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Andacht Nr. 118 Denk ich an die EU Wahlen

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Andacht Nr. 118


Denk ich an die EU Wahlen ...


Ihr Lieben

Derzeit vergeht kein Tag und keine Stunde in der nicht zum Sturm geblasen und aufgefordert wird, an der bevorstehenden Europawahl am 26. Mai teilzunehmen, verbunden mit lauter oder leiser subtiler Drohungen, es gehe um das „Schicksal Europas“. (Natürlich geht´s auch um Pöstchen und Posten ...) Man will eine „europäische Armee“, einen EU-Finanzminister, einen Superstaat: „die vereinigten Staaten von Europa“. Bei Umfragen, besonders in Deutschland hört man unentwegt: „Ich fühle mich als Europäer/in. Auf die Frage, wie sich denn Europäer/innen fühlen, werden Antworten gegeben a la, wir sind mulitkulturell, bunt und tolerant.
Das ist alles sehr schön, nur, die eigenen Wurzeln, die ureigenste Kultur kennt man kaum, achtet sie gering und – das ist u. a das traurige, mann kann auch wenig bis nichts in den großen Topf des Multikultigerichts mit reingeben. Auch der Begriff „Heimat“ wird, besonders von grünen Spitzenpolitikern abschätzig bewertet:

Robert Habecks Aussage zu diesem Thema lautete:
„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Wohlgemerkt, zig tausende Menschen strömen nach Deutschland und unter ihnen sind viele, die sich hier eine Heimat wünschen, geordnete Verhältnisse, und wissen diese auch zu schätzen und zu würdigen. Und dieser Politiker möchte sich und seine Partei in noch höhere Ämter gewählt sehen. Auch Kevin Kühnert findet „nationale Identitäten nicht mehr wichtig.“ Youtube.com „ Gibt es noch ein „deutsches Volk“? (CDU vs. SPD)“

Es steht diesen Herren und Damen selbstverständlich frei, ihre Ansicht über dieses, unser Land zu äußern, aber es erstaunt und beängstigt, dass es Politiker tun, die in der Zukunft Verantwortung für diesen Staat übernehmen wollen ...
Es läuft tatsächlich mehr und mehr darauf hinaus – und das ist keine Verschwörungstherorie – dass versucht wird, den Völkern auf dem europäischen Kontinent eine Art neue Identifikation zu geben. Auch in religiöser Natur. Die Vermischung der Religionen: „Hier ein wenig dort ein wenig“ ... Solche Versuche der „Umerziehung“ sind übrigens nicht neu. Die Bibel weiß davon zu berichten:

Buch der Makabäer
Kapitel 1/41 – 52,
Hier der Text:

Verbot der jüdischen Religionsausübung
„41 Damals schrieb der König seinem ganzen Reich vor, alle sollten zu einem einzigen Volk werden
42 und jeder sollte seine Eigenart aufgeben. Alle Völker fügten sich dem Erlass des Königs.
43 Auch vielen Männern aus Israel gefiel seine Art des Gottesdienstes; sie opferten den Götterbildern und entweihten den Sabbat. 44 Der König schickte Boten nach Jerusalem und in die Städte von Juda mit der schriftlichen Anordnung, man solle eine Lebensform übernehmen, die dem Land fremd war. 45 Brand-, Schlacht- und Trankopfer im Heiligtum seien einzustellen, Sabbate und Feste zu entweihen, 46 das Heiligtum und die Heiligen zu schänden. 47 Man solle stattdessen Altäre, Heiligtümer und Tempel für die fremden Götter errichten sowie Schweine und andere unreine Tiere opfern. 48 Ihre Söhne dürften sie nicht mehr beschneiden, vielmehr sollten sie sich mit jeder denkbaren Unreinheit und Entweihung beflecken. 49 So sollte das Gesetz in Vergessenheit geraten und alle seine Satzungen sollten hinfällig werden. 50 Wer aber des Königs Anordnung nicht befolge, müsse sterben.
51 Ähnliche Anweisungen erließ er für sein ganzes Reich. Er setzte Beamte ein, die die Durchführung im ganzen Volk überwachen sollten; auch gab er den Befehl, der Reihe nach in allen Städten von Juda einen Opfergottesdienst zu halten. 52 Viele aus dem Volk schlossen sich ihnen an; sie alle fielen vom Gesetz ab und trieben es schlimm im Land. 53 Die Israeliten mussten sich vor ihnen verstecken, wo immer sie Zuflucht fanden. 54 Am fünfzehnten Kislew des Jahres 145 ließ der König auf dem Altar den Gräuel der Verwüstung errichten; auch in den Städten Judäas ringsum errichtete man Altäre.4 55 Vor den Haustüren und auf den Plätzen brachten sie Rauchopfer dar. 56 Alle Buchrollen des Gesetzes, die man fand, wurden zerrissen und verbrannt. 57 Wer im Besitz einer Bundesrolle angetroffen wurde oder zum Gesetz hielt, wurde aufgrund der königlichen Anordnung zum Tod verurteilt. 58 Sie ließen Israel ihre Macht fühlen und gingen mit Gewalt gegen alle vor, die sie Monat für Monat in den Städten aufspürten.“

