.2010)

Engel der Jahreszeiten
20
- 07.03.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo, vielen Dank für die Kommentare. Es freut mich, dass dir das Gedicht gefallen hat, www-Mailer. LG sabine

Sabine Müller (13.04.2010)

Sehr schönes Gedicht.Hat mir gefallen........

www-Mailer (18.03.2010)

Heute war es schon etwas wärmer, vielleicht kommt jetzt endlich der frühling. Der winter war zwar auch schön, aber irgendwann ist ja mal genug, jetzt zum schluss waren es doch eher die schlechten seiten, die der winter zeigte.

Homo Faber (18.03.2010)

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Ich habe mich gefreut, dass der Text euch gefällt.

Zu dem Titel: Jede Jahreszeit hat auch etwas Besonderes. Ob wir es nun Mutter Natur nennen, Engel oder wie auch immer. Ob es die Sonne ist, der Sturm, der Regen oder der Schnee. Jahrezeiten sind ein Wandel und haben immer etwas Geheimnisvolles, unbegreifliches, bringen uns etwas, aber nehmen auch etwas - so finde ich.

Vielleicht wäre ein anderer Titel besser??

Auf jeden Fall hoffe ich, dass es bald richtig Frühling wird. Die Sonne kommt hier im Rheinland zwar schon oft raus, aber es ist noch eine Brrrr-Kälte hier.

LG Sabine


Sabine Müller (11.03.2010)

ich meine damit, dass auch jede jahreszeit etwas hat, das uns nicht so gefällt. also auch die engel als metapher, nur etwas erweitert. angeregt durch deinen kommentar.

rosmarin (08.03.2010)

meinst du damit böse engel oder gar versteckte teufel? Grüße zurück.

Homo Faber (08.03.2010)

danke, homo, und es soll ja auch schwarze engel geben.
grüß dich


rosmarin (08.03.2010)

Ich denke mit den engeln sind die verschiedenen schönen seiten der jahreszeiten gemeint. Wie die sonne, der schnee, die kälte, die farben. So hat jede jahrezeit etwas bewundernswertes.

Homo Faber (08.03.2010)

hallo, bine, das gedicht gefällt auch mir, aber den titel verstehe ich nicht. was haben die engel damit zu tun?
grüß dich und komm gut durch die jahreszeiten


rosmarin (08.03.2010)

Hallo,

ich bin auch mal wieder hier. Das gedicht klingt musisch, vermittelt eine ruhe und im hintergrund spielt automatisch eine melodie, die bei jedem jahreszeitenwechsel von vorn anfängt.
Stilistisch gefällt es mir auch nicht schlecht, allerdings könnte am reimschema noch gearbeitet werden, da es unregelmäßig ist.

Schöne Grüße
Holger


Homo Faber (08.03.2010)

Sehr schönes Jahreszeitgedicht. Bildlich sehr gut beschrieben mit exzellenten Reimen. Hoffentlich lässt der Frühling nicht noch länger auf sich warten. Bei mir waren wieder zehn Grad minus.

Michael Brushwood (08.03.2010)

Schönes Jahreszeitengedicht. Am besten gefällt mir dabei im Moment natürlich der Frühling. Aber auch der Sommer hat mir so als Vorstellung sehr gefallen. Schöne Bilder und darum hast du dir dein grün verdient.

Jochen (07.03.2010)

Großstadtoase
36
- 22.02.2010, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ja, da hast du Recht. Webstories ist eine Oase. Schön, dass es webstories gibt. Auch wenn ich nicht mehr allzuoft hier bin. Relaxen kann man hier immer mal. LG Sabine

Sabine Müller (13.04.2010)

Hat mir gefallen.....so schafft sich doch jeder seine kleine Oase.....auch hier bei Webstories.

www-Mailer (18.03.2010)

Hallo,

ich wurde bei diesem Gedicht von einem kleinen Ort, den es wirklich gibt, inspiriert. Es hieß damals schon, dass der Teich trockengelegt werden solle. Und als ich neulich dort vorbei ging, da wurde dort gearbeitet und auch etwas gebaut und gefällt.

Es wurde zwar drumherum auch etwas gebaut, aber ansonsten wurde der Teich wohl nur von Totholz und Pflanzen befreit, damit er im Sommer nicht kippt. Manchmal muss auch etwas aufgeforstet werden. Ich war sehr erleichtert.

Dennoch hoffe ich, dass er erhalten bleibt, denn dort lebt sogar ein Komoran und manchmal sind Schwäne dort und anderes Vogelgetier.

Das Gedicht ist aber auch eine Mahnung an das achtlose und gedankenlose Verhalten vieler Menschen. Wir nehmen kleine Oasen nicht mehr immer wahr oder wir zerstören sie. So wie in diesem fiktiven Gedicht, so ist es mancherorts und das ist schade. Leider manchmal auch notwendig für den Kommerz.

Lg Sabine


Sabine Müller (11.03.2010)

Ich finde das widersprüchlich, dass es einierseits heißt, wir wollen die grünste stadt deutschlands werden, aber andererseits dann wieder anfangen zu bauen.

Homo Faber (01.03.2010)

Das hast du wirklich gut gemacht. Ich konnte mir deine kleine Großstadtoase so richtig bildlich vorstellen.

doska (26.02.2010)

Er gefällt mir, dieser Vergleich in deinem Gedicht. Wie du den Unterschied zwischen dem winzigen Stück Natur und dem übermächtigen Beton beschreibst. Und zum Schluss stellst du eine indirekte Frage. Was ist besser : Die Ruhe einer kleinen natürlichen Oase oder lautes künstliches Leben.

Jochen (22.02.2010)

Wenn ich heimkomme
23
- 03.02.2010, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Thanx! Und es freut mich, dass ich den Alltag verschönen konnte *g

Sabine Müller (13.04.2010)

Grün....von mir für die Zeilen die meinen Alltag heute verschönten.....

www-Mailer (18.03.2010)

Hallo, vielen Dank fürs Lesen und kommentieren. LG Sabine

Sabine Müller (11.03.2010)

DAs kenne ich gut, es gibt nichts, was schlimmer ist als der alltag. Ich hatte mich zu beginn des gedichts gefragt, von welcher person die rede sei, an den alltag hätte ich da gar nich gedacht.

Homo Faber (19.02.2010)

Oh, da muss ich mich doch bei dir entschuldigen. Ich hielt den Satz
" Und wenn er sich dann auch noch mit IHR vermischt" für falsch geschrieben. Aber mit "ihr" hattest du ja die Einsamkeit gemeint, so wie ich das jetzt erkenne. Also hattest du das grüne Lämpchen wirklich von mir verdient.


Jochen (07.02.2010)

Hast du wirklich gut gemacht, doch es sind einige Flüchtigkeitsfehler drin. Das ist schade, denn das Gedicht ist dir gelungen. Grün trotzdem.

Jochen (06.02.2010)

Kann Rosmarin nur zustimmen, bis hin zur "Auflösung" bleibt das Gedicht universell und mag für jeden Leser etwas anderes bedeuten, denn du bringst die Bedrückung durch eine altbekannte Last hier gut zum Ausdruck.

Jingizu (04.02.2010)

hallo, bine, ein schöner text, es sind die gedanken eines ruhelosen, kreativen geistes, der immer wieder neues entdecken, erleben will und für den der alltag langeweile und einsamkeit bedeutet. ja, fast "tödlich" ist. kann ich gut nachvollziehen.
hier kommen ganz liebe grüße an dich von


rosmarin (04.02.2010)

Winterimpressionen
34
- 01.12.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. LG Sabine

Sabine Müller (13.04.2010)

Es ist eine lustige Geschichte, wie schön doch die Vorfreude auf den Winter war und wie sie sich in Ernüchterung und mittlerweile große Abneigung gewandelt hat.

Du malst mit deinen Worten eine schöne Winterphantasie, die schwer der Wirklichkeit standhalten kann.
Weiter so


Jingizu (12.03.2010)

Ich hatte erst nicht richtig gelesen, hatte statt impression depression gelesen und mich gewundert, warum das gedicht doch so fröhlich ist :-).

Homo Faber (19.02.2010)

Ach, ist das schön. Damit bringst du uns wirklich Weihnachtsatmosphäre rüber.

Petra (13.12.2009)

Oh, ist das hübsch. Ich konnte mir bei jeder Strophe die entsprechenden Bilder dazu vorstellen. Wirklich gut gelungen. da wird einem ganz warm ums Herz.

doska (07.12.2009)

Och putzig... Schönes kleines Gedicht.

Tintenkleckschen (04.12.2009)

Hallo, vielen lieben Dank für die Kommentare. Das Gedicht fiel mir gestern abend spontan ein. LG Sabine

Sabine Müller (02.12.2009)

hat mir sehr gut gefallen

Marcus Itzerott (01.12.2009)

hallo, bine, das ist ja ein süßes vorweihnachtsgedicht.
grüß dich


rosmarin (01.12.2009)

Mosaik der Jahreszeiten
68
- 15.11.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Herbst/Halloween
 

Ein sehr schönes Herbstgedicht. Immer wenn der Herbst kommt, muss ich von neuem feststellen, dass er doch meine Lieblingsjahreszeit ist.

Tintenkleckschen (28.01.2010)

Hallo Rosmarin, hallo Jochen, ich danke für die Kommentare. Ja, es ist wichtig, wenn der Herbst auch Freude schenkt und nicht nur Frust. Manchmal finde ich schlechtes Wetter aber auch nicht schlecht. Je nachdem, wo man arbeitet, braucht man dann nicht vor die Türe, sondern kann drin bleiben :) Lg Sabine

Sabine Müller (19.11.2009)

hallo, bine, schönes gedicht, es erinnert mich daran, das wir bald in ein neues jahr tanzen werden.
grüß dich


rosmarin (16.11.2009)

Da hast du echt Recht. Wenn man sich am Herbst erfreuen kann, ist man auch gewappnet für die Winter. Schönes Gedicht.

Jochen (16.11.2009)

Eine Drachengeschichte
132
- 10.11.2009, 4 Seiten


Kurzgeschichten · Herbst/Halloween · Für Kinder
 

Und hier das gleiche ....

Sabine Müller (16.03.2010)

Danke, Gerald W. Inspiriert wurde ich aber durch einen Forenbeitrag. Dort ist Jemanden aufgefallen, dass so wenig über Drachen geschrieben wurde. Vielleicht erlebt Fritz ja bald ein weiteres Abenteuer in einer Fortsetzung *g
LG Sabine


Sabine Müller (13.11.2009)

Sehr, sehr gute Kindergeschichte.

Gerald W. (12.11.2009)

Hallo,

vielen Dank für die Kommis.
@Homo Faber: Vielen Dank, dass ich die Geschichte + das Bild an deinem Rechner hochladen durfte. Es freut mich nämlich, dass die Leser Spaß hatten.

LG Sabine


Sabine Müller (11.11.2009)

Genial diese geschichte, ich hoffe, du wirst mal wieder öfter geschichten schreiben.

Homo Faber (11.11.2009)

Eine sehr lebhafte Geschichte.
Auch Deinen Schreibstil finde ich echt super und auch sehr verständlich für unsere Kids!
Prima!


Michael Brushwood (11.11.2009)

Ich kann mir allerdings nicht erklären, warum das Bild jetzt doch noch auf der ersten Seite zu sehen ist.

Sabine Müller (10.11.2009)

Hallo,

vielen lieben Dank für das positive Feedback. Ich freue mich, dass die Geschichte gefällt. Ich schreibe gern Geschichten für Kinder.
Eventuell folgen ein paar Abenteuer vom Flugdrachen Fritz.

LG Sabine

P.S. Das Bild habe ich rausgenommen, weil es mir nicht so gut gefallen hat. Es war ein Versuch mit Photoshop.


Sabine Müller (10.11.2009)

Einfach zum liebhaben, dieses süße Drachenmärchen und es pulsiert nur so voller Leben. Es gibt dort traurige Drachen, grummelige Fledermäuse,verliebte Möwen und verträumte kleine Jungen. Und am allerschönsten ist die Nachricht am Ende deiner Geschichte.

Petra (10.11.2009)

Mensch, da wurde ich noch mal zu einem kleinen Jungen. Supertolle Drachensteigeabenteuertiergeschichte. Die geht wirklich ins Herz.

Jochen (10.11.2009)

hallo, bine, das ist ja eine allerliebste drachengeschichte, und nicht nur für kinder. das lesen hat mir viel freude gemacht.
grüß dich


rosmarin (10.11.2009)

Eine süße Geschichte für die Kleinen und die Kind gebliebenen Erwachsenen (so wie ich) und dazu auch noch ein ganz entzückendes Bild. Sehr gelungen.

doska (10.11.2009)

Verwehungen
56
- 01.11.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Herbst/Halloween
 

Ein sehr schönes Gedicht. Ich habe es mehrmals gelesen und versucht, mich in die Stimmung, die Du sehr bildhaft beschrieben hast, hinein zu versetzen. Da werde ich gleich etwas sentimental.
Gut, dass es den neuen Bewertungsmodus gibt, denn Du hattest doch nicht nur einige rote Punkte zu viel auf Deinem Konto.


Michael Brushwood (11.11.2009)

Hallo, vielen lieben Dank für die Kommentare. Ich wünsche einen schönen Herbsttag. Hier ist blauer Himmel - da ist der Sommer gar nicht so fern ... LG Sabine

Sabine Müller (03.11.2009)

Sehr gut gemacht!
l.g. Dieter


Dieter Halle (02.11.2009)

Ist wirklich prächtig geworden, kann ich dazu nur sagen. Schön, dass du Wolfgangs Verbesserungsvorschläge angenommen hast. Denn das hat sich wirklich für dieses sehnsuchtsvolle romantische Gedicht gelohnt.

doska (01.11.2009)

hallo, bine, jepp, mach das. ich versuch es dann nochmal, macht richtig spaß mit dir, wie früher. hab einen wunderschönen abend.
grüß dich


rosmarin (01.11.2009)

Hallo Rosmarin,

vielen Dank für deinen Kommentar. Die letzte Zeile habe ich abgeändert. Das muss ich eben übersehen haben, als ich das Gedicht bearbeitet habe.
Ich gehe nun mal Postfach "aufräumen". Aber schon einmal Danke im Voraus für deine Mühen. Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.

LG Sabine


Sabine Müller (01.11.2009)

hallo, bine, wieder ein schönes romantisches herbstgedicht. allerdings könntest du den vorschlag von wolfgang doch noch annehmen.
- tief im herz brennt ewiges gestirn - . wäre perfekt. ich wollte dir auch einen vorschlag zu - herbstlaubbedeckt- schicken, die mail kam aber zweimal zurück.
gruß von


rosmarin (01.11.2009)

Hallo Homo Faber, hallo Wolfgang,

ich bedanke mich recht herzlich für die konstruktive Kritik und den Verbesserungsvorschlag. Habe es soeben abgeändert.
Ich hoffe es ist nicht schlimm, dass dein Name verwendet wurde, Wolfgang. Aber es ist ja ein Kompliment.

Einen schönen Herbstsonntag noch,

LG Sabine


Sabine Müller (01.11.2009)

Hallo Sabine, hallo Homo Faber,

wenn ich schon erwähnt werde, dann will ich mich auch selbst zu Worte melden:

Der wunderbar lyrische Text könnte noch ein wenig "entstolpert" werden, beispielsweise so:

In Strophe 1 wird in Zeile 2 "immerfort" durch "stets" ersetzt.
In Zeile 3 tauschen "herbstlich" und "Winde" ihren Platz. (Der Apostroph bei "herbstlich'" verschwindet.)
(Und "herzzerreißend" schreibt sich mit "ß" statt "ss".)

Strophe 2 könnte so bleiben.

In Strophe 3 beginnt die Zeile 1 mit einem zusätzlichen "Die".
In Zeile 3 tauschen "ich" und "möchte" ihren Platz, und nach "nun" folgt ein zusätzliches "gern".
Die 4. Zeile könnte vielleicht heißen: "Tief im Herz brennt ewiges Gestirn."
(und "Alltagshirn" in Zeile 2 schreibt sich mit "ll".)

Ich gebe zu, dass mir mein Vorschlag für die letzte Zeile noch am wenigsten gefällt.
Denn "im Herz" klingt leider viel prosaischer als "im Herzen".
Vielleicht hat ja noch jemand eine bessere Idee?

Glückwunsch jedenfalls zu der besinnlichen Herbstelei vom Wolfgang.


Wolfgang Reuter (01.11.2009)

Hallo Sabine, vom inhalt gefällt mir das gedicht ausgesprochen gut, besonders die bilder und die aussage. Aber vom stil, auch wenn ich nicht immer darauf achte, gefällt es mir ohne reim besser. Die betonung ist etwas unregelmäßig, aber das weißt du wahrscheinlich schon selbst. Vielleicht schicke ich dir mal einen vorschlag, es wäre schade, wenn das gedicht sonst untergehen würde, da sich gewiss mehr draus machen lässt. Wolfgang Reuter hat mir das damals mit der metrik super erklärt, seitdem habe ich da ein wenig mehr gespür für. Ich mache mir auf jeden fall mal gedanken. Aber behalt die sonne ruhig im herzen. Diese stelle (letzte zeile) gefällt mir am besten von dem text. lg Holger

Homo Faber (01.11.2009)

Herbstlaubbedeckt
23
- 24.10.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Herbst/Halloween
 

...und dabei hatte es mir vorher schon so gut gefallen.

doska (01.11.2009)

Mensch, das ist ja spitzenmäßig geworden. Meine Anerkennung.

doska (01.11.2009)

Liebe Rosmarin, hab' Vielen Dank für deinen Verbesserungsvorschlag. Ich habe ihn übernommen. LG Sabine

Sabine Müller (01.11.2009)

Toller Titel. Wie ich aus den Kommentaren erlesen habe, hattest du erst "Herbstregen". Für meinen Geschmack ist dieser hier viel interessanter. Dein Gedicht gefällt mir natürlich auch. Sehr schön stimmig tolle Atmosphäre. Wenn ich so aus dem Fenster schaue, kann ich nur sagen: Du hast ganz genau mein Gefühl getroffen.

Jochen (29.10.2009)

Hallo Rosmarin, ich freue mich, dass du diese Kritik geäußert hast. Sie ist nicht nur ehrlich, sondern auch sehr freundlich geschrieben. Und das finde ich wichtig. Leider ist mir noch keine Änderung eingefallen, aber da kommt mir noch etwas in den Kopf. Lg Sabine

Sabine Müller (29.10.2009)

hallo, bine, inhaltlich ein schön wehmütiges bildhaftes herbstgedicht. aber die form gefällt mir nicht. entweder ein gedicht ist gereimt, und zwar in jedem vers, oder es ist nicht gereimt. so, wie es jetzt ist, wirkt es unvollkommen und unruhig. das sage ich dir ganz nett.
gruß von


rosmarin (27.10.2009)

Gefällt auch mir. Traurig und schön. Übrigens das Wehmütige ist sehr passend für diese Jahreszeit. Man ist nicht unbedingt heiter, wenn`s kühler wird und so ekelig feucht. So geht`s jedenfalls mir.

Petra (27.10.2009)

Sehr schön das gedicht. Hatte es zwar falsch verstanden erst, weil ich den pfeil als blitz interpretiert hatte, aber würde ja auch passen.

Homo Faber (27.10.2009)

Hallo Doska, vielen Dank für dein Lob. Habe erst überlegt, ob ich es reinstellen soll oder nicht, weil es ein wenig traurig ist. LG Sabine

Sabine Müller (26.10.2009)

Sehr hübsch. Wirkliche Poesie. Melodisch und bildreich und - einfach toll!

doska (26.10.2009)

Hallo, natürlich kein Problem. Habe da nicht drauf geachtet. Das ist bei manchen Titeln aber auch sicherlich nicht so einfach. Also die Chance, dass es ihn noch nicht gibt. LG Sabine

Sabine Müller (25.10.2009)

Hallo Sabine,
könntest du dir bitte einen anderen Titel für deinen Text einfallen lassen? Wir haben hier schon einen "Herbstregen". Wir meinen: Texte mit dem gleichen Titel, aber von verschiedenen Autoren bringen die Leser durcheinander.


Tlonk (25.10.2009)

An Limerenz erkrankt
29
- 21.09.2009, 2 Seiten


Kurzgeschichten · Romantisches
 

Hallo, vielen lieben Dank! Lg Sabine

Sabine Müller (29.10.2009)

Was es für krankheiten alles gibt, kaum zu glauben. Interessanter text auf jeden fall.

Homo Faber (27.10.2009)

So, ich hoffe ich habe nun nicht mit den Absätzen übertrieben ... :)

Sabine Müller (26.10.2009)

Hallo Middel, hallo Michael,
ich bedanke mich für eure Kommis. Ein paar Absätze werde ich einfügen.
Und ja, es wäre schlimm, wenn es keine Fantasien gäbe. Wo kämen wir dann alle hin?
Lg Sabine


Sabine Müller (26.10.2009)

Ich kann mich den anderen nur anschließen :D Wirklich blöde wenn es keine Fantasien gäbe :D Dann wäre das Leben nur halb so langweilig xD

Michael Drake (25.10.2009)

Nette Gedanken gut rübergebracht! Vllt. ein, zwei mehr Absätze, dann liest's sich flüssiger. Ansonsten top!

Middel (25.10.2009)

Hallo, vielen Dank für die Kommentare. Ist ja schon wieder eine Weile her. Ich wünsche einen schönen Tag. Lg Sabine

Sabine Müller (22.10.2009)

Wirklich hübsch, diese Gedanken.

Jochen (23.09.2009)

Hallo Sabine,
das liest sich ja gerade so, als wärst Du verliebt? Ja, wenn es die Fantasie nicht gäbe, alles wäre nur halb so schön.
LG
Christa


CC Huber (22.09.2009)

Oh,oh, da hilft nichts außer - den Traumtypen vielleicht mal ansprechen? Netter Text über die Qualen und Freuden der Verliebheit. Lebhaft und flüssig geschrieben.

Petra (21.09.2009)

"Mensch ärgere dich nicht"
57
- 19.09.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ha, jetzt tut er wieder so, als sei er unpolitisch :)) Danke für deinen Kommi. LG Sabine

Sabine Müller (29.10.2009)

Das hier aber auch gleich alle wieder an politik denken :-).
In letzter zeit hab ich wenigstens auch mal öfter gewonnen :-)


Homo Faber (29.10.2009)

Hallo ihr Drei, danke für's Lesen und Kommentieren. LG Sabine

Sabine Müller (26.10.2009)

Tja, wer wird wohl siegen?

Jochen (23.09.2009)

Gefällt auch mir. Witzig und zugleich nachdenklich machend.

Petra (21.09.2009)

Donnerwetter, ist ja brilliant gereimt und dann diese Metaphern - einfach toll. Mensch Sabine, du machst dich.

doska (20.09.2009)

Da ist was dran
37
- 22.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Hallo Jochen, danke für den Hinweis. Nun raffe ich auch endlich, was du meinst. Manchmal ist etwas genau vor der Nase und ich sehe es nicht. Das s-chen wird nun gestrichen. Sorry, dass ich nicht früher reagiert habe, war nicht im Lande. LG Sabine

Sabine Müller (03.09.2009)

Hallo Sabine, was ist nun mit dem Titel?
´Das ist was dran` geht nicht. Oder meinst du ´das ist was ...`aber dann darf dahinter nicht das Wörtchen ´dran`kommen.


Jochen (25.08.2009)

Man sagt ja, dass auch der duft eine wichtige rolle spielt, daher wohl auch das sprichwort "sich riechen können"

Homo Faber (23.08.2009)

Nicht umsonst sagt man, ich kann dich gut riechen. Die Nase macht viel mehr mit als wir denken. Hübsches Gedicht. Nur mit dem Titel bin ich nicht ganz zufrieden. Da(s) ist nämlich ein S zuviel.

Jochen (23.08.2009)

schönen guten morgen, sehr lieblich.
Dein duftend Parfüm
wie Adrenalin
lockt ungestüm
zu dir Schönem
mich hin
wäre wegen der nachfolgenden verse noch rhythmischer.
grüß dich


rosmarin (23.08.2009)

Ganz prima geworden. Und die Idee ist Spitze. Wirklich toll.

doska (22.08.2009)

Schön, dass Dir mein Vorschlag gefallen hat. Dafür einen kleinen grünen duftenden Flacon.
Christa


CC Huber (22.08.2009)

Hallo Christa, vielen lieben Dank für deine tolle Anregung. Ich habe sie sogleich übernommen. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende. LG Sabine

Sabine Müller (22.08.2009)

Hallo Bine,
ja, so ist das mit den Düften.
Aber es holpert ein wenig, ist ein wenig zwanghaft gereimt.

Dein duftend Parfüm
wie Adrenalin
lockt mich ungestüm
zu dir Schönem hin

Kann dich gut riechen
da ist wohl was dran
nix mit verkriechen
vor dir heißem Mann

Nur ein Vorschlag! Schönes Wochenende.
Christa


CC Huber (22.08.2009)

Der Mann mit der Harfe
33
- 21.08.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Neuste statistiken sagen aus, dass es nicht nur die männer sind, sondern die frauen genauso schlimm sind. Zeit für hexer also.

Homo Faber (23.08.2009)

Hallo Sabine, ein ganz herrliches Gedicht.
@Jochen, da würde ich mir nicht so sicher sein:-)


Petra (23.08.2009)

Schön gereimt. Wir armen Kerle. Gut, dass es keine Hexen gibt.

Jochen (22.08.2009)

Hm, mit Christas Vorschlag würde dein süßes Geschichten-gedicht sogar NOCH besser klingen.

doska (22.08.2009)

Hallo Sabine
darf ich als alte Hexe auch hier was anderes vorschlagen? "Als seine Frau den Wind bekam" liest sich, als hätte sie Blähungen. "Davon da war sie sehr erbost" hört sich auch komisch an.
Vorschlag:
Die Gattin davon Wind bekam
und war darüber sehr erbost

Oder so ähnlich.
Hexische Grüße
Christa


CC Huber (22.08.2009)

Hallo Doska, hallo Rosmarin, danke für die Kommis. Ich hatte ein Wort: "Köcherfliegenlarve" und daraus entstand das Gedicht. Nun ist ein Köcher aber ähnlich einem kleinen Haus und es passte nicht mehr. Eintagsfliegenlarve war da etwas gemeiner. Aber wengstens hat der Mann dann nach seiner Verwandlung noch einmal Spaß *g LG Sabine

Sabine Müller (22.08.2009)

lach, du entpuppst dich ja als richtiger spaßvogel.
grüß dich


rosmarin (21.08.2009)

Wieder eine hübsche kleine Geschichte als Schmunzelgedicht verpackt. Liest sich gut, klingt gut.

doska (21.08.2009)

Getöse Gelaber Gequake Geschwätz
27
- 20.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

ja, ja, die lieben menschlein.
grüß dich


rosmarin (24.08.2009)

Ich bin froh, dass ich in dem jetzigen haus keine probleme mit nachbarn hab und die alle ruhig sind. Das ist der vorteil, wenn die vermieter selbst im haus wohnen. In meiner alten wohnung hatte ich nie richtig ruhe.

Homo Faber (23.08.2009)

Das ist ganz typisch und obendrein zum Lachen.:>

Evi Apfel (23.08.2009)

Ja, Krach ist nicht das Feinste und ich denke, dass ihn jeder mal macht. Ich danke euch für eure Kommentare. LG Sabine

Sabine Müller (22.08.2009)

Die "goldene" Mittagsruhe. Ja, das das kenne ich auch. Dabei macht der Fensteraufreißer wohl den größten Krach. Gut umgesetzt.

Petra (21.08.2009)

Schöner Rhythmus und inhaltlich den Nagel auf den Kopf getroffen :-)
Diese Ewigmeckerer finden sich sowieso immer einen Grund zum nörgeln, ganz gleich was man macht :-(


Rap Unzel (20.08.2009)

Zauberfrau
33
- 19.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Gut, dass ich diese Frau nicht gesehen habe...

Homo Faber (23.08.2009)

Hallihallo ihr Lieben, freut mich, dass es euch gefallen hat. LG und ein schönes Wochenende, Sabine

Sabine Müller (22.08.2009)

Und mir gefällt das auch.

Petra (21.08.2009)

Hihi, köstlich. Ist dir echt geglückt.

doska (19.08.2009)

Ich meine mal, dass die vielen negativen Wertungen arg übertrieben waren, denke aber auch, dass du dich verbessert hast. Dieses Gedicht ist zum Beispiel wirklich witzig und auch ansonsten stimmig. Gefällt mir echt gut.

Jochen (19.08.2009)

So, endlich hat es mit dem einloggen geklappt:)

Vielen Dank für die Kommentare. Kritik ist aber trotzdem erwünscht oder habt ihr es aufgegeben? *grins* Natürlich freue ich mich über nette Kommentare.

Mich wundert es irgendwie nur, dass seit der neuen Seite eher weniger negative Kritik unter meinen Texte gekommen ist. Vielleicht habe ich ja an meinem Stil gefeilt oder die Lage hier ist entspannter geworden, ich weiß es nicht.
Nur vorher war immer alles so schlecht, was ich reingesetzt habe.

Das soll um himmelswillen nun kein Aufruf sein und es soll auch nicht der Gedanke aufkommen, man könne es mir nicht recht machen. Ich wundere mich einfach nur.

Einen schönen sonnigen Spätnachmittag

wünscht Sabine


Sabine Müller (19.08.2009)

Grins!!!
Sehr gut...


gedanke.in.ketten (19.08.2009)

lach, so kann es einem ergehen.
gruß von


rosmarin (19.08.2009)

Ode an die Kackmöwe
37
- 18.08.2009, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Experimentelles · Sommer/Urlaub/Reise
 

Ich mag Möwen, aber hier ist eine in der Nachbarschaft, die wirklich dann immer schreit oder lacht, wenn gerade etwas passiert ist, was mir nicht in den Kram passt. Es ist natürlich Zufall, aber klingt wie ein schadenfreudiger Flugdämon :)) Ich werde sie Flugdämon nennen:)
Gesehen habe ich sie noch nicht. LG Sabine


Sabine Müller (22.08.2009)

Ja, sie fliegen nicht nur schnell, sie schei...auch fix, die schneeweißen Möwen. Schönes heiteres Gedicht. Habe mich an die Möwenschreie erinnert und mir dazu das schöne blaue Meer und die Feriensonne vorgestellt.

Petra (18.08.2009)

Die Legende vom Pilzkönig
22
- 17.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Je nach Ortschaft mögen die Leute die Gerstenschale lieber ohne Häubchen. LG Sabine

Sabine Müller (22.08.2009)

Ich denke auch manchmal an diese (Schaum)kronen...hmmm! Tolle Idee.

doska (19.08.2009)

Hallo Petra, habe schon lange kein Prösterchen mehr von mir gegeben. Vielleicht im Urlaub :) LG Sabine

Sabine Müller (19.08.2009)

Prösterchen! Ja, diese Pilzchen!

Petra (18.08.2009)

Et schmecket aber so gut ...
24
- 16.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Iss erst mal in ruhe was, dann kannst du ja daran weiterarbeiten :-)

Homo Faber (23.08.2009)

Hallo ihr Lieben, danke für die Kommentare und Hinweise. Ich überlege mal, was sich machen lässt, damit es stimmiger wird. LG Sabine

Sabine Müller (17.08.2009)

hey sabine,
süßes gedicht - und sooo wahr =)
aber wer schlemmt nicht mal gerne?!
Eigentlich recht stimmig, bis auf den letzten satz, irgendwie fehlt noch ein Wort, damit das Versmaß stimmt.

Ansonsten: grün =)


Summer Peach (16.08.2009)

Hihi, herrlich. Niedliches Gedicht und so wahr. Rosmarins Verbesserung finde ich gut dazu.

Petra (16.08.2009)

vielleicht - so ist bald nichts mehr zu sehen
ja, ja, die kalorienchen.
grüß dich


rosmarin (16.08.2009)

" Kalorien sind Geschmack
bringen uns auf Schlemmerzack" Stimmt leider. *Grins* Wirklich nett gemacht.


Jochen (16.08.2009)

Sehr gelungen. Kleiner Fehler, beim letzten Satz stimmt das Versmaß nicht und darum holpert es - schade! Aber vielleicht kriegst du ja dieses eine Sätzchen noch richtig hin? Das wäre toll!

doska (16.08.2009)

In meinen Weltenbummlerträumen ...
25
- 14.08.2009, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Du hast so recht mit deinen Träumen. Tauchen wir ein.

doska (16.08.2009)

Hallo zusammen und danke für eure Meinungen!
Im Prinzip ist es soetwas wie eine Aufzählung, was ich gern einmal machen würde. Ob Tauchen, Whalewatching, Wandertour in Indien, gemütlicher Urlaub in Italien ... Reisen ist mein Hobby. Eigentlich kann ich mich auch nicht beklagen, dass ich nicht rumkomme und ich denke, dass es immer Träume und Wünsche geben wird, die sich erst nach und nach oder gar nicht erfüllen... Aber die Welt der Träume ist immer begehbar im Alltagsleben.
Einen wunderschönen Sonntag,

Lg Sabine


Sabine Müller (16.08.2009)

in weltenbummlerträumen ist halt alles möglich, auch in tagträumen, in nachtträumen und überhaupt in träumen. dazu sind sie da. manchmal möchte man nur noch träumen.
grüß dich, bine,


rosmarin (15.08.2009)

Auja, mit Delphinen schwimmen- naja- vor den Walen hätte ich ein bissle Angst(sind mir zu riesig) aber sonst würde ich gerne mitkommen. Schönes Wünschegedicht.

