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Andacht - sich erfüllende Prophezeiungen - oder auch Karma ´s a bitch

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Andacht


Gedanken zu sich erfüllenden Prophezeiungen oder
Karma ´s a bitch

Ihr Lieben

Ein wunderbarer, erstaunlich früher Frühlingsbeginn, pünktlich zum 1. März, wie man ihn sich nur wünschen mag. Die Heizung bleibt ausgeschaltet, was den Nebenkosten gut tut, in der Natur pfeift es munter und die Farben kommen in Form von Blumen u. Büschen u. Sträuchern zurück. Bienen summen schon. Genießen wir diese Jahreszeit hoffentlich nach Kräften und mit Dankbarkeit.
Was sich auf der „Kehrseite“ abspielt ist alles andere als erfreulich. Die Prophezeiung des Jeremia aus Kapitel 49 – Verse 34 bis 38 – die Last für ELAM, die letztes Jahr begannen mit gezielten Luftschlägen im Iran durch amerikanische u. Israelische Truppen, geht jetzt in die Vollen, um es salopp auszudrücken. Mit einem Schlag wurde die regierende Mullahriege ausgeschaltet und auch der zukünftige Herrscher wird „weg getan“ werden. Wer immer es sein dürfte der es wagen sollte in die Fußstapfen von Chamenei zu treten; die Israelis haben ihn jetzt schon auf dem Kicker. Seine irdische Zeit wird – sehr – begrenzt sein, sollte er den gleichen Weg wie Chamenei wählen.

Hier nochmal der gesamte Text des Jeremia zu ELAM (Schlachter)

34 Das Wort des Herrn über Elam, das an den Propheten Jeremia erging, im Anfang der Regierung Zedekias, des Königs von Juda, lautet folgendermaßen: 35 So spricht der Herr der Heerscharen: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke, 36 und ich will über Elam die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, sodass es kein Volk geben wird, wohin nicht elamitische Flüchtlinge kommen. 37 Und ich will den Elamitern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der Herr, und ich werde das Schwert hinter ihnen her schicken, bis ich sie aufgerieben habe. 38 Und ich werde meinen Thron in Elam aufstellen und werde König und Fürsten daraus vertilgen, spricht der Herr. 39 Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ich das Geschick Elams wenden!, spricht der Herr.

Vielsagend war und ist die Reaktion der Medien sowie unserer Politiker. Allgemein wurde und wird erörtert: DÜRFEN DIE DAS DENN? Es wird das Völkerrecht zitiert und man meint zu wissen, dass der Diplomatie nicht genügend Raum und Zeit eingeräumt wurde. Auch Vermutungen bezüglich möglicher israelischer Kenntnisse bezüglich der Ebsteinakten und daraus resultierender Erpressungen machen die Runde. Selten zeigt sich die eigene Sprach - und Hilflosigkeit in unserem Land deutlicher als durch solche sinnentleerte Diskussionen. Das Land, das in den Augen seiner Politiker so verzweifelt gern als europäische Führungsnation angesehen werden, scheinen und glänzen möchte, zickt sogar bei der Heimholung der gestrandeten eigenen Staatsbürger und muss erst durch medialen Shitstorm dahin gebracht werden, was andere europäische Staaten ohne viel Tamtam für ihre dort wartenden Bürger in die Wege leiteten. Auch eine Art, den schlafenden „Hanswurst“ zu wecken …, nämlich ihm gnadenlos vor Augen führen, wie es mit seinen tatsächlichen, aktuellen Möglichkeiten, seinen Kräften, seiner Fähigkeit wirklich aussieht, im Chor der Großen mitzumischen und Weltpolitik entsprechend mit zu gestalten, nämlich erbärmlich. Das wirkt demütigend und ehrverletzend. Gleichzeitig schreit und fordert alles um ihn herum, mehr zu tun, sich militärisch aufzurüsten, mehr Waffen, mehr Geld, mehr Einsatz …sich mehr, mehr u. nochmal mehr zu engagieren, einzusetzen, denn, es sei wie´ s will, „er“ MUSS die europäische Führungsrolle innehaben, natürlich nur zum Guten ... Dies war, ist und bleibt sein Anspruch gegen sich selbst. Und es wird geschehen. So wie sich obige Prophezeiung nicht von jetzt auf gleich, sondern über einigen Zeitraum verwirklicht, so werden auch wir in einiger Zeit von uns sagen können; wir sind Europas stärkste Militärmacht. Herr Pistorius, dessen Nachfolger und die Medien werden uns diesbezüglich auf dem Laufenden halten und darüber informieren, welch „smarte“ Waffen dem Feind zukünftig das Fürchten lehren.
Sollten Christen u. generell Gläubige sich freuen über sich erfüllende Prophezeiungen? In der Tat gibt’ s Gruppierungen die fordern, für buchstäblich ALLES dem Schöpfer zu danken. Ich persönlich überlege mir bei den Bildern die wir zu sehen bekommen, wie es denen geht, die inmitten solcher „Gottesurteile“ leben. Die Mär von den Präzisionswaffen die exakt nur das anvisierte Ziel zerstören, ist genau das – eine Mär (oder ein Märchen).
Ja, es SIND, es IST ein Gottesurteil. Für diejenigen, die sich Gott noch immer als älteren, freundlichen Herrn mit langem Bart u. dessen Sohn als Schlappen tragenden Späthippie vorstellen, mag das noch immer „unglaublich“ klingen. Wer die Bibel liest und sich auch mit dem alten Testament befasst weiß, dass es Krieg, Vertreibung, Mord – u. Totschlag mindestens seit Babylon 1.0 gab, sehr wahrscheinlich auch schon davor. Gott hält der Bosheit u. dem Götzendienst des einen Volkes den des anderen Volkes vor. D i e Waffen die jemand gegen den anderen benützt, werden IHN daselbst die Erfahrung machen lassen: Offenbarung 13.10 WENN JEMAND IN GEFANGENSCHAFT FÜHRT, SO GEHT ER IN GEFANGENSCHAFT – WENN JEMAND MIT DEM SCHWERT TÖTET, SO SOLL ER DURCH ´S SCHWERT GETÖTET WERDEN! (Schlachter). Dabei wurde und wird niemand verschont. Wenn ER damals sein eigenes Volk nicht verschonte vor dieser Erfahrung, so wird es auch in unseren Tagen und bei unseren Völkern u. Gemeinschaften sein.

