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Fernweh

Nachdenkliches · Poetisches
© 
Lass mich reisen
fern von hier,
lass mich wandern
auf dass ich kapier´.

Lass mich sehen
was du nicht kennst,
lass mich begreifen
bevor mein Licht verbrennt.

Fremde Völker,
weite Länder,
Wissensschätze,
Handelsnetze.

Ich will auf See
ich möchte klettern,
durch die Seidenstraße
meine Weltsicht ändern.

will brechen
aus dem Horizont,
das Leben sehen
die Welt verstehen.

Wie ein Vogel
der sein Käfig bricht,
die Natur erkennt
aus neuer Sicht.

Ich möchte lernen
von weisen Alten,
Geschichten erleben
im Herzen behalten.

Will Gipfel erklimmen
durch den Wasserfall schwimmen,
muss Höhlen erforschen
und meinem Geiste gehorchen.

Die Schöpfung erkennen,
von Ratio begleiten,
die Sinne speisen
und in Muße verweilen.

Will dem Flusse folgen
und dem Winde horchen,
durch Gräser schleichen
wilden Tieren weichen.

Mein Geist, er drängt
mein Fernweh klagt,
bete es zu schaffen,
bevor mein Herz versagt.
 
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Kommentare  

Deine Begeisterung Abenteuer zu erleben ist über dieses Gedicht sehr gut spürbar. Schöne Wünsche! Die würden mir auch gefallen und schön auch, dass man mal etwas Positives und Schwärmerisches lesen kann. Hat mir gut gefallen.

Jochen (29.12.2010)

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