Petra (14.08.2009)

He, jetzt habe ich es erst kapiert. Der Transsibirian ist doch ein Zug. Da bin ich ganz schön auf der Leitung gesessen. Und den grünen hatte ich auch vergessen zu drücken. Jaja, das Alter.....
Christa


CC Huber (14.08.2009)

Hallo Christa, ich würde sagen, Sabine fliegt in ihren Träumen eben überall hin. Für mich sieht es so aus, als pausiere sie nur kurz, schaue sie überall mal vorbei. Deswegen kann sie unter Nordlichtern sitzen, sich wenig später in einem Zug oder Ähnlichem befinden und Gebirge und Seen rauschen an ihr vorbei. Man merkt richtig die Eile und Gier, das alles endlich mal kennen lernen zu wollen und da mir ihr Gedicht in dieser Art gefällt, bekommt sie grün von mir.

Jochen (14.08.2009)

Hallo Sabine,
Du sitzt unter Nordlichtern, liest Kinderbücher und Felder, Gebirge und Seen rauschen vorbei?
Irgendwas stimmt da nicht.
Ansonsten sind das wohl schöne Träume von einer urlaubsreifen Seele.
Christa


CC Huber (14.08.2009)

Sommerreise-Elfchen
25
- 09.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Hallöchen, meiner Meinung nach hätte es ein bisschen mehr vom Sommer geben können, aber noch ist er ja nicht vorbei und man soll ja nicht klagen. Ich liebe den Sommer mit seinen Farben und Klängen und seiner Wärme. LG Sabine

Sabine Müller (16.08.2009)

Gefällt auch mir. Schön, damit machst du uns auf Dinge aufmerksam , die für den Sommer so typisch sind. Toll, dass es noch das Pfauenauge gibt, denn viele Schmetterlingsarten sind ausgestorben.

Petra (12.08.2009)

Quiekendes Kinderlachen. Ja, das ist typisch, hört man jetzt oft. Ich glaube die Sommerzeit ist auch deswegen so schön, weil man sich näher kommt. Grün von mir.

Jochen (11.08.2009)

Wunderschöne heitere Sommergedanken. Ich finde es gut, dass du uns auf das Schöne in dieser Welt hinweist. Oft sind es nur winzige Kleinigkeiten, die wir verlernt haben zu sehen und doch sind sie für uns so wichtig.

doska (09.08.2009)

Innig
27
- 08.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Hallo, das freut mich, dass es euch gefällt. Und Petra, du hast recht: Surrende Sommermücken sind nicht so der Hit. Ich meinte damit eigentlich eher so das Bild, in dem die Mücken im Sonnenschein tanzen. Das Geräusch von etwas weiter weg und nicht direkt am Ohr *g
LG Sabine


Sabine Müller (16.08.2009)

Schon recht hübsch. Gefällt auch mir.

doska (11.08.2009)

Gefällt mir wieder sehr gut- so schön schwärmerisch. Nur hört sich "süß surrende Sommermücken" ein wenig kitschig an. Davon abgesehen, dass man das Surren heran nahender stechfreudiger Mücken, nicht unbedingt als "süß" empfinden würde:)

Petra (09.08.2009)

Sunaffaires
34
- 07.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Genuß wird erst zu zweit so richtig schön.

Wolfgang scrittore (29.08.2009)

Ich auch. Mann, machst du uns das schmackhaft. Ist dir echt geglückt.

Jochen (08.08.2009)

Ich will in den Urlaub!!! Und zwar jetzt!!!... naja, sind nur noch sechs Wochen...
Okay, dein Gedicht ist wirklich gut geschrieben, macht (wie man oben deutlich erkennen kann) Lust auf Urlaub. Und Liebe...


gedanke.in.ketten (07.08.2009)

Jetzt habe ich`s erst richtig kapiert. Es geht um den Urlaub zu zweit, um den Moment des gemeinsamen Genießens eines schönen Ferientages, um das Gefühl endlich mal ohne Arbeit, also in "Freiheit " zu sein. Also, von dieser Warte aus besehen, gefällt mir das Gedicht jetzt sogar noch mehr. Da kann man die heitere Stimmung wirklich sehr gut verstehen.

doska (07.08.2009)

Leicht und beschwingt schilderst du hier romantisches Verliebtsein. Gefällt mir gut.

doska (07.08.2009)

Schöne Bilder,ein wünschens werter Moment,gut dargestellt aber irgendwie fehlt mir der Rythmus..es holpert so..

Jamo (07.08.2009)

@bine- schöner wäre natürlich mit der natur und dir, aber dir geht es wahrscheinlich um den moment?
grüß dich


rosmarin (07.08.2009)

Hallo Rosmarin, danke für Tip. Ich werde es sogleich umändern. LG Sabine

Sabine Müller (07.08.2009)

hallo, bine, wieder ein fröhlich romantisches gedichtlein.
-für (den) diesen moment - klingt rhyhtmischer.
grüß dich


rosmarin (07.08.2009)

Leben am Wasser
62
- 06.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Kann nur bestätigen, was die anderen bereits gesagt haben. Du hast hier ein supergutes Gedicht geschrieben, an dem es aber auch rein gar nichts zu meckern gibt. Schönes gemütliches Bild. Man möchte sich gerne an diesem See aufhalten und die Natur genießen.

Jochen (08.08.2009)

Ganz, ganz toll. Rundum gelungen. Verträumt, nachdenklich, witzig, perfekt gereimt, dieses Gedicht hat einfach alles. Besonders süß ist dann auch noch die Pointe am Schluss.

doska (07.08.2009)

Hallöchen zusammen und einen schönen Abend, die Kommas sind entfernt und es freut mich, dass euch das Gedicht gefällt. Ich mag die Natur und war das ganze letzte Wochenende nur auf Achse. Es war richtig schön. Ich konnte eine Menge Inspiration einsammeln - ganz unbewußt. Jetzt kommt sie raus. LG Sabine

Sabine Müller (07.08.2009)

Also da wär ich jetzt auch gern bei diesen heißen Temperaturen. Schön, locker, leicht, halt sommerlich erfrischend. Sehr gut auch von den Formulierungen und es passt einfach alles perfekt. Wasser in jeder Form ist auch so faszinierend.

Fan-Tasia (07.08.2009)

Oh, ist das schön. Total romantisch und so romantisch kann auch die Natur sein, kommt darauf an, mit welchen Augen man sie betrachtet. Einfach geglückt und richtig klasse.

Petra (06.08.2009)

hallo, bine, wunderschön, so romantisch und naturverbunden. ich sehe mich ja selbst am sumpfufer sitzen und das leben im wasser beobachten. rhythmus und reim stimmen auch, die paar kommas könnten weg.
grüß dich


rosmarin (06.08.2009)

Super! :-)

Jamo (06.08.2009)

Zauberwäldchen
25
- 05.08.2009, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Schönes Gedicht. Das lässt mich träumen.:-)

Jochen (08.08.2009)

Hallo Petra und Fan-Tasia, vielen Dank für eure Kommentare. Einen guten Start ins Wochenende. LG Sabine

Sabine Müller (07.08.2009)

Oh, das gefällt mir aber auch. Bezaubernde Märchenhafte Bilder. Tolle Ideen, die du gut umgesetzt hast. Kein Wunder, dass es Tlonk in den Fingern gejuckt hat.

Petra (06.08.2009)

Das ist ja ganz entzückend und hat mich verzaubert, Dein Wäldchen. Hoffentlich verbreiter sich der Blütenstaub, damit ein ganzes Blütenmeer entsteht. Auch mit den Blätterschiffchen sehr schöne Idee und bildliche Vorstellung. Gefällt mir sehr gut.
Hm, zur Veröffentlichung möchte ich mal sagen, dass Korrektur von Rechtschreib- und Grammatikfehlern völlig in Ordnung ist und weiterhin automatisch gemacht werden sollte. Aber ein Gedicht wohl in Reim und Wortwahl verändern, weils stark holperte, also das finde ich schon sehr krass. Es soll doch aus Fehlern gelernt werden auf dieser Seite. Bald kennen dann wohl die Autoren bei Veröffentlichung ihre eigenen Werke nicht mehr. Ja ja das Sommerloch und die Langeweile -lach-


Fan-Tasia (06.08.2009)

Hallo Tlonk, ich war arbeiten, deswegen nun erst meine Antwort. Gerne kannst du es so lassen, wenn das auch für die anderen Leser ok ist. Ich bin beruhigt, dass du es warst. Hatte mich nur gewundert, weil es mir sonst nie so aufgefallen ist, wenn etwas verbessert wurde und ich mich demnach auch nicht gefragt habe, was passiert ist :) Vielen Dank auf jeden Fall. So gefällt es mir auch besser. Es kann also so stehen bleiben. LG Sabine

Sabine Müller (06.08.2009)

@Sabine, hast du nun das ursprüngliche Gedicht auf dem Rechner oder nicht? Ich werde dieses hier nicht löschen, bevor ich das nicht sicher weiß. Willst du das hier überhaupt gelöscht haben? Bitte antworte und nimm dazu Stellung.

Tlonk (05.08.2009)

Hallo Sabine, da ist kein Troll im Spiel. Ich verbessere hier öfter mal etwas, wenn es mir ins Auge sticht. Die meisten Schreiber haben nichts dagegen. Aber wenn du künftig nichts korrigiert haben möchtest, gerne, das erspart mir Arbeit. Ich habe dein Gedicht nur deshalb verbessert, weil es an einigen Stellen stark holperte. Sicher hast du den alten Text noch auf dem Rechner. Ich werde diese Version sofort löschen und du kannst die alte wieder reinstellen.

Tlonk (05.08.2009)

Vielen Dank auf jeden Fall für die Veränderung, die mir gut gefällt. Nur habe ich nun Angst, dass wieder ein Troll im Spiel ist. Es ist mir nicht ganz geheuer, wenn ein Gedicht plötzlich schon verändert gepostet wird. Lg Sabine

Sabine Müller (05.08.2009)

Hallo,

vielen Dank fürs Posten, aber irgendwie hat da jemand etwas dran verändert. Sicherlich ist es besser so, aber seit wann ist das Gang und Gebe? Vorschläge können ja gern gemacht werden aber es sofort verändert zu posten (auch wenn es mir nun besser gefällt) finde ich nicht so gut. Habe ich was verpasst im Forum? Ist auch nicht böse gemeint.

LG Sabine


Sabine Müller (05.08.2009)

Erika vom Edeka
31
- 28.07.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ich würd mal sagen, diese Erika ist scheiße.

Homo Faber (07.08.2009)

Aller guten Dinge, ähm Worte sind drei:
schön - witzig - spritzig


Fan-Tasia (30.07.2009)

Na, so eine. Tja, wo die Liebe hinfällt.

Jochen (29.07.2009)

witzig, so kann es kommen. lach.
grüß dich


rosmarin (28.07.2009)

Das sind ja finstere Abgründe, die sich da so im Laden auftun. Der arme gehörnte Ehemann. Niedliches Gedicht.

Petra (28.07.2009)

~ Traum vom Fliegen ~
67
- 27.07.2009, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

als großer Pinguin Fan, finde ich deinen Beitrag einfach super - könnt ihn hundertmal lesen

Marcus Itzerott (28.11.2009)

Ach, ihr habt ja alle so recht: Das ist einfach süß! Knuffig. Und zu den Flugträumen: Ich habe immer nur geträumt, dass ich beim Fliegen nicht vom Boden starten kann, deshalb bin ich in meinen Träumen dann immer von Hausdächern und Bäumen gesprungen, ohne dass ich mir ein Härchen gekrümmt habe. Und die Leute standen unten und haben sich die Augen aus dem Kopf geglotzt. Grün! Und bitte nicht vom Dach springen, das bringt weder Mensch noch Pinguin was...

Tintenkleckschen (12.08.2009)

Ooooch, der süße. Sowas schnuffeliges habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Am besten sind die Flugträume, in denen man meint noch Wind und Schwerkraft zu spüren. Eigentlich kann man gar nicht genug träumen.


Killing Joke (08.08.2009)

Ich würd auch gern fliegen können. Ich hatte sogar mal einen traum, wo ich wirklich fliegen konnte. ...

Homo Faber (07.08.2009)

Ach das ist einfach so richtig süß, auch mit dem Titel.

Fan-Tasia (28.07.2009)

Ich kann mich nur anschließen. Wirklich, dein kleines Gedicht ist sehr hübsch. Auch das bunte Bild mit dem winkenden Pinguin gefällt mir.

Jochen (28.07.2009)

Hallo Sabine, dieser Text ist dir aber wirklich gelungen und das Bild ebenso. Es strahlt genauso viel Lebensfreude aus wie dein süßes Kindergedicht. Da möchte man am Liebsten in`s kühle Meer springen und zu dem Pingiun hinüber schwimmen.

Petra (28.07.2009)

ui, was ist denn das? machen die buchstaben jetzt schon was sie wollen?

rosmarin (27.07.2009)

@doska, ic h sehe es jetzt natürlich auch so, aber man köönte esd auch anders lesen, so wie ich zuerst. aber so ist es viel schöner.
@bine- gehe doch mal über mozilla firefox rein. da klappt es vielleicht auch bei dir und du kannst das bild sehen. die lang gezogenen texte sind da auch nicht. wenn ich über aol ins net gehe, ist es bei mir auch so.


rosmarin (27.07.2009)

Hallöchen, freut mich, dass es dir gefällt und der kleine Wunsch ist erfüllt. Paint geht immer recht rasch. Leider habe ich im Moment kein Photoshop, sonst hätte ich (und vor allem, wenn ich mehr Plan davon hätte) schon einige Bilder erstellt. Ich selbst kann das Bild allerdings nicht sehen. Lg Sabine

Sabine Müller (27.07.2009)

Übrigens, süßes Gedicht und deshalb von mir ebenfalls grünes Licht. Ich konnte mir das richtig bildlich vorstellen. Ganz herrliche für die Kleinen. Fehlt nur noch jemand, der dir dazu die lustigen Bilder malt.

doska (27.07.2009)

Muss mich mal bei euch einmischen. Upps, ich sehe es auch so, wie Sabine, nämlich, dass der Pinguin die Robben "nervt" weil er so frech schnattert und nicht, dass er sich selbst plagt indem er vor sich hin robbt.

doska (27.07.2009)

stimmt, das geht mir auch manchmal so. deshalb lasse ich meine texte immer einige tage liegen und lese sie dann nochmal, bevor ich sie poste. die deutsche sprache ist halt voller tücken.

rosmarin (27.07.2009)

Aber dein Gedanke ergibt auch gar nicht so einen Unsinn. Vielleicht sollte ich mal schauen, dass ich es so rüberbringe, dass es sofort klick macht. Wenn ich einen Text verfasst habe und die Gedanken genau im Kopf habe, merke ich es es wohl beim Lesen nicht immer mehr so genau. Das ist dann schon so klar im Kopf, dass man nicht immer auf Missverständnisse kommt. Versuche mal meine Texte mit anderen Augen zu lesen :)

Sabine Müller (27.07.2009)

Hallo, da sind wir ja genau da gelandet, wovon Christa neulich geschrieben hat (Forum: Was Nettes zum Sonntag). *grinz*

Sabine Müller (27.07.2009)

ach, jetzt weiß ich, was du meinst - mit frechem schnattern robben plagen. ein denkfehler von mir.

rosmarin (27.07.2009)

@bine- das Schnattern, das Robben, das Plagen.

rosmarin (27.07.2009)

Hallo Rosmarin, du weißt ja, dass ich gern Kindergedichte schreibe :-) Da war mir heute mehr nach. Nicht immer nur von Möwen (dieses Mal aber dafür Pinguine), Seelenschmerz und Liebeszauber :0) Einen schönen, sonnigen Tag. LG Sabine

P.S. Bin glaube ich ein bisschen doof, aber wird plagen nicht klein geschrieben, wenn der Pinguin die Robben mit Geschrei plagt (ärgert, nervt)?


Sabine Müller (27.07.2009)

mensch, bine, du wirst ja noch eine reimmeisterin. ganz süß. besonders für die kinderlein.
(p)Plagen
grüß dich


rosmarin (27.07.2009)

Friede und Liebe für alle
37
- 25.07.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ein großes Dankeschön an die Leser! Lg Sabine

Sabine Müller (26.10.2009)

och das gefällt mir aber auch jetzt grad mal so und hoffe es werden immer mehr Liebende

Fan-Tasia (07.08.2009)

Das ist ein thema, das einfach immer wieder angesprochen werden muss, weil die menschheit es sonst vergisst.

Homo Faber (07.08.2009)

Wie Petra schon sagt: Schlicht und gut. Sehr schön!

doska (27.07.2009)

Ganz ausgezeichnet. Dein Gedicht kommt zunächst so kindlich und einfach gereimt daher, dass man sich sich fragt: Nanu, wohin will sie denn eigentlich? Aber die Aussage ist grandios. Du hast wirklich Recht. Schon im Kleinen sollte man anfangen weniger aggressiv zu sein. Treffende Wortwahl. Ein schlichtes, sehr , sehr schönes und einprägsames Gedicht.

Petra (26.07.2009)

Hallo Rosmarin, das stimmt, dass wir öfter einmal die Ohren und Augen öffnen sollten und diese nicht verschliessen sollen vor dem, was in der Welt so geschieht. Obwohl man es wahrscheinlich manchmal möchte. Es passiert nicht viel Gutes, wenn die Zeitung aufgeschlagen wird oder der Fernseher angeknipst wird. Direkt vor der Haustür geht es oft schon los. lg Sabine

Sabine Müller (26.07.2009)

hallo, bine, keine neuen, aber wahren worte, an die wir uns doch öfter erinnern sollten, in eine stimmige form verpackt. schön.
grüß dich


rosmarin (26.07.2009)

Alltagsgedanken am Samstagmorgen
21
- 18.07.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Sehr gut geschrieben und diesmal richtig nachdenklich.
Bin beeindruckt!


gedanke.in.ketten (02.08.2009)

Hallo zusammen, vielen lieben Dank für die Kommentare. Habe mich gefreut.
Freue mich auch immer, wenn ich dem Alltag mal entfliehen kann. Wahrscheinlich in den nächsten Wochen, wenn ich nach Hamburg fahre :)
Lg Sabine


Sabine Müller (25.07.2009)

Homo Faber, jeden Tag kann man das, in seiner Fantasie, in seinen Träumen und Wünschen und Zielen.
Ich finde das Gedicht sehr schön von Sabine. Und wißt ihr was ich das schöne daran finde. Wenn man weiß, daß es den Alltag oder die Routine, wie ich es auch oft nenne noch gibt, daß man dann auch in der Lage ist dem zu entfliehen, rechtzeitig. Auf was wartest Du noch?


Fan-Tasia (20.07.2009)

Icih warte immer noch auf den tag, an dem ich endlich dem alltag entfliehen kann.

Homo Faber (20.07.2009)

Hallo Sabine.
Ist ja prima. Was dir so alles einfällt zum Wochenende. Originelle Ideen. Tolle Bilder. Und da ist soviel Wahres dran.
Hallo Sven, hast ja mit einem guten lustigen Gedicht zu diesem Thema Sabine geantwortet. Wie wär`s wenn du hier auch mal etwas veröffentlichst?


doska (18.07.2009)

Den Alltag hab ich abgeschafft.
Ich suhl mich nicht im eignen Saft.
Mein Leben ich jetzt munter wag,
Auf's Neue jeden jungen Tag.


Sven Jaelin (18.07.2009)

Hallo Sabine,
ja, manchmal macht man sich halt auch über das Alltägliche Gedanken. Am besten gefällt mir der zweite Absatz, das liest sich sehr schön.
Zum letzten Absatz möchte ich sagen, dass man durchaus auf die Stolpersteine achten sollte, denn--manchmal ist ein Edelstein dabei.
Schönes Wochenende
Christa


CC Huber (18.07.2009)

Das waren noch Jahreszeiten (Haiku)
24
- 12.07.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

der titel "das waren noch jahreszeiten" passt genau, denn es WAREN wirklich noch jahreszeiten, wann haben wir heutzutage noch solche jahreszeiten, nur noch selten. Die drei sonnigen tage, die wir im sommer vielleicht mal haben, die zwei tage, wo es mal schneit im winter, das kann man mit früher alles nicht mehr vergleichen.

Homo Faber (20.07.2009)

Schön, gefällt mir mir sehr.

Evi Apfel (17.07.2009)

Und jede jahreszeit hat ihre farben, ich mische dir- und gebe dir zu deinem haiku
sommergrün.
Lg
aus dem hunsrück von Harma;-)


Harma-Regina Harma (13.07.2009)

Gefällt auch mir. In wenigen Worten hast du dir das Schönste aus jeder Jahreszeit herausgefischt.

doska (13.07.2009)

Hallo ihr Beiden,

vielen Dank für die Kommentare und besonders deine Anregung, liebe Christa. Habe sie soeben übernommen. Mit dem Doppelmoppelchen hast du natürlich recht. Das klang komisch.
So, nun werde ich den Sommer genießen, der gerade vor der Haustür steht.

LG Sabine


Sabine Müller (13.07.2009)

Jaja, die Zeit rennt. Ziemlich schnell vorbei das Jahr, aber gut geschrieben.

gedanke.in.ketten (12.07.2009)

Hallo Sabine,
Schön, Dein Haiku über die Jahreszeiten.
Aber was meinst Du mit Blätterlaub (doppel-moppel)?
Vorschlag: im Blätterdach der Bäume
Grüßle
Christa


CC Huber (12.07.2009)

Das Haselmaus-Gedicht
41
- 23.06.2009, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Hi,

ein tolles gedicht, passt genau zu unserem thema. Da kann man was raus machen noch.
Die letzten beiden reime passen leider nicht, in den vorherigen versen lag die betonung der reime immer in der letzten silbe, in den beiden versen bei der vorletzen, aber das sind für mich jetzt auch nur kleinigkeiten, da es mir ja mehr auf den inhalt ankommt. Aber vielleicht fallen dir ja trotzdem noch ein paar andere reime ein.

LG Holger


Homo Faber (24.06.2009)

Also, da es sich nicht ändern lässt, möchte ich mich hiermit nochmals bei Sabine entschuldigen.
Aber----ganz unabhängig vom Verdrücken, es heißt ja nicht gut oder schlecht, sondern es hat dem Leser gefallen oder nicht. Das ist was sehr individuelles und hat meiner Meinung nach gar nichts mit einer "Wertung" zu tun. Oder sehe ich das falsch?


CC Huber (24.06.2009)

Ja, darum dachte ich ja gerade, dass, wenn du trotzdem "gut" wertest, Christas "schlecht" damit ausgleichen würdest, aber wenn du das nicht möchtest, ist es auch in Ordnung.

Tlonk (24.06.2009)

@Tlonk: Hm, eigentlich wollte ich ja gar nicht werten.

Tintenkleckschen (24.06.2009)

Hallo zusammen, das ging ja schnell mit den Kommentaren. Freue mich über die Antworten. Das mit dem roten Pünktchen macht doch nichts. Die Kommentare machen ja etwas aus. Eine Melodie habe ich schon im Kopf, aber mein Singsang ist grrrauenhaft :) Aber mit Kindern singen macht Spaß. Mal sehen.
Ich kann das Projekt schon gar nicht mehr abwarten.

Lg Sabine


Sabine Müller (24.06.2009)

Süßes Kindergedicht. Aber durch die einfach gestrickten Reime, wirkt es manchmal etwas hölzern.

gedanke.in.ketten (23.06.2009)

Hallo Christa, das brauchst du nicht, denn hier bin ich. Ja, ich habe schon mitgekriegt, dass da etwas mit der Wertung schief gelaufen ist. Habe zwar technisch nicht so die Ahnung, aber ich glaube nicht, dass man das ändern kann. Wie wäre es denn, wenn Tintenkleckschen vielleicht grün für Christa werten würde?

Tlonk (23.06.2009)

Ich versuche es mal über den Kontakt, da die Adresse von Tlonk nicht geht.

CC Huber (23.06.2009)

Grundsätzlich finde ich das Gedicht gut. Es steht eine gute Idee dahinter und was so ein Mäuschen so machst, beschreibst du auch sehr schön. Was ich nicht mag sind Reime wie "fein" und "rein". Für mich klingt das so, als wären dir in dem Moment die guten Reime ausgegangen. Kinder verstehen Gedichte auch, wenn die Reime etwas anspruchsvoller sind. Bin deshalb unschlüssig, werde am besten gar nicht werten.
@Christa: Kann die Bewertung nicht irgendwie von der Redaktion rückgängig gemacht werden?


Tintenkleckschen (23.06.2009)

Sorry, das mit rot war ich, habe mich verdrückt und kann es leider nicht rückgängig machen.
Wirklich ein sehr liebevoll formuliertes Gedicht, man spürt, daß Dir die kleinen Mäuschen wirklich am Herzen liegen. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, daß für Kinder daraus ein kleines Liedchen entstehen könnte.


CC Huber (23.06.2009)

Ein wirklich hübsches Gedicht. Gerade in der Stadt wächst der kleine Mensch ja nicht gerade naturverbunden auf. Da ist es schon wichtig, dass ihm zumindest etwas über die Verschiedenartigkeit der Tiere erzählt wird und gerade mit kleinen Tieren indentifizieren sich Kinder sehr gern. Könnte mir durchaus vorstellen, dass Naturkunde auf diese Weise großen Spaß macht.

Jochen (23.06.2009)

Hallo ihr Lieben,

das Gedicht ist gestern enstanden und heute habe ich noch ein wenig daran gefeilt. Ich befasse mich im Rahmen eines Kinderprojektes bald mit Haselmäusen und werde wohl auch noch eine Geschichte über diese Tierchen schreiben.
Foto ist erst einmal nicht möglich, da die Tiere nachtaktiv und selten sind. Meine erste und letzte Haselmaus habe ich vor ca.23 Jahren gesehen.
Aber vielleicht male ich mal ein Bildchen.
Wünsche euch einen schönen Sommerabend.

Lg Sabine


Sabine Müller (23.06.2009)

Kann Rosmarin nur beipflichten. Süßes Gedicht und außerdem lehrreich für Kinder. Fehlt nur noch ein niedliches Bild dazu.

Petra (23.06.2009)

ist ja niedlich, so richtig was für kinder.
gruß von


rosmarin (23.06.2009)

Burn Out
34
- 14.06.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Sabine, Deine Darstellung gefällt mir sehr gut, denn niemand kann es am besten nachempfinden, der es nicht schon erlebt hat. Nur jetzt kommt das paradoxe. Ich habe das Gegenteil erlebt von Burn Out und das nennt sich Bore Out, aber es sind die gleichen Symptome, wie Du sie beschreibst. Man ist total fertig und zu nichts fähig, man lebt so neben sich her und ist total lustlos. Hm, nur den letzten Absatz den würde ich eben drum vielleicht so benennen:

Möchte dir alles erzählen
doch DIE KRAFT
ist nicht vorhanden

denn selblst wenn man den Mut hat, wobei man da gar nicht dran denkt, denn man möcht nur Ruhe haben, deswegen fehlt einfach die Kraft für alles.

Und das "nie gewesen" würde ich einfach weglassen, weil das wohl eine andere Geschichte wäre, einen anderen Sinn ergäbe oder was wolltest du damit sagen? Ansonsten wirklich perfekt beschrieben und hat mich echt total erinnert daran, weil ich es erlebt habe.


Fan-Tasia (05.07.2009)

Es ist immer schlimm, wenn man etwas tun möchte unbedingt, aber nicht kann, weil man daran gehindert wird. Das finde ich in dem gedicht gut dargestellt.

LG Norman


Homo Faber (24.06.2009)

Hallo ihr Lieben, danke für die Kommis. Reimen lasse ich lieber :) Lg Sabine

Sabine Müller (22.06.2009)

@ Ramöser: Ich fände es schade, wenn es sich reimen würde... =P Aber das ist wohl Geschmackssache.

Tintenkleckschen (16.06.2009)

Hallo! Also diese Geschichte hat mir vom Sinn her wirklich gefallen, dafür würde ich eine 1+ geben, schade finde ich dass es sich nicht reimt, ansonsten finde ich es wirklich gut. Ich selbst kann kein Gedicht schreiben, dafür habe ich kein Talent. xD

Ramöser (16.06.2009)

Gut beschrieben.

Tintenkleckschen (14.06.2009)

Ja, diese Menschen sind so lange tapfer, bis sie zusammenbrechen. Gut geschildert.

Petra (14.06.2009)

Schöner Trost
34
- 14.05.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Fliegen ist zwar was schönes, aber sicherheit ist natürlich wichtiger und das, was zählt.

Homo Faber (20.07.2009)

stoperfrei
hälst


Rap Unzel (07.07.2009)

Hallo Sabine, danke für Deine Antwort. Ich weiß ja, was Du sagen willst und die anderen auch. Hätte Christa das mal nicht so dargestellt, dann hätte ich es wohl auch vorher in Ordnung gefunden, aber sie hat ja wirklich Recht. Nur hast Du jetzt mit der Änderung nicht wirklich was anderes ausgedrückt. Es hat wirklich etwas Trauriges. Mit den Flügeln und vor allem mit den Aussagen: gebrochen – unbrauchbar oder Flügel wachsen niemals nach – bewirkst Du jetzt, egal was Du änderst nur noch das Gegenteil, es sei denn Du kehrst das ganze nun vielleicht mal um und benutzt die Flügel und alles was damit zu tun hat dafür, um darzustellen, dass eine Beziehung und Liebe immer beflügelt werden muss, damit sie wachsen kann und immer frisch und vor allem dauerhaft bleibt. Jeder Partner hat einen Flügel als Symbol für die Gemeinsamkeit, dadurch Einssein mit dem Partner. Wenn ein Flügel verletzt wird (hört sich vielleicht zarter an als gebrochen) dass man den Partner auffängt und auch zu Fuß und Hand in Hand usw. durchs Leben geht, bis der Flügel durch die Unterstützung und Liebe vom Partner wieder wächst und man mit ihm gemeinsam wieder fliegen kann. Mit den Flügeln find ich schon eine sehr schöne Idee, es hat immer was romantisch Poetisches. Übrigens gerade bei einer realen und bodenständigen, langjährigen Beziehung in der das Verliebtheitsgefühl irgendwann nachlässt oder die durch all die ganz alltäglichen Dinge oder Schicksale erschüttert wird, ist es doch gerade sehr wichtig, das gemeinsame Fliegen nicht zu verlernen.

Fan-Tasia (26.05.2009)

Und gleich noch ein kleiner Schliff hinterher... LG Sabine

Sabine Müller (26.05.2009)

Hallo Fan-Tasia, das ist kein Problem mit dem Verweis und auch deine Meinung. Ich bin ja selbst irgendwie unzufrieden mit dem Text. Hier ist die alte Version im Vergleich:

Schöner Trost:

Ich leg die Flügel
die du mir einst schenktest
nun für immer beiseite

Gebrochen Flügel
sind leider unbrauchbar
wachsen niemals nach

Dafür gehen wir nun
zu Fuß durch das Leben
Seite an Seite
Hand in Hand
Arm in Arm

Das ist wohl der schönste Trost
den es für verlerntes Fliegen gibt

***

Damit will ich sagen, dass das Verliebtheitsgefühl irgendwann verschwindet und Unbeschwertheit durch vielerlei Dinge genommen werden kann.
Das, was "übrig" bleibt, ist dafür real und bodenständig, allerdings gespickt mit vielen Kompromissen.

Der Sinn ist nun ein wenig abgeändert. Vielleicht ist es so besser, als vorher. Ganz vollendet ist es noch nicht. Da wird sicher noch einmal etwas passiern.

Lg und Danke für die Anregungen

Sabine


Sabine Müller (26.05.2009)

Hallo Sabine, ich glaube jeder versteht sehr wohl und sehr gut was Du meinst. Aber wohlweislich eines Missverständnisses bzw. Irreführung hast Du ja auch selbst im voraus eine Erklärung dazu abgegeben. Es sind einfach die gebrochenen Flügel, die so irrefüjhrend sind, was Christa sehr wohl und berechtigt erkannt hat und ich da voll zustimmen kann. Deswegen sei mir bitte nicht böse, wenn ich einen Verweis auf Dein Gedicht gemacht habe und zwar auf kalliope-ues mit dem Titel "liebes.kemniskate". Sie drückt das so treffend und schön aus, was Du auch sagen wolltest?

Fan-Tasia (22.05.2009)

Ein wenig stehen die Flügel auch für die Erinnerung. Es wird nicht mehr, wie es mal war, aber es ist auch nicht unbedingt schlechter.

Sabine Müller (17.05.2009)

Hallo ihr lieben, danke für die Kommentare.

Es freut mich dass euch der Text gefällt, Petra und Jochen.

@Christa: Ich verstehe, was du meinst. So ganz zufrieden bin ich mit den Gedanken auch noch nicht, deswegen habe ich beim Posten wohl auch die Ergänzung unter den *** gesetzt, was sonst bei Gedichten, bei denen man sich sicher ist, nicht wirklich notwendig sein sollte. Ich bin aber dankbar, mir schon einmal die Meinungen einholen zu können und hoffe, dass ich noch die geeigneten Worte finden werde.

