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Dezemberhoch

Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
Wenn an viel zu kurz geschenkten Tagen
Nur noch müde triste Schleier plagen
Weil unserm Erdenstern nun fehlt die Kraft
Scheint gar versickert, süßer Lebenssaft

Wenn auch die Tage dunkeln wie die Nacht
Und vor den Toren stets ein Trauma lacht
Hält dies die Sonn' auf Bergeshöhen auf
Der Glaube an das Glück nimmt seinen Lauf





Anmerkung: Ich kann mich nicht mal mehr an jenen Tag erinnern, an dem ich das letzte Mal die Sonne gesehen habe! Dies empfinde ich als eine gefühlte Ewigkeit! Ein Hoch im Dezember verheißt in den Senken des Öfteren nichts Gutes!
 
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