... für Leser und Schreiber.  

Macht den Mächtigen, Ohnmacht den Betrübten, Wegelagerern und Möchtegernen

 
   
© Ludwig Weibel   
   
Macht den Mächtigen, Ohnmacht den Betrübten, Wegelagerern und Möchtegernen in der Seinsgesellschaft, als von Mir gewichtet und gewoben, toleriert und austariert, Meinem Recht und Meinen Regelmässigkeiten zu genügen. Ich setze Brände, wo die Feuer lohen, Aufruhr, Widerstand und Einsicht stiftend einem Weltgeschehn von grandioser Folgerichtigkeit und weiterführender Konstanz im Strom der Evolution, den Ich antreibe und erleide, leidenschaftlich und markant vom Herzen mitgetragen.
Spürst du Meinen Hang, Perfektes zu erreichen, seis im wissenschaftlichen Kalkül, seis in der Sparte des Empfindens, wo alles münden soll in eine wunderbare Harmonie der handelnden Gemüter, deren einzigartig Ziel es ist, dem Rätsel ihres Seins und Strebens auf den Grund zu kommen, immer wacher werdend und bewusster in des Tagewerks erschütterndem Befehl? Ich packe Meine Pappenheimer an der Stelle, wo es etwas auszubessern gilt und wo Bequemlichkeit und Zögern ungeniert sich etablieren wollen in den menschlichen Bewusstseinssphären, derweil wie eh und je Begeisterung und Lebenskraft, Zielstrebigkeit und Freude fliessen sollen überschäumend vor Mir her.
So trachte Ich danach, Aufmerksamkeit und ein Gefühl fürs Ganze und Gewaltige zu generieren, das sich inmitten weiterschreitender Äonen sieht und von dem einen Wunsch beseelt ist, unbeschwert und frei und fröhlich, gottesgläubig und gerecht zu werden einer Allmacht gegenüber, die in ihnen west und wirkt und deren redliche Bekenner alle werden sollen in der Zeiten Benediktum, Wucht und Wohl.
 

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