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Der neueste Kommentar

Den Herr Kant mag ich nicht wirklich, aber diesen Satz: "Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat" kann ich unterschreiben. Man kann vieles bereuen und am meisten wohl die falschen Dinge, die man im richtigen Moment getan hat. Und du hast wohl damit recht, das Menschen, die nichts bereuen entweder sehr viel Glück im Leben hatten oder ein eher langweiliges...

Daniel Freedom (25.11.2020)

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Stories von 6298
Nussknacker   
265

Else08, 21.12.2013, 1 Seiten
 Ein Nussknacker wispert mir zu:
"Nun komm`doch mal endlich zur Ruh
Entspann dich ein bisschen
und knack` mit mir Nüsschen
Schwerer Abschied  
29

Mr.Floppy, 09.02.2003, 1 Seiten
 Nun liege ich hier und groß der Schmerz,
du kniest vor mir und fasst mein Herz.
Das Blut zu stillen du versuchst,
und vor Verzweiflung nur noch fluchst.

Nach Hilfe rufst du unter Tränen,
wie sehr würd ich mich danach sehnen,
d
Vertraulich  
82

René Oberholzer, 01.05.2017, 1 Seiten
 Die Frau im schwarzen Kleid
Tanzt die Männer schwindlig
So manch einer träumt
Lieber alleine hier zu sein
Ach wie ist der Reim doch so verpönt  
68

rosmarin, 05.11.2005, 1 Seiten
 Ach wie ist der Reim doch verpönt
Auch wenn er einstens hat
Das Leben uns verschönt
Und mit Ursprungs Tatenkraft
Gesprudelt reinen Lebenssaft
Wie allgemeines Grundvergnügen
Mit seinen wahren Heuchellügen

Wer erdreiste
Sehnsucht  
41

Bernhard Nachtschreiber, 23.09.2015, 1 Seiten
 Sehnsucht
Die Einsamkeit wirft ihre Schatten,
Gefroren ist das kalte Herz.
Die Liebe, die sie einst hatten
Hoffnungsschimmerglanz  
22

Sommertänzerin, 03.10.2008, 1 Seiten
 In einer Welt
voll Trug und Hass,
einem Leben
fern von Spaß,
Lebenslänglich  
146

Siebensteins Traum, 05.01.2017, 1 Seiten
 Die Frage ist:
was kann ich tun?
Wie will ich `s haben?
Erst mal ruh`n?
Tränen der Mahnung  
37

Siehdichfuer, 14.02.2003, 1 Seiten
 Ich lernte meinen Opa niemals kennen, der Krieg hat einst ihn mir geraubt, ich kann mich nur zum Frieden bekennen, bin gegen den Krieg, es sei mir erlaubt. In Zeiten, wo manche wolln die Waffen lassen sprechen, muss ich für die Kinder und Enkel
Be there  
12

Ragnarok, 19.04.2004, 1 Seiten
 When I hear you calling,
will I be there?
When I see you falling,
will I be there?
Tod eines Traums [Gedicht]  
12

Marcel Fuhrmann, 16.04.2003, 1 Seiten
 Ich träumte einst,
Träumte gestern noch,
Ich träumte heute morgen

So wunderbar, so fern, so fremd
und schließlich.  
38

Teilzeitmensch, 27.03.2013, 1 Seiten
 Ein Lichtermeer
mit dem der Tag heraus bricht,
dem Dunkeln in die Seite sticht,
Licht.
Pelikane im Sonnenlicht  
176

Else08, 14.04.2013, 1 Seiten
 Na endlich, mal Sonne, viel Licht
Wer freut sich denn darüber nicht?
Auch wir hier im Zoo
sind deswegen froh!
Faszination Natur - der Zauberwald  
43

Sommertänzerin, 22.02.2013, 1 Seiten
 Wie die Hand des Kindes
im giftgrünen Laub
spielt die Brise des Windes
Es rieselt Blütenstaub
Die Krone der Schöpfung  
65

OneBrainWayne, 18.07.2011, 1 Seiten
 Der Mensch ist ein Tier
das vergaß Tier zu sein
Er lebt unter Tieren
und ist doch allein
Welch herrlich winterlicher Zauber  
53

Siehdichfuer, 07.04.2017, 1 Seiten
 Welch herrlich winterlicher Zauber,
legt sich hier übers weite Land,
erstarrt im glänzend Frostes Haube,
durch Natur geformt, mit magischer Hand,
ich möchte zurück  
2

Liza Wüstenberg, 17.01.2007, 1 Seiten
 Ich möchte zurück
In meine heile Kinderwelt.
Sie war so voller Glück.

Nun ist alles real.
Nicht mehr träumerisch, verspielt,
Kindheit, Spaß, Fröhlichkeit scheint banal
NACKTHEIT  
274

Jenno Casali, 14.09.2014, 1 Seiten
 NACKTHEIT–
Die nackte Nacktheit
Sie bestürmt sie überrollt
Erschlägt bedingungslos
mutter e.  
38

Shiva, 07.07.2013, 1 Seiten
 Ich liege auf sanftem kühlen Waldboden.
Seine tiefe, schwere erde kühlt mich sanft.
Während um mich herum der Sonne sanftes Licht
mich zart streichelnd wärmt.
Liebe und ihre Schmerzen  
1

Pascal Weber, 17.04.2007, 1 Seiten
 Das Leben



Die Angst kam über mich,
Doch da sah ich dich.
Ich kam zu dir,
Doch ich merkte du warst fern von mir.
Du warst am Horizont ein Licht,
Das um mein Herz das Eis anbricht.
Die Freude stieg weiter in mir,
Denn ich war nä
Frau am Wasser  
22

Sommertänzerin, 20.06.2007, 1 Seiten
 Eine Frau stand
morgens am Wasser,
blutjung war sie,
so wunderschön.
 
Stories von 6298

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