Sagen möchte ich, dass ein gewisser Reiz manchmal vergeht - das Verliebtsein und die Unbeschwertheit. Das hat vielleicht nicht immer mit Gewohnheit oder nachlassender Liebe zu tun, sondern ist auch durch andere Faktoren bedingt, für die der Partner oder gute Freund nichts kann. Dass man allgemein im Leben die rosarote Brille etwas abgelegt hat und die Träume vom Fliegen langsam begräbt und auf dem Boden bleibt.

Vielleicht sollte ich die Anfangszeilen ein wenig verändern und nicht zu "harte" Worte benutzen.
Bestimmt fällt mir da noch etwas zu ein.

LG Sabine


Sabine Müller (17.05.2009)

Hallo Sabine,
schön, mal wieder was von Dir zu lesen. Allerdings kann ich mich mit dem Inhalt nicht so recht anfreunden. Will es Dir mal versuchen zu erklären: Wenn aus Verliebtheit eine Beziehung wird, die von Verständnis, Achtung und echter Freundschaft getragen wird, dann ist das was sehr Positives und Schönes. Gebrochene Flügel dagegen sagen für mich aus, daß es nichts mehr gibt, was mich "beflügelt", daß ich "gebrochen" bin, keine anderen Perspektiven mehr sehe und mehr oder weniger aufgegeben habe. Beides kann ich nicht so recht in einen Zusammenhang bringen. Eine Beziehung, in der es nur darauf ankommt, daß man nicht alleine ist und in der sich beide Partner außer der puren körperlichen Anwesenheit nichts mehr geben können (sich nicht mehr beflügeln), das wäre für mich kein Trost, sondern etwas sehr Trauriges.
Verstehst Du, was ich meine?
LG
Christa


CC Huber (16.05.2009)

Klingt auch für mich gut. Die Aussage des Gedichts hat zwar wenig mit Romantik zu tun, ist aber sehr war. Besonders im Alter sind die Flügel der Lebenspartner gebrochen und wenn sie dann Seite an Seite alles Schwere miteinander durchstehen können, dann ist das sogar ein sehr schöner Trost.

Jochen (15.05.2009)

Ich finde diese Aussage kommt auch gut herüber. Du hast eine wunderschöne bildhafte Sprache und dein Gedicht klingt melodisch und ich verstehe nicht, weshalb du dafür einen Minuspunkt bekommen hast. Aber es ist ja wohl alles Geschmacksache.

Petra (15.05.2009)

Rache ist weinrot
35
- 24.03.2009, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Hallo Rosmarin, vielen Dank für deine Anregung. Mir schweben schon ein paar Ideen vor, es hapert aber noch an einer logischen Umsetzung. Aber werde das die Tage in Angriff nehmen, wenn ich etwas Ruhe habe. So lange lasse ich das erst einmal so stehen. Viele Grüße Sabine

Sabine Müller (31.03.2009)

upps, hab ja die bewertung vergessen. aber jetzt.

rosmarin (27.03.2009)

hallo, bine, das könnte wirklich eine gute rachegeschichte werden, wenn der letzte satz weg fiele, denn ein film lebt nun mal von dialogen und bildern. wenn es kein film wäre, könntest du gut und gerne auf krampfhaft herbei geführte dialoge verzichten. führe die geschichte zu einem "verrückten und bitterbösen" ende. einer richtigen rache. die ansätze sind vorhanden, ich bin gespannt.
gruß von


rosmarin (27.03.2009)

Hallo Doska, ein bisschen habe ich schon allgemein verändert, das war aber garantiert nicht der letzte Schliff. Ich überlege, ob ich vielleicht in Telefongespräch mit hineinbringe oder das Ende abändere. Ihr habt auf jeden Fall Recht, denn es spielt sich ja einiges in der Gedankenwelt der Protagonistin ab. Und diese kann man ja wohl kaum im Film beobachten. Mhm. Vielleicht wacht die Frau ja auch aus einem Alptraum auf oder ich mache eine Kurzgeschichte mit verrücktem oder bitterbösen Ende daraus. Auf jeden Fall tat es mal wieder gut eine Geschichte zu schreiben. Einen schönen Abend noch, lG Sabine

Sabine Müller (26.03.2009)

Gute Geschichte, aber direkte Rede muss hierbei wirklich sein, da hat Homo Faber durchaus Recht.

doska (26.03.2009)

@Holger: Habe leider nicht wirklich wörtliche Rede einbringen können, vielleicht hast du ja eine Idee?

Sabine Müller (26.03.2009)

Hallo Gedanke.in.Ketten,

bin schon dabei es abzurunden, nachdem ich es mir das erste Mal durch einen falschen Klick gelöscht habe. *Grummel*. Dateien in Word zu bearbeiten ist immer noch das Beste... Da passiert das nicht.
Vielen Dank für deinen Kommentar.

LG Sabine


Sabine Müller (26.03.2009)

Die Geschichte is von der Schreibweise gut und das Ende kommt wirklich überraschend!
Kompliment!


gedanke.in.ketten (25.03.2009)

Hallo Norman-Holger,
danke für deinen Kommentar. Ich hoffe, dass mir etwas einfällt. Vielleicht ein Telefongrspräch oder so. Du hast Recht, wenn es ein Film ist, muss wörtliche Rede her, denn sonst müsste die Vorgeschichte ja auch im Film bzw. der Story vorhanden sein. Aber jetzt ruft die letzte Hausarbeit in diesem Semester und wenn ich nicht sofort losdüse, muss ich mir noch selbst Schreibverbot erteilen ;(( *grummel*
Vielleicht schaust du die Tage noch mal rein und ich hoffe, es ist dann runder.

LG Sabine


Sabine Müller (24.03.2009)

Hallo,

die geschichte hat mir gefallen, sie ist spannend und liest sich gut. Das ende kommt überraschend, damit hätte ich nciht gerechnet. Und wenn wieder einer behaupten sollte, dass das ende absehbar war, erzählt derjenige quatsch.
Dennoch muss ich diesmal etwas kritisieren. Da du die geschichte ohne wörtliche rede geschrieben hast, passt sie nicht als filmszene, es wäre besser, wenn du entweder mehr wörtliche rede einbringst oder den text komplett als monolog schreibst, so als würde die frau selbstgespräche führen, dann würd es genau passen.
Insgesamt aber auf jeden fall gut.

Lg Norman


Homo Faber (24.03.2009)

Das Frühlingsanfangs-Nonsens-Oster-Gedicht 2009
28
- 23.03.2009, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches · Frühling/Ostern
 

Hallo ihr drei Lieben, vielen Dank für die Kommis. Habe mich gefreut, dass das Gedicht von so vielen gelesen wurde. Lg Sabine

Sabine Müller (31.03.2009)

Ach, ist das süß. Gefällt auch mir.

Petra (25.03.2009)

Da kann man direkt noch mal zum Kind werden und den Ostereiern entgegen fiebern. Prächtiges Märchengedicht. Ich reiche dem Hasen gleich mal ein paar Möhrchen zur Stärkung rüber.

Jochen (25.03.2009)

Das ist ja ein ganz entzückendes, wunderschönes Ostergedicht für Kinder, aber auch für Erwachsene. Ich bin ganz begeistert. Habe mir den Hasen richtig vorstellen können, wie er gemütlich im Sessel sitzt, seine Möhren knabbert und dabei fern sieht.

doska (24.03.2009)

Hallo ihr Lieben,
also hier scheint heute zum Glück die Sonne ein wenig. Aber wenn ich die grauen Wolken hinten sehe, dann vergeht ihr das Lächeln bestimmt bald wieder ...
Habe auch noch ein Frühlingsregenwetterfroschgedicht am Start, aber damit verschone ich euch lieber.

Liebe und hoffnungsvolle Grüße

von Sabine


Sabine Müller (24.03.2009)

JA, bald ist sie wieder da, die osterzeit.
Lustiges gesicht.

LG Norman


Homo Faber (24.03.2009)

hallo, bine, lächel, lächel, wirklich ein schönes nonsenseostergedicht, und das bei diesem sauwetter.
grüß dich, na, geben wir die hoffnung nicht auf und sehen mit dem osterhasen fern, in die ferne.


rosmarin (24.03.2009)

Wandermänner
26
- 14.03.2009, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Hallo Nomran :) Danke für deinen Kommentar. Hast du ein paar Anregungen zur Verbesserung? Würde ich mich freuen und dankend annehmen. LG Sabine

Sabine Müller (10.04.2009)

Hallo,

die metrik passt zwar nicht immer, aber inhaltlich gefällt es mir und darauf kommt es ja letztendlich an.

lg Nomran


Homo Faber (06.04.2009)

Wünscht
22
- 13.03.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Holger,

ja, als Spinne habe ich viele feine Fäden! Du meinstest wohl Feinde, oder? :))) Scherzkeks.

Freut mich, dass dir das Gedicht zusagt. Die Spinne ist ja auch eigentlich nur eine Metapher.

LG Sabine


Sabine Müller (14.03.2009)

Ich mag ja spinnen nicht so gern, aber interessantes gedicht. Denn schweben wäre auch mal was für mich, wollte ich schon immer mal, obwohl richtig fliegen ja noch besser wäre.
Gut finde ich auch, dass es diesmal kein möwengedicht ist, denn ich kann es nicht mehr hören.

P.S. Als spinne hast du viele feine, einer davon bin nun ich...
Natürlich nur ein scherz :-)


Homo Faber (13.03.2009)

Ich wünsche mir heute ...
21
- 12.03.2009, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Für Kinder
 

Na ihr zwei - natürlich könnt' ihr das, was ihr auch wisst. Und wenn ihr bei anderen Autoren schaut, dann sehr ihr, dass das dieses hier relativ easy ist.

Darüber hinaus bin ich der Freund von einfachen Zeilen, weil mich auch das einfach Leben reizt.

Lg Sabine


Sabine Müller (31.03.2009)

Ich habe auch schon mal Gedichte geschrieben. Und die fangen, so mein Eindruck, immer "toll" an und werden dann irgendwie schlecht. Ihr Gedicht Frau Müller hat mich sehr angesprochen. Ich werde versuchen es in Ansätzen irgendwann einmal auch so gut zu können. Toll !

Eva Peron (23.03.2009)

Ganz arg lieb - und sehr gefühlvoll. Wenn ich das bloß auch könnte. LG

Simon Templar (22.03.2009)

Hallo Jochen, es freut mich, dass dir das Gedicht gefällt. Lg Sabine

Sabine Müller (18.03.2009)

Ein hübsches Gedicht. Gut im Rhythmus und Versmaß und mit einer guten Aussage. Gefällt mir rundum.

Jochen (18.03.2009)

Dann bedanke ich mich nun und mache einen Knicks :) Lg Sabine

Sabine Müller (14.03.2009)

Die limonade hast du ja schon bekommen heute oder hat sie nicht geschmeckt??
Dass mit dem vogel kann ich dir nicht versprechen, aber ich kann ja gern am fenster klopfen, obwohl geht doch nicht, da du ja immer eher wach bist als ich, selbst wenn du nur eine stunde geschlafen hast und holst mich dafür wieder aus dem schlaf und beschwerst dich dann, dass ich dich nicht geweckt habe. :-)

Von deinem besten freund und kollegen Holger nun einen schönen abend


Homo Faber (13.03.2009)

Wirbelsturm
32
- 11.03.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo ihr drei Lieben, vielen Dank für die Kommentare. Kann Tintenkleckschen nur Recht geben, Petra: Versuch es doch einmal. Löschen kannst du es ja immer wieder, wenn es dir doch nicht gefällt. Ansonsten sind die Forsetzungsgeschichten auch immer sehr einladend und eine gute Übung.
@Holger: In der Tat!! Aber sieh mal, wie schnell so eine Woche im Flug schon vorbei geht. Der Alltag war schneller. Und dieser hat auch Überraschungen, wenn auch keine Wirbelstürme.

Lg Sabine


Sabine Müller (14.03.2009)

Na, hat dir Berlin den kopf verdreht?

Homo Faber (13.03.2009)

Hey Sabine, gefällt mir gut. Und die Form ist sozusagen das i-Tüpfelchen... =)
@Petra: Versuch es doch einfach mal! Schließlich schreibst du ja auch gute Kommentare! Du musst ja nicht den Kopf voller Ideen haben, schreib einfach über eigene Erfahrungen, über Gefühle oder ein Gedicht über etwas Alltägliches...
LG,
Kleckschen


Tintenkleckschen (13.03.2009)

Hallo Sabine!
Gefällt mir dein kleines Gedicht. Die Form ist verspielt,symbolisiert wohl den Wirbelsturm :))) der Inhalt ist sehnsuchtsvoll und hat ein verträumt-romantisches Ende.

Deine Frage vorhin war sehr lieb und einladend, aber ich habe leider keinerlei Ambitionen, hier auch mal etwas selber zu veröffentlichen, denn es fehlen mir dazu schlichtweg die Ideen. Ich denke, dass man eine besondere Begabung zum Schreiben haben muss. Aber das Lesen eurer Texte macht mir Freude. Ihr seid alle so unterschiedlich! Und wenn mir etwas gefällt, fällt es mir nicht weiter schwer, mal einen Kommentar dazu zu schreiben und euch zu bewerten.


Petra (12.03.2009)

Ein Gedicht
28
- 10.03.2009, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges
 

Hallo, das freut mich. Irgendwie habe ich es im Moment mit Spinnen, glaube ich ... LG Sabine

Sabine Müller (14.03.2009)

Die erste strophe gefällt mir am besten. Etwas melancholisch auf seine art, aber hab es gern gelesen.

Homo Faber (13.03.2009)

Hexen hexen
20
- 03.03.2009, 1 Seiten


Poetisches · Frühling/Ostern · Für Kinder
 

Hallo Holger, ich denke da hast du Recht. Aber wenn ich mehr ins Detail gehe, hat das dann eher was von einer Kurzgeschichte. Vielleicht schreibe ich mal eine Hexengeschichte. Lg Sabine

Sabine Müller (14.03.2009)

Walpurgisnacht ist aber erst am 30. april. Aber du schreibst ja auch im sommer wintergedichte. Witziges gedicht, auch wenn es aus vielen aufzählungen besteht, was mich ein wenig stört. Würde gern mehr von den hexen sehen bzw. lesen. Im ganzen aber recht gelungen.

Homo Faber (13.03.2009)

Ist es doch trotzdem. Süß und gemein zugleich.

Petra (03.03.2009)

Hallo Petra,

vielen lieben Dank. Es sollte eigentlich ein bisschen gemein werden und nicht süß :)

Lg Sabine


Sabine Müller (03.03.2009)

Hat auch mir sehr gut gefallen. Einfach süß!

Petra (03.03.2009)

Hallo Rosmarin,

gestern war der perfekte Hexentag... Mir sind die Gedanken am Tresen gekommen, denn

1. In einem Schaufenster stand geschrieben: "Hier werden bald Großstadthexen zu finden sein" - oder so ähnlich. Ich kann mir nicht viel darunter vorstellen. Vielleicht sind es Tarotkartenlegerinnen?! Ich bin sehr gespannt, die "Großstadthexen" zu sehen. Ob ich sie kennenlernen möchte ist eine andere Sache... :)

2. Es wurde über Kinderfilme wie "die Hexe Lilli" und "Bibi Blocksberg" gerdet. Chef und Chefin waren die einzigen Erwachsene (ohne Kinder) in dem Film "die Hexe Lilli" der in der Sonntagnachtmittagsvorstellung im Kino ausgestrahlt wurde.

3. Ich habe ein Hexenbild für meine Kollegin gemalt. ;)

4. In der Kneipe in der ich arbeite, da hängen einige Zauberer, Marionetten und viele Stoff-Hexen.

Daher kam die Inspiration. Und für Nonsense bin ich doch immer zu haben :)

Lg Sabine


Sabine Müller (03.03.2009)

hallo, bine, lach, du weißt ja, für nonsense bin ich immer zu haben, wenn sie gut gereimt ist.
grüß dich


rosmarin (03.03.2009)

Der einzige Grund, um zu heiraten: Der Nachname
34
- 01.03.2009, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

jaja... mein freund heißt auch müller...
das gedicht ist echt spitze!!
darf man fragen wie denn der glückliche heißt?
und herzlichen Glückwunsch!


Summer Peach (15.03.2009)

Gute Idee :)

Sabine Müller (14.03.2009)

heirate mich, dann kommst du kein stück weiter!

Homo Faber (13.03.2009)

Der Name Müller kommt im Übrigen von einem Beruf - so wie auch die Namen Meier, Krämer etc.

Heiße demnächst eh anders - Puh, Glück gehabt!


Sabine Müller (13.03.2009)

Was nützt?
27
- 22.02.2009, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Über Freundschaft und Liebe, Freundschaft als eine Art Liebe und Liebe, bei der man auch befreundet ist kann man wohl ewig diskutieren. Ich nehme mal an, dass vielleicht jeder Mensch ein stückweit etwas anderes darin sieht und sich andere Kriterien für diese Beziehungsformen setzt. Auf jeden Fall ist Beides wichtig und es ist schön, dass es die Gefühlswelten gibt und das Miteinander.

Sabine Müller (31.03.2009)

Du hast Recht. Manchmal kann eine Freundschaft wertvoller sein, als alles andere.

doska (18.03.2009)

Ja, das ist leider so! Habe ich bereits gestern wieder erfahren müssen. Aber das Gegenteil hat sich zum Glück auch bestätigt. Es kann eben doch sein: Freundschaft zwischen Mann und Frau. Sieht man nicht nur an uns.

Aber nichts desto trotz ist die Liebe auch wunderschön und eine Bereicherung!!! Kann man gar nicht anders sagen.

LG Sabine


Sabine Müller (14.03.2009)

Freundschaft finde ich auch sehr wichtig. Wird viel zu selten geschätzt.

Lg Holger


Homo Faber (13.03.2009)

Hallo, vielen lieben Dank für die Kommentare. Ich denke, dann werde ich es nun so lassen.
Viele Grüße aus dem Rheinland.
LG Sabine


Sabine Müller (26.02.2009)

hallo, bine, ich finde auch, lass es wie es ist. es ist stimmig in rhythmus und form. es sind deine gedanken und der schluss bleibt offen. ich persönlich würde mir in gefühlsdingen allerdings nicht diese fragen stellen. liebe ist und freundschaft ist. da hat das abwägen nützt es, nützt es nichts, nichts zu suchen. das ist meine meinung. trotzdem gefällt mir das kleine gedicht.
gruß von rosmarin


rosmarin (25.02.2009)

Und wenn du mal meine Meinung dazu wissen willst. Lass`es so wie es ist. Es verliert sonst seinen schönen Klang und die Aussage ist doch gut! Manchmal kann mehr weniger aus etwas machen.

Petra (25.02.2009)

So ganz gefällt es mir noch nicht ...

Hier noch weitere Vorschläge:

wenn doch Freundschaft
unvergleichbar
und oft für immer ist

wenn die Freundschaft
zwar platonisch
aber für immer ist

wenn manche Freundschaft
für die Ewigkeit bestimmt ist

wenn manche Freundschaft
oft für immer ist

wenn Freundschaft
für die Ewigkeit ist


Sabine Müller (25.02.2009)

Danke für den Kommentar und den Hinweis. Werde noch ein wenig am Ende feilen. Zwei drei Worte. Im übrigen gilt so ein Text natürlich auch nur für manche Situationen/ Menschen und nicht immer allgemein. Aber ich denke, das kann man erkennen.

Sabine Müller (23.02.2009)

Der Gedanke ist gut, aber an der letzten Strophe würde ich noch ein bisschen Feilen ...

Middel (23.02.2009)

Ach du schöne Weihnachtszeit
26
- 16.12.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Der kommentar ist zwar nicht mehr zeitgerecht, da weihnachten schon ein paar monate vorbei ist, aber für die anstehende osterzeite gilt ja dasselbe. Weihnachten sowie ostern ist auch nicts anders als kommerz, nur eine masche, um umsjätze zu steigern.

lg Norman


Homo Faber (06.04.2009)

Pia - Sie gefallen mir immer besser. Ich werde eine, nein 5 (!!) Mohrrüben kaufen und Ihnen für den Pferdestall schicken. O.K. ? Ansonsten: Many wishes from North ... und YYYESSS WE CAN !!!

Roy Stonecorner (17.12.2008)

Gerne sogar, wenn's dich aufregt, ano.

Pia Dublin (17.12.2008)

"Yes, we can..."

Mein Gott, muss man den Obamasager jetzt wirklich für jeden Mist zweckentfremden??


anonym (17.12.2008)

@ Roy: Heile Welt nur im Dezember? "Ein bisschen Frieden?" Wenn, dann die volle Ladung - heile Welt ab sofort und für alle! ;0)

Ich bin der Überzeugung, dass Konsumterror und Weihnachts nichts miteinander zu tun haben. Es ist so einfach, auszusteigen. Die Familie und Freunde zu einem Essen einzuladen, alte Fotos anzusehen, die Katzen aus dem Weihnachtsbaum zu pflücken, den Kindern etwas vorzulesen, gemeinsam zu singen.
Haben wir einen freien Willen? Yes, we can...
LG Dublin ;0)


Pia Dublin (17.12.2008)

Konsum hin oder her. Die HEILE WELT wird doch tagtäglich zerstört. Kinder lesen keine Bücher mehr (warum auch, die Eltern wissen i.d.R. nicht inmal wie man Buch buchstabiert) sondern spielen Ballerspiele. "Leise rieselt der Schnee..." na ja, Kinder kennen zwar nicht den Text assoziieren aber folgerichtig Schnee mit Koks usw. Da finde ich, dass die Autorin die ich ansonsten nicht nur kreativ sondern auch ausgesprochen GUT finde, ein klein wenig zurücknehmen sollte. Es lebe die Nostalgie - wenigstens im Wonnemonat Deze.... äh, ach das wäre dann ja wohl Mai ... ? Sei's drum: Ich bitte um HEILE WELT IM DEZEMBER !

Roy Stonecorner (16.12.2008)

Die kleine Abenteuerschnecke
92
- 13.12.2008, 3 Seiten


Kurzgeschichten · Für Kinder
 

Hallo Holger, hallo Martin Maly,

danke für die Kommentare.
Weiß im Moment nicht, was ich ändern könnte. Eine Geschichte zu schreiben ist einfach, sie perfekt zu gestalten sehr schwierig... Für mich auf jeden Fall.

Der letzte Satz (von Martin) hat mich zum Nachdenken angeregt. Aber ich sehe es so: Auf der einen Seite zeigt die Geschichte ja, dass es oft eine Happy End gibt, aber auf der anderen Seite auch eine Moral - dass Leichtsinnigkeit und Abenteuerlust halt auch nicht so schön enden kann bzw. ein Risiko besteht.

Lg Sabine


Sabine Müller (25.02.2009)

So hat es doch noch ein gutes ende gegeben. Eine tolle geschichte.

Lg Norman


Homo Faber (14.12.2008)

Hi!

Die Geschichte war angenehm zu lesen, bis auf ein paar Gramamtik- und Stilfehler okay. Zu Beginn etwas langatmig, aber wahrscheinlich sehe ich das mit den Augen eines Erwachsenen, was man bei einer Kindergeschichte nicht tun sollte.
Alleine mit der Botschaft habe ich ein (Verständnis?-) Problem: Wird damit den Kindern nicht indirekt gesagt, sie sollen sich nicht weiterentwickeln und nichts Neues ausprobieren, weil das Gefahren birgt?

LG
Martin Maly


anonym (14.12.2008)

Mal auf die melancholische Art
25
- 12.12.2008, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Da schließe ich mich Lisa an. Es ist wirklich so, dass solche gedichte oft schlecht gemacht werden oder darauf rumgehackt wird. Warum weiß ich auch nicht.

lg Norman


Homo Faber (06.04.2009)

Hallo Lila Trände, danke für deinen Kommentar.
Das mit den schlechten Bewertungen liegt wohl siher nicht an pessimistischen Gedichten allgemein. Dann hat es Leuten vielleicht nicht gefallen oder es war der anonyme Wütling, der hier noch sein Unwesen treiben konnte, bevor die Seite vor Unruhestiftern "abgesichtert" wurde. Man weiß es nicht :)

LG sabine


Sabine Müller (11.03.2009)

ich finde das gedicht gut, zwar sehr schwermütig aber es gefällt mir. ist übrigends sehr interessant, denn ich glaube die tendenz zu erkennen das traurige gedichte hier schlechter bewertet werden.
dabei gehört das dazu, manchmal ist man nur pessimistisch und depressiv und eben auch diesen moment dieses gefühl kann man in gedichten gut wiedergeben...


lila Trände (11.03.2009)

Einhörnerträume
26
- 11.12.2008, 1 Seiten


Poetisches · Romantisches
 

Mir gefällt das gedicht auch. Einhörner sind fabelhafte und interessante wesen. Und es gibt sie wirklich.

Lg Norman


Homo Faber (06.04.2009)

Hallo Doska, danke für deinen Kommentar. Habe ihn gerade erst entdeckt. Bin leider nicht so oft hier, aber da die Seite ja gerettet wurde, läuft mir ja zum Glück nichts mehr weg :) Lg Sabine

Sabine Müller (17.02.2009)

Sehr hübsch, gefällt mir dein Schwärmen! Einfach mitreißend!Ein schönes Gedicht.

doska (08.02.2009)

Selbst ernannte Freunde
22
- 09.12.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Alles eigenschaften, die ich in mir wieder finde. Leider. Aber ich bin froh, dass ich trotz allem noch als freund angesehen werde, denn das bin ich wirklich.

lg norman


Homo Faber (06.04.2009)

Hallo!

Du hast ja soooo Recht!
Hat mir wirklich gut gefallen!

LG midnight


midnight (15.03.2009)

Asche
12
- 07.12.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Sich verbrennen zu lassen und die asche ins meer zu streuen ist sinnvoller, als sich beerdigen zu lassen. Aber an das thema möchte ich noch nicht denken :-)- Ich hoffe, dass wir alle noch eine lange zeit leben werden.

lg Norman


Homo Faber (06.04.2009)

(be)sinnlicher Morgen
24
- 04.12.2008, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Hallo, danke für deinen Kommi. Bleibe aber dennoch bei meiner Meinung, dass Beide Recht haben. Etwas freundlicher hätte der erste Kommentator es trotzdem ausdrücken können, dat stimmt. Und danke wegen dem Hinweis mit blumisch/blumig. Lg Sabine

Sabine Müller (08.12.2008)

Also ich finde das Gedicht überaus schön!

Zwei kleine Sachen stören mich. Bei "erfüllt bin ich gänzlich von dieser" passt M. E. das "dieser" nicht so recht (vielleicht "ihr"!?) und dann glaube ich sollte es "blumig" statt "blumisch" heißen.

Noch ein Wort zu dem ersten anonymen Eintrag hier. Es geht dem Kommentator offensichtlich überhaupt nicht um den Text, sondern um reine Gehässigkeit. Mir z. B. gefällt keine Volksmusik - soll man jetzt den Musikantenstadl verbieten, obwohl er Millionen von Menschen erfreut? Worauf die Welt gut und gerne verzichten kann ist wahrscheinlich die Spezies Mensch, wenn ich mir solche Aussagen durchlese :-)

Liebe Autorin, lass dir nichts einreden - dieses Gedicht ist 1A!

LG
Martin Maly


anonym (08.12.2008)

Ich denke mal, dass ihr beide Recht habt. Bei genauerem Überlegen fallen mir nun auch einige Füllwörter auf. Aber Bilder sind nun mal auch drin. Auf jeden Fall die persönlichen Bilder - vielleicht nicht für jeden sichtbar. Das Wort Kinderkackengeschwurbel darfst du dir aber trotz Dankeschön für den Hinweis mit den Füllwörtern gern an den Platz stecken, wo die "Kacke" rauskommt.

Beste Grüße von der Autorin


Sabine Müller (04.12.2008)

Lieber kommentator,

das sind keine füllwörter, das nennt man bilder.
Gedichte bestehen aus bildern.


Homo Faber (04.12.2008)

Liebe Autorin,

Gedichte schreiben heißt mehr als Allgemeinplätze möglichst pathetisch mit jeder Menge Füllwörter und heißer Luft zu beschreiben.
Das hier ist echt Kinderkackengeschwurbel, worauf die Welt übrigens gut verzichten kann ...


anonym (04.12.2008)

In dieser bösen kalten Welt
32
- 25.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Mhm, schwer zu sagen, denke ich. Gleichgültigkeit wirkt im Kontext zur Liebe eher wie ein Neutrum. Nicht lieben, nicht hassen. Einfach scheiß egal. Aber ein wertvoller Ansatz, über den es sich nachzudenken lohnt. LG Sabine

Sabine Müller (29.11.2008)

Nein, meine ich nicht. Deine Definition von Liebe ist sehr seltsam. LG Dublin

Pia Dublin (27.11.2008)

"Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass sondern Gleichgültigkeit. "

Nein.
Gleichgültigkeit ist sogar die höchste Form der Liebe, weil dann alles gleiche Gültigkeit besitzt.
Vielleicht meintest du ja Ignoranz.


anonym (27.11.2008)

Die Welt ist das, was wir daraus machen. Ganz persönlich und jeden Tag.
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass sondern Gleichgültigkeit.
LG Dublin (the real one) ;0)


Pia Dublin (27.11.2008)

Eigentlich sind wir Menschen es - nicht die Welt in dem Sinne. Aber es heißt ja oft: "Die Welt ist schlecht." ... Und du hast Recht, Missgunst usw.fliegt über die Meschen, wie der Geier über dem sterbenden Rind. Lg Sabine

Sabine Müller (26.11.2008)

Hallo,

man kann wirklich von einer bösen und kalten welt sprechen, so ist die welt wirklich, auch wenn es nicht danach aussieht. Aber nur die wenigsten gönnen anderen wirklich etwas, viele denken nur an sich, betrug usw., man könnte noch eine menge aufzählen.

Lg Norman


Homo Faber (25.11.2008)

Schneeweiße Winterträume
34
- 24.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo Gedanke.in.Ketten,

vielen Dank für deinen Kommentar. Das mit der Witzigkeit musst du mir mal genauer erklären.:)
Meinst du so Reime wie "Menschenköpfe soll'n nicht frieren"? Diese Zeilen entstehen zum Teil, weil sich nicht immer ein passender Reim findet, dann wirkt es witzig ungeschickt, zum Teil aber auch, weil ich meistens recht gut aufgelegt bin und Leser auch gern zum schmunzeln bringe.
Winterwetter habe ich heute wieder im bergischen Land erlebt :)
Gruß Sabine


Sabine Müller (04.12.2008)

Ja, hoffentlich kommt bald mal wieder ein richtiger Winter!!!!!!!!!!
Schönes Gedicht, nur eins stört mich persönlich: Du welchelst inhaltlich zu oft zwischen Winterromantik und einer Art Witzigkeit.
Trotzdem gibts Grün


gedanke.in.ketten (04.12.2008)

hi sabine sehr schön geschrieben. schön das du weiter machst. lass dir von den neidern nicht rein reden gruss manni

anonym (02.12.2008)

Hallo,

hier hat es ja erst getobt, so dass die Äste fast geknackt sind, aber nun sieht man schon fast nichts mehr. Ein Bekannter hat draußen sogar Kinder mit Schlitten gesehen. Das waren noch Zeiten... Da erinnere ich mich auch gern zurück. Auch wenn der Winter nun nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit ist - Iglu bauen etc. war echt klasse. Der Schnee blieb richtig lange liegen. Da konnte man sehen, wie der Frühling kam. Das Iglu war immer in der Nähe von Nadelbäumen und wenn dann irgendwann blauer Himmel zu sehen war und die Sonne raus kam, dann konnte man richtig sehen, wie das Iglu zu einem Häufchen Elend verschwand - aber an der Stelle lag der Schnee immer länger. Das ist meine Assoziation gerade zum Thema Winter.
Das Einzige, was ich hier im Rheinland am Winter schön fand, waren die großen Pfotenabdrücke von Tara. Das hat ein schönes Bild gegeben. Schwarz auf weiß :)

Lg Sabine


Sabine Müller (26.11.2008)

Solche winter habe ich schon lange nicht erlebt. Erinnert mich an meine kindheit, damals als weiße weihnachten noch normal waren, aber jetzt? Ein zwei Tage strahlt die landschaft mal in weiß, ansonsten ist der schnee nichts als matsche, jedenfalls hier in der umgebung.

