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Seidentuch

Poetisches · Trauriges
© 
Im Tal der Engel,
fernab unserer Zeit,
sah ich sie kommen,
doch ich war nicht bereit.

Geblendet war mein Auge,
ergriffen war mein Herz,
bebend meine Brust,
ein wundersamer Schmerz.

Ich griff nach ihr,
umsonst der Versuch,
eine imposante Schönheit,
umhüllt von einem Seidentuch.

Wie gern würd ich bleiben.
wie gern würd ich ruhn,
an ihrer Seite verweilen,
um ihr Gutes zu tun.

Unerfüllt bleibt die Hoffnung,
unerhört mein Gebet,
will nicht zurück in das Leben,
wo jede Liebe vergeht.
 
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Ein sehnsuchtsvolles und sensibel erzähltes Gedicht.

Petra (07.01.2011)

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