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sekundenversklavung

Nachdenkliches · Poetisches
liebesrünstig sehne ich den
in-dir-rührungen
entgegen
koste sanft deine lippen
verzehre dein stöhnen
und stosse mit einem
zungenschlag
aus der sekundenversklavung
wieder heraus

wische den mond
über deine wangen
gehe in dir unter
und auf
füll meine leere
mit deinem
weichen braunem meer
und seufze unhörlich
in das zwischen uns
hinein

wohlzergehen
zueinandersammeln
sich ineinander in
obgut geben

ich schließe meine augen
um deine berührungen
klarer zu sehen
schmecke lust
von pore zu pore
sanft streichelnd
herb fordernd

wunderwollust fleht nach
einem vergessen
einer unendlichen tiefe
einem kompremiertem
jahrtausendjubel der danach
langsam entkeucht
und mit jedem kuss
wieder in die realität
sinken lässt
 
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Kommentare  

Ein wunderhübsches Liebeswortegedicht.

doska (14.12.2009)

So jetzt muss ich auch erstmal entkeuchen. Dein kleines Gedicht ist witzig und träumerischschön zugleich und das Foto ist auch süß und passt sehr dazu.

Petra (12.12.2009)

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