Lg Norman


Homo Faber (25.11.2008)

Mondbegehung
20
- 23.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
Der Lauf der lieben alten guten Zeit
21
- 21.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
Engel auf Erden
21
- 20.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Dublin,

ich habe für mich selbst geantwortet. Dass du auch Dublin heißt ist wohl ein blöder Zufall, allerdings ist das mein Vorname und ich bin ein Mann.
Aber das mit dem Einloggen ist eine gute Idee ...


anonym (24.11.2008)

Hi Sabine, höhö, ich sollte mir doch die Mühe machen, mich einzuloggen, auch wenn ich nur kurze Statements abgebe. Da hat jemand für mich als "Dublin" geantwortet.
LG


Pia Dublin (24.11.2008)

Hallo Pia, ich denke mal, dass Hoffnung für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Dieses hier ist nur ein Beispiel für Hoffnung.
Ach ja, wenn ich eine Antwort gebe und meine Meinung kund tue - dann ist das keine Rechtfertigung des Textes oder meiner Person *g


Sabine Müller (21.11.2008)

Hoffnung ist mehr und sollte endlich mal anders beschrieben werden.
LG Dublin


anonym (21.11.2008)

Frühlingsherbeisehnerei
56
- 19.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Herbst/Halloween
 

Hallo Pia,

das glaube ich dir und du hast Recht: Geschmäcker sind verschieden. Ich bin dir auch nicht böse, wenn du deine Meinung sagst - Ich finde Ehrlichkeit sogar gut. Bei den meisten hier ist die Kritik auch auf die Texte bezogen - bei dir auch, das weiß ich doch. Wenn es aber mal wieder einen Kommentar von dem Anonymos gibt, dann wird oftmals meine Person durch den Dreck gezogen. Den Unterschied merkt man, wenn man den Stil der Kommetare und die Art und Weise schon zwei Jahre mitbekommt. Daher folgt in manchen Fällen eine Art Abwehrhaltung in Form einer Löschung oder eines Kommentares, der für LEser, die das Theater nicht unbedingt von Anfang an mitbekommen haben, den Eindruck erwecken könnte, dass ich Alles auf meine Person beziehe oder kritikunfähig bin, was keinesfalls stimmt. Könnte ich keine Kritik ertragen, dann wäre ich nicht der Mensch der ich heute bin. Aber ob Kritik oder nicht - meinen Dickkopf habe ich z.T. - den sollte sich jeder Mensch auch bewahren. Keine eigene Meinung wäre das, was man macht und nicht sagt. :) Wünsche dir ein schönes Wochenende. Lg Sabine


Sabine Müller (22.11.2008)

Du hast Recht, ich kenne nur deine letzten 40 oder so. Aber da war nichts mit "Tiefgang" für mich dabei. Aber letzend Endes ist wahrscheinlich ohnehin alles Geschmackssache.
Das heißt übrigens nicht, dass ich deine Sachen schlecht finde, viele zeichnen ein schönes Bild und das ist auch viel wert!
Also sei mir bitte nicht böse, wenn ich dir meine ehrliche Meinung sage, meine Kritik ist wirklich nur auf den Text bezogen (ich schreibe das nur, damit mein PS vom letzten Posting hoffentlich klarer wird, weil du fragtest, wie mein PS gemeint war oder so).

LG
Dublin


anonym (21.11.2008)

Hallo Pia, danke für deinen Kommentar, obwohl ich anhand deines Kommentars bezweifele, dass du wirklich ALLE meine Gedichte gelesen hast. Meiner Meinung nach gibt es bei einigen auf jeden Fall Tiefe und Hintergrund. Außerdem frage ich mich, warum das PS denn unbedingt sein muss. LG Sabine

Sabine Müller (21.11.2008)

Hmhhhm, mir fehlt bei allen deinen Gedichten "weshalb schreibe ich diese Geschichte und weshalb sollten sie andere lesen?" Es wird die Situation beschrieben, aber es steht nicht mehr dahinter. Wo beziehe ich Stellung?

LG Dublin

PS: und bitte: das soll keine Kritik an deiner Person sein!!


anonym (21.11.2008)

Dachte eigentlich, ich hätte schon auf diesen Kommi geantwortet. Hm.Warte auch schon auf den Frühling bzw. den Sommer. Afrika wird kommen! LG Sabine

Sabine Müller (21.11.2008)

Der winter hat noch nicht einmal richtig angefangen, trotzdem warte ich auch schon auf den frühling.

Lg Norman


Homo Faber (19.11.2008)

Der miese November
64
- 18.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Herbst/Halloween
 

Ja, das stimmt, ich wäre übrigens gern im Sommer geboren worden. Dann kann man am Rhein feiern mit netten Leuten, ein paar Kästen Bier und was zum Essen :) Das wäre was. LG Sabine

Sabine Müller (21.11.2008)

Der november ist auch ein ekelhaft ungemütlicher monat.

Homo Faber (19.11.2008)

Geisterstunde
51
- 17.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges · Herbst/Halloween
 

Hallo Pia,

danke für deinen Kommentar und deine Anregungen.

"Kritik an deiner Arbeit heißt nicht, dass ich dich in deiner Person kritisiere!" -> Habe ich das behauptet?
Habe von dir auch noch keinen Kommentar gelöscht, höchstens vielleicht mal eine Antwort gegeben, wenn ich z.B. mal anderer Meinung war.

Die Kommentare von dir/anderen Usern unterscheiden sich dennoch von denen der anonymen. Da weiß ich wohl am Besten bescheid. Ist nicht böse gemeint, aber Fakt.

Lg Sabine


Sabine Müller (18.11.2008)

Hi Sabine, ich glaube, du versuchst entweder zu viel in ein Gedicht hineinzupacken, dann klappts mit dem Versmaß nicht mehr, oder du verlierst den Faden und es wird unlogisch, damit der Vers passt.
Möglicherweise würde es den Gedichten besser tun, weniger hineinpacken zu wollen, aber die Aussage (das Bild) zu behalten, was beim Leser (Betrachter) entstehen soll.
Und möglicherweise hilft es auch, solche Dinge für zwei Tage beiseite zu legen und dann frisch drüberzusehen, dann siehst du Typos und vielleicht fällt dir dann ein, was geändert werden kann, um es abzurunden.
Dann hast du mehr Spaß daran und auch die Leser.
LG Dublin
Kritik an deiner Arbeit heißt nicht, dass ich dich in deiner Person kritisiere!


Pia Dublin (18.11.2008)

Rotkäppchen und der böse Wolf
28
- 16.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hallo Wolfang, das wäre auch noch eine gute Idee *g - LG Sabine

Sabine Müller (17.11.2008)

Ist schon gefährlich im Wald - man darf keine Pilze essen, keine Kröten lecken ...
da macht das Leben überhaupt keinen Spass mehr.


anonym (17.11.2008)

Ja, wenn das Rotkäppchen eine Flasche von dem lieblichen Sekt gleichen Namens gewesen wäre ...
Wer weiß, wer weiß ... vielleicht hätte der Wolf dann am Ende sein BLAUES Wunder erlebt?
Oder anders gesagt: Kinder und Jugendliche - meidet Märchen mit Rotkäppchen!


Wolfgang Reuter (17.11.2008)

Ein Lächeln am Morgen
26
- 15.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo, Danke für deinen Kommentar. Lachen ist gesund :) Lg Sabine

Sabine Müller (16.11.2008)

Hallo,

das war ich gerade. Habe vergessen mich einzuloggen.


Homo Faber (16.11.2008)

Morgens kann ich nie lächeln, da ich ein morgenmuffel bin, leider. Aber tagsüber lache ich dafür viel.

LG Norman


anonym (16.11.2008)

Heimtiersegen
21
- 14.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Ja, es gibt Arbeit, in der man aufgehen kann und die Einem Spaß bereitet. Das mag zwar auch anstrengend sein, aber wenn man mit Freude erfüllt ist, ist das Alles halb so wild. Etwas Erfahrung habe ich ja in dem Bereich und auch wenn ich Abends totmüde war, war ich doch glücklich. Das ist eine tolle Erfahrung. LG sabine

Sabine Müller (18.11.2008)

Hallo,

arbeit kann auch spaß machen. Also, warum nicht davon träumen.

Lg Norman


Homo Faber (14.11.2008)

Hallo Tintenkleckschen, da hast du auf jeden Fall Recht. So ein Hof bedeutet viel Arbeit -von früh bis spät und auch am Wochenende. Nix Urlaub oder ganz selbte. Aber träumen kann man davon :) Wünsche dir einen schönen Abend. LG Sabine

Sabine Müller (14.11.2008)

Leider ist das Wunschdenken. Ein Idealismus, den man in Kinderbüchern oft findet. Ein Bauernhof macht eine unglaubliche Mühe, deshalb ist auch für einen Bauern das Leben nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen.

Tintenkleckschen (14.11.2008)

Die wahren Freunde des Lebens
20
- 13.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Susanne, vielen Dank für deinen Kommentar und es freut mich, dass du auch so denkst. LG Sabine

Sabine Müller (18.11.2008)

Das WAS Du schreibst... sorry.

Susanne Molina Jácome (18.11.2008)

Schön! Das war Du schreibst, kann ich so auch nachempfinden.

Susanne Molina Jácome (18.11.2008)

Hallo Tintenkleckschen, danke für deinen Kommentar. Freunde bedeuten mir irre viel und ich bin froh, dass ich auf einige Menschen in harten Zeiten bauen konnte - und natürlich ist es ein Geben und Nehmen. LG Sabine

Sabine Müller (14.11.2008)

Sehr schön. Notzeiten stärken Freundschaften. Wenn man merkt, dass, selbst wenn man fällt, immer Arme da sind um einem zu helfen.

Tintenkleckschen (14.11.2008)

Kontrastig
28
- 12.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Christa und Tintenkleckschen, vielen Dank für die Kommentare und Anregungen. Das mit der mondhellen Nacht ist eine gute Idee. LG Sabine

Sabine Müller (18.11.2008)

Hat irgendwie was. Stimmt aber, was Christa sagt. Und ich mag nicht das "menschlich' Sein". Die armen Wörter so zu apostrophieren, würde ich vermeiden.

Tintenkleckschen (14.11.2008)

Hallo Sabine,
mir gefällt, was du mit diesem Gedicht sagen willst, allerdings finde ich die ersten beiden Zeilen unlogisch: Es ist dunkle Nacht und trotzdem strahlen die Farben? Wie wäre es mit einer mondhellen Nacht? Da könnte ich mir das Strahlen vorstellen.
CC


CC Huber (14.11.2008)

Herbstlaubgoldgelb
73
- 11.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Herbst/Halloween
 

Hallo Tintenkleckschen, du hast Recht: Das Reimen liegt mir leider nicht. Das Wort "Herbstlaubgoldgelb" gefällt mir auch. Darauf habe ich z.T. das Gedicht aufgebaut. LG Sabine

Sabine Müller (03.12.2008)

Habe ja bei deinem vorigen Gedicht schon geschrieben, dass ich ein bisschen was gegen das Gereimte habe. Aber Herbstlaubgoldgelb und die zweite Strophe mag ich. Sonst unschlüssig, was ich dazu sagen soll.

Tintenkleckschen (14.11.2008)

Hi Sabine, ich hör's schon rascheln, aber ich finde keinen Rhythmus...
LG Dublin


anonym (12.11.2008)

Das kannst du laut sagen :)

Sabine Müller (11.11.2008)

Und wenn man einen affen kommentieren ließe, schriebe er sicherlich intelligentere kommentare als mancher leser hier.

Homo Faber (11.11.2008)

Aber trotzdem alles Gute zum Geburtstag!!

:-)))))))))


anonym (11.11.2008)

Wenn man einen Affen an die Schreibmaschine setzt, macht der wahrscheinlich genauso viele Fehler, aber er würde sicher inhaltsreicher schreiben als drei Jahre lang immer nur dieselbe Scheiße ...
Und nun lösch, Frau Inquisitorin :-)))


anonym (11.11.2008)

Träumte
26
- 10.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
Der Kopfkasper
22
- 08.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Meinst du lustig oder listig? *g

Sabine Müller (08.11.2008)

Hallo, hast du eine Idee? So ganz zufrieden bin ich auch noch nicht. Die Zeilen mit dem Kopfkasper sollen Zwangsgedanken darstellen, das hast du richtig erkannt. Die nette Variante wäre dann, wenn die Liebe im Kopf spukt. :) Lg Sabine

Sabine Müller (08.11.2008)

Klingt nach zwangsgedanken. Listig geschireben.
Nur die letzten bieden verse würd ich abändern.

Lg Holger


Homo Faber (08.11.2008)

Buntes Tierreich - ein kleines Wortspiel
28
- 06.11.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Jo. das stimmt :) Danke für den Kommi. LG Sabine

Sabine Müller (08.11.2008)

Schade, der letzte vers wrude schon beendet.

Homo Faber (08.11.2008)

Pro Absatz ein Tier :) Lg Sabine

Sabine Müller (08.11.2008)

;0) Erst hab ich gedacht, es sei nur ein Tier.. langer Hals UND Rüssel??? ;0))
Krokodil kommt raus...
LG Dublin ;0)


anonym (07.11.2008)

Über die Kunst
27
- 05.11.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das was ich hier lesen kann,
gefällt mir gut und spricht mich an.
Ich wünsch dir für's weitere Leben,
sei dir ein wacher Blick und Worte stets gegeben.

Viele Grüße Rolf


Siehdichfuer (03.05.2017)

Ja, singt Karaoke und trinkt "Rheinsch" - dort seid ihr besser aufgehoben ...

anonym (13.11.2008)

Hehe, das sehen wir dann beim Karaoke ... Dann ist danach freie Platzauswahl in der vorher überfüllten Kneipe ... Und eine Rechnung käme dann auf mich zu - klirrende Scheiben *grinzzzz*
Danke fürs Kompliment, was Zeichnen und Schreiben betrifft. Ja, die lieben Fehler ... Aber dagegen sind ja zum Glück Kräuter gewachsen. Werde soetwas auch nie als Weltuntergang ansehen. Dat bin halt ich, gelle.

LG Sabine


Sabine Müller (08.11.2008)

Ob es mit dem singen klappt, kann ich nicht beurteilen, aber mit dem schreiben und malen klappt es bei dir wunderbar, auch wenn der ein oderandere fehler auftaucht.

Lg Holger


Homo Faber (08.11.2008)

Hallo Philip,
vielen lieben Dank für deine ehrliche Kritik.
Vielleicht kann ich an der Reimform noch etwas ändern, aber denke mal nicht, dass das so einfach ist.
Das mit der Niederlage hast du übrigens richtig verstanden.

LG Sabine


Sabine Müller (07.11.2008)

Lustig... Als "anonym" hier Kritiken zu schreiben, ist sicherlich nicht schwer, oder?

Zugegebenermaßen ist das Gedicht nicht unbedingt das beste, das ich gelesen habe. Aber hey, es enthält trotz allem einige schöne Ansätze. Der Inhalt gefällt mir schon mal gut - für die beiden anderen war er scheinbar nicht mal einen Blick wert, aber was soll´s. Vielleicht solltest Du allerdings versuchen, auch mal ein Gedicht ohne Reim zu schreiben. Man sollte nicht meinen, dass dies einfacher wäre - es ist ebenso reizend und fordernd wie die andere Variante.

Allerdings wird Dir eines sicher nicht erspart bleiben: das Achten des Metrums. Die Silbenanzahl geht ganz schön durcheinander, die Verse sind komplett unterschiedlich lang und ergeben keinen sonderlichen Sinn oder ein "hübsches Bild", wenn man so will. Wohl auch eine Auswirkung durch das zwanghafte Reimen. ;-)

Zur Niederlage: In diesem Fall sollte sich der verehrte Leser mal die Strophe genau durch den Kopf gehen lassen. Und vor allem die drei Zeilen davor nicht einfach übergehen. Die Niederlage kämpft in diesem Fall vergebens dafür, einzutreffen - oder anders gesagt: sie versucht zwar, zu "siegen", bringt dieses aber nicht zustande.

Trotzdem, sicher nicht vom Inhalt, aber von der Form her, ist das Werk recht mangelhaft. Schade eigentlich.

Greets


Philip (06.11.2008)

Lol - dieses Gedicht ist so schlecht, dass es beinahe Kultstatus erreichen könnte ...

Schon in der ersten winzig kleinen Strophe sind ein paar grobe Fehler.
z. b. Wenn du singen könntest, könntest du automatisch musizieren, näh?

Und für welche fehlenden Buchstaben steht denn der Apostroph in wolln'??
und könn': hihi, das müsste doch spätestens beim Lesen auffallen.


anonym (06.11.2008)

"Niederlage kämpft vergebens"

Das ist der schrecklichste Satz in diesem Holperwerk.
Wogegen sollte denn eine Niederlage kämpfen??????
Die Niederlage ist doch das Resultat des Kampfes :-))))
Naja, lösch ruhig, davon wird dieses Kindergartengeschreibsel auch nicht besser :-)))))


anonym (06.11.2008)

Der böse böse Hexenschuss
22
- 21.10.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Jupp, das stimmt ... Aber ich arbeite lieber als einen Hexenschuss zu haben ... LG Sabine

Sabine Müller (03.11.2008)

Scheiß malloche, da sieht man, dass so ein hexenschuss auch etwas gutes an sich hat :-)

Homo Faber (01.11.2008)

Gute Welt/ Schlechte Welt
30
- 20.10.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Benjamin, sorry, dass ich deinen Kommentar gelöscht habe. Es stand kein Name drunter (oder???) und ich habe in der letzten Zeit anonyme Kommis - egal ob positiv oder negativ - gelöscht, weil ich hier eine Zeit lang übelst genervt wurde und dann einfach keine Lust mehr hatte. Lg Sabine

Sabine Müller (03.11.2008)

uaa mein Kommentar wurde gelöscht.
Sry, war nicht eingeloggt, aber.. hm.. jedenfalls seh ich das so mit der Gegenüberstellung von gut und schlecht. Nach deiner Geschichte würde ich mich für die schlechte Welt entscheiden.


Benjamin Spirthahrm (02.11.2008)

Hi Sabine,
du hättest den Fluss und den Ansatz des ersten Teils weiter beibehalten sollen, das ganze ging dir etwas aus den Fugen. Der Sinn ist schon klar, aber du hättest es besser rübergebracht, wenn es einheitlicher gewesen wäre.
Liebe Grüße Dublin - ohne Ying kein Yang


anonym (23.10.2008)

Misslingt!
22
- 17.10.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Schon seltsam "Dublin".
Seit gestern morgen ist Ruhe in diesen Kommentarthread eingekehrt und du belebst ihn gerade wieder.
Eine 4-Zeilenkritik ist für dich eine Frechheit? Ein Angriff, eine Meckerei??
Hast du den Thread hier auch tatsächlich gelesen?

Achja, noch etwas: du sprichst hier von "Anony" und bist selbst einer bzw. eine. Oder gibt es einen Grund, warum du stets unregistriert in Erscheinung trittst?
Fast könnte man meinen, du wärst eine Trollin.


anonym (20.10.2008)

Hi Sabine,
du gibst Anony ein perfektes Forum für seine/ihre Frechheiten, Angriffe und Meckereien, indem du dich rechtfertigst und erklärst, wo du es nicht nötig hast. Das ist genau das, was er/sie/es will.
LG Dublin


anonym (20.10.2008)

Ertrinken bedeutet, dass ein Lebewesen erstickt, in dem sich Atemwege/ Lunge mit Wasser füllen. Ein Fisch bestitzt keine Lungen, sondern Kiemen. Mit diesen bezieht er Sauerstoff aus dem Wasser (durch Strömung/ Strudel, Wasserpflanzen wird z.B. Sauerstoff im Wasser angereichert, beispielsweise ihm Aquarium etc.). Wenn man ihm diesen Sauerstoff entziehen würde, dann würde der Fisch natürlich sterben, aber er würde ersticken. Qualvoll sterben würden auch Süßwasserfische im Salzwasser und umgekehrt. Trotzdem ertrinkt ein Fisch nicht einfach so, wenn man ihn z.B. ein paar Minuten unter Wasser drückt. Und Wale und Delphine sind keine Fische (nur zur Information). Einige wenige Fischarten verfügen auch über Lungen, sie können sich auch in flachen Gewässern oder auf sumpfigen Böden an der Luft aufhalten. Aber vielleicht werde ich den Spruch noch so umändern, damit keine Missverständnisse enstehen.
Am Sonntag bist du auch schon ganz früh auf den Beinen. Zack schreibe ich einen Kommi, da bist du da. Sollen wir einen Kaffee trinken gehen? Ich habe noch zwei Stunden vor mir, bis es endlich zum Brunchen geht... *grummel*


Sabine Müller (19.10.2008)

In einem Aphorismus sollte der Vergleich aber schon etwas mehr hergeben als "gar nicht so unlogisch".

"Und was berechtigt ist oder nicht, liegt auch nur in deiner Betrachtungsweise."
Nicht wenn es um wissenschaftliche Fakten geht. Wenn du schreibst: "Die Sonne ist grün" dann stimmt das eben nicht, mit Betrachtungsweise oder persönlichem Geschmack hat das nichts zu tun.


anonym (19.10.2008)

Wenn du es nicht warst, dann musst du dich ja auch nicht angesprochen fühlen. Und was berechtigt ist oder nicht, liegt auch nur in deiner Betrachtungsweise. Ich könnte das Ganze auch als Satz reinstellen, aber die Rubrik "Gedanke, Aphorismus, Lebensweisheit" - die gibt es hier nicht, ist aber auch nicht weiter schlimm. Was den Fisch betrifft: Klar kann man ihn im Wasser töten, wenn man Gift hineinschüttet oder ihm in die Kiemen sticht oder ihm die Flossen abschneidet. Aber dann vergiftet man ihn oder lässt ihn verhungern. Allein durch normales Wasser geht ein Fisch nicht so schnell hops und so unlogisch war der Vergleich daher auch nicht.

Sabine Müller (19.10.2008)

an die werten Autoren ...

Ich, der anonyme Kritiker, habe mal ganze 4 Zeilen Kritik angebracht und ich denke, dass diese Kritik vertretbar ist.

Ich war es nicht, der von "einweisen lassen" gesprochen hat.

Und ich war es auch nicht, der dann in Folge ellenlange Tiraden losgelassen hat.

Oder den Vorschlag unterbreitet hat, mich aufzuhängen.

Und nun kommt mal wieder euer Lieblingswort ins Spiel: "krank, krankhaft".

Und all das wegen 4 Zeilen berechtigter Kritik ...


anonym (19.10.2008)

Also das is schon krankhaft, wenn man andere Leute so zuspammen muss^^ Ich frag mich immer, ob diese Person arbeitslos ist und nichts besseres zu tun hat...

Tintenkleckschen (18.10.2008)

Dass die aussage des textes poetisch ist, ist dir neu, sagst du, der anonyme, weiter unten. Dir ist offensichtlich eine ganze menge neu.

Homo Faber (18.10.2008)

Ich weiß immer noch nicht, von welcher kritik hier die rede ist, hier setzt nur ein anomymer, der sich selbst als kritiker bezeichnet, irgendwas sinnloses drunter.

Homo Faber (18.10.2008)

Also unabhängig davon, dass dieses Gedicht tatsächlich nicht den Gipfel der Poesie darstellt, ist die Kritik schon recht hart. Die Aussage an sich ist ja nichts schlechtes, obwohl Fische tatsächlich ertrinken können. Und ich denke "einweisen lassen" ist zwar nicht nett, aber auch kein direkter Bezug zur NS-Zeit. Ist ja nicht von "entarteter Kunst" oder dergleichen gesprochen worden. Ich denke, wenn Person A keinen Wert auf Kommentare von Person B legt, und Person B ihre Kritik bereits ausformuliert hat, wenn Person A und Person B sich nicht leiden können können, warum schreibt ihr euch immer wieder und verwendet eure Zeit nicht auf andere Dinge?

autoralexanderschwarz (18.10.2008)

"Ach ja, dein drittes Reich kannst du dir sowieso mal sonstwohin stecken."

Ah, wieder mal jemand, der Probleme mit der Vergangenheitsbewältigung hat, puuh


anonym (18.10.2008)

ach binchen, um denn kopp geht es doch gar nicht, sondern ums einweisen lassen ...
manchmal ist es besser, du sagst gar nichts, sonst reitext du dich nur weiter rein ...


anonym (18.10.2008)

@Homo Faber: Danke für deinen Kommentar. schön, dass du nun wieder Internet hast, dann kann man von dir sicherlich auch bald wieder etwas lesen. LG Sabine

Sabine Müller (18.10.2008)

Ach ja, dein drittes Reich kannst du dir sowieso mal sonstwohin stecken. Die Aussage "Mach den Kopp zu" wird auch heute noch oft benutzt, ohne dass Menschen es vielleicht wissen. Mein Nachbar sagt auch immer zu meinem Pflegehund: "Mach den Kopp zu", wenn dieser ihn anbellt. Und er bellt nur diesen Menschen an. Wahrscheinlich war der Hund mal wieder klüger als ich und hat gewußt, dass man soetwas nicht sagen soll... Davon abgesehen hat man in der NS Zeit auch Guten Morgen gesagt, soll ich deswegen nur noch Moin sagen oder Good morning? Ich wußte es nicht, aber mit dem jetzigen Wissen passt es recht gut zu dir. so abwertend wie du mit deinen Mitmenschen umgehst. Und das hat nichts mit konstruktiver Kritik zu tun, sondern mit deiner ganzen Art und Weise. Hast dir ja schon genug Schoten gebracht... Im Übrigen müsstest du mal langsam gemerkt haben, dass mich bisher nichts davon abgehalten hat, mein Schreiben zu beenden. Auf den zig Internetplattformen gibt es bestimmt noch genug Texte, an denen du dein Wissen raushängen lassen kannst. Such dir doch einfach mal Autoren aus, die deinem Niveau gerecht werden. Bei mir fruchtet deine Art und Weise eh nicht. So blöd kann man doch nicht sein, dass man das nach 2 Jahren nicht merkt.

Sabine Müller (18.10.2008)

"Wer immer überall einen Haken sucht, der hängt sich oft selbst auf"

Hm. Also man hängt sich im Normalfall auf und ist dann tot. Dass man sich öfter aufhängt ist fast noch lustiger als die Aussage deines Freundes :-)))


anonym (17.10.2008)

@ Homo Faber

Also dass die Aussage eines Textes "poetisch" sein kann, ist mir neu :-))))) Selten so gelacht.


anonym (17.10.2008)

@anonym: Wer immer überall einen Haken sucht, der hängt sich oft selbst auf ...
Mehr sage ich zu dem Gedöns nicht mehr. LG Sabine


Sabine Müller (17.10.2008)

Hallo wer auch immer,

zeilenumbrüche allein machen zwar noch nichts poetisches, aber die aussage schon.
Und nur wenn jemand auf jeden text rumhackt, macht es ihn noch lange nicht zu einem kritiker.

Gruß vom Neander


Homo Faber (17.10.2008)

Ich kann das alles nur bestätigen. Daß die Kommentare von dieser Autorin gelöscht werden, offensichtlich dann, wenn man anonym ist. Da können sie noch so wohlwollend formuliert sein.

Zaggi


anonym (17.10.2008)

"Man erkennt dich am letzen Kommentar"

was meinst du denn damit? lassen wir jetzt leute schon wegen ihres schreibstils "wegsperren"??

lach, binchen, manchmal bist du wirklich gar sonderbar


anonym (17.10.2008)

"Also mach' endlich deinen Kopp zu und geh' zum Arzt und lass dich endlich einweisen, damit wir dich endlich los sind."

Liebe Sabine, solche Aussagen passen eher in die NS-Zeit, als man Menschen "einfach so" einwies ...

Ich habe auch schon mal einen Kommentar unter ein Gedicht von dir gesetzt: "Ein nettes, kleines Gedicht. wahre Worte."
Nun, auch meinen Kommentar hast du gelöscht, "einfach so".

Und dann wundern sich die Leute, warum hier "nix mehr los sei" ...


anonym (17.10.2008)

Deine Art und Weise finde ich auch langsam nicht mehr geistreich. Es geht nicht um deine Verbesserungsvorschläge, sondern um die Tatsache, dass du nervst (Man erkennt dich am letzen Kommentar und da ist es egal, wie recht du vielleicht mit der Kritik haben KÖNNTEST) - das wissen wir beide. Also mach' endlich deinen Kopp zu und geh' zum Arzt und lass dich endlich einweisen, damit wir dich endlich los sind.

Sabine Müller (17.10.2008)

Hallo Sabine!

1. Zeilenumbrüche alleine machen noch nichts Poetisches, das hier ist ein Spruch, mehr nicht

2. Wenn die Liebe zerbrochen ist, muss man sie ja auch nicht mehr ersticken

3. Wenn das alles "zwanghaft" geschieht - warum überhaupt ein Wort darüber verlieren?

4. Fische können sehr wohl ertrinken - dein Vergleich ist also nicht besonders geistreich

5. Viel Spaß beim Löschen meiens Kommentars, was übrigens dein "Gedicht" auch nicht besser macht


anonym (17.10.2008)

37
- 14.10.2008, 0 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
Hoffnungsschimmerglanz
22
- 03.10.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

@Benjamin: Wie gesagt, es stand anonym drunter und ich wußte nicht, von wem das war. Wollte nicht schon wieder, dass irgendeine Lawine losgetreten wird ... War ja leider schon oft der Fall. Am besten immer den Namen drunterschreiben :) Lg Sabine

Sabine Müller (03.11.2008)

Hm.. der Kommentar( den man jetzt nicht sehen kann, wiel er gelöscht wurde) war auch von mir..

Benjamin Spirthahrm (02.11.2008)

Ja, das stimmt leider. Ist auch nicht immer so einfach. Aber man kann das Beste draus machen. Gemeinsam heißt das Schlüsselwort.

Sabine Müller (19.10.2008)

Ja, das problem ist nur, dass man es oft übersieht.

Homo Faber (18.10.2008)

Chaosqueen zu sein ist schön
20
- 02.10.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hallo zusammen!
@Karamba: Vielen lieben Dank für die Fortsetzung, @homo Fabe: Danke für deinen Kommi. Da können wir ja ne WG aufmachen :) Minus und Minus ergibt ja Plus. Vielleicht würde dann Ornung herrschen?! *g


Sabine Müller (03.11.2008)

Chaos ist mein leben. Ich kriege ordnung nie hin.

Homo Faber (02.11.2008)

Eine Woche im Überblick
30
- 01.10.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ein typisches alltagsgedicht, aber hier muss ich diesmal sagen, da hätte man mehr raus machen können. Entweder richtige anektoten mit reinbringen können, dass es richtig schon witzig ist, oder nachdenklicher.

Gruß Homofaber


Homo Faber (02.11.2008)

Hallo Pia, das weiß ich doch :) und du hast ja auch Recht. Vielleicht schreibe ich noch eine andere Version hinzu. LG Sabine

anonym (02.10.2008)

Hmhhh, reine Klischees. Eine andere Sichtweise wäre spannend gewesen. Und das ist nicht böse gemeint! ;0)
LG Dublin


anonym (02.10.2008)

Das Wasser der Phantasie
30
- 30.09.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Und ich habe auch die antwort auf deine ganzen warum-fragen, anon: Weil du es einfach nicht schnallst und es auch nie schnallen wirst.

Homo Faber (02.11.2008)

Hallo zusammen,

ich habe keine probleme, den text zu verstehen, ich sehe auch keine widersprüche oder sonst was. Aber man kann sich natürlich irgendwelche ungereimtheiten, widersprüche oder sonst was, natürlich auch zurecht spinnen. Man sieht immer das, was man auch sehen will.


Homo Faber (02.11.2008)

Hallo zusammen, danke für die zahlreichen Kommentare und die Auseinandersetzung mit dem Text. Vielleicht ist der letzte Satz wirklich etwas unglücklich ausgedrückt. Ich wollte damit nur sagen, dass Phantasie Kraft hat. So wie Wasser z.B. die Kraft hat, Stein bearbeiten kann, somit die Form verändert, kann sich auch die Phantasie ausweiten. Sie geht meiner Meinung nach über eine Form (gerade im literarischen oder künstlerischen Zusammenhang) hinaus, auch wenn die Form natürlich auch wichtig ist. Versuche mal, es deutlicher zu machen. LG Sabine

Sabine Müller (08.10.2008)

hallo, doska, danke für dein einmischen, natürlich darfst du das. das lied kenne ich auch, finde aber keinen konkreten zusammenhang zu meinem kommentar und auch nicht zu den beiden widersprüchlichen aussagen. wenn wasser wie phantasie sein soll, wieso sollte dann das wasser der phantasie (was ist das)stärker sein als eine feste form, die bei dir ja der geist ist, der einen menschen in trance versetzen und alles andere vergessen machen kann. ich weiß schon, was sabine meint und auch du, es ist aber unglücklich ausgedrückt. und darum geht es. es ist so verschwommen wie wasser oder das wasser der phantasie. übrigens ein schönes bild, wenn ich es mit den augen eines malers sehe oder in den klängen einer wundersamen musik versinke. doch mit dem verstand eines schreibers betrachtet, entbehrt es für mich jegliche logik und klarheit.
gruß von rosmarin
p.s.:
übrigens versetze ich mich beim schreiben sehr oft in trance, hatte dabei aber noch nie das gefühl im wasser der phantsie zu schwimmen. naja, ich will nicht streiten und auch nicht so pingelig sein, wollte nur eine antwort wie bine es meint und ob ich vielleicht einem denkfehler zum opfer gefallen bin. doch nun bin ich nicht klüger als zuvor.
gruß von


anonym (06.10.2008)

Hallo Anon,
ich habe Rosmarins Frage beantwortet und finde, dass ich genügend dazu gesagt habe.


doska (05.10.2008)

Hallo Rosmarin!
Ich hoffe Sabine hat nichts dagegen, wenn ich mich hier mal einmische, denn ich finde ihren Vergleich mit dem Wasser gut. Sie meint, also, dass das Wasser der Fantasie stärker sei, als all eine feste Form. Ich finde das stimmt. Der Mensch kann sich mit Hilfe seiner geistigen Kraft so in Trance versetzen, dass er die Welt um sich herum gar nicht mehr wahr nimmt. Sein Geist ist also stärker als alles, was ihn umgibt. Dazu fällt mir gleich ein Spruch ein : Jeder „formt“ sich seine eigene Welt. Was heißen könnte: Jeder hält das Wasser der Fantasie auf verschiedene Weise in seiner Hand. Apropos Vergleiche: Vielleicht hat ja noch jemand das uralte Volkslied von Hoffmann von Fallersleben in Erinnerung, das noch weitere wunderschöne Beispiele für die Freiheit unserer Fantasie vorführt.
Die Gedanken sind frei
wer kann sie erraten?
Sie fliehen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei:
Die Gedanken sind frei!

