Sind einmal die Träume zerstört, ist es nicht einfach sich eine neue Traumwelt zu schaffen. Die starken Seile der Traumfänger werden durch spinnenwebartige Fäden ersetzt. Diese schillern zwar schön wie Seifenblasen im Sonnenlicht, aber schon eine einzige Träne, ein einziger Windstoss kann sie zerstören.
Die einstmalige Festung gleicht nun einer Sandburg. Nur ein Tritt und sie wird dem Erdboden gleichgemacht.
Menschen ohne Träume fühlen sich wie ein Samenkorn auf dem Asphalt. Endloses Warten auf den Schmetterling, der es findet und an einen Ort bringt, an dem es gedeihen kann...