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Eine Flasche lag am Meeresstrand

Nachdenkliches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
Als ich dereinst am Meere stand,
sah ich eine Flasche dort am Strand.
Wo war sie hergekommen?

Ich nahm sie schnell in meine Hand,
ein Zettel ich darinnen fand,
hab' ihn heraus genommen.

Auf diesem ich geschrieben fand,
in feiner Schrift von Kinderhand,
ein Wunsch aus weiter Ferne.

Ich bitt' den, der den Zettel hält,
um sicheres Land und nicht um Geld,
mir wurde die Heimat genommen.

Weil Habsucht nichts von Frieden hält,
Machtgier auf Moral sich nicht stellt
Protest wird eine Chance nicht bekommen.

Thyrannen die nur ziel'n nach Macht
sie brachten uns die finstere Nacht,
der Tag will uns nicht mehr kennen.

Der Wahnsinn die Vernunft auslacht,
wenn man ihm nicht ein Ende macht,
so tu' ich den Wahnsinn benennen.

Auch wenn von Eurer Heimat fern,
Verbrecher Fraun und Kind einsperr'n,
die Welt, sie darf nicht pennen.

Wacht auf, erhebet Wort und Hand,
dass Krieg und Unrecht wird gebannt,
dem Bösen die Chancen wegrennen.
 
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