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Seinsgelassenheit in Wachheit, lächelnder Gewähr und würdigem Erheben

Romane/Serien · Nachdenkliches
Seinsgelassenheit in Wachheit, lächelnder Gewähr und würdigem Erheben ist Meines Zielens Widerpart im seinsgeschichtlichen Erleben. Ich komm und komme und Bin immer auch schon da, Gewähr für’s Grandiose bietend, das Ich Bin und gut und gläubig Meine Wege wandernd in der Abgeklärtheit Meiner Züge.
Seinsvollenden will Ich nennen, was Mich so begeistert und erhebt und was die Gedankenfreie garantiert und die Gewissheit, dass sich alles so erfüllt, wie Ich’s Mir ausgedacht und auserlesen habe.
Ich setze zarte Pflänzchen ein und sehe darin schon die Blüte und den Baum im Weltgewahren. Ich raffe Mich zusammen und sende Meines Willens Strahl gewaltig in die Ferne einer neuen Siegestat im Raum der Zeiten und Beförderungen neuer Gegenständlichkeiten fürstlichen Geblüts und fabelhaft geadelten Benehmens.
Was immer Ich erdenke, sieht sich selber mit Gefühl und Liebenswürdigkeit bedacht im Reich der graziösen Hoffnung auf Gefälligkeit im Leben und Gewissenhaftigkeit im Streben, die zu Seinserfolg und Wonnesein und strahlender Erkenntnis der Allherrlichkeit und Allbewusstheit führen.
Gleichnis Meiner selbst Bin Ich im ewig Wandelbaren, das Ich Meiner Seinsbeweglichkeit, der Inbrunst des Gestaltens und Gewaltens, wie der Abgeklärtheit Meines Wesenseins verdanke.
Ich gestatte Mir, was niemand sich in seinem Wirkfeld je gestatten kann und halte wunderbarerweis zusamm, was in Unbewusstheit und Verzagtheit auseinanderstreben will zu seinem und zu Meinem Schaden. Gleichnis einer Stärke Bin Ich von bewundernswürdigem Agieren und Parieren, wie von seelenseligem und auserlesenem In-Mir-Beruhn, das Meines Willens Drang und Meiner Zauberwelt Gefährte ist in immerwährendem Behüten.
Reizende Gespinste im Gedankenarsenal, die die Schau auf was sie sind entzückt und die Wahrhaftigkeit zutage treten lassen in den Sphären der Unendlichkeit, die Ich verwalte und mit Ebenmässigkeit verseh.
Taufrisch und gediegen ist, was Meinem Sein entströmt und Meinen Intentionen. Rasch im Handeln, richterlich im Übersehn und weise im Geniessen ist Mein Sosein an Mir selbst, an dem Ich Meine Freudenquelle und Mein seins-harmonisches Erkenntnisgut gefunden habe.
War es gestern oder heutig, immer ist Behutsamkeit und Sanftmut, Reinheit, Zärtlichkeit und seelenvolle Resonanz im Spiel, das Ich mit Charme und Lebensklugheit, Musikalität und Mustergültigkeit betreibe. Niemand kann und will und mag und darf soviel wie Ich auf Meine Fahnen schreiben. Niemand trägt so stolz sein Farbenbanner über Myriaden Häuptern lachend und gebieterisch dahin. Allein Ich wäge, wirke, lange und empfange, was die Fülle Mir gewährt im Unergründlichen und Unbegrenzten, das Mir zur Verfügung steht im Rinnsal der Äonen. Was die Myriaden Sonnen sich erzählen, was das All erfüllt mit lichtem Leben, mit der Götter Anspruch und Gedeihen ist ein Teil von Mir und ist Gediegenheit des Teilens, die ein Wunderwerk von Güte, Glanz und Ebenbildlichkeit gebiert, an dem Ich Mich wie nichts erlabe.
So leiste Ich, was Meiner Urgewalt und Meinem Feingefühl entspricht und was im Logbuch der Unendlichkeit verzeichnet wird als wohlgelungen und erhaben über die Querelen minderen Gespürs, als geprüft und wohlgetan in Meiner Akribie des seinsperfekten Zueinanderfügens aller glänzenden Errungenschaften, Meinem Sinn gemäss und strahlenden Votieren.
Damit ist’s für den Moment getan. Ich ziehe Mich zurück ins Schloss der Wesensruh und hülle Mich ins Glück des ewigen Beschauens und der friedevollen Unbeschwertheit, der Ich ewig Mich erfreue und von der Ich voll Begeisterung und Wohlgefälligkeit, Getragenheit und Innigkeit, Glückseligkeit und Würde zehr. www.das-sein.ch
 
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