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  | Lasst euch nur nicht … | Charly 22.07.2004 - 20:52:48 | | | … Worres (Durcheinander) machen. Für jemanden, der seine Texte „nur“ in Foren präsentiert, ist eine erstellte Prämisse ohne Bedeutung. Obwohl ich der Meinung bin, gute Geschichten haben immer eine, auch wenn sie dem Autor selbst nicht bewusst ist.
Wir könnten ja mal einige Geschichten hier auf Webstories herausgreifen und auf eine Prämisse hin untersuchen und auch gleichzeitig sehen wie sie bewertet worden ist.
Mir kann keiner erzählen, er habe einen Roman über einen (renommierten) Verlag (kein Selbstverlag!) herausgebracht, der keine Prämisse enthält.
Die Prämisse ist keine Einschränkung der Kreativität, die Prämisse besteht aus:
These (Eifersucht) – Antithese (führt sehr oft) – Synthese (ins Verderben). Es besagt nichts weiter, als dass das Buch einen Faden hat; einen oder mehrere Charaktere, die sich durch einen Konflikt kämpfen müssen um eine Wandlung durchzumachen. Selbst bei Krimis, in denen sich der Detektiv scheinbar immer gleich verhält, sind diese Wandlungen enthalten, ansonsten wäre alles unglaubwürdig.
Gruß | antworten |  |
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  | Das ist | Sheila McLane 22.07.2004 - 21:40:30 |
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  | @ Lies | Trainspotterin 21.07.2004 - 14:02:23 |
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  | @ Lies | Sheila McLane 21.07.2004 - 18:15:57 |
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