Im folgenden Text bei Jesaja wird von einer „Tochter Babel“ geschrieben,

Da sich Offenbarungen wiederholen, können wir derzeit nur spekulieren, um welche Stadt, welches Land, welche Nation sich diese düstere Warnung dreht. Das alte Babylon, also die „Mutter“ existiert ja nicht mehr und der HERR wird keine weitere Supermacht mehr dulden nachdem das vierte Tier (römisches Reich u. dessen Nachfolger) endgültig in den Untergang geht

Jesaja 47 1Herunter, Jungfrau, du Tochter Babel, setze dich in den Staub, setze dich auf die Erde! Denn die Tochter der Chaldäer hat keinen Stuhl mehr. Man wird dich nicht mehr nennen: Du Zarte und Lüstlin.

2Nimm die Mühle und mahle Mehl, flicht deine Zöpfe aus, entblöße den Fuß, entdecke den Schenkel, wate durchs Wasser,

3daß deine Scham aufgedeckt und deine Schande gesehen werde. Ich will mich rächen, und soll mir kein Mensch abbitten.

4(Solches tut) unser Erlöser, welcher heißt der HERR Zebaoth, der Heilige in Israel.

5Setzte dich in das Stille, gehe in die Finsternis, du Tochter der Chaldäer; denn du sollst nicht mehr heißen: Frau über Königreiche.

6Denn da ich über mein Volk zornig war und entweihete mein Erbe, übergab ich sie in deine Hand; aber du beweisetest ihnen keine Barmherzigkeit; auch über die Alten machtest du dein Joch allzu schwer

7und dachtest: Ich bin eine Königin ewiglich. Du hast solches bisher noch nicht zu Herzen gefasset noch daran gedacht, wie es mit ihnen hernach werden sollte.

8So höre nun dies, die du in Wollust lebest und so sicher sitzest und sprichst in deinem Herzen: Ich bin's und keine mehr; ich werde keine Witwe werden noch unfruchtbar sein.

9Aber es werden dir solche alle beide kommen plötzlich auf einen Tag, daß du Witwe und unfruchtbar seiest; ja, vollkömmlich werden sie über dich kommen um der Menge willen deiner Zauberer und um deiner Beschwörer willen, deren ein großer Haufe bei dir ist.