Und sperrt man mich ein
Im finsteren Kerker,
Das alles sind rein
Vergebliche Werke;
Denn meine Gedanken
Zerreißen die Schranken
Und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei.


doska (05.10.2008)

hallo, bine, ich denke auch, du brauchst dich für deine texte nicht immer wieder zu rechtfertigen. wenn bei dir das wasser schneit, dann schneit es eben. ist ja auch nicht falsch. der regen verwandelt sich unter gewissen umstänen in schneeflocken. bei bei mir küssen sich sonne und mond oder verliebte tanzen auf weißen wattewolkenbergen. das ist die dichterische freiheit, die wir uns auch nehmen sollten. was diesen text betrifft, trifft er nicht so meinen geschmack, wegen der unpassenden vergleiche. z.b.: das element wasser ist wie phantasie. wasser ist wie wasser, einmal ganz sachlich gesehen. es gleicht in deiner vorstellung der phantasie. welcher art auch immer. ich finde, mit vergleichen sollten wir sehr sparsam und sorgfältig umgehen.
mit dem letzten satz weiß ich gar nichts anzufangen. du sagst doch, wasser sei wie phantasie. was ist dann das wasser der phantasie? und was soll stärker sein als eine (welche) feste form? die feste form von wasser ist eis. aber was ist die feste form von phantasie, oder die flüssige?
das interessiert mich nun wirklich.
lieben gruß von


rosmarin (01.10.2008)

Warum ich manche Kritiken lösche? Weil mir manches Gelaber einfach unwichtig ist und auf den Geist geht - es gibt genug konstruktive Kritik, die ich nicht gelöscht habe - von Lesern/ Autoren, die man für voll nehmen kann, die aus dem Grund hier sind, aus dem man sich eben auf einer Plattform dieser Art tummelt.

Als ob immer zufällig zig anonyme Leser ausgerechnet auf meine Texte stoßen würde, wo es a) genug andere Texte gibt, die lesenswert sind und b) genug andere Texte, bei denen man auch jedes scheiß verdammte Wort auf die Goldwaage legen könnte.

Damit man es für die Zukunft weiß: Manche Dinge brachten nichts, bringen nichts und werden nichts bringen und Kommis von registrierten Usern werde ich nicht löschen.

Ich werde auch nicht aufhören zu schreiben und ich werde weiterhin das tun und lassen, wozu ich lustig bin- denn mein Leben uns was ich daraus mache gehört einzig und allein mir und ich weiß für mich am Besten, was richtig für mich ist.
Natürlich bin ich immer offen für Ratschläge etc. - aber ob man sie annimmt und ob sie wirklich etwas taugen, das liegt bei Einem selbst.
Und wenn man mal auf die Schnauze fliegt, mit seiner Einstellung, dann fliegt man eben auf dieSchnauze. Der Schritt nach dem auf die schnauze fallen ist wieder aufstehen. Und eins weiß ich: Ich fliege lieber durch eigene Fehler aufs Maul, statt dass mir Jemand ein Bein stellt oder mir die Schnürsenkel verknotet. Das ist immer noch angenehmer, wenn man Fehler selbst bemerkt und nicht immer darauf hingewiesen wird - egal in welcher Hinsicht.

Und wenn in meinen Geschichten/ Gedichten das Wasser schneit, dann schneit es eben, weil ich es so möchte.


Sabine Müller (01.10.2008)

Ja, guck ruhig, Anon. Wäre nämlich echt `ne Sensation bei diesem Wetter, hehe!

doska (01.10.2008)

OK, sie hat sehr schön die Buchstaben in die richtige Reihenfolge gebracht.
LG anon


anonym (01.10.2008)

He, Ano!
Wie wäre es wenn du Sabine auch einmal für das lobst, was sie gut gemacht hat.


doska (01.10.2008)

vom Wasser der Inspiration hinweggeschwemmt, sozusagen....
bin hier auch etwas verwirrt von "MEINE Inspirationsflut" und "die Felder DEINER Missgunst". Das Objekt hüpft etwas.
LG anon


anonym (01.10.2008)

Hallo Pia,

die Vergleiche gefallen mir. Besonders der mit der Mühle.

Sandkorn hat mich im ersten Moment an Sand im Getriebe erinnert. Das ist nicht so gut.
Da merkt man auch, dass die kleinen Dinge oft Kraft haben.

Lg Sabine


Sabine Müller (30.09.2008)

Hi Sabine,
ich bevorzuge das Bild einer Wassermühle.
Das Rad benutzt die endlose Kraft des Wassers, um etwas zu schaffen.
Wie das Sandkorn in der Auster erst die Perle ergibt - und die Auster muss dafür auch hart arbeiten, genauso wie das Rad.
LG Dublin


Pia Dublin (30.09.2008)

Der Puppendoktor
21
- 21.09.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Lustige Reime auf jeden Fall.

Homo Faber (14.06.2014)

Hallo Rosmarin - es freut mich, dass ich dir ein Lächeln entlocken konnte. Eigentlich sollte es eine kleine Geschichte werden - von einer jungen Dame, die sich in deinen jungen Puppendoktor verliebt bzw. diesen begehrt. Eine kleine wilde Romanze ensteht daraus. Sie kramt altes Spielzeug hervor und beschädigt es, um einen Grund zu haben, bei dem Herrn vorbeizuschauen. Dann heißt es wohl nicht mehr, etwas durch die Blume sagen, sondern durch den Puppenkopf. :) Aber das Leben ohne Umständlichkeiten und Umwege wäre ja nur halb so nett. Mal sehen, ob daraus einmal was ensteht.
LG Sabine


Sabine Müller (23.09.2008)

halolo, bine, ganz lustig, dieses gedichtchen, zauberte mir ein lächeln ins gesicht.
grüß dich


rosmarin (22.09.2008)

Und weiter blüht die Liebe ...
20
- 17.09.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ein ganz altes Gedicht von dir, über das ich heute
erst gestolpert bin.


Homo Faber (14.06.2014)

Der Schürzenjäger
24
- 16.09.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Hallo Homo Faber, das freut mich. LG sabine

Sabine Müller (03.11.2008)

Ich find es auch lustig.

Homo Faber (02.11.2008)

Hallo, das mit der Modenschau habe ich verbessert - die Kommafehler sind nach meiner Aktion sicherlich noch schlimmer geworden... :( LG Sabine

Sabine Müller (23.09.2008)

stimmt, ich habe es überlesen, es sind auch einige kommafehler drin, aber ich denk sie mir einfach weg.
gruß von


rosmarin (18.09.2008)

hallo, bine, abgesehen von den apostrophs und den pünktchen, die du glatt weglassen könntest, finde ich das gedicht recht witzig und auch sonst gelungen, lach.
gruß von rosmarin


rosmarin (18.09.2008)

Resistent
22
- 15.09.2008, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Wenn man es schafft, manchen Menschen
gegenüber resistent zu werden, ist alles viel
einfacher.


Homo Faber (14.06.2014)

Weisheit lehrt wohl nur das Leben mit seinen Erfahrungen ...

Sabine Müller (23.09.2008)

wissen kann man lehren
weisheit nicht
böse worte kann man nicht zurück nehmen


anonym (23.09.2008)

Vielen Dank für die Diskussion ...

Sabine Müller (23.09.2008)

Hihi, köstlich! Du hast mir gut gekontert, Anonym. Mir gefällt dein Humor, aber nun finden wir zu diesem Thema ein Ende, okay?

doska (18.09.2008)

Hm,hmm...ich würde sagen explosionsartig!

doska (18.09.2008)

Bei Google Books findet sich folgendes Nietzsche-Zitat:

"Es ist Teleologie zu glauben, daß der Große eben den vorhandenen zur Explosion bereiten Elementen zur Zeit kommen muß."

JETZT kann man einen unsinnigen Satz lesen :-)


Nicolas van Bruenen (15.09.2008)

Es soll einen Vergleich darstellen - wie im weiteren Verlauf des Textes auch sichtbar wird. Vielleicht ist das Wort Explosion nicht das richtige. Es geht darum, dass Einem Worte entgegengeschleudert werden mit der Kraft einer Explosion und mit den Fähigkeiten der Elementen. Aber vielleicht hast du eine andere Lösung? Vielleicht ein Wort, welches sich besser anhört? Ich bin gespannt und warte. LG Sabine

Sabine Müller (15.09.2008)

Dank Dir
21
- 12.09.2008, 1 Seiten


Poetisches · Erinnerungen
 

Schön, wenn es solche Menschen gibt.

Homo Faber (15.06.2014)

Danke für den ausführlichen Kommentar. Ich finde es nicht peinlich, wenn man zu seinen Gefühlen steht und diese niederschreibt. Mir selbst gefallen meine Zeilen. Da gehen Meinungen auseinander - woanders wurde der Text auch gern gelesen. An der Grammatik etc. und auch an dem Titel werde ich noch etwas ändern. Danke für die Hinweise. LG Sabine

Sabine Müller (15.09.2008)

Elfchen am Morgen
32
- 27.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

Schöne Elfchen - in meinem Fall - am Abend.
Obwohl, es ist jetzt null Uhr durch, dann ist es ja
doch Elfchen am Morgen.


Homo Faber (15.06.2014)

Hallo zusammen, vielen lieben Dank für die Fortsetzungen usw. Da ist ja während meiner Abwesendheit wieder Einiges passiert. Leider war ich ein paar Tage nicht online. Das sage ich nun auch noch einmal an dieser Stelle, damit man bescheid weiß, wenn mal nicht sofort eine Antwort kommt. Irgendwann ist man dann ja wieder online.
@Doska: Sehe das Elfchenthema nicht so eng und deine Forsetzung finde ich niedlich. Den Rest lese ich mir durch, wenn ich wieder online bin. Habe nur einen kurzen Abstecher ins Netz gemacht.
Lg Sabine


Sabine Müller (08.09.2008)

Weißt du, wir waren alle recht albern - besonders die Sache mit dem Brot fand ich witzig. Das Blödeln hat einfach Spaß gemacht, aber recht hast du und Sabine kann ja unsere Sachen löschen, ist ja noch nichts bestätigt.

doska (07.09.2008)

"Und findest du nicht, dass derjenige, der eine Fortsetzungsgeschichte in die Welt gesetzt hat, auch darüber entscheiden sollte ?"

Naja Doska, ganz so ist es nicht. Natürlich kann derjenige entscheiden, ob er die Fortsetzungen bestätigt, aber doch nicht darüber, was eine bestimmte Literaturgattung ist oder nicht! Nachdenken! ;-)


anonym (07.09.2008)

@ doska

ich glaube, du weißt gar nicht, was ein Elfchen ist. Insofern kann man dir deine pappige Reaktion verzeihen.
Und entschuldige bitte vielmals, wenn ich den Eliteschriftstellern hier auf webstories zu nahe getreten bin mit einem simplen und nicht unhöflichen Hinweis, was ein Elfchen NICHT ist.


anonym (07.09.2008)

Also, jetzt mal im Ernst. Ich hatte den Eindruck, dass Sabine das Elfchenthema nicht so eng sehen würde, wie du. Und findest du nicht, dass derjenige, der eine Fortsetzungsgeschichte in die Welt gesetzt hat, auch darüber entscheiden sollte ?

doska (07.09.2008)

@ doska
Dafür, dass du bei deinen Schüttelreimen so viel Wert auf Einhaltung der korrekten Form legst, zickst du hier aber ganz schön rum :-(


anonym (07.09.2008)

Da hast du Recht. Es sind ZWEI Elfchen und eine Fee, okay?

doska (07.09.2008)

Hallo Doska, das ist leider kein Elfchen.

anonym (07.09.2008)

ein Elfchen hat nichts mit "Elfe" zu tun. Schade, dass die Initiatorin nicht wenigstes eine kurze Erklärung gegeben hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elfchen


anonym (06.09.2008)

Herrliche Fortsetzungen. Stimmt, Stefan, du hast ja so recht.

doska (05.09.2008)

Hihi! Ich kann Pia nur Recht geben. Herrlich witzige Fortsetzungen, bin gespannt, was daraus noch werden wird.
Dafür gibt`s eine grüne Elfe.


doska (04.09.2008)

Huah, ich schrei mich gerade weg vor Lachen.
Dafür gabs grün von mir, besonders für die Ampelelfen... ;0)


Pia Dublin (04.09.2008)

Hallo, man kann ja nie wissen :) Es geht hier auch nicht um lohnen oder wer die meisten Fortsetzungen erlangt, sondern um Möglichkeiten und Spaß. Lg sabine

Sabine Müller (03.09.2008)

warum als geschichte zum weiterschreiben? glaube nicht, daß vielen leuten was zu elfen einfallen wird oder daß es sich lohnt.

anonym (03.09.2008)

"Meinst du doch nicht ernst mit dem "Gegen"lesen, oder? *g"

Warum sollte ich es nicht ernst meinen? Wo liegt das Problem, wenn man auf diese Weise weniger Fehler macht?


anonym (28.08.2008)

Hallo, die sagen des klassischen Altertums kenne ich. Aber ist auch schon ewig her ...
Meinst du doch nicht ernst mit dem "Gegen"lesen, oder? *g


anonym (28.08.2008)

"Sagen des klassischen Altertums" von Michael Köhlmaier. Er hat einen sehr lustigen Stil, sodass vieles hängenbleibt.
Ein Tipp fürs Gegenlesen: Damit das Gehirn aus dem zusammenhängendem Lesen rausgebracht wird, einfach den Text von hinten nach vorne durchlesen. Somit stockt das Gehirn, weil es nicht so schnell Zusammenhänge herstellen kann und das einzelne Wort kann besser gescannt werden.


anonym (28.08.2008)

Zwei neue Köppe wachsen nach, wenn man einen abschlägt - das hatte ich auch noch schwach in Erinnerung. 8 Köpfe sind sterblich, der 9. in der Mitte unsterblich. Interessant. Schade, dass man so viel wieder vergisst. Gehört hat man so dann und wann ja schon von diesen Wesen. Kennst du ein gutes Buch, welches sich mit der Mythologie befasst? LG Sabine

anonym (27.08.2008)

Hallo,

danke für die Hinweise. Sind verbessert.

Ich frage mich, warum mir das selbst nicht auffällt. Habe es extra noch einmal gelesen. Ich weiß nicht, ob Jemand auch schon einmal die Erfahrung gemacht hat, dass man bei Anderen Fehler schneller entdeckt und wenn man einen ausgedruckten Text in der Hand hält und diesen dann liest fällt Einem auch mehr auf.

Die Hydra hat nun neun Köpfe. Die andern waren wohl abgeschlagen *ggg Oder wachsen sie nach? Gleich wird ersteinmal gegoogelt.

Lg Sabine


Sabine Müller (27.08.2008)

Ganz okay, bis auf "Expemplar", "Lanschaft" und die Kleinigkeit, dass Hydra neun Hälse hatte, wenn denn diese Hydra gemeint ist.

anonym (27.08.2008)

Fünf - Minuten - Werke und andere Lyrikflusen
21
- 16.08.2008, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

ist hier wieder eine lange Diskussion, habe nicht
alle kommentare gelesen, muss man auch nicht,
um zu erkennen, dass aus einer Mücke wieder ein
Elefant gemacht wird. Ich finde die Idee
jedenfalls gut, in fünf Minuten versuchen einen
Text zu schreiben, egal, was dabei herauskommt.
Das ist ja auch eine Art Training. Manche Chefs
verlangen auch von einem Mitarbeiter, dass
dieser in fünf Minuten mal eben eine Präsentation
erstellt.


Homo Faber (15.06.2014)

zur allgemeinen erheiter und entspannung:
http://de.wikisource.org/wiki/Avant-propos

Avant-propos


Ich kann mein Buch doch nennen, wie ich will
Und orthographisch nach Belieben schreiben!
Wer mich nicht lesen mag, der laß es bleiben.
Ich darf den Sau, das Klops, das Krokodil
Und jeden andern Gegenstand bedichten,
Darf ich doch ungestört daheim
Auch mein Bedürfnis, wie mir's paßt, verrichten.
Was könnte mich zu Geist und reinem Reim,
Was zu Geschmack und zu Humor verpflichten? –
Bescheidenheit? – captatio – oho!
Und wer mich haßt, – – sie mögen mich nur hassen!
Ich darf mich gründlich an den Hintern fassen
Sowie an den avant-propos.


anonym (20.08.2008)

Sabine, mach`doch diesem Spuk endlich mal ein Ende. Ja, natürlich darf ein Schreiber Kommentare löschen, die unter seinem Test stehen, auch wenn der Schreiber dabei vielleicht besser abschneiden sollte als der Kommentierende, denn es ist der Text des Schreibers unter dem der Kommentar steht und nicht umgekehrt. Der Schreiber hat, indem er seine Geschichte veröffentlicht, dazu eingeladen, ihn auf seiner Seite zu besuchen. Das ist in etwa so, als wenn du jemanden in deine Wohnung einladen würdest. Wenn du dich aber nicht mit diesem Besuch verträgst, hast du auch das Recht, ihn aus deiner Wohnung zu werfen, selbst wenn er nicht mehr das letzte Wort haben durfte.

anonym (19.08.2008)

Sabine, zwar kann ich dich verstehen, dass du zornige Antworten austeilst, aber nicht ohne Ende. Auch begreife ich nicht, dass du Anonym hier noch immer weiter kommentieren lässt, dass er jetzt sogar Rosmarin frech werden darf. Da bekommt man ja langsam den Eindruck, dass du recht gerne im mittelpunkt stehen möchtest, ganz gleich wie und auf welche Weise. Es gibt ja auch die sogenannten Flitzer denen alles wurscht ist, Hauptsache sie finden Beachtung. He, da kommt einem ja fast der Verdacht auf, dass Anonym und du die gleichen Personen sein könntet.Wir Leser und Schreiber werden leiden und ihr macht ein kleines böses Spielchen mit uns, richtig?

anonym (19.08.2008)

hallo, bine, mein nichtsmehrpostenwollen hat nichts mit dir zu tun, sondern mit den verletzenden kommentaren von anonym, deren es ja so einige gibt. wir haben früher auch viel kommentiert und diskutiert, aber immer im angemessenen ton. ohne beleidigungen und unterstellungen. vielleicht wäre es aber auch wirklich nicht ganz so arg, wenn du nicht auf jeden kommentar reagieren würdest. vielleicht wollen einige hier ja nur provozieren und nicht wirklich sachlich diskutieren.
gruß von rosmarin


rosmarin (19.08.2008)

Hallo Rosmarin,

danke für deinen Kommentar. Abschließend noch ein paar Worte, bevor ich mich hier für ein paar Tage auf Grund von wichtigeren Dingen verdünisiere. Dass ich zu einem gewissen Teil selbst Schuld bin, weil ich eben viel poste und es nicht so gut "drauf" habe, sowie zu oft auf Dinge anspringe (leider liegt das wohl in meiner Natur und irgendwann würden sich wohl auch normalere Menschen einfach nur noch ärgern), das weiß ich. Schade finde ich es trotzdem, denn wenn ich ca. drei Jahre zurück denke, da war es hier eher friedlich. Ab und an gab es mal einen blöden Kommentar oder auch mal eine anonyme Diskussion, aber das schien mir noch im Rahmen zu sein. Ich habe mich auf jeden Fall hier niedergelassen, um zu Lesen und um zu Schreiben - und ein wenig habe ich ja auch von Einigen hier gelernt. Nun zu dir: Es wäre schade, wenn du nichts mehr posten würdest, weil ich deine Zeilen von amüsant, leidenschaftlich bis hin zu damonisch immer gern lese. :)
Bis bald,

Lg Sabine


Sabine Müller (19.08.2008)

ich finde das alles sehr traurig und beschämend. was haben all diese beschimpfungen, unterstellungen, rechtfertigungen und beleidigungen mit dem text zu tun? sabine kann posten, was sie will, es wird nur noch herumgemosert und keine konstruktive kritik geübt.
außerdem kann sie löschen, was sie will, wozu ist die löschfunktion denn da? irgendwo ist das doch alles völlig verdreht.
ich werde ab sofort keine texte mehr posten, jedenfalls solange nicht, bis wieder ein netter, freundlicher ton auf der seite überwiegt. so geht man doch nicht miteinander um.
gruß von rosmarin


rosmarin (19.08.2008)

Nun klaut er wieder Namen, der arme Kerl, aber man kann mich trotzdem von ihm unterscheiden, da er nicht gegen sich selbst quatschen würde. Also, mein Vorschlag, lösch doch mal endlich den ganzen Kram und dann ist Schluss, okay, damit wir hier wieder Ruhe haben können. Ist doch öde, eure Ewigkeitsdiskussion immer auf der Hauptseite lesen zu müssen.

anonym (19.08.2008)

Hallo Regina,

welche Texte meinst du? Habe keine Kommentarbenachrichtigungsfunktion eingestellt. Aber schaue gleich mal rum.
Danke für den Hinweis.

LG Sabine


Sabine Müller (19.08.2008)

Sabine, könntest du uns Lesern nicht mal versprechen, nur auf eine bestimmte Anzahl von Anonyms Kommentaren zu antworten und dann ist Schluss?

anonym (19.08.2008)

Ach, Sabine!
Du kannst doch auch nicht aufhören. Das ist doch das Problem bei euch beiden.


anonym (19.08.2008)

@Regina: Irgendwie scheinst du Recht zu haben. Ich weiß nicht, ob du hier registiert bist oder nicht. Wenn ja, dann würde er auch sehr schnell auf deine Texte übergreifen und sie erstmal richtig unter die Lupe nehmen :)

Sabine Müller (19.08.2008)

Und die Männer mit den langen Haaren bleiben mal schön VOR der Knasttür, sonst erhebe ich Anspruch äh Einspruch *g

Sabine Müller (19.08.2008)

Und wenn die Löschfunktion wieder gesperrt werden soll, dann meldet euch hübsch an oder schreibt den webmaster an. Aber das geht ja ohne Wegwerfadresse ja leider nicht, weil ja sonst Jeder weiß, wer hier rumstänkert ...
Einfach mal selbst mitschreiben oder sich wenigstens angemessen verhalten wäre vielleicht auch mal was.... Ich weiß nur zu genau, dass es sich hier nicht bloß um die Texte dreht, sondern Jemand was gegen mich und meine Art und Weise hat. Jeder Mensch mit nur etwas Grips im Denkpott würde sich nicht auf solch' ein Niveau herablassen, wirklich ständig solche Kommis zu verfassen, Statistiken aufzustellen - bis hin zu anonymen Drohemails , die in Bezug zu den Texten stehen und vermehrt dann aufgetaucht sind, wenn es hier "Stunk" gab etc. Wenn man selbst betroffen ist, merkt man es etwas besser als Außenstehende, wie der Hase läuft. Und zwischen ehrlicher, konstruktiver Kritik und Larifari und Beleidigung kann ich unterscheiden.


Sabine Müller (19.08.2008)

Siehst du, würde ich jetzt weitermachen, würdest du, anstatt mit sabine, nun mit mir immer weiter diskutieren. Nein, danke!

anonym (19.08.2008)

Hallo zusammen,

Kommis von mir gelöscht oder nicht - das kann Jeder behaupten. Bei diesem ganzen Kommentarmüll hat man ohnehin keinen Überblick mehr. Wenn ich etwas lösche, dann das, was im Zusammenhang steht und nichts anderes. Davon abgesehen wäre es meine Sache. Wenn hier Jemand seit zwei Jahren ständig mosert, beleidigt und belästigt, dann ist es nur mein gutes Recht (denn es handelt sich um meine Texte) etwas zu löschen, was mir querkommt und nichts mit den Texten sondern mit mir zu tun hat. Auch Lügerien und Veleumdungen, gefakte Namen etc. DAS kann es nämlich echt nicht sein.
@Pia: Habe ich mich über deinen Kommentar aufgeregt? Es kommt auf die Art der Kommentare an. Es kann ruhig auch mal härter sein oder negativ - aber man sollte einen Autoren dann nicht beleidigen oder als Idiot etc.bezeichnen usw. (Hast du ja auch nicht, ich meine damit Anonymos Kommis)
@ Regina: Löschen oder Ignorieren nützt bei dem hartnäckigen Menschlein nicht wirklich viel. Alles schon ausprobiert. Ist wie bei einem Balkon unter dem ein Schwalbennest hängt. Es wird immer wieder auf die gleiche Stelle gekackt. Auch wenn man es mal entfernt. Mit dem Unterschied, dass mir ein Schwalbennest lieber ist, als irgendein komischer Vogel, der vor Langeweile stirbt und ein eigenartiges Hobby entwickelt hat.


Sabine Müller (19.08.2008)

Dies ist keine Plapperseite! Warum löscht ihr Schreiber nicht einfach grundsätzlich Anonyms Kommentare? Sie sind doch gut für jeden erkennbar. Wichtigstes Markenzeichen: Wenn ihr widersprecht, kann er nicht mehr aufhören. Schaut euch als Beispiel seine Kommentare bei Rosmarin, Doska usw. an. Habt ihr es mit jemandem zu tun, der sich auch nach drei Antworten zum gleichen Thema nicht mehr einfangen kann, ist es Anonym und eine vernünftige Diskussion nicht mehr möglich.

l.g. Regina


anonym (19.08.2008)

Ich persönlich bin das fruchtlose Geschwafel leid. Ich werde nur noch grün oder rot vergeben und mir Kommentare sparen, wenn ich weiß, dass sie nicht willkommen sind.
LG an alle,
Dublin


anonym (19.08.2008)

Fanta Vier haben mal ne geile Textzeile gebracht: "alles ist gut was man gerne tut spielt keine rolle ob bejubelt oder ausgebuht".
Na?


Sabine Müller (18.08.2008)

Ist doch Alles meine Sache. So lange es mit Studium, Arbeit, Freundeskreis etc. klappt ist mir doch selbst überlassen, was ich mache. Da kannst du wohl mal gar nichts ändern, Klugscheißerchen. Du kannst mich auch nicht aufhalten, das zu tun, wonach mir ist. Weder durch 1000 Kommentare noch durch deine armselige Aufhetzerei und Zwangskontrolle.

Sabine Müller (18.08.2008)

Und was hast du dann davon, dass du das hier schreibst? Wenn sich doch nichts ändert, warum belässt du es dann nicht einfach dabei? Meinst du im Ernst, dass ich auf ausgerechnet D I C H höre? Und was ich im Vorfeld schon an Fehlern ausmergele, dass scheinst du ja am Besten zu wissen... Es gibt nun mal Menschen die machen mehr Rechtschreibfehler als andere Leute ...

Sabine Müller (18.08.2008)

Es ist auf jeden Fall eine Frechheit zu behaupten, dass ich faul sei ... Vielleicht hapert es in manchen Hinsichten. Aber Faulheit ist für mich etwas Anderes. Ich tippe eher, dass du faul bist. Vielleicht auch arbeitslos oder so. Sonst hättest du keine Zeit, ständig seit zwei Jahren zu so viel zu kommentieren, Vergleiche und Statistiken zu erstellen. Und komm' mir nicht damit, dass ich ja auch arbeitslos sei, das stimmt a) nicht und b) weißt du ja, dass ich, auch wenn ich viel schreibe, dieses relativ schnell erledige oder wenn gerade Zeit dafür ist. Und wenn du nicht arbeitslos bist, dann ein einsamer Rentner oder ein freundeloser Student. Anders kann ich mir dein Verhalten nicht erklären.

Sabine Müller (18.08.2008)

Weißt du anonym, du führst dich hier auf wie jemand der anspruch auf die webseite hat, weil sie ihm gehört. Das ist doch absolut lächerlich, meines erachtens. Wie wäre es einfach mit ignorieren? Du regst dich auf der einen seite auf, dass sich hier alles um fräulein müller dreht, aber lockst mit deinen kommentaren die kundschaft allesamt an. Braucht man sich da noch groß wundern? Lass doch einfach mal ruhe walten. Mir gewalt oder druck ändern sich hier sicherlich nichts. Das ist wie bei einem sturen esel. Den kann man schieben und zerren und es bringt nichts. Selbst wenn er hiebe bekommt, macht er was er will. Ist man jedoch freundlich und lockt ihn mit einer steckrübe, dann wird er (meist) gehorsam. Auf jeden fall habe ich das bei meiner arbeit mit pferden und anderen huftieren gelernt. So ist es doch auch bei uns menschen - nicht immer, aber immer öfter.

anonym (18.08.2008)

Das mit dem Faul lassen wir trotzdem mal schön dahingestellt. Jeder Mensch hat Schwächen und Fehler in manchen Bereichen, aber auch Stärken. Ich habe in meinem Leben schon viel getan und erreicht, deswegen muss ich mir nicht sagen lassen, dass ich faul bin.

Sabine Müller (18.08.2008)

Anscheinend hat da jemand ein problem, dass ihre/ seine texte nicht gelesen werden, wo er/ sie sich doch für etwas viel besseres hält. Kann DAS gar der grund für die aufmüpfigkeiten sein?

anonym (18.08.2008)

Ist Faulheit strafbar? Ist es nicht meine Sache, wann ich (als Vergleich) meine Fenster putze? Sollen sich die Nachbarn doch aufregen. ICH bin die Person, die rausschauen muss - nicht die.

Sabine Müller (18.08.2008)

Naja, ein Mensch verfolgt mich auf jeden Fall schon eine geraume Zeit... Und fliegt mir überall hinterher. Was sollen dieses Vergleiche? Ich finde derartiges Verhalten auf jeden Fall schlimmer als ein Fehlerchen, dass nicht sofort verbessert wird.

Sabine Müller (18.08.2008)

Die Behauptung, dass ein Leser wegen mir untergeht, kommt komischerweise auch nur von anonym. Bei mir hat sich auf jeden Fall noch keine Rosmarin oder sonst wer beschwert, dass sie untergeht. Das Urgestein von Webstories wird schon nicht untergehen. Ich weiß auch selbst, was ich von meinen Favoriten hier habe und entdecke auch immer wieder ältere oder neuere Texte von anderen. Wenn ihr möchtet, dass webstories nicht platzt, dann schreibt eure Kommis doch einfach unter andere Texte und macht sie Leserschaft auf diese aufmerksam. Gute Idee, mhm?

Sabine Müller (18.08.2008)

Blah, blah,blah...

anonym (18.08.2008)

Und von mir aus steht dort mein Name. Wenn ich weiß, was ich an einem Leser habe oder nicht, dann lese ich oder eben nicht. Hier gibt es die Funktion, dass man sich eine Benachrichtigung zuschicken lassen kann, wenn Jemand wieder etwas geschrieben hat. Das hilft auch viel. Ich lese hier auch sehr viel von anderen Leuten und stolper auch nicht über meine eigenen Texte.

Sabine Müller (18.08.2008)

Sinn und Zweck der ganzen Hexenjagd ist eh, dass ich hier verschwinden soll oder gekickt werde - koste es was es wolle. Denn selbst wenn ich fehlerfreie Texte schreiben würde, die auch inhaltlich viel hergeben würden, würde immer noch etwas gefunden, um mich schlecht zu machen. Das ist nicht meine persönliche Meinung dazu, sondern einfach Fakt. Kein normaler Mensch würde sich nämlich sonst so aufführen. Die Klügeren geben es dann einfach auf oder belehren wenigstens in einer etwas freundlicheren Art und Weise ...

Sabine Müller (18.08.2008)

Arti, so lange du hier deinen Kommentare verzapfst und meinst, dass das so sinnvoll und intelligent und toll ist, so lange nenne ich dich auch wie ich möchte. Du lädst geradezu dazu ein. Warum sollte ich auf dich hören? Du hörst doch auch nicht auf mich. *g

Sabine Müller (18.08.2008)

Ja, und? Ist die Seite deswegen geplatzt? Immerhin waren auch gute Ideen dabei, das Forum begann wieder zu leben. Ich glaube es würden sich viel mehr Leute trauen, hier mitzumachen, wenn ihr hier nicht andauernd wie verrückt herumkeifen würdet. Sabine würde unbeachtet in vielen anderen Texten untergehen, so aber ist sie bald nur noch die Einzige, die auf Webstories existieren wird. Wollt ihr das so haben?

anonym (18.08.2008)

Tja, da hast du ein Problem mit. Das ist klar. Und du verfasst mehr Kommentare als alle anderen zusammen... Hättest du nur ein bisschen Verstand (Verstand ist nicht gleich fehlerfreies Schreiben beherrschen) dann hättest du dich längst schon einmal verkrümelt ...

Sabine Müller (18.08.2008)

Vielen Dank für die guten Worte, die eingelegt werden. Es wird aber nichts bringen, weil ich ja eh wieder beschuldigt werde, sie selbst geschrieben zu haben ... Traurig, aber wahr. Dass es hier schon lange nicht mehr um Rechtschreibefehler geht, dürfte sonnenklar sein.

