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Spannend. Man kann sich vorstellen, dass es früher wirklich so etwas gegeben hat und irgendwie mag man deinen Waldbüffel.

axel (20.07.2019)

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Bis bald  
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Dina Colada, 20.06.2012, 2 Seiten
 Man sagt immer sie würde nicht wollen, dass wir in der Trauer um sie versinken…..aber genau das ist es was ich wollte. Ich will einmal, dass jemand um mich weint.
Azurn - war der Himmel  
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 Als ich die Augen öffnete sah ich in den Himmel. Es war ein schöner Tag gewesen. Keine Wolke war zu sehen, es war warm, aber nicht heiß. Ich trug ein
Also eigentlich  
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André Linke, 17.04.2006, 3 Seiten
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Die gelben Tulpen  
155

René Oberholzer, 12.10.2017, 1 Seiten
 "Eigentlich bin ich schon tot", sagte sie, "der Arzt gibt mir noch genau ein Jahr. Ich habe die Lust am Leben verloren, den Sarg habe ich bereits ausgewählt." Womit sie nicht rechnen
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 Meine Königin es ist Zeit. Die Dunkelheit wartet.
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Starr vor Angst sackte sie in sich zusammen. Die Zeit war
Hinter der Maske  
37

Dajara, 21.04.2004, 3 Seiten
 Die letzten Blätter fielen von den Bäumen, aber sie konnte sie nicht sehen, sie hörte nur das Rascheln, wenn sie auf dem Boden aufkamen. Es war Nacht, so dunkel als hätte sich ein Schleier aus schwarzem Samt...
Des Vampirs erstes Abendmahl  
62

Frank Bao Carter, 18.11.2017, 9 Seiten
 Nachdem Wanja mir die Narben auf ihren Pulsadern gezeigt hatte, wusste ich, sie würde meine erste menschliche Mahlzeit werden.
„Soll ich dir helfen?“, fragte ich anteilnehmend.
Sie nickte schüchtern und
Mit abgebrochener Rose  
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René Oberholzer, 25.03.2019, 1 Seiten
 Ich bin zur Heirat meines Vaters eingeladen. Seine 3. Frau. Einiges jünger als er. Eigentlich genau mein Typ. Eine Sahne-Frau, die das Südtirol genauso überwältigend findet wie ein Erdbeerbecher im
Das Kind war fünf Jahre alt  
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Frank Bao Carter, 26.04.2015, 3 Seiten
 Das Kind nahm sich einen Zeichenblock und Buntstifte.
Seine Eltern waren von der Arbeit noch nicht nach Hause gekommen.
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Es sei noch
Das Camp für dicke Kinder  
17

Robert Zobel, 21.08.2003, 4 Seiten
 In Mecklenburg sah ich vor kurzem keine berufliche Zukunft, denn alle Branchenzweige, die mich interessierten, starben ab. Eine andere Perspektive war für mich nicht zu finden.
Nun jedoch habe ich eine prima Geschäftsidee.
Das Gänseblümchen-Lächeln  
23

Evelin Lia, 21.10.2003, 2 Seiten
 Da war sie! So ganz allein steht sie an der Litfaßsäule. Ein farbenfrohes Plakat. Davor wirkt sie grau und klein und das ist sie wohl auch. In ihren Augen sieht man etwas, vielleicht Tränen. Als sie nach oben schaut, bekommt sie einen
Ein Tag wie jeder andere  
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Nemo, 22.01.2002, 1 Seiten
 Montags morgen, 09:30 Uhr, irgendwo in Deutschland. Ich fühle mich müde, leer und ausgepowert. Eigentlich ein Tag wie jeder anderer. Der Himmel ist dunkel, noch dunkler als meine Seele. Die Routine zermürbt mich.
Wie fühlt es sich an tot zu sein?  
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Shiva, 05.12.2001, 3 Seiten
 Seit Anbeginn der Zeit, als diese Schwermut über mich gekommen war und sich auf mich legte, schwer wie ein Mantel der aus Blei ist, und dunkel, als sei er aus Fäden gewebt, aus denen auch die Finsternis gemacht ist , merkte ich ...
Nach draußen  
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Klaas Wanderer, 23.02.2003, 2 Seiten
 Er ging ans Fenster. Er hatte nicht mehr liegen können. Schwerfällig ging er zum Fenster.
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Wach auf und atme  
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Mia Mai, 22.10.2001, 3 Seiten
 Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich mir fest vorgenommen, es nie wieder zu tun. Es einfach zu lassen, als sei es mir schon immer fremd gewesen und hätte niemals einen Platz in meinem Leben gehabt. Auch nur der flüchtigste Gedanke daran,
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jo Lepies, 21.06.2008, 3 Seiten
 Ralph war afrikastämmig und zwanzig Jahre alt. Nach Tradition seiner Urheimat trug er das schwarze Haar zu Zöpfchen geflochten. Einmal wöchentlich moderierte er für junge Leute eine Musikveranstaltung in der
Am Bahnhof  
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yanna canjaka, 17.03.2007, 2 Seiten
 Ein Mann, er steht am Bahnhof, schon seit einer Stunde.
Er geht auf und ab, an einer Bank bleibt er stehen. 10 Minuten, dann geht er.
Auf dem Weg zur Arbeit kommt er wieder am Bahnhof vorbei.
Schwarzes Kleinod  
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Shannon O'Hara, 24.10.2004, 2 Seiten
 Da liegt sie neben mir. Meine Augen sind noch tränenfeucht. Freudentränen.
Ein Lächeln umspielt meine Mundwinkel, ich spüre die Gesichtsmuskeln sich bewegen.
Ich fühle mich befreit, erleichtert.
Er war gegangen,
the Sweetest Way To Die  
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Mirja (Russell) Brandt, 23.03.2001, 3 Seiten
 Sie schliessen die Türen. Dunkelheit, Stille. Was nun? Kommen sie wieder? Werden sie sie einfach hier liegen lassen, sie mutwillig vergessen
Die Lippen  
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René Oberholzer, 11.09.2012, 1 Seiten
 Sie hatte ihren Lippen operativ vergrössern lassen. Alle sagten dann: "Schau dir ihre Lippen an." Nach ihrer ersten Fernsehsendung mit den grösseren Lippen sagten die Menschen: "Die sieht so traurig
 
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