Parallel dazu ging mir eine Passage der Johannesoffenbarung durch den Kopf:
Offenbarung 17/
…11“Und das Tier, das gewesen und ist nicht, das ist der achte und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis. 12Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier. 13Die haben eine Meinung und werden ihre Kraft und Macht geben dem Tier.“

Es wäre gut möglich, dass sich diese EU teilen bzw. trennen wird von Staaten, die nicht mit am gleichen Strang ziehen wollen. Es gibt etliche Theorien dazu.

Es ist nicht Europa an sich, es ist dieses erzwungene Gebäude namens EU das über kurz oder lang zusammenbrechen wird. Der Segen Gottes liegt nicht auf diesem Gebilde. Logisch, wo Gott keinen Platz in der Verfassung und in den Herzen findet (drei bis vier Buchstaben sind nun wirklich viel ...) wird er seine schützende Hand nicht oder nur über diejenigen halten, die IHN kennen. Nun mag manch eine/r einwenden: Warum? Wir haben doch die katholische und evangelische Kirche, vor allem in Deutschland.
Nun, die Kirche ist nicht Gott. Sie war es nie. Mal mehr,mal weniger stark scheint das Licht Gottes durch, aber wo schon das erste Gebot ständig gebrochen wird, ist Gott ausgezogen. Es gibt ja auch Sterne, die schon lange nicht mehr existieren und wir sehen dennoch ihren Schein.

Das erste ist zugleich das vornehmste, das wichtigste Gebot:

ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT! DU SOLLST NICHT ANDERE GÖTTER HABEN NEBEN MIR!

Wenn die höchsten „christlichen“ Würdenträger, also buchstäblich der „Kopf“ anderen Religionen zu deren Feiertagen gratulieren, an deren Festlichkeiten teilnehmen, sie in den eigenen Gotteshäusern predigen lassen, den ihnen anvertrauten Schafen anbefehlen, sich mit den fremden Hirten einzulassen, dann kann man nur noch von Hochverrat sprechen.


Johannes 10
11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. 12 Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, 13 weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. 14 Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich,

2. Timotheus 2
19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.

Es geht schlicht darum, dass Gott SEIN Reich im irdischen aufrichten wird.
Es geht darum, dass Israel am Ende der Zeiten seinen Messias anerkennt und annimmt.

Sacharja 12

9 An jenem Tag wird es sein, da werde ich danach trachten, alle Völker zu vernichten, die gegen Jerusalem anrücken.

„Dieser Ausspruch sollte zu denken geben!“


10 Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich einen Geist des Mitleids und des flehentlichen Bittens ausgießen. Und sie werden auf mich blicken, auf ihn, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie bei der Klage um den Einzigen; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.1 11 An jenem Tag wird die Klage in Jerusalem so groß sein wie die Klage um Hadad-Rimmon in der Ebene von Megiddo.

Ihr glaubt nicht, dass obiger Vers 9 eintreffen wird?