Sabine Müller (18.08.2008)

Könnt ihr Sabine, nicht endlich mal in Frieden lassen? Sie ist nicht die Einzige die Rechtschreibfehler unverbessert lässt. Es gibt Tausende von Geschichten und Gedichten, die nur so von Fehlern strotzen, aber komischerweise verbessert die keiner.

anonym (18.08.2008)

Da fällt mir dieser lustige, aber gemeine Link mit "Machen sie die Glotzen auf und lernen sie Ostdeutsch, sie Arschkrampe." ein - aber das nur wieder eine Assoziation am Rande.
"Im Anfang war das Wort" - sagen die Deutschlehrer, "Im Anfang war die Zahl" - die Mathematiklehrer, "Im Anfang war die Musik" - die Musiklehrer. Wie wäre es mit dem Zitat "Man versteht sich auch ohne Worte?" hm? Oder abschliessend für heute: "Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Bedürfnis einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen." (Maxim Gorki)


Sabine Müller (18.08.2008)

Hallo Betti!
Dein Vergleich mit dem operierenden Arzt hinkt, denn der Arzt hat ein Studium hinter sich, er wird für seine Arbeit bezahlt, die Patienten können ihn sich nicht aussuchen, sofern sie nicht Privatpatienten sind. Die Menschen, die hier schreiben, haben hierfür meist keine Ausbildung gemacht, sie bekommen keine Bezahlung für ihre Geschichten und die Leser können sich aussuchen von wem sie hier etwas lesen wollen.

l.g.
Doris


anonym (18.08.2008)

In den Mittelpunkt hast du mich gestellt durch deine Kommentare, Statistiken, Vergleiche die sogar über diese Seite hinaus gehen. Es gibt auch noch andere Menschen, die viel schreiben und einfach Spaß daran haben. Und wenn Menschen es als im Mittelpunkt stehen betrachten, dann ist das deren Ansicht. Wenn man sich ein bisschen weniger an Dingen stören würde, dann würde man sie schlicht und ergreifend einfach ignorieren. Aber die Lampe hast du selbst angeknipst. Und damit tanzt du automatisch auch. Also stehst du selbst im Mittelpunkt. Da gibt es eh einen ganz anderen Grund, warum dir mein Schreiben nicht passt. Das wissen wir beide mehr als genau.

Sabine Müller (18.08.2008)

Lieber Arti, ich weiß nicht ob du verstehst, was ich meine. Was hat webstories mit KV und KV mit webstories zu tun? Warte doch ersteinmal ab, was sich bei KV tut. Gut Ding will doch Weile haben :) - LG Sabine

Sabine Müller (18.08.2008)

Sorry, der Vergleich geht durch wie Flitzekacke. Einen Job dieser Art wird natürlich nur von Jemanden ausgeführt, der kompetent dafür ist. Wäre ich eine Ärztin, dann würde ich natürlich nicht nach Lust und Laune operieren und mich an Alles halten. Es ging darüber hinaus auch eher über den Freizeitlebensstil. Und man kann eine OP auch nicht mit RS vergleichen. Von RS ist auf jeden Fall noch Niemand gestorben. Also selbst die Lehrkörper, die ich bisher in meiner Schullaufbahn zur Weißglut gebracht habe, leben alle noch. Aber für Leute mit Herzproblemen rate ich vorsichtshalber von meinen Texten ab (Auch wenn ich keine Ärztin bin) ...

Sabine Müller (18.08.2008)

Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen und es ist ja nicht so, dass ich nichts verbessere. Ich habe einfach Spaß am Leben und mache Dinge so, wie ich sie für richtig halte. Bisher bin ich damit immer ans Ziel gekommen, auch wenn ich zwischenzeitlich auf die Schnauze gefallen bin (Aber da habe ich Dinge dann aus der Froschperspektive betrachten können, das war auch mal interessant). Es steht in keinem Gesetz geschrieben, wie man seinen persönlichen Lebenstil hegt und pflegt und wann man zeitlich festgelegt nun einen RS Fehler ausbessert oder nicht. Und falls mir einmal doch das Schreiben vermiest werden sollte oder ich aus dem Netz oder von der Plattform geschossen werde - dann gibt es noch genug andere Dinge im Leben, die ich auf meine persönliche Art und Weise auslebe. Man kann sich gern eine Scheibe Lebensfreude von mir abschneiden - Anfrage per Email bitte :) Macht doch ersteinmal die eigenen Hausflure rein ... Vielleicht kommen dann auch wieder nette Gäste. Lg Sabine

Sabine Müller (18.08.2008)

Sabine schwafelt wieder herum dass sich die Balken biegen. Dabei wollen wir doch nur, dass sie ihre GeDichte einmal mehr durchliest, verbessert und überprüft, bevor sie jeden Tag eines ins Netz schießt.
LG bekennender Anon


anonym (18.08.2008)

Hallo artemidor,

gut Ding will Weile haben! Du wirst noch positiv überrascht sein.

Zu Respekt gehört im Übrigen auch - und gerade wenn man (ich weiß nicht, ob es so ist oder nicht) Mitbetreiber einer Seite ist - die Schreiber dann eindringlich per Email/ Message auf gegebene Sachverhalte hinzuweisen und nicht im Intenet vor Allen bloß zu stellen, aufzuhetzen etc. Dieses Druckmittel nützt in der Tat sehr wenig. Nur ein kleiner pädagogischer Ratschlag. Ist auch nicht böse gemeint.

Ob es sich nun hier in der Tat um dich handelt oder um Jemanden, der den Schalk im Nacken hat, das weiß ich nicht. Immerhin wurden hier schon einige Namen gefaked.

Mal so allgemein: Wenn man über sich selbst steht und die Fehler von anderen Menschen akzeptiert und vor allem auch seine eigenen eingesteht, dann hat man eigentlich schon die halbe Miete im Leben gewonnen. Nicht immer so viel zu Herzen nehmen ist manchmal nicht verkehrt.

Lg Sabine


Sabine Müller (18.08.2008)

Sorry, aber warum schreibt ihr mich dann nicht auf der zuständigen Seite an? Findet ihr das nicht selbst ein bisschen armselig? Wie wäre es einfach, Menschen mit ihrer Art und Weise einfach mal so zu lassen, wie sie sind? Da scheint wohl echt ein Stück verlorengegangen zu sein auf dem ach so weisen Lebensweg.
Ich bin ich. Ich mache Leute, die "anders" sind oder als "anders" bezeichnet werden, auch nicht ohne Grund dumm von der Seite an - ob sie nun psychisch krank sind, homosexuell, einen Tick haben, kräftiger gebaut sind, ein loses Mundwerk haben und und und. Lebt sich friedlich doch viel besser, oder? Ich ess jetzt auch lieber meinen Bienenstich weiter, als mich über sinnlose Kommentare aufzuregen *g
Wenn ihr meine Texte nicht lesen wollt, einfach nicht lesen. Der altbekannte Spruch: "Ich kaufe mir im Laden auch keine Cola, wenn ich lieber Schorle trinke". Für die, die lesen können, steht es sogar auch noch auf der Packung drauf. Ist doch Alles gar nicht so schwer!


Sabine Müller (18.08.2008)

Nun ja, bedenklich sind einige Kommentare allerdings schon - Schreibe hin oder her - gut oder schlecht - steht es in irgendeinem Gesetz geschrieben, dass man seiner persönlichen und künstlerischen Entfaltung nicht freien Lauf geben darf? Ob ein Text nun grottenschlecht oder saugut ist - in fünf Minuten geschrieben wurde oder in mehreren Jahren wie einige Haiku -ganz allgemein: liegt es nicht immer auch im Auge des Betrachters, wie ein Text ankommt, ob er das ästhetische Empfinden eher beleidigt oder befriedigt, ob der Leser mehr auf Stil oder Inhalt achtet (oder Beides), welche literarischen Ansprüche der Leser hat etc. etc. etc. ??!?!

Sabine Müller (18.08.2008)

Hallo Alpha,

das ist nicht nötig, denn dort gibt es die Rubrik "5 Minutenwerke" nicht.

Außerdem: Schreib mir doch dort selbst. Ich renne da nun nicht hinterher, um gegebenenfalls festzustellen, dass der Kommi hier nur ein Fake ist/ oder vielleicht auch nicht ... Wer was will, der kann mich auch per Email anschreiben.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was das hier zu suchen hat.

LG Sabine


Sabine Müller (18.08.2008)

@Rosmarin: Ja, das werde ich auch. Langsam wird es wirklich lustig. Unglaublich, wie viel innerhalb von Fünf Minuten geschrieben wird.
Ich weiß nun auch, was du im Kommi unter dem Katz und Maus Spiel meintest. War gerade mal 5 Minuten nicht hier und nun das ... :) Lg Sabine


Sabine Müller (18.08.2008)

Danke für die zahlreichen und vielseitigen Beiträge ...

Sabine Müller (18.08.2008)

Hallo Wolfgang!
Na, dann entschuldige meine Verwechslung und herzlich willkommen bei Webstories. Da siehst du mal wie turbulent es hier zugeht. Nein, man muss kein Mitglied sein. Wenn man hier häufiger reinschauen will, sieht man doch ganz automatisch die Kommentare auf der Hauptseite.
l.g.
Joseph


anonym (18.08.2008)

He, Wolfgang oder wessen Namen du dich jetzt gerade bedienst, es ist doch wohl ein Unterschied ob ich, wenn ich eine Lesung halte, einen Randalierer im Saal habe oder einen Kritiker mit dem ich etwas ausdiskutieren kann, ohne dass er mich dabei beleidigt. Auch muss eine Diskussion mal ein Ende haben. Nicht nur ich, auch mein Diskussionspartner muss gegebenenfalls einsehen können, dass er in einigen Dingen nicht recht gehabt hat. Das ist bei dir überhaupt nicht der Fall. Selbst wenn du total falsch liegst führst du dich noch immer auf, als wäre nichts gewesen und fühlst dich weiter im Rechten. Künstlerische Dinge sind außerdem eine Geschmacksfrage, wenn du deswegen aggressiv wirst, kräuseln sich mir die Fingernägel. Ich würde dich des Saales verweisen, und kann darum sehr verstehen, dass deine Kommentare immer wieder gelöscht werden.

Joseph der Gerechte


anonym (18.08.2008)

„ He, was machst du da?“
„ Ich will etwas aufschreiben in fünf Minuten!“
„ Und warum?“
„ Weil es gut ist, etwas Lustiges mal gemeinschaftlich zu machen!“
„ Aber das bringt doch gar nichts!“
„ Doch , Spaß und die Befriedigung der Neugierde!
Menschen haben auch erfindungen auus Neugierde gemacht!
„ Stimmt!“
Weißt du, eigentlich hat ja selbst unser Leben keinen Sinn, aber wenn man Spaß daran hat und immer wider etwas Neues entdecken kann, dann ergibt das schon mal einen sinn!

So, habe mich streng an die fünf Minuten gehalten und deswegen auch nichts verbessert. War ganz schön aufregend, puh!


doska (18.08.2008)

@bine- lass doch alles stehen, das ist doch gerade das witzige daran. nonsense in nonsense. ich finde die idee gar nicht schlecht. vielleicht entsteht ja doch ein kleines meisterwerk in fünf minuten.
gruß von


rosmarin (18.08.2008)

Der Beitrag steht doch noch im Text, lieber Wolfgang. Und die Kommentare waren eben nicht wirklich lesenswert. So, wie sich ein Autor damit abfinden muss, dass anonym Kommentare verfasst werden, muss sich ein Anonymer damit abfinden, dass Autoren die Löschfunktion zur Verfügung steht. Manche Dinge sind einfach nicht angebracht und was nützen sinnlose Kommentare, die sich nicht mit dem Text befassen, sondern sich nur wieder auf Zielscheibe Autorin belaufen?

Sabine Müller (18.08.2008)

Hallo Rosmarin,

ein flottes Gedichtchen. So habe ich mir das vorgestellt :) Vielleicht sollte ich die Aufgabenstellung besser formulieren, damit es nicht wieder Gestänker gibt ...

Lg Sabine


Sabine Müller (18.08.2008)

Hallo Sabrina,

was kotzt dich an? Wahrscheinlich dein Leben selbst. Ist auch kein Wunder, wenn man immer wieder in eine andere Identität schlüpfen muss, aber immer wieder den gleichen Kommentar schreibt ...

Als ob du alle Gedichte gelesen hättest ...

Dir muss es nicht gefallen. Einiges davon gefällt mir selbst recht gut und woanders gefällt es den Lesern auch. Deine Meinung ist nicht die Allweltsmeinung ...

Ich finde die Idee mit den 5 Minuten nicht so übel. Es gibt sogar in Seminaren Schreibübungen, die sich mit solchen Aufgabenstellungen befassen.

Was Duden und Co betrifft. In einem anderen Kommentar (kannst du ja nicht wissen) habe ich schon vermerkt, dass dieses Gedicht unterwegs ist und ich mich nun erst mit zwei schon vorhandenen Texten befasse (Überarbeitung)

Aber was soll ich mich weiter rechtfertigen, wo nichts zu rechtfertigen ist?! Sinnlose Zeitverschwendung.

LG Sabine


Sabine Müller (18.08.2008)

Mein geliebter August oder: Der Mann des Monats (überarbeitet)
21
- 15.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Hallo, habe nun versucht, Rosmarins Rat zu Herzen zu nehmen und habe aus dem alten Gedicht (siehe Ende dieses Kommis) einen zusammenhängenden Text geschrieben. Vielleicht hat Jemand noch Anregungen?! Lg Sabine

August, bist mir der liebste von allen,
find' an dir schon jahrelang Gefallen.
bist so warmherzig, bringst viel Licht,
deine Launen ärgern mich nicht.

Du erfreust mich mit deinem Dasein,
bringst mir öfter mal erles'nen Wein.
August, wie machst du das bloß nur?
Mit dir zu sein ist Freude pur!

Ob am Strand, in den Bergen oder hier,
ob beim Grillen oder beim kühlen Bier:
Du gefällst mir irgendwie immer,
es wird von Jahr zu Jahr noch schlimmer.

Ich schätze deine Vielseitigkeit,
bin zu Abenteuern mit dir bereit.
Ach, warum weilst du nur so kurz?
Du bist mir ganz und gar nicht schnurz.

August, du bist mein größter Held,
bist der schönste Monat der Welt.
Wärest du bei mir das ganze Jahr,
das würd' sich treffen wunderbar.


Sabine Müller (19.08.2008)

Ich frage mich, was solche Kommis mit dem Text zu tun haben und was es dir bringt, alte Kommentare rauszusuchen, Kommentare zu kommentieren und aufzustellen, wann wo und wie oft ich schreibe? Du hast auf jeden Fall ein derbes Problem mit der ganzen Sache und das läd natürlich erst Recht dazu ein, mit dem Schreiben niemals aufzuhören. Die einfachste Methode - gerade für so kluge Menschen wie dich - ist schlicht und ergreifend einfach nachzugeben und sich nicht an Texten, die man nicht mag von Leuten, die man nicht mag, zu stören ...

Sabine Müller (17.08.2008)

Ja, das werde ich. Wollte nur lieber vorwarnen, dass es nicht sofort geschieht, bevor der Bataillon d'argumentateurs angesteppt kommt ...
Wünsche dir einen schönen Abend und lasse mit etwas einfallen, damit das Ganze ein passendes Kleid bekommt. Lg Sabine


Sabine Müller (16.08.2008)

hi, bine, danke dir. jepp, die kurzgeschichte ist eine gute idee. du könntest sie ja so schreiben, dass es sowohl um den monat august und oder um einen mann (dummer august, lach, nein, ist ein scherz, fiel mir gerade ein.) gehen könnte. aber lass dir ruhig zeit. kennst ja das sprichwort - gut ding will weile haben -.
gruß von rosmarin


rosmarin (16.08.2008)

Hallo Rosmarin, vielen Dank für den Kommentar. Ich bin nicht böse, denn ich schätze deine Ehrlichkeit. Ob dir nun etwas gefällt oder nicht. Bei dir weiß man wenigstens, wo man dran ist.
Sicherlich ist das Holpern kein tolles Markenzeichen. Es ärgert mich ja auch selbst, dass es nicht werden will. Vielleicht mache ich eine kleine Kurzgeschichte aus der Sache.
Allerdings erst morgen, da ich für heute Schluß mache mit dem Schreiben :)

LG Sabine


Sabine Müller (16.08.2008)

hallo, bine, sei mir nicht bös, aber dieses gedicht ist eines deiner schlechtesten. es stimmen weder logik, noch rhythmus, noch reim. es soll eine ode an den monat august sein, meinethalben auch an einen mann, aber diese ode fällt nun sehr simpel und unstimmig aus. beide wären wohl nicht erbaut davon.
gruß von rosmarin
p.s: und ein ungewolltes holpermarkenzeichen ist wohl auch nicht erstrebenswert, zumal, wenn es um gedichte geht, denke ich zumindest.


rosmarin (16.08.2008)

Hallo, so sollte es auch sein - doppeldeutig bzw. den Leser erst etwas irritieren. Das mit dem Holpern scheint wohl mein Markenzeichen zu sein... Hast du vielleicht einen Verbesserungsvorschlag? Habe versucht Dinge hineinzubringen, die sowohl ein Mann, als auch ein August erledigen kann (Launen, Licht bringen, Wein) Lg Sabine

Sabine Müller (16.08.2008)

Sehr poetisch und vor allem auch doppeldeutig :-). Passt alles wunderbar, auch wenn es etwas holpert.

Gruß Norman


Homo Faber (16.08.2008)

Es tut mir leid, dass wußte ich nicht. Schreiberling klingt irgendwie freundlich.
Vielen Dank für die Information. Ich denke mal, aber dass hier Jeder weiß, dass es nicht abwertend gemeint ist, sondern im freundlichen Sinne. Also nochmal: Neue Autoren sind hier immer willkommen :)


Sabine Müller (15.08.2008)

Hallo Doska,

danke für den Kommentar. Das Holpern = mein großes Laster. Das Gedicht sollte eigentlich so formuliert sein, dass der Leser oder die Leserin erst denkt, es wäre eine Ode an einen Mann und nicht an den Monat. Vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, um es knackiger zu machen.
Auf Doreens Werke wäre ich auch gespannt. Neue Schreiberlinge sind hier ja immer willkommen.

Lg Sabine


Sabine Müller (15.08.2008)

Ansonsten gute Idee, liebe Sabine!
Hallo Doreen, du machst mich neugierig auf deine Gedichte. Veröffentliche hier doch mal was.


doska (15.08.2008)

Hierbei muss ich Doreen und Ano Recht geben. Schade, dass das kleine Schmunzelgedicht holpert und so wenig aussagekräftig ist.

Ganz lieber Gruß


doska (15.08.2008)

Hallo,

hatte schon einige Änderungen vorgenommen, bevor du den Kommi geschrieben hast.
Man kann Jemanden auch seit Jahren kennen und dennoch nur ab und an sehen.
Genau so, wie es möglich ist, dass man Geschwister hat, die man nicht kennt *g
An die angemerkten RS Fehler mache ich mich nun ran.
Mit Launen meine ich das Wetter. Und Jemand kann auch sehr warmherzig sein und trotzdem seine/ ihre Launen haben.
Das Gedicht soll in erster Linie ersteinmal so aussehen, als handele es sich um einen Mann und nicht um den Monat August.

Lg Sabine


Sabine Müller (15.08.2008)

Hallo Doreen,

vielen Dank auch für diesen Kommentar und denk Link. Den Kuckuckskindkommentar habe ich schon gelesen und beantwortet.
Das Versmaß lag mir leider noch nie wirklich. :-(

LG Sabine


Sabine Müller (15.08.2008)

Liebe Sabine,
Du bist lyrisch veranlagt, und sehr gefühlsbetont. Das ist gut. Lies doch bitte meinen Kommentar zu: Kuckuckskind.
Hier in diesen Silben, überprüfe das Tempre und Versmaß.
Nur um des Reimes willen, untergräbst Du Deine eigentliche Aussage und gibst Deinem Empfinden mehr etwas Profanes , die leider das Poetische dann und wann eliminiert. Suche nach Synonymen... unter: www.openthesaurus.de

Viele Grüße Doreen


anonym (15.08.2008)

Das Kuckuckskind
20
- 14.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Hallo, vielen Dank für den Kommentar. Freue mich auch über den Schliff! LG Sabine

Sabine Müller (16.08.2008)

En fashes jedicht. Ich find, Rosmarin hat einen ordentlichen schliff verpasst. Nit schlecht, jefällt mir.

Homo Faber (16.08.2008)

Hallo Rosmarin, vielen herzlichen Dank für die Vorschläge. Habe sie sogleich übernommen. Du hast immer eine Lösung parat, das finde ich gut. Sei auch gegrüßt. LG Sabine

Sabine Müller (15.08.2008)

hallo, bine, ich finde das gedicht ganz süß, habe aber noch einige rundungen anzubieten:

Der Kuckuck ist ein kluges Tier,
hat eine seltsame Manier. (...) die gehören nicht hin, du erklärst ja die manier.
Legt seine Brut in fremde Nester,
kennt (weder) Bruder nicht (oder) noch Schwester.

Denn wenn ein Kuckucksbaby schlüpft,
es wild herum im Nestlein hüpft,
schiebts and're Eier einfach weg,
verweilt allein auf einem Fleck.

Wird lieb(') gefüttert nur mit Beste(n)m,
die Vogeleltern stopfen, mästen,
bis Kuckuckskind dann flügge ist.
Natur der Dinge - diese List. (...)

sei ganz lieb gegrüßt


rosmarin (15.08.2008)

Es war ein Vergleich. Ich meinte nicht, dass das Gedicht stinkt sondern dass mehr hineininterpretiert wird als es wirklich hergibt.
LG Dublin


anonym (15.08.2008)

Hallo Pia!
Irisch hin, irisch her. Wenn du diesen Kuckuck als Pfurz bezeichnest, stinkt mir das zu sehr. Weshalb muss denn – verdammt noch mal – so ein kleines süßes Kindergedicht eine besondere Tiefe haben? Ich finde es ist geglückt und sollte jetzt so stehen bleiben wie ist.


doska (15.08.2008)

Auf jeden Fall beherrscht nun fast jeder Leser das kleine Kuckucks 1x1. Die Sache mit der List muss ich noch ändern, denn die Tiere gehen äußerst taktisch bei dem "Nestüberfall" vor.
Das Ganze ist schon eine ausgeklügelte Sache.
Fremden Tieren die Eier zur Aufzucht unterschieben, geschickt die "falschen" Vogeleltern vom Nest locken/ vertreiben, die Eierfarbe ist wohl auch denen der im Nest liegenden Eiern angepasst. Das Jungtier "entsorgt" die Mitesser und imitiert sogar deren Rufe. Schon interessant, die Vogelwelt.


Sabine Müller (15.08.2008)

bis Kuckuckskind dann flügge ist
und stachelige Raupen frisst ...

(Das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit)

Desweiteren noch ein Dankeschön an anonym wegen dem "kennt". Im Rausch der Kommentare ist mir der Kommi wohl untergegangen. Habe es aber eben bemerkt.


Sabine Müller (15.08.2008)

Dear me, jetzt geht gerade mein irisches Temperament mit mir durch. Hübsches Gedicht benötigt eine bessere Pointe?
Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber vermutlich hören sich auch einige Mitmenschen Fürze in Dolby Surround an?


Pia Dublin (15.08.2008)

Hallo zusammen,

vielen dank für die raschen Kommentare.

@Doreen: Da hast du dir sehr viel Mühe gemacht mit deinem ehrlichen Kommentar. Ich denke, es ist nicht immer einfach, Tiefe hineinzubringen, aber du hast Recht. Es ist ausbaufähig. Beispielsweise durch ein paar weitere Zeilen. Der Aspekt mit den Raupen (siehe weiter unten bei den Kommentaren) gefällt mir noch recht gut. Vielleicht könnte man ihn noch hineinbringen. Dann weiß Jeder, warum der Kuckuck im fremden Nest sitzt. Vielen Dank auf jeden Fall für die Anregungen und deine eigenen Erfahrungen.

@Doska: Im Moment schreibe ich wieder gern Gedichte/ Texte über die Natur und die Tierwelt. Ich ärgere mich, dass ich die Gedichte über fast alle bekannten einheimischen Insekten (+ Zeichnungen) nicht mehr habe. Es waren zwar jeweils immer nur Vierzeiler und da es schon vier Jahre her ist. hätte man noch viel daran machen müssen, aber schade ist es, wenn Gedankengut verloren geht...
Desweiteren freut es mich, dass dir das Gedicht gefällt. Der Vorschlag mit "kennt" war wirklich gut. Manchmal fehlt eben das passende Wort, um Unebenheiten der Logik auszubügeln. So ist hoffentlich nun (fast Jeder) zufrieden damit.

@anonym: Wenn ich lösche, dann nicht, weil du Wahrheiten/ Unwahrheiten schreibst, sondern weil manche Dinge einfach nur nerven oder nichts mit der Materie zu tun haben oder gar beleidigend sind (rede von allgemeinen Kommentaren, von deinen kann ich nicht reden, weil anonym ja Jeder sein könnte, auch wenn ich da oft stark dran zweifel, dass es sich NICHT um ein und die selbe Person handelt.
Meine Gedichte bei KV unterscheiden sich manchmal schon von denen hier. Wenn auch nur manchmal und in kleinen Facetten. Es gibt von überall nun mal andere Vorschläge (Oder keine). Und bei KV bin ich eben gerade im Moment nicht, weil ich mich den Kommentaren hier widme (wie man wohl unschwer erkennen kann).
Und sei doch nicht traurig über mein Verhalten hier oder woanders. Meiner Meinung befasst du dich viel zu viel mit mir und meinen Dingen.

Lg Sabine


Sabine Müller (15.08.2008)

Liebe Sabine,
das ist ein hübsches Gedicht.Es gefällt mir. Aus meiner Sicht ist die Pointe ausbaufähig. So wie Du schon als Frage formuliert hast, ist es ausgezeichnet. Damit jedoch Dein Gedicht nicht "als netter Reim" gewertet wird, empfehle ich Dir mehr Tiefe einzubauen. Die Frage stellt sich: Was möchte ich mit lyrischen Worten aussagen? Welches Thema will ich ausdrücken? In welcher Lebenssituation befinde ich mich gerade? Gedichte sind eine sehr persönliche Sichtweise, die die innersten Gefühle und Erkenntnisse wiedergeben können.
Mit weiteren Versen bekommt es sofort eine ganz andere Bedeutung. Durch Fragestellungen erreichst Du, dass jedermann seine ganz eigene Erkenntnis finden kann. Gelingt es Dir sie mit positiven Worten oder Silben zu gestalten, so das der Leser zum Schluss erkennt: Wie seltsam doch die Natur ist, dennoch vielseitig, einzigartig und vollkommen in diesem kosmischen Gefüge. Vielleicht hast Du Spaß daran zu experimentieren.... Gutes Gelingen!
PS. Übrigens, ich kenne es nur zu gut, wenn ich etwas zu Papier brachte, dann begeistert anderen Menschen meine Fassung zu lesen gab. Ein wunderbares Gefühl... Schon während dessen war ich davon überzeugt, wieder und wieder mit dem Stift zu ändern, es auszubauen, so das aus dem Gedicht mehrere Fassungen entstanden, die sich oft in eine kleine Balladen formten. Schließlich kam ich zu der Erkenntnis meine lyrischen Worte geduldig wachsen zulassen und sie hin und wieder Personen des Vertrauens mit lyrischem Verständnis und konstruktiver Kritik, zu präsentieren, um zu diskutieren, Gefühle und Sinnes- eindrücke liebevoll walten zu lassen. Bis lang half es mir sehr.

Liebe Grüße Doreen


anonym (15.08.2008)

Meiner Ansicht nach, hättest du das gar nicht zu ändern brauchen. Man kann schon von einer "List" sprechen selbst wenn diese " List" angeboren ist, aber ich muss dir sagen: Das hast du so gut hingekriegt, dass es dadurch NOCH toller geworden ist! Wirklich, ein sehr schöner Gedicht nicht nur für Kinder.

doska (15.08.2008)

Habe auch den letzen Satz geändert. Dennoch denke ich schon, dass es sehr klug überlegt ist. Ob nun aus "Faulheit" oder wegen den Raupen. Clever ist es allemal, das muss man den Tieren lassen. :)

Sabine Müller (15.08.2008)

Hallo doska,

wenn wir dich nicht hätten! Das ist eine sehr gute Idee und ich werde das sofort übernehmen.
Vielen Dank und ein schönes Wochenende.

LG Sabine


Sabine Müller (15.08.2008)

Hat Anonym ja schon selber vorgeschlagen. Na, das ist doch mal was, hehe!

doska (15.08.2008)

Ich finde auch, dass es ein niedliches Gedicht für Kinder ist, muss aber Anonym in Sachen "Geschwister" Recht geben. Schreib doch einfach " kennt" statt " hat" und schon ist das winzigkleine Problemchen gelöst.

Einen ganz lieben Gruß


doska (15.08.2008)

Ich finde man kann das hier nicht wirklich vergleichen. Die Kuckucksmutter legt bewußt ein Ei pro Wirtsnest ab. Das schlüpfende Junge stösst die Eier oder anderen Jungvögel aus dem Nest heraus - wird allein von der anderen Vogeleltern aufgezogen. Die Wirtsnester reichen gerade für ein Jungtier aus, da ein Kuckuck nicht gerade der kleinste Vogel ist. Würden einmal zwei Eier im Nest liegen, so würde das erstgeborene sein Kuckucksgeschiwsterchen wohl hinausstossen. Die Natur hat das schon alles nach ihrer Art geregelt ...

Sabine Müller (15.08.2008)

Du mit deinen Hinweisen, du Naseweis. Komm doch endlich mal in unser gemütliches Ründchen und dichte mit. :)

Was das Kuckuckskind betrifft und den gelöschten Kommentar, "Herr Superbiologe": Es hat keine Geschwister - jedenfalls nicht in dem Gelege.

Es wird seine richtigen Geschwister auch nicht kennenlernen. Selbst bei Nachwuchs von Tiergattungen, der von seinen leiblichen Eltern großgezogen wird, gibt es Tiere, die ihre Geschwister aus früheren oder späteren Würfen, Gelegen etc. nicht kennenlernen. Bei anderen Tieren verhält es sich aber auch wieder anders. Aber hier reden wir vom Kuckuck, du Vogel.


Sabine Müller (14.08.2008)

Für Kinder vielleicht gut aber sonst ...?
l.g.
Dietlinde


anonym (14.08.2008)

Liebesgeschwurbel ...
28
- 13.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo,

danke für die Anregungen, habe es soweit es mir möglich war, verbessert.

Lg Sabine


Sabine Müller (19.08.2008)

Hallo Rosmarin,

danke für deinen Kommentar. Vielleicht werde ich ja gleich inspiriert *gg
Und noch eine Vorwarnung: Das nächste Posting ist noch von heute morgen ... Danach wird erst einmal "der August" bearbeitet sowie dieses Geschwurbel.

Lg Sabine


Sabine Müller (16.08.2008)

ach, binchen, es ist (liebes) geschwurbel, aber du könntest ein richtiges liebesgedicht daraus zaubern. nimm dir doch dir zeit.
gruß von rosmarin


rosmarin (16.08.2008)

So hatte ich das gemeint. Schade, dass ich Anonym etwas zum Fressen vorgeworfen habe. Ich finde immer, wer derart unter die Gürtellinie geht, blamiert sich nur selbst, zeigt, dass er nicht mit Niveau argumentieren kann und wird bald keine Freunde mehr haben.

nachdenklicher Gruß von
Erwin Erpel


anonym (15.08.2008)

@ Erwin: Das mag sein, dass du das so siehst. Aber du bist gewiß nicht die Allgemeinheit. Woanders hat es Lesern gefallen und mir selbst gefällt es auch, weil es für mich sehr wertvolle Momente waren. Vielleicht kann es auch nicht Jeder nachvollziehen. Für mich ist Herz auf jeden Fall mehr wert als Talent und Verstand. (wovon ich ja laut vieler Kommentare nichts habe)

Sabine Müller (15.08.2008)

Na, diese Kommentare lasse ich mal schön stehen. Von mir aus beleidige und nerv' mich weiter. Es reicht ja, dass ich selbst und meine Lieben wissen, dass ich keine Idiotin bin. Ich denke mal ich habe es auch - wenn auch nur in zwischenmenschlicher Hinsicht - schon wesentlich weiter als du gebracht. Ich habe es nämlich nicht nötig, seit über 2 Jahren Menschen auf Plattformen oder in Foren niederzumachen. Vor allem nicht, wenn ich weiß, dass sie mir nichts getan haben und Spaß an einer Sache haben - ob sie es nun mit dem Schreiben drauf haben oder nicht ...
Dass ich eine große Klappe habe, wenn man mir derartiges Geschwurbel zuwirft und auch gern' einmal das letze Wort habe - das gebe ich offen und ehrlich zu. *g


Sabine Müller (15.08.2008)

Tut mir leid, auch ich kann diesem Gedicht nichts abgewinnen. Das ist nur eine Aufzählung schöner Glitzerdinge ohne besondere Aussage und deshalb weder für Kinder noch Erwachsene lesenswert.

l.g.
Erwin Erpel


anonym (15.08.2008)

Kleine Waldameise
52
- 12.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
Lebensraum Wasser
36
- 11.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
Der lustigste Vogel der Welt
23
- 09.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Umgangssprachlich ein anderes Wort für das Verb von Vogel :) - nicht nur im Sauerland! *g
Wenn man etwas genauer bei google googelt, dann findet man die Bedeutung auch.


Sabine Müller (12.08.2008)

Herr Langohr
41
- 08.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Danke, danke, aber das weiß ich selbst! Nur passt Sprinten leider nicht vom Reim her. Und dann läuft mein Hase eben Marathon. *g
Vielleicht fällt dir was ein? Wie wäre es im Hürdenlauf? Das würde es vielleicht auch treffender umschreiben?! - Bin ratlos :(
LG Sabine


Sabine Müller (11.08.2008)

nett geschrieben, aber Hasen sind keine Marathonläufer sondern Sprinter.
LG Hasi


anonym (11.08.2008)

Der einsame Fuchs
61
- 07.08.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
Für die Ewigkeit
33
- 04.08.2008, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Hallo Sabine. Ein schöner Tod. Mit den Gedanken bei dem Liebsten. Starke Naturbilder in ebensolchen Farben. Dieser Aufstieg hat mir sehr gefallen und sollte uns als Parabel dienen, denn es ist der Weg von uns allen.

Andreas Tröbs (12.01.2012)

Der Schwachgeist
32
- 01.08.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo, vielen lieben Dank für deinen Beitrag, Marion. LG Sabine

Sabine Müller (04.08.2008)

Zeigt er einmal sein Gesicht,
kann ihn nichts mehr halten.
Was auch immer er berührt,
wird unaufhaltsam sich entfalten.


Marion Lady Aline (04.08.2008)

Hallo ihr zwei, vielen lieben Dank für die Kommentare. Vielleicht gibt es noch einen Vierzeiler hinzu. Lg Sabine

Sabine Müller (03.08.2008)

Liebe Sabine!
Du sprichst mir aus der Seele. Habe meinen eigenen Geist schon einmal unterschätzt und bin immer wieder von Neuem überrascht wenn er aufwacht.........
Schöne Worte, schöner Sinn.......

Sonnige Grüße


Marion Lady Aline (02.08.2008)

Wahre Worte. Deshalb sollten wir lieber eine Schreibblockade genießen, anstatt uns darüber auszuregen.

doska (02.08.2008)

Krabbelkäfer - Für meine Freundin, weil sie Käfer mag
23
- 30.07.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
Der alte Schimpanse
22
- 29.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Wolfang,

danke für denn Kommentar, ich denke mit damit hast du recht.
Einfach ist es allerdings auch nicht immer, einen Leser durch einen Text zum Nachdenken zu bringen - oder auch zum Lachen - sprich, auf irgendeine Weise etwas zu bewegen. Und ich sehe auch ein, dass das Versmaß und die Logik stimmen sollte.
Die Strophe, die du umgeschrieben hast, hat auf jeden Fall noch mehr Bilder hineingebracht.
Einsam ist der Affe so oder so - da ergänzen die trüben Sinne eine weitere Sache zum Stimmungsbild.
Selbst bin ich noch nicht wirklich zufrieden mit der letzten Strophe, weil sie so langgezogen wirkt.
Außerdem glaube ich, dass der Sinn von Käfig und Gehege ein wenig aneinander vorbeigeht.
Aber ein Gehege ist ja nicht immer ein "Freigehege", wie man es z.B. aus Zoos oder Wildparks kennt. Aber das liegt vielleicht auch wieder an der Region, wie man die "Unterkunft der Gefangenschaft" nennt. Ein Bekannter sagt zu allen Käfigen immer Pirk. Wobei der "Bauer" ja ein Vogelkäfig ist.
Die deutsche Sprache ist schon sehr vielseitig ...

Lg Sabine


Sabine Müller (01.08.2008)

Hallo Sabine,

ich glaube, Du hast Dich gut entschieden.
Natürlich ist das immer Ansichtssache.
Wahrscheinlich aber ist man als Autor eigentlich nur dann akzeptabel,
wenn der Leser den notierten Gedanken und Bildern folgen kann.
Das mag nach Nivellierung klingen - ich empfinde es aber als Autors Bescheidenheit.
Für mich jedenfalls gilt: Je "schwieriger" jemand einen Text schreibt, desto höhere Erwartungen
hat er an den Leser, dass dieser viel Zeit und Mühe aufwendet,
nur um den Autor in all seinen Denkschattierungen zu verstehen.
So egozentrisch (und letztens vielleicht sogar anmaßend) möchte ich aber weder sein noch werden.

Dein Text gefällt mir sehr gut.
Er macht betroffen und löst so manche weiterführende Grübelei aus.
Und alles ist sehr bildlich formuliert - man sieht
es vor sich und fühlt sich irgendwie schuldig.

Aufrrichtiges Kompliment zu Deiner anrührenden Arbeit sagt Dir

Wolfgang Reuter (Entschuldigung - ich hatte mich nicht eingelogt!)


anonym (01.08.2008)

An und für sich gefällt mir das mit dem Todesstroh, aber ich weiß nicht, ob es zu der Wortwahl passen würde.

Sabine Müller (31.07.2008)

Das hier ist die alte Version, zu Info:

Rost'ge Gitter hält er traurig,
in von Gicht geplagter Hand,
die Umgebung wirkt sehr schaurig,
gequält zerschmettert der Verstand.

Die einst lebensfrohen Augen,
stehen quellend rot hervor,
Einsamkeit tut schwächen laugen,
taub von Schreien schon das Ohr.

Morgen ruft nun die Manege,
Glitzerglitter überall,
doch danach in das Gehege,
leblos kalter Affenstall.

Mit Schirm und Mütze muss er laufen,
auf einem Roller rosarot,
Alter, Stress bringt ihn zum Schnaufen,
die Freiheit bringt nur noch der Tod.


Sabine Müller (31.07.2008)

Hallo,

vielen lieben Dank für die ganzen Anregungen.
Werde nun mal ein bisschen Schnipseln.

Lg Sabine


Sabine Müller (31.07.2008)

Hallo Sabine,

wenn ich auch "umdichten" darf?! - Dann würde ich Dir vorschlagen, nur die dritte Zeile zu ändern:

Die einst lebensfrohen Augen,
stehen quellend rot hervor,
kaum, dass sie zum Sehn noch taugen,
taub von Schreien schon das Ohr.

Liebe Grüße von


Wolfgang Reuter (30.07.2008)

Hallo,

vielen Dank für diesen Kommentar. Naja, hier sind aber sicherlich zig bessere Gedichte :)
Das "tut" stört mich auch ein wenig, vielleicht fällt mir etwas Anderes ein.

LG Sabine


Sabine Müller (30.07.2008)

Der kleine Lügenbold
21
- 25.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

hallo, bine, das freut mich natürlich. ich habe ja nur die überflüssigen wörter ausgeklammert, aber dadurch wird alles klarer. inhalt und aussage taste ich natürlich nicht an, es ist dein gedicht.
hier kommt ein ganz lieber gruß an dich


rosmarin (06.08.2008)

Hallo Rosmarin,

vielen lieben Dank für den Vorschlag, den ich soeben umgesetzt habe.
Hatte bereits in einem früheren Kommentar erwähnt, dass ich noch einige Anregungen abwarten möchte und freue mich deswegen über den Beitrag. Mir gefällt es, dass du das Gedicht so lässt, wie es ist, mit kleineren Abänderungen, damit es inhaltlich so bleibt.
Die Version von dem anderen Leser hat mir zwar auch gefallen, aber habe mich für deinen Vorschlag entschieden.

Lg Sabine


Sabine Müller (06.08.2008)

hallo, bine, das ist ja witzig hier. wozu deine gedichte doch immer wieder anregen. da könnte man doch glatt eine rubrik einrichten - arbeit am text - . und so habe ich auch noch einen vorschlag:

Mit langer Nas' und kurzen Beinen,
(da) kriecht der Lügner durch die Welt,
sein Schicksal ist gar zu beweinen,
weil er sich nicht an Wahrheit hält.

Er lügt gedruckt und unverschämt
das Blaue von den Bergen,
wird er erwischt, wirkt er gelähmt,
(und) will die Lüg' verbergen.

Doch kluge Menschen wissen's besser,
(sie) stell'n ihn auf die (harte) Probe,
so läuft er gern einmal ins Messer;
bemerkt er es - gibt's ein Getobe.

Beim nächsten Male will er dann
so richtig (mal) sich beweisen,
was er denn noch so Tolles kann
auf Flunkerlügenreisen

und denkt sich nun in seinem Kopf
(ganz) hurtig neue Lügen aus;
doch ist die Lüge erst im Topf,
kommt er aus diesem Ruf nicht raus.

gruß von rosmarin


rosmarin (06.08.2008)

Hallo Dichter,

vielen Dank für die Vorschläge. Warte noch ein paar Anregungen ab. Zum Teil gefällt es mir recht gut. Danke also für die Mühen. Ich bin mir sicher, dass ich etwas davon übernehme - wenn ich darf. Kommi steht ja weiterhin drunter und die Leser würden sehen, wem ich das vollendete Gedicht dann zu verdanken habe :)

Lg Sabine


Sabine Müller (26.07.2008)

Hallo,

hast du vielleicht einen Vorschlag, wie der Rhythmus besser klingen würde?

LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

Alte Hüte neu verkauft
49
- 21.07.2008, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Experimentelles
 

Hallo Christa, ok, dann versuche ich es noch mal auf die Weise. Vielleicht fruchtet es ja wirklich mal. Lg Sabine

Sabine Müller (25.07.2008)

Dann gib doch endlich mal Ruhe, ignoriere die Meckerer, dann geht denen ganz schnell die Luft aus und in der massenhaften Zeit, die Dir dann bleibt, kannst Du Dich um Deine Texte kümmern. Na, das wär doch mal was oder?

Christa


anonym (25.07.2008)

Egal ob du allein bist oder nicht, das erste Mal hier bist oder ständig. Es geht darum, dass ich aufhören soll zu Schreiben, aber ich werde es nicht. Und löschen werde ich meinen Account gewiss nicht.

Sabine Müller (25.07.2008)

Hallo Christa,

kann dich ja auch verstehen, aber angefangen habe ich mit dem Mist nicht. Als ich hier herkam, da habe ich zwar auch schon Fehler gemacht und hatte einen Dickkopf, aber ich bin sicherlich nicht hier registriert, um Unruhe zu stiften...
Wünsche dir viel Spaß beim Baden,

LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

Liebe Autorin, da unterschätzt du aber das Internet.
Woher willst du denn wissen, ob ich hier nur zufällig
vorbeigekommen bin oder welche Sachverhalte mir
bekannt sind oder nicht? ;-) Du wirst auch keineswegs
wirklich verfolgt, sondern du setzt hier nur deine Texte
völlig freiwillig herein, wie ich annehmen muß, und zwar
aus dem einzigen Grund, eine Reaktion der
Öffentlichkeit zu erhalten, die du ja auch reichlich
bekommst. Wenn du deinen Account hier löscht, wird
diese Art der sogenannten "Verfolgung" aufhören. Ich
hoffe, dein Leben beinhaltet mehr als diese Website und
die Kommentare unter deinen Texten. Die Frage ist,
warum du dich veranlasst siehst, auf derartige Dinge im
gleichen Tonfall zu antworten. Ich kann mir nicht
vorstellen, daß einer dieser Kommentatoren vor seinem
Bildschirm tot umfällt, weil du ihm erwiderst "das geht
dich einen feuchten Kehricht an". Ich kann das nur
vermuten, aber wenn du auf diese Anmachen einfach
nicht mehr reagierst, nimmst du den diversen
Herrschaften den Wind aus den Segeln. Deine Reaktion
auf diese Kommentare oder Kommentatoren fordern ja
geradezu eine Erwiderung heraus, das war schon im
Kindergarten so bei dem alten "Nein! Doch! Nein!
Doch!"-Spiel.

Der desillusionierte Leser


anonym (25.07.2008)

Huch, sorry, wollte nicht Deinen Namen verunglimpfen. SABINE natürlich!!!!
CC


anonym (25.07.2008)

Hallo Sbine,
klüger bist Du ja über die Monate wirklich nicht geworden:
1. Was die Sorgfalt Deiner Veröffentlichungen betrifft.
2. ständig und immer wieder lässt Du Dich zu seitenlangen Kommentar-Dialogen provozieren.

Ich mag das alles gar nicht mehr lesen, es ist mir zu kindisch und zu blöd. Leider holt es einem immer wieder ein, wenn man die Seite öffnet. Ob man will oder nicht, man hat gar keine Wahl, als ständig in diesen mehr und weniger doofen Schlagabtausch hineinzugeraten.
Mag nicht mehr, ich geh jetzt lieber ins Schwimmbad.
Grüssle
Christa


anonym (25.07.2008)

Erstens kann man soetwas auch freundlicher formulieren und als ich wieder online war, war schon ein ganzer Schwall von Kommentaren unter dem Text und nach dem ersten Kommi.
Fehler passieren eben nun mal. Das ist menschlich. Und wenn man sie beim Posten nicht bemerkt, dann macht man sie später weg oder wenn Jemand darauf hinweist.
Inzwischen verbessere ich ja auch schön brav das, was zu verbessern ist und ich stelle auch nicht mehr jeden Mist rein, sondern das, was meiner Meinung nach für webstories auch tauglich ist. Ich bin auch selbst immer (un)angenehm überrascht, was ein Leser nun toll findet und was nicht. Das weiß man vorher nun auch nicht und davon abgesehen, wenn mir ein Gedanke im Kopf schwebt, den ich gern ausarbeiten möchte, dann tu' ich es. Schreiben ist ja in erster Linie auch was für einen Menschen persönlich und wenn man es veröffentlichen möchte, kann man das tun. Man erhält Feedback - brauchbares und unbrauchbares...


Sabine Müller (25.07.2008)

Manchmal ist es sogar nicht verkehrt, das letzte Wort zu haben, gerade wenn man auf Schritt und Tritt verfolgt wird, Einem Dinge untergeschoben werden, die nicht der Wirklichkeit entsprechen und dumm angemacht wird. Das Schweigen da auch nicht immer hilft, habe ich zu Genüge gemerkt. Selbst wenn man zwei Wochen den Rand hält, kommen wieder neue Anspielungen und manche Dinge muss man sich echt nicht bieten lassen. Aber das kannst du auch nicht Alles wissen, weil du ja wahrscheinlich gerade zufällig erst vorbeigekommen bist und den Sachverhalt nicht verfolgt hast.

Sabine Müller (25.07.2008)

Oha, hier diskutiert also die Blüte der jungen deutschen
Schriftstellerei mit ausgeprägter, ähm, Eloquenz über
Ausdruckskraft und korrekte Orthografie. Man merkt
deutlich, dass wir uns im Land der Dichter und Denker
befinden. Es ist gleichermaßen faszinierend, dass die
Autorin aber auch jede noch so lästerliche oder dumme
Bemerkung mit einem eigenen Kommentar quittiert. Es
scheint sich hier um eine Art Wettbewerb zum Thema
"Wer hat das letzte Wort?" zu handeln. Wer dabei noch
möglichst viele Begriffe aus dem Fäkalienbereich
benutzt, gewinnt wahrscheinlich ein Lexikon.
Es bestätigt meinen Eindruck, dass das Medium Internet
seine Benutzer stets dazu veranlasst, nur möglichst
schnell zu reagieren, anstatt sie zu veranlassen,
gründlich nachzudenken, bevor sie eine Meinung äußern
und sie der Öffentlichkeit auf diese Weise präsentieren.

Ein desillusionierter Leser


anonym (25.07.2008)

Huch... das macht mich echt betroffen, was hier abgeht.
*lach*


Pia Dublin (25.07.2008)

Wenn ich ihn entdeckt hätte, hätte ich ihn verbessert. Außerdem geht es dich einen feuchten Kehrricht an. Du musst meinen von dir ernannten Scheiß ja nicht lesen.

Sabine Müller (25.07.2008)

A) Ist die Geschichte verbessert!
B) War ich auf KV ganz bestimmt nicht online in den letzten Tagen (erst wieder seit gestern), weil ich nämlich weg war und keinen Zugang zum Internet hatte, keine Zeit und wesentlich Besseres zu tun hatte, als vor der virtuellen Flimmerkiste zu hocken.
C) Selbst wenn man bei KV online gewesen wäre - was aber nicht der Fall war - heißt das nicht, dass man automatisch sofort überall ist.
D)Geb endlich mal auf, ok...


Sabine Müller (25.07.2008)

Jetzt hast du uns glatt ins kalte Wasser geworfen - Gerald. Mach' dir um mein Freizeitvergnügen keine Sorgen - ich genieße mein Leben in vollen Zügen und komme gut rum. Ob Stadtbesuch, Festival oder Badesee :)

@anonym: Ich habe dir nur mal vor Augen geführt, wie es ist, wenn man mal ein Fehlerchen macht. Klar gibt es keine Editfunktion bei Kommentaren. Aber eine Geschichte kann auch erst dann verbessert werden, wenn sie online ist bzw. wenn man selbst online ist.

Vom Adlerauge hast du angefangen, nicht ich.
Und wenn es so sinnlos ist, warum tust du es dann immer wieder? Bzw. deine Mitläufer? *g

Sonnengrüße, Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

Blah, blah, blah...Ihr seid beide dickköpfig, packt lieber eure Badesachen ein und geht endlich schwimmen.

Einen verschwitzten Gruß von
Gerald dem Gerechten


anonym (25.07.2008)

Ahhhhhhhhhhhhhhhhh, ein Fehler in so einem kurzen Satz: hätst = hältst. Ein Beweis, dass auch DU vor dem Abschicken nicht liest, ein Beweis, dass andere Fehler schneller ins Auge stechen, ein Beweis, dass auch du nicht Fehlerfrei bist.
Weißt du, ich rede so lange ich will und lasse mir von dir weder Mund noch Laune verbieten.
Such dir einfach was in deiner Größe - das kannst du betrachten wie du nun willst.
Auf jeden Fall hat das mit uns keinen Sinn. Wir kommen einfach auf keinen grünen Zweig.
Dickköpfiger geht es schon gar nicht mehr.
Oder? *g


Sabine Müller (25.07.2008)

Du speicherst doch immer Alles ab. Was hat er denn geschrieben? Oder ausgerechnet dieses Mal nicht abgespeichert?
Bezug zu den RS Fehlern habe ich schon genommen. Ich glaube das ist schon ganz anderen Leuten passiert, dass zu schnell was abgeschickt wurde und die Fehler von Anderen fallen Einem meist schneller auf, als die eigenen.
Außerdem habe ich es verbessert und dann ist doch auch mal gut?!
Und ein Hinweis am Rande: Du kannst dir von mir aus die Finger wundkommentieren. Ich werde nicht aufhören genau das zu tun und zu lassen, was ich für richtig halte. Wenn ich Lust auf Schreiben habe, dann schreibe ich. Wenn ich lieber mal in die Sonne gehe, statt den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen, dann gehe ich in die Sonne. Dann wird aus dem Ä eben erst 1 Tag später ein A. Glasklar...


Sabine Müller (25.07.2008)

@Doska: Ebenfalls eine tolle Fortsetzung. Klasse Momentaufnahmen. Lg Sabine

Sabine Müller (25.07.2008)

@ Anonym: Soweit ich es mitbekommen habe, hat Homo Faber nur einen Kommentar geschrieben. Sonst habe ich nur das Larifari drumherum gelöscht. War doch eh nur wieder anonymer Bockmist - diesen womöglich noch anderen in die Schuhe schieben? Nun ja... Davon abgesehen: Wenn es dich so ärgert, dass eventuell mal was gelöscht wird, was du gern noch dort stehen hättest, dann poste am Besten gar nichts. Dann gibt es auch kein Problem. Oder mach doch lieber mal an einen der zahlreichen Fortsetzungsgeschichten mit. Dann haben wir alle zusammen Spaß. Das Hin- und Her geht dir doch bestimmt auch langsam auf den Zeiger. Man kann Lebenselexiere und Energie ja auch zur Abwechslung mal aus sinnvolleren Dingen ziehen. Vielleicht auch einfach mal ein bisschen Respekt, Toleranz und Verständnis allgemein. Es ist eben nicht Jeder so gut wie du. Ein Ä statt A in der Überschrift ist im Übrigen eine (unschöne) Kleinigkeit, aber es gibt sicher Dinge, über die man sich mehr Gedanken machen sollte. Was meine RS Fehler betrifft. Inzwischen sehe ich zu, dass diese dann rasch verbessert werden, zum Teil vorher, soweit ich es gebacken bekomme, ansonsten eben nach einem freundlichen Hinweis.
Den unverbesserlichen Rest sehe ich als Erinnerung an, damit ich später immer noch Grinsen kann. LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

Hallo Rosmarin - da hast du Recht. Gute Einstellung. Lg in den Abend. Das Binchen fliegt schon wieder weg.

Sabine Müller (24.07.2008)

hallo, bine, nun bekommst du auch dein binchen, lach. auf die nette art geht doch alles viel besser.
lieben gruß von rosmarin


rosmarin (24.07.2008)

Hallo Rosmarin, der Schmetterling kam mir erst in den Sinn und zwischendurch ein Lippenstift. Tolle Fortsetzung. Vielen Dank für die Hinweise bezüglich der Fehlchern. Das mache ich nun. Lg Sabine

Sabine Müller (24.07.2008)

hallo, bine, die idee ist nicht schlecht, aber leider hast du bei dem text doch etwas geschludert.

Sor(g)fältig war er immer,
ich bewunderte ihn ...
Auch wenn er öfter
mal das Handtuch
fallen lie(ss)ß,

gruß von rosmarin


rosmarin (24.07.2008)

Meine Fresse, man kann sich echt anstellen. Der Fehler wird sofort verbessert, ist kein Weltuntergang und wenn man gerade nicht online ist bzw. viel auf Achse ist, dann sieht man es eben erst später. Fehler passieren nun mal! Da mache ich lieber 100 Rechtschreibfehler, als menschlich so derbe neben der Spur zu sein, wirklich jedes Mal auf jeder Scheiße rumzureiten. Das ist echt langsam mal ein Witz.
Aber du machst dich damit nur selbst kaputt. Das ist dann nicht mein Bier. Viel Spaß dabei!


Sabine Müller (24.07.2008)

Wie soll man einen Fehler verbessern, wenn die Geschichte abgeschickt, aber noch nicht online ist? Es kann ja nicht jeder so wie du 24 std am Tag online sein. Natürlich kann man vorher nach Fehlern gucken, aber Flüchtigkeitsfehler sieht man selbst nicht immer, die fallen anderen immer eher auf. Es sei denn, man liest sich einen Text wie du immer und immer wieder durch, aber da müsste man ja schon so viel Zeit am PC verbringen wie du. Sabine wird den Fehler sicherlich bald verbessern, wenn sie wieder online ist, denn bei der baldigen Rückkehr des Sommers hat man sicher besseres zu tun als nur vorm PC zu hängen. Aber wenn du es wünschst, kann ich sie schnell per sms benachrichtigen? Soll ich?

Homo Faber (23.07.2008)

Besuch im bunten Land
20
- 20.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
 

Hallo Marion, vielen lieben Dank für den aufbauenden Kommentar. Es freut mich, dass dir das Gedicht so gefällt, wie es ist. LG Sabine

Sabine Müller (26.07.2008)

Liebesblumenblüten..........Schmetterlinge.......ein schönes wärmendes Gefühl breitet sich mir da beim Lesen aus. Ich persönlich kann da überhaupt keinen "Fehler" in diesem Gedicht finden, habe es auch nicht nötig nach welchen zu suchen. Schließlich kann ich genießen.............
Liebe Sabine, lass dich beim Schreiben nicht stören, beende immer was du willst und genieße........

Sonnige Grüße


Marion Lady Aline (26.07.2008)

Die Schmetterlinge der Gefühle,
sie gehen ein bei Frost und Kühle,
die schöne Liebe ist vorbei,
das Herzlein bricht entzwei ...

Besser? Ich glaube nicht. Aber vielleicht kommt mir noch etwas in den Sinn...

LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

@ Killing Joke: Vielen lieben Dank für den Kommentar. Bittersüßes Ende? Vielleicht fällt mir was ein. LG Sabine

Sabine Müller (24.07.2008)

Wie Du bereits an anderer Stelle sagtest:
Deine Sicht der Dinge ist nicht die meine, Fruchtzwerg.


anonym (21.07.2008)

Schöne Worte, die Endgültigkeit anklingen lassen. Die letzte Strophe passt mir nicht ganz ins Bild, ein etwas bittersüßeres Ende hätte mir besser gefallen. Aber das ist Geschmackssache.

Gruß,
Killing Joke


anonym (21.07.2008)

Vielleicht liegt es auch einfach an deiner Krankheit, dass immer alles gleich öde ist.
Egal ob ein Text oder das Leben!


Sabine Müller (21.07.2008)

Und während du meckerst,
mit deinem Scheiß kleckerst,
da schreib' ich schon wieder,
die schön-schrägsten Lieder ...
mit Freiheit und Freude,
da kiegst du die Räude,
mit Vergnügen und Spaß,
da beisst du ins Gras ...

Weißt du, anonym: Dichte und schreib was du willst. Der Unterschied ist immer noch, dass Leidenschaft fließt, wenn ich schreibe. Auch wenn es nur mich persönlich angeht und andere es vielleicht nicht spüren oder verstehen.
Im Gegensatz zu dir bin ich dabei nicht hass, neid oder Hohn-erfüllt.
Ich werde auch weiterschreiben. Ich habe oft genug Dinge beendet, bei denen Leute gesagt haben: "Lass es besser". Aber wenn ich sie wieder angefangen habe, dann ist etwas draus geworden - mal was Kleineres, mal was Größeres. Und am Schreiben habe ich einfach Spaß - warum soll ich mit den nehmen lassen?
Das schöne beim Schreiben ist - dass Vieles, fast Alles erlaubt ist. Und wenn Fehler drin sind ist das zwar nicht schön, aber das bringt keinen um, ist nicht strafbar. Nichtsdesto trotz bemühe ich mich etwas zu schreiben, was dem Einen oder Anderen auch mal gefällt. Aber dir könnte man es ja so oder so nicht Recht machen. Und wenn mal was dabei ist, was dir zusagt, dann ist es natürlich von einer Freundin geschrieben.
Ich glaube, du hast einfach ein Problem damit, dass andere Menschen Ideen haben, auch mal was hinbekommen, Spaß am Leben haben. Das ist sehr traurig.


Sabine Müller (21.07.2008)

Dreh' ich an der Denkerkurbel,
siehe da - es kommt Geschwurbel.
Und schwurbel ich so richtig schön,
kann ich dir auf den Zeiger geh'n.
Schwurbeln ist 'ne feine Sache,
Schwurbeldrachens böse Rache.
So schwurbel ich tagein tagaus,
Geschwurbel ist dir ja ein Graus.
Schwurbeln ist ein schönes Wort,
drum schreib ich hier und auch mal dort.
Geschwurbel gleich In - spi - ra - tion,
für dich die Intensivstation ...
Wie lange machst du's wohl noch mit,
mit Schwurbel, Dichterscheiß und Shit?


Sabine Müller (21.07.2008)

Freiheit ist ...
31
- 19.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Experimentelles
 

Hallo Doska, vielen Dank für den Kommentar und die Fortsetzung. Deine Ansätze zum Thema Freiheit (gerade im Kommi) finde ich sehr gelungen. Viel zu oft nehmen wir anderen die Freiheit. Das fängt womöglich schon dort an, wo wir Menschen das Leben schwer machen oder sie bewußt/ unbewußt verletzen und diese dann nicht frei vom Grübeln sind. Die Idee mit der Wiedergeburt gefällt mir, aber ganz pessimistisch betrachtet ... was würde es uns nützen, wenn wir frei und glücklich sind, wenn wir die Erde schon vorher zerstört haben. Ich hoffe, dass wird uns dann bei der Wiedergeburt auch in die Wiege gelegt - achtsamer zu sein.
Habe neulich über Wiedergeburt nachgedacht und überlegt, ob ich lieber wiedergeboren werden möchte oder als Seele durch das Universum ziehen möchte. Nach einem Gespräch mit einem Bekannten sind die Gedanken enstanden. Es ist traurig, wenn sich Jemand wünscht, nicht mehr wiedergeboren zu werden (falls es das wirklich gibt), weil sich das "Menschsein" nicht mehr lohnen würde, aufgrund von Sorgen, Ärger etc.
Jetzt bin ich ganz schön abgeschweift vom Thema und habe ja doch noch ein wenig geschrieben...
Wünsche einen schönen "Frei"tag :)
LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

Tja, wie gesagt, ein recht interessantes Thema, denn überall auf der Welt geht es doch letztendlich um die Freiheit, welche sich irgendwelche Leute heraus nehmen, indem sie diese anderen einfach wegnehmen wollen.
Ich frage mich manchmal, was der Grund dafür sein könnte, denn meist fehlt es diesen Leuten an genügend Essen und Trinken nicht. Ist es womöglich der Zorn darüber, dass andere mehr Spaß am Leben haben könnten als sie?
Könnte es eine Wiedergeburt geben, weil wir lernen sollen, einander nicht das Leben zu erschweren, sondern es uns gegenseitig leichter zu machen und zwar so lange bis wir uns alle zusammen frei und glücklich fühlen?


doska (23.07.2008)

Hatte leider bestätigt, statt zu löschen, deswegen steht der Kuddelmuddelsatz noch dort. Lg Sabine

Sabine Müller (21.07.2008)

Habe die Kommentare kopiert, nun ist es eine Forsetzungsgeschichte. LG Sabine

Hallo, finde es schön, dass du auch die Möwe als Freiheitssymbol gewählt hast. Dafür ist sie bekannt und ich persönlich verbinde sehr viel mit diesem Tier, den Gedanken an ihren Flug über dem Meer, das weißschwarze Federkleid am blauen Himmel ...
Ein schweres Thema mit der Folter/ Gefangenschaft. Da kann man wohl ewig drüber schreiben. Es ist traurig, dass es soetwas überhaupt gibt. Richtig zufrieden wird dieser Mensch niemals mehr sein können, denke ich. Denn selbst wenn er irgendwann nicht gefoltert wird und vielleicht auf frei gelassen wird, so wird die Vergangenheit sehr viel hinterlassen.

Lg Sabine

Sabine Müller (20.07.2008)

Antwort auf den zweiten Kommentar. Ein Gefolterter in Gefangenschaft wird Erleichterung empfinden, wenn er endlich in Ruhe gelassen wird, aber niemals Zufrieden über sein Schicksal sein. Es ist ein sehr trauriges Beispiel zu dem man noch sehr viel mehr sagen könnte, aber das erspar ich mir lieber.

doska (19.07.2008)

Dann werde ich mal zunächst deinen ersten Kommentar beantworten. Na, klar, weiß ich nicht, was eine Möwe empfindet. Ich habe sie mir nur als Symbol ausgesucht für mein Freiheitsempfinden.

doska (19.07.2008)

"dass es keine wirkliche Zufriedenheit ohne das Gefühl von innerer Stärke und somit Freiheit geben kann"

Genau darin liegt der Denkfehler - ein Gefolterter in Gefangenschaft kann schon zufrieden sein, wenn man ihn nicht mehr foltert ...

anonym (19.07.2008)

ich bezweifle, ob eine möwe in diesem sinne an sich selbst glaubt ...
:-))

anonym (19.07.2008)

Da wir hier von Freiheit sprechen, nehme ich mir mal diese und mische mich hier ein. Magst du auch Philosophie studieren, liebe Sina, ich meine, dass es keine wirkliche Zufriedenheit ohne das Gefühl von innerer Stärke und somit Freiheit geben kann. Man muss an sich selbst glauben können. Nur dann wird man sich innerlich frei bzw. glücklich fühlen - so wie z. B. eine Möwe etc.

doska (19.07.2008)

Mag sein oder auch nicht - es ist deine Meinung oder dein im Studium erlerntes - gebongt :)
LG Sabine

Sabine Müller (19.07.2008)

Du sagst ja auch nicht "negativer Tod", wenn du Leben meinst, oder? ;-)

Naja, wollte eigentlich nur vor Augen führen, dass du möglicherweise Freiheit mit Zufriedenheit verwechselt hast. Aber so tragisch ist das nun auch nicht, als Philosophiestudentin bin ich vielleicht zu hirnlastig unterwegs. Schön zu lesen ist dein Gedicht allemal!

LG Sina

anonym (19.07.2008)

Blöd übersetzt wäre negative Zufriedenheit dann Unzufriedenheit :)

Sabine Müller (19.07.2008)

Und du hast einen an der Kante :)

Sabine Müller (19.07.2008)

"Also gibt es auch negative und positive Zufriedenheit"

Verstehe ich nicht. Was soll negative Zufriedenheit sein??

Negative/positive Freiheit ist hingegen ein philosophischer Begriff und geht auf Kant zurück ...

anonym (19.07.2008)

Wenn das Herz beispielsweise frei von unguten Gefühlen, Druck etc. ist, dann macht sich innere Zufriedenheit breit. Zufriedenheit bedeutet ja in der Regel "frei" von etwas zu sein. Frei von Sorgen oder Last. Ich denke eher dass Zufriedenheit ein Resultat aus Freiheit ist.
Wenn Jemand masochistisch veranlagt ist und bei Schlägen befriedigt wird, dann ist er danach zufrieden - Jedem wie ihm/ ihr beliebt. Also gibt es auch negative und positive Zufriedenheit.
"Und, bist du nun zufrieden?" - ein Satz den man in jeglicher Hinsicht anwenden könnte.
Kann lieb, ironisch, ernst oder böse gemeint sein.
Aber lassen wir das. War auf jeden Fall interessant, deine Meinung dazu zu lesen :)

Sabine Müller (19.07.2008)

Man darf Freiheit nicht mir Zufriedenheit verwechseln.
Und philosophisch kann man zwischen positiver und negativer Freiheit entscheiden.
Aber sobald eine Empfindung ins Spiel kommt, dann ist es jedenfalls Zufriedenheit und nicht Freiheit. Denn dann würden sich ja manche Menschen frei fühlen, wenn sie geschlagen oder gefesselt werden (Masochismus) :-)

anonym (19.07.2008)

Hallo Doska,

das werde ich die Tage machen ... Vielen lieben Dank. Es freut mich, dass es dir gefällt. Hatte auch erst vor, eine Fortsetzungsgeschichte zu machen, aber hatte neulich schon eine (mit den Worten).
Stimmt, es ist etwas persönliches ... Aber wer mag, kann ja mitmachen.