Die Johannesoffenbarung 11/2 sieht das etwas anders:

1Und es ward ein Rohr gegeben, einem Stecken gleich, und er sprach: Stehe auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten. 2Aber den Vorhof außerhalb des Tempels wirf hinaus und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben, und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate. 3Und ich will meinen zwei Zeugen geben, daß sie weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage, angetan mit Säcken.…

Der nicht enden wollende Konflikt mit den Palästinensern, auch gerade um den Status Jerusalems wird diese sich bis dahin gebildet habende europäische Armee dazu bringen „natürlich in der edelsten Absicht“ die Stadt Jerusalem „schutz –zu- besetzen“



In unseren Tagen wundert und beängstigt uns womöglich ein heraufziehender Konflikt der USA mit dem Iran. Sollte es nun wirklich zu einer Auseinandersetzung kommen, dann würde sich die Prophezeiung des Propheten Jeremia erfüllen.

Jeremia 49/34 Weissagung gegen Elam

34 Dies ist das Wort des HERRN, das geschah zu Jeremia, dem Propheten, über Elam im Anfang der Herrschaft Zedekias, des Königs von Juda: 35 So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine stärkste Waffe, 36 und will die vier Winde von den vier Enden des Himmels über sie kommen lassen und will sie in alle diese Winde zerstreuen, dass es kein Volk geben soll, wohin nicht Vertriebene aus Elam kommen werden. 37 Und ich will Elam verzagt machen vor seinen Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und will Unheil über sie kommen lassen, meinen grimmigen Zorn, spricht der HERR, und will das Schwert hinter ihnen her schicken, bis ich sie aufreibe. 38 Meinen Thron will ich in Elam aufstellen und will dort den König und die Fürsten umbringen, spricht der HERR. 39 Aber in der letzten Zeit will ich das Geschick Elams wieder wenden, spricht der HERR.


Elam liegt im heutigen Iran (bei Wikipedia gibt´s genug Infos für Interessierte) Der „vornehme“ Bogen Elams ist die heutige Nukleartechnik des Irans und seine ständig ausgesprochenen Drohungen gegenüber Israel. Ob man Israel nun mag oder nicht, ob man es „korrekt“ oder „falsch“ findet, interessiert den Ewigen nicht.

Es ist dieses kleine jüdische Volk das ihm am Herzen liegt, es ist SEIN Wille, dass durch und in diesem Volk SEIN Wille geschieht und keine Macht, kein Empören irgendeiner Nation wird daran etwas ändern. Im Gegenteil:

Psalm 2 Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes

1 Warum toben die Völker und murren die Nationen so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, / und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 »Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!« 4 Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer. 5 Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken: 6 »Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.« 7 Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN. Er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. 8 Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.« 10 So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden! 11 Dienet dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern. 12 Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Wohl allen, die auf ihn trauen!

Die Juden erfuhren grauenvoll, doppelt und dreifach den Fluch den der Abfall vom wahren Gott mit sich bringt.
Gott liess die Überlebenden zurück in ihr Land. Trotz der übermächtigen Gegner Israels, schaffte es dieses kleine Land sich nicht nur zu wehren, sondern seine Nachbarn das Fürchten zu lehren.

1.Mose 12
…2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. 3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

Hier geht auch klar hervor, dass bei Gott nicht alle gleich angesehen und „geliebt“ sind. Das von heutigen charismatischen christlichen Gruppen verbreitete Denken: Gott hat uns alle lieb ....stimmt so leider nicht!
Zeitgeist interessiert IHN ebenfalls nicht!

Ich wünsche euch Gottes Segen und Schutz in der kommenden Woche, so wie in der kommenden, schwerer werdenden Zeit.
 
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Kommentare  

Ich mag deine aktuellen Themen. Besonders in
Bezug zur Bibel. Die Geschichte wiederholt sich.
Nur mit umgedrehten Vorzeichen. Alles, was
geschehen ist und was geschieht, steht in der
Heiligen Schrift. Man muss nur verstehen, sie zu
deuten.
Gruß von


rosmarin (10.05.2019)

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