LG Sabine

Sabine Müller (19.07.2008)

Ich muss dir Recht geben und darum wäre dies ein tolles Thema für eine Fortsetzungsgeschichte. Willst du das nicht machen? Gute Idee - zwar sehr persönliche Gedanken - aber warum nicht? Mir gefällt`s und darum grün.

doska (19.07.2008)

Ganz grenzenlose Freiheit gibt es leider nicht. Freiheit ist auch nur dann Freiheit, wenn man sich selbst und andere dabei nicht einschränkt, verletzt usw. Es ist auch ein großes Stück persönliche Empfindungssache. Niemand wird Freiheit genau so empfinden wie ich. So wie ich sie nicht genau so empfinden kann, wie Fridolin oder Hilde. Mir persönlich sind eben diese Zeilen in den Kopf gekommen. Es ist ein Teil von dem, was für mich Freiheit ist. Für dich mag es abgelutscht sein - für mich eben nicht. Deswegen bin ich auch nicht böse. Was ist für dich denn Freiheit? *gepspanntaufeineantwortwart* LG Sabine

Sabine Müller (19.07.2008)

Nicht böse sein, aber das ist echt abgelutschtes Geschwurbel.

Aber das Freiheit nur "nahezu" grenzenlos ist, das ist neu :-))

anonym (19.07.2008)


Sabine Müller (21.07.2008)

Grrrrraupensuppe
22
- 18.07.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Hallo Rosmarin, vielen Dank für den Kommi, eben erst entdeckt. LG Sabine

Sabine Müller (26.07.2008)

finde ich ja ziemlich witzig, lach. aber recht hast du.
grüß dich


rosmarin (22.07.2008)

Das muss wahre Liebe sein ...
48
- 17.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Marion, vielen lieben Dank! Lg Sabine

Sabine Müller (06.08.2008)

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen, so bedanke ich mich einfach für diese schönen Worte...

Sonnige Grüße


Marion Lady Aline (06.08.2008)

Hallo Rosmarin,

mich freut es, dass auch dir die Zeilen gefallen. Sie kamen auch aus dem Herzen. Leider ist es im Leben nicht immer so leicht, wie auf dem Papier, weil dazu viel gehört - wie du schon sagst Einsicht, Kompromisse usw. Aber manchmal macht man eben diese tolle Erfahrung und daran kann man sich dann auch erfreuen. Womöglich kamen deswegen die Worte auch in den Kopf.

Lg Sabine


Sabine Müller (19.07.2008)

hallo, bine, diese wenigen zeilen gefallen auch mir sehr gut. es stecken weisheit, einsicht, sehnsucht und eine große zärtlichkeit drin. wirklich toll.
gruß von rosmarin


rosmarin (18.07.2008)

Nein, Sabine, das Wesentliche ist mit diesen Zeilen gesagt. Bei "mehr" besteht wieder die Gefahr des krampfhaft herbei Gesuchten. Lass es so, es ist wirklich schön.
Grüssle
Christa


CC Huber (18.07.2008)

Bzw. der Text oder die Zeilen...

Sabine Müller (18.07.2008)

Hallo Christa,

das Gedicht ist schon ein paar Wochen älter.
Ich habe noch ein wenig gefeilt. Eigentlich wollte ich noch mehr Vergleiche bringen, aber der Baum der Weisheit trägt im Moment leider keine Früchte bzw. da muss ich erst noch wachsen, bis ich rankomme *g

Scherzhafte und liebe Grüße

Sabine


Sabine Müller (18.07.2008)

Hallo Sabine,
hast Du vom Baum der Weisheit genascht?
Wunderschön, gefällt mir prima.
Grüssle
CC


CC Huber (18.07.2008)

Hallo Doska,

es freut mich, dass es dir gefällt. Danke für den Kommentar.

Lg Sabine


Sabine Müller (17.07.2008)

Ganz toll, gefällt mir sehr und darum grün für dich.

doska (17.07.2008)

Freiheits-Rengas
12
- 03.07.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Ich persönlich finde andere literarische Formen interessant. Und für andere Länder und Kulturen intreressiere ich mich als Weltoffener Mensch auch. Die Silben werden auch gleich abgezählt und verbessert. LG Sabine

Sabine Müller (18.07.2008)

Hallo, vielen lieben Dank. Habe es artig ausgebessert. Lg Sabine

Sabine Müller (17.07.2008)

Hallo, vielen lieben Dank für die Kommis. LG Sabine

Sabine Müller (16.07.2008)

Wieder eine gattungsform, die ich nicht kenne, da werd ich mich erstmal gleich drüber schlau machen. Zwar hat sich da jemand die mühe gemacht, das zu erklären, aber das hat mir leider nicth weiter geholfen.

Lg Holger


Homo Faber (06.07.2008)

Virtuelle Nachbarschaft
20
- 01.07.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Ja, die liebe Nachbarschaft ... Da hast du recht mit real und virtuell! Aber aussuchen kann man es sich nicht und unsereins ist für andere wahrscheinlich auch nicht einfach *g

Sabine Müller (16.07.2008)

Ja, so ist es mit der nachbarschaft, egal ob reale oder virtuelle, das ist wirklich ein glücksgriff.
Erst hab ich mich gefragt, was du mit virtuell meinst, aber ich glaub, ich weiß jetzt, was du meinst...

LG Holger


Homo Faber (06.07.2008)

Finde ich nicht so berauschend. Andren reimt sich überhaupt nicht auf verstanden. Und aus dem Fenster spähen obwohl in der Überschrift „virtuell“ steht passt auch nicht.
Selbstverrat ist ja dasselbe wie ein Eigenstreich.
„Die Wahl der Qual ist sehr fatal“ - ein Nullaussage, warum sollte das so sein??
Und warum sollte ein Wacht „erbärmlich“ sein?
Die letzte Strophe verstehe ich überhaupt nicht, da ist alles nur dahingeklatscht, damit es sich reimt.
Naja.
Ich glaube, du wolltest eher einen Stalker oder so beschreiben – aber was hat das mit virtueller nachbarschaft zu tun *rolleyes*

lg
Simon_dö_bowoa


anonym (04.07.2008)

Liebestäuschung
13
- 30.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallihallo, vielen lieben Dank für die Kommentare zu dem Text. LG Sabine

Sabine Müller (16.07.2008)

Gefällt mir sehr gut, beschreibt ganz genau das was man leider hinterher so oft empfindet oder einem auch nur heimlich durch den Kopf geht, man fühlt sich förmlich ertappt.

Gruß Ronnja


Ronnja (07.07.2008)

Trauriges ende, das mit der einbildung kenne ich zu gut.

Lg Holger


Homo Faber (06.07.2008)

Die Klänge der Natur
21
- 29.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Das frage ich mich auch oft, wie wir Menschen für
die Tiere klingen. Wahrscheinlich hört sich für die
dann auch alles gleich an.


Homo Faber (15.06.2014)

Neckische Beweisstücke
23
- 28.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Amüsantes/Satirisches
 

sorry, war nicht eigeloggt
Middel


anonym (28.06.2008)

Klingt wie aus dem Leben gegriffen. Dem Typen eine schallern waer wohl keine Alternative, oder?

anonym (28.06.2008)

Hallo Ben Pen,

danke für die Beiträge. Mal sehen ob ich es übernehme. Es klingt nicht schlecht mit dem Saum. Es freut mich, dass dir das Gedicht gefällt.

LG Sabine


Sabine Müller (28.06.2008)

... oder noch doofer:

Im Fall der Fälle ist noch doofer weil kurz: der Rollkragenpullover


Ben Pen (28.06.2008)

Cooles Gedicht! =) Gefällt! =)

Womögliche Lösung? =>

Im Fall der Fälle schützt auch kaum
Ein Rollkragenpulloversaum ...

Find' deine Version aber jetzt eigentlich gut ... bzw. besser ... ^^


Ben Pen (28.06.2008)

Hallo, vielleicht hat Jemand einen Rat bei der letzen Strophe. Der Rollkragenpullover soll noch mit rein, aber nicht so verniedlicht werden. Das klingt zu erzwungen, denke ich. LG Sabine

Sabine Müller (28.06.2008)

Worte sind wie ...
37
- 27.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallöchen,

@doska: Freut mich, danke
@Killing Joke: Schön, dass du dich beteiligt hast.

Lg Sabine


Sabine Müller (18.07.2008)

Eine gute Idee! Gefällt mir.

doska (10.07.2008)

<°)))o>< Hier, Du nimmersatter Troll.

anonym (09.07.2008)

Ups, das war ich. War nicht eingeloggt. Lg Sabine

Sabine Müller (28.06.2008)

Hallo, vielen lieben Dank für dier Beiträge. Lg Sabine

anonym (28.06.2008)

Von Liebestötern
12
- 26.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches
 

Weil hier stets von anonym und Troll die Rede ist, zur BEsinnung ein Auszug aus Wikipedia:

"Da die Grenze zwischen Teilnehmern, die bisweilen kontroverse Thesen polemisch vertreten und Trollen, deren Ziel die Polemik selbst ist, oft nur schwer gezogen werden kann, ist vor allem der Vorwurf des „Trollens“ häufig das Ende jeder konstruktiven Thread-Atmosphäre zwischen den betroffenen Personen. Dies liegt auch daran, dass der Vorwurf des „Trollens“ von einigen Teilnehmern inflationär oft und häufig als Totschlagargument (Killerphrase) missbraucht wird, die zum Ziel hat, den Diskussionskontrahenten zu diskreditieren (Mobbing) und einer sachlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen."


anonym (30.06.2008)

Hallo Wolfgang,

der Vierzeiler gefällt mir. Setz statt er sie ein, dann passt es zu mir *g

Lg Sabine


Sabine Müller (28.06.2008)

Nach dem Disput fiel mir folgender Vierzeiler ein:

Der "Dichter"

Er reimte viel und geizte nicht
mit Floskeln - ohne Sinn.
Nie schrieb er deshalb ein Gedicht -
nur maßlos viel Gedünn.


Wolfgang Reuter (28.06.2008)

Danke, Rosmarin,
dem Geheim-Anonym-Belehrer leihe ich gern mal mein Exemplar des angegebenen "Lexers" aus,
um sich davon zu überzeugen, dass ich unverfälscht zitiert habe.

Ansonsten fällt mir zu diesem Thema noch folgendes ein:
In der Lausitz (wo ich aufgewachsen bin) hörte ich mal von folgender "Eselsbrücke":
Damit auch weniger belesene Menschen wissen, was ein Lexikon ist,
sollten diese das Fremdwort einfach von hinten nach vorn lesen - also NOKIXEL.
Im schlesischen Dialekt bedeutet dies so viel wie "Nach-Gucksel", also "Nachschlagewerk. Sollte es etwa verwerflich sein, solche sprachlichen Zufälle mit Hintersinn zu versehen?

Wo ich das jetzt wieder zitiert habe, kann ich schlecht sagen,
wahrscheinlich aber aus dem Gedächtnis.

Ansonsten hört für mich die Haarspalterei hier auf,
und ich denke wieder über Webstorie-Texte nach,
die ich gelegentlich auch weiterhin UNTER MEINEM EHRLICHEN NAMEN veröffentlichen werde. - Grüße an alle!


Wolfgang Reuter (28.06.2008)

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Diskussion, die Kommentare mit Links etc. Es ist immer wieder interessant, was andere über die Lyrik wissen und was sie dann dazu beitragen.

Lg Sabine


Sabine Müller (28.06.2008)

hallo, ihr beiden, ich denke, ihr habt beide recht. gedichte schreiben heißt für mich, erfinden, ersinnen, eine geschichte oder gedanken in die kleinste künstlerische form zu bringen, verdichten, auf den punkt bringen, alles überflüssige vermeiden. ansonsten könnte ich ja eine kurzgeschichte oder einen roman mit dem gleichen inhalt schreiben. die klassische form ist für mich der rahmen, der allerdings viel freiheit für eigene interpretationen lassen soll. so halte ich es auch mit walter von der vogelweide-
- ich minne, (im ursprünglichen sinn) singe, lange zit
versinne, minne… -
und ich spinne weiter diesen Faden.
so steht es auch in meinem gedicht- ach wie ist der reim doch so verpönt-.
versponnene grüße von rosmarin


rosmarin (28.06.2008)

Verzeihen Sie, herr Kollege, wenn ich noch einmal belehrend ins Feld springen muss, sie verwecheseln nämlich das Wort "tihten" mit dem Wort "dihen".

Aber wo sie schon den "Lexer" zitieren, zitieren Sie ihn bitte richtig und verfälschen sie nicht im Eigeninteresse abermals die Wahrheit.

http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/lexer/findebuch/lexer/wbgui?lemid=LD00469

mfg

sat_Wolf

dîhen Artikel im Findebuch stv. II. (Artikel im BMZ I. 329a) auch dîen, digen (: sigen) KRONE 22131. prät. dêch, part. gedigen (s. unter gedîhen): körperlichkeit u. gestalt gewinnen, gedeihen, erwachsen, geraten GEN. HELBL. übel dîhen J.TIT. 5937; mit dat. ergehen, bekommen GEN. ALBR. 62c; austrocknen u. dadurch dicht werden, s. das part. digen u. gedigen. mit ge-, über-, ver-; zu gr. τικτω, lat. tignum von der wurzel tak CURT. 1,187. FICK 70.


anonym (28.06.2008)

Wenn so ein anonymer Sat_Wolf belehrend ins Feld springt,
mag das zunächst frustrieren (wegen der Schießerei aus der Deckung),
kann aber auch Einsichten vermehren.

Als älterer Herr kann ich ja fast behaupten, als Kind noch mittelhochdeutsch gesprochen zu haben (???!).
Und deshalb füge ich hinzu:
Jawohl, tihten (mhd) bezeichnet "schreiben, schriftlich abfassen ... (künstlerisch) erfinden und schaffen ...".
Aber das gleich geschriebene Wort "tihten" wurde mitteldeutsch auch benutzt für "dicht machen".
(Quelle: Matthias Lexers Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch, 30. Auflage, Leipzig 1962, Seite 226)

Insofern kann ich dem Anonymikus nicht ganz zustimmen:
Ob Dichten und Dichte "rein gar nichts miteinander zu tun haben",
hängt immer vom Schreiberling ab.
Aus meinem Germanistik-Studium weiß ich, dass ich beileibe nicht der Erste bin,
der diesen Zusammenhang herstellt.
Warum also einen sinnvollen sprachlichen Zusammenhang mutwillig zerstören,
wenn er doch so konstruktive Einsichten anbietet?
Schließlich gibt es sehr viele Wörter, die eine originale und eine übertragene Bedeutung haben.
Und letztere ist häufig künstlerisch oder philosophisch überhöht.

Kurzum: Ich unterscheide auch weiterhin das wirkliche "Gedicht" vom meist hingeschluderten "Gereimten",

Und ein ganz eigenes Thema wäre, darüber zu reden,
was Reim eigentlich ist,
angefangen beim Stabreim der "alten Germanen".
Das bringt aber auch nicht so viel,
weil es bei "Webstories" ja mehr um Texte geht,
als um Theoretisiererei.

Schön weiter dichten, bitte! Und möglichst dicht !


Wolfgang Reuter (28.06.2008)

Wolfgang Reuter schrieb: „Und genau daher stammt auch der Name "Gedicht" - von der Dichte der Gedanken, von der Verknappung.“

Mit Verlaub, so naheliegend dieser Gedanke scheinen mag, sollte man hier keine falsche Information verbreiten!

„Dichten“ geht auf mhd. tihten zurück auf ahd. dihton, tihton und das hat nichts mit „dicht“ zu tun sondern heißt schlicht schriftlich abfassen, ersinnen.
„tihton“ wiederum wurde aus dem Lateinischen „dictare“ entleht (zum Nachschreiben vorsagen, vorsagend verfassen (man denke an „diktieren“))
Es gebe noch mehr darüber zu sagen, jedenfalls hat es mit der Bedeutung „Dichte“ rein gar nichts zu tun ;-)

mfG
Sat_Wolf


anonym (28.06.2008)

Hallo Wolfgang,

danke für den Kommentar.

Aus der Sicht Gedicht = dichte Worte habe ich es noch nie betrachtet. Auch Rosmarin hat mir geholfen, die Füllwörter zu streichen. Deswegen auch noch einmal an Dankeschön an sie, denn das Gedicht ist zwar auf meinem Mist gewachsen, aber Rosi hat sortiert*g

Ursprünglich wollte ich zwar auch die Drachengeschichte nehmen, aber einen anderen Hintergrund, der mir nicht mehr so recht einfallen wollte.

Lg Sabine


Sabine Müller (28.06.2008)

Hallo Sabine,
die Idee Deines Textes gefällt mir sehr gut.
Und die Siegfried-Sage auf neue Weise zu hinterfragen, bringt Denkanstöße.
Gut gelungen ist es Dir, Deine Inspiration sehr dicht in Worte zu fassen.
Und genau daher stammt auch der Name "Gedicht" - von der Dichte der Gedanken, von der Verknappung.
Gereimtes muss deshalb noch lange kein Gedicht sein. Erst der Anstoß mit dichten Worten zu weiteren Gedanken des Lesers macht den Dichter aus.

Übrigens: Übersetzer haben besonders darunter "zu leiden", Gereimtes niveauvoll in Reime einer anderen Sprache zu übertragen ("Nachdichtung").
Auch deshalb haben Gedichte in "freien Rhythmen" (weder Reim noch Metrik) schnellere internationale Verbreitungs-Chancen.

Liebe Grüße und Gratulation zum Erfolg!


Wolfgang Reuter (27.06.2008)

Hallo, danke! Aber du bist auch nicht ganz unschuldig daran *g - Lg Sabine

Sabine Müller (27.06.2008)

na, das liest sich ja ganz toll. und alles stimmt. freu mich. schöne bilder.
gruß von rosmarin


rosmarin (27.06.2008)

Hallo Rosmarin,

vielen lieben Dank für die tollen Anregungen.
An scheinen habe ich auch schon gedacht, aber dann kam mir das Blut der Ewigkeit selbst etwas quer vor. Ich werde deinen Vorschlag gleich übernehmen.

Lg Sabine


Sabine Müller (27.06.2008)

Doch wie es (nun mal) ist
im Leben, - wegen des rhythmus' -
und auch im Märchen,
(so) segelte das Blatt
der Versuchung
auf den Rücken
der Liebe.

klammern vergessen.


rosmarin (27.06.2008)

Danke für deine Antwort!

Okay, ich denke halt immer automatisch an Reime, wenn ich "Gedicht" höre.
Es ist wirklich interessant, dass sich der Text anders anfühlt, wenn er so aufbereitet ist. Vielleicht, weil man automatisch durch den Zeilenumbruch die richtigen Pausen setzt und weil man automatisch langsamer liest.
Jedenfalls hat meine Frau Recht behalten: Sie hat mir schon gesagt, dass sich ein Gedicht nicht unbedingt reimen muss, aber ich wollte es nicht glauben :-(
Naja, ich bin ja lernfähig ;-)

LG
Horst


anonym (27.06.2008)

hallo, bine, es bedarf wie immer nur einiger kleiner veränderungen und schon stimmt der text.

- Unsere Liebe (war) schien
wie der unbesiegbare,
(und) unverletzliche
Drachentöter.

So badeten wir im
Blut der Ewigkeit.

Doch wie es nun mal ist
im Leben (ist), - wegen des rhythmus' -
und auch im Märchen,
(so) segelte das Blatt
der Versuchung
auf den Rücken
der Liebe.

(So wurde) Sie wurde
angreifbar,
war nicht mehr
(weiter) geschützt.

Und der Pfeil der
(bitteren) Eifersucht
tötete sie ...

@horst - das ist ein sogenanntes prosagedicht und hat in der lyrik durchaus seine berechtigung.

also, bine, wenn du die korrekturen beherzigst, besonders -schien - , heben sich auch die widersprüche auf. ansonsten gefällt es mir.
gruß von rosmarin
p.s.: na, ist dein speicher wieder voll?


rosmarin (27.06.2008)

Hallo Horst,

nicht dass ich wüßte. Ich habe eben eine Metapher benutzt. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Ich habe mal gehört, dass man zu dem, von dem man keine Ahnung hat, auch nichts sagen kann/ soll.
Aber vielleicht gibst du mir bescheid, wenn du was Genaueres weißt.
Ich wusste auch nicht, worunter ich den Text sonst einordnen sollte.
Ein Gedicht muss sich davon abgesehen auch nicht immer reimen.

Lg Sabine


Sabine Müller (27.06.2008)

@ Sabine

Bitte, gerne! falls du meine Frage übersehen hast, hier nocheinmal:

"Handelt es sich bei der formalen Aufbereitung des Textes um irgendeine Sonderform, die eventuell auch eine bestimmte Bezeichnung hat?"

LG
Horst


anonym (27.06.2008)

Danke für den ausführlichen Kommentar!

Sabine Müller (27.06.2008)

Die inhaltlichen Schwächen wurden ja schon von Dublin aufgezeigt.
Ewigkeit, die nicht ewig ist, war folglich auch niemals ewig und ist deshalb auch keine Ewigkeit. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.
Abgesehen davon liest es sich ganz gut, wie ich finde und das sollte man auch entsprechend positiv erwähnen.

Was mich aber jetzt wirklich ernsthaft interessiert: Warum gilt dieser Text als Gedicht? Es finden sich zwar in jedem Satz nach ca. jedem dritten Wort Absätze, sodass es sich (für mich) scheinbar um ein Gedicht handelt. Wenn aber die Absätze rausnimmt, sind es einfach nur normale Sätze, die sich nicht reimen.
Nun habe ich keine Ahnung von Lyrik oder von bestimmten Lyrikformen (Sonett und so'n Zeugs) und frage interesshalber: handelt es sich bei der formalen Aufbereitung des Textes um irgendeine Sonderform, die eventuell auch eine bestimmte Bezeichnung hat?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen!

LG
Horst


anonym (27.06.2008)

Das ein Mensch sich täuschen kann, das ist menschlich und die Erkenntnis darüber bzw. dass man dieses begreift und dazu steht, ist meines Erachtens weise. Wenn man an die wahre Liebe geglaubt hat und auf die Schnauze fällt, dann hat das meiner Meinung nach nichts mit Selbstmitleid oder fehlender Weisheit zu tun. Vielleicht ist man manchmal zu naiv an Dinge rangegangen. Aber solche Erfahrungen sind auch wichtig. Außerdem kann selbst die schönste Partnerschaft entzweibrechen, auch wenn Niemand damit gerechnet hätte.

Sabine Müller (27.06.2008)

Wahre Liebe?
Die wahre Liebe bleibt ewig.
Wenn sie nicht bleibt, war sie nicht wahr.
Dann war es etwas anderes: Lust oder Verliebtsein.
Die wahre Liebe zu deinen Eltern, zu deinen Kindern bleibt.
Alles andere ist Selbstmitleid und fehlende Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
LG Dublin


anonym (27.06.2008)

Ich hab immer ein Problem damit, wenn jemand den Begriff der Ewigkeit und Unverletzlichkeit einführt - Begriffe, die ohnehin schon mehr als eindeutig sind, nur um dann ein paar Zeilen später seine eigenen Begriffe über den Haufen zu werfen. Wie kann jemand unbesiegbar und unverletzlich sein, nur um dann besiegt und verletzt zu werden?
Gerade noch ewig und ein paar Minuten später nicht mehr?
Das ist unglaubwürdig!


anonym (27.06.2008)

Hmh, zu unentschieden. Wenn es traurig gemeint war, nicht traurig genug. LG

Pia Dublin (27.06.2008)

Der Gedanke war eigentlich ein wenig anders, aber ich habe ihn leider vergessen.

Sabine Müller (26.06.2008)

Nur eine Geschichte ...
27
- 25.06.2008, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Sommerregentanz
33
- 24.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise · Romantisches
 

Hallo Julia, das Gedicht ist zwar neu, aber die Gefühle sind alt. Diese Gedanken und Erinnerungen kommen manchmal wieder hoch, wenn es regnet und ich einfach nur ich selbst bin, mich des Lebens freue und mich kein Wässerchen trüben kann. So wie neulich, als das Gedicht im Kopf enstand. Lg Sabine

Sabine Müller (25.06.2008)

Hi Sabine,
ich glaube, wir erleben gerade etwas Ähnliches...kann Deine Worte jedenfalls gut nachvollziehen;-))
LG


Julia (25.06.2008)

Die Blätter der Jahreszeiten
34
- 23.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester · Romantisches
Der Blick vom Leuchtturm
11
- 22.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
 

Hallo Julia, es freut mich, dass dir das Gedicht gefällt. Eigentlich wollte ich noch mehr hineinbringen, mit Nebel usw. Aber irgendwann ist mir der Ideenstoff ausgegangen. Einen schönen Abend wünsche ich dir. Lg Sabine

Sabine Müller (24.06.2008)

Hi,
das hört sich bestimmt komisch an, aber mir sind bei "zwinkert den verlorenen Seelen zu" ein wenig die Tränen gekommen, wunderschön...


Julia (24.06.2008)

Die Straße des Lebens
10
- 21.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallöchen Rosmarin, Straßen werden wohl immer Abenteuer bereit halten. Hinter jeder Kurve ein neues Abenteuer. Sonst wäre es wohl auch langweilig. Leider fahren wir oft viel zu schnell durch das Leben, besonders wenn es gerade schön ist. Lg Sabine

Sabine Müller (24.06.2008)

und so ist die straße des lebens ein einziges aufregendes abenteuer.
gruß von rosmarin


rosmarin (24.06.2008)

Ja, darüber kann man stolpern. Aber auf die Schnauze fallen kann manchmal nicht schaden :)
Dann sieht man die Welt mal von unten :)
Und findet vielleicht auch den Edelstein *g
Danke für deinen Kommentar.

Lg Sabine


Sabine Müller (22.06.2008)

Und es gibt Steine auf den Wegen und manchmal, wenn man achtsam ist, ist ein Edelstein dabei.
Liebe Grüße
Christa


CC Huber (22.06.2008)

Gänseblümchen
51
- 20.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Für Kinder
 

Hallo, das freut mich. Lindenblüten sind aber auch schön, habe ich eben wieder gesehen und gerochen. Vielleicht sammle ich ein paar ein für Tee. Aber so ganz geheuer ist mir das auch nicht. Vielleicht doch lieber aus dem Teeladen *g. LG Sabine

Sabine Müller (24.06.2008)

hallo, bine, das ist ein wunderschönes gänseblümchengedicht. ich liebe gänseblümchen.
gruß von rosmarin
ich schicke dir andere mail nochmal.


rosmarin (24.06.2008)

Hallo Rosmarin, danke für die Email. Eine kam an. Speicher war überfüllt. Vielen lieben Dank!! Lg Sabine

Sabine Müller (24.06.2008)

hallo, bine, ich habe dir zwei mails geschickt, leider kamen sie zurück. schreib mir doch bitte mal deine richtige adresse. danke dir.
gruß von rosmarin


rosmarin (24.06.2008)

Hallo, ich tippe mal, dass diese Zeichen zentriert ein kleines Gänseblümchen darstellen. Für diesen kleinen künstlerischen Akt bedanke ich mich herzlich. LG Sabine

Sabine Müller (24.06.2008)

Da hat wohl etwas mit dem Einloggen nicht gefunzt. Den kommi (anonym) habe ich verfasst. LG Sabine

Sabine Müller (20.06.2008)

Hallo Julia,

bedanke mich für deinen Kommentar und freue mich, dass dir das Gedichtchen gefällt.

LG Sabine


anonym (20.06.2008)

Liebe Sabine,
vielen Dank für die nachträgliche "Absolution". Wirklich schön geschrieben.


Julia (20.06.2008)

(A)R(LA) Tolko und sein pikanter Ring
9
- 17.06.2008, 1 Seiten


Kurzgeschichten · Für Kinder
 

Hallo, ja, das ist so. Aber ist auch nicht schlimm. Ist deine ehrliche Meinung und akzeptiert :) LG Sabine

Sabine Müller (18.06.2008)

Hi Sabine, tut mir leid. ;0). Aber so ist es manchmal. Dem einen zu scharf und dem anderen zu laff und dem Dritten irgendwo dazwischen.
LG Dublin


anonym (18.06.2008)

Hallo Dublin, da ist mir das mit dem lustig sein wohl nicht gelungen :) Vielleicht fällt mir noch etwas ein. Danke für deinen Hinweis. LG Sabine

Sabine Müller (18.06.2008)

mhm, vermisse etwas und nicht den käse. ohne aussage, leider.
Dublin


anonym (18.06.2008)

Ach wie schön ist die Natur ...
10
- 16.06.2008, 1 Seiten


Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Sommer/Urlaub/Reise
Der Mann aus der Zwischenwelt
9
- 13.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

@anonym
zu deinem ersten Komm.: Für dich mögen es Wassertropfen sein, weil du offensichtlich mehr auf Gedankenfürze stehst.

zu deinem zweiten Komm.: So ist es!


Luzie (17.06.2008)

Hallo,

vielen Dank für die Kommentare.

@Christa: Der Begriff Zwischenwelt ist in der Tat nicht einfach, das Gedicht deswegen wohl auch nicht. Und ich kann das Gefühl selbst schlecht erklären. Für einen Traum zu real, für den Alltag zu schön. Habe mich aber über deinen Kommi gefreut.

@anonym: Den Fehler mit der Glückseligkeit habe ich ausgebessert. Danke für den Hinweis.
Das Wort "fast" ist in der Lyrik zwar nicht besonders schön, aber ich wußte eben nicht, wie ich es ausdrücken sollte. Eine ganz vollkommende Liebe gibt es nun mal nicht, auch wenn es streckenweise so erscheinen mag. Gerade die Ups und downs machen eine Liebe aus. Dazu gehören auch kleine Härteproben - sei es nun Faktoren wie Entfernung/ Zeit oder eben das Zwischenmenschliche.

@Luzie: Das macht nichts, kann passieren. Was sagt schon ein grüner oder roter Button über den Inhalt eines Gedichtes aus? Die Leser machen sich schon selbst ein Bild :)
Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und ich schließe mich deiner Einstellung zu dem Vorkommentator an.

Lg Sabine


Sabine Müller (15.06.2008)

@anonymus
Wie schallt es denn hier schon wieder so mißklingend aus dem dunklen Wald?
Ich denke, wer hier so substanzlos rumkozt, sollte sich auch zeigen und nicht immer nur aus dem Hinterhalt versuchen, andere mit seinen verletzenden Kommentaren zu treffen.
Auch wenn dir der Begriff Zwischenwelt nichts sagt, und das ist ganz offensichtlich so, mußt du nicht annehmen, dass dieser Bereich für andere nicht existent ist. Genauso verhält es sich mit der Liebe, von der du offensichtlich noch nicht einmal gestreift worden bist, sonst würdest du solche Kommentare nicht abgeben, die doch nur deinen Frust über Gott und die Welt zum Ausdruck bringen.

@Sabine
Ich habe gestern schon mal dein Gedicht gelesen und fand es schön, habe bei der Bewertung aber leider irgendwie das falsche Kästchen getroffen, was mir hinterher auch sehr leid tat, aber es war ja nicht mehr rückgäng zu machen. Aber jetzt denke ich, wo ich diesen Kommentar von unserem Anonymus lese, ist es wichtig, dir das mitzuteilen. Also zieh von den zwei Minuspunkten einen wieder ab und verbuche ihn auf das Pluskonto.
L.G.
Luzie


Luzie (15.06.2008)

Hallo Sabine,
obwohl die Vorstellung einer Zwischenwelt sicherlich sehr irrational ist, kann ich mich doch gut in die beschriebene Gefühlswelt einfühlen. Obwohl doch Gefühle eigentlich wieder real erlebt werden. Nicht ganz einfach, das Gedicht.
LG
Christa


CC Huber (14.06.2008)

Wortspiel
14
- 06.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Oh, das gefällt mir aber. Vielleicht mache ich da auch mit.

Else08 (12.01.2011)

Die Fortsetzungen gefallen mir alle sehr gut, aber der kniknaknusperkeks hat es mir besonders angetan. LG Sabine

Sabine Müller (30.11.2008)

hallo bine,
habe leider kaum zeit, aber so
knackige kurze
gekleckerte texte
knobelwortknebel
...
gefallen mir halt
=)
Liebe Grüße


Karamba Karacho (26.11.2008)

Hallo Karamba, schön dass du nun wieder öfter hier bist und dich am Wortspiel beteiligt hast. Es dankt auch der Falter :) LG Sabine

Sabine Müller (07.11.2008)

Hallo Sabine,
Dein Falter ist nicht mehr allein !


Karamba Karacho (06.11.2008)

Das ist doch nett von mir, dann können die auch mal mitmachen. *g

Sabine Müller (09.06.2008)

Feingefühl
11
- 02.06.2008, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Hallo Christa, ich freue mich, dass es dir gefällt. Lg Sabine

Sabine Müller (04.06.2008)

Hallo Sabine,
das gefällt mir auch. Du hast in wenigen Worten den Zauber von Anziehung und Liebe beschrieben.
LG
Christa


CC Huber (04.06.2008)

Das freut mich

Sabine Müller (03.06.2008)

gefällt mir ...
<