10Denn du hast dich auf deine Bosheit verlassen, da du dachtest: Man siehet mich nicht; deine Weisheit und Kunst hat dich gestürzt und sprichst in deinem Herzen: Ich bin's und sonst keine.

11Darum wird über dich ein Unglück kommen, das du nicht weißest, wenn es daherbricht, und wird ein Unfall auf dich fallen, den du nicht sühnen kannst; denn es wird plötzlich ein Getümmel über dich kommen, des du dich nicht versiehest.

12So tritt nun auf mit deinen Beschwörern und mit der Menge deiner Zauberer, unter welchen du dich von deiner Jugend auf bemühet hast, ob du dir möchtest raten, ob du möchtest dich stärken.

13Denn du bist müde vor der Menge deiner Anschläge. Laß hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die nach den Monden rechnen, was über dich kommen werde.

14Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennet; sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme; denn es wird nicht eine Glut sein, dabei man sich wärme, oder ein Feuer, da man um sitzen möge.

15Also sind sie, unter welchen du dich bemühet hast, deine Hantierer von deiner Jugend auf; ein jeglicher wird seines Ganges hie- und daher gehen, und hast keinen Helfer.




Im Offenbarungstext Kapitel 18 Vers 17 werden „Kapitäne auf Schiffen“ erwähnt, die von ferne her auf dem Meer den Rauch ihrer Feuersbrunst sahen und weinten. Dieses moderne „Babylon“ muss folglich an einem Meer liegen und für den weltweiten Handel eine, wenn nicht DIE SCHLÜSSELPOSITION inne haben, auch die weltweiten Finanzströme werden hier geleitet. Offenbarung 18.12 - 16 erzählt von dem immensen Reichtum, Prunk und Protz den diese Stadt verkörperte, sowie „Seelen von Menschen“ die ihr zum Opfer fielen. Es wird also auch „uns“ und den gesamten Westen treffen, dessen Handel, dessen Überheblichkeit, dessen Arroganz, Ausbeutung von Bodenschätzen über billige ausländische Arbeitskräfte, bis zur gezielten Zerstörung von einheimischen Märkten zum eigenen Vorteil.
Im Angelsächsischen gibt’ s den saloppen Spruch: „Chickens coming home to roost“, was soviel heißt wie – das was du einst anderen angetan hast, auf dich zurückfällt, also das babylonische System, das weltweit von einer Stadt, einem Staat ausging und wirklich alle Zivilisationen weltweit zwang daran teilzunehmen, sich faktisch diesem System zu unterwerfen, wird innerhalb EINER STUNDE erschlagen, niedergestreckt u. vernichtet werden und das u.a. weil „sie“ in ihrem Herzen sprach: „18.7. ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen.“

Krieg, Tod, Leid, Hunger u. Vernichtung werden auch in unsere Breiten kommen, dazu Racheakte von Terroristen, die sich als Opfer u. Beraubte dessen sehen und empfinden, was gerade in ihren Heimatländern geschieht. Die Bevölkerung im Libanon leidet entsetzlich unter der Bombardierung durch Israel, andererseits operiert Hisbollah seit Jahren erfolgreich auf libanesischem Staatsgebiet, was wiederum auf gewisse Duldung u. Sympathie in Teilen der libanesischen Regierung und Bevölkerung hinweisen lässt, insofern – mitgehangen, mitgefangen. Iran wurde nie müde in seiner Absichtserklärung, Israels u. Amerikas Vernichtung zu verkünden. Die Palästinenser u. Ein Großteil der Muslime im dortigen Raum (Ägypten) sind noch heutigen Tages Verehrer des ehemaligen Großmufti von Jerusalem,  Mohammed Amin al-Husseini
der wiederum ein großer Verehrer von Adolf Hitler u. dessen Sicht – und Denkweise war. Wie schon zig mal erwähnt: Gott war, ist und wird immer derselbe bleiben und auch sein Wort diesbezüglich nicht ändern: 1. Moses 12.3 – ich will segnen wer dich segnet (Jakob/Israel) und verfluchen, die dich (Jakob/Israel) verfluchen …

Geht nach draußen, genießt den Frühling, genießt J E D E N E I N Z E L N E N Tag den wir in unserem Land, in unseren Breiten (noch) in Frieden verbringen dürfen. Lasst uns bemühen um den eigenen, inneren Frieden, lasst uns Dankbarkeit und vor allem Demut von neuem lernen und üben, denn wir schreiten – ob wir´ s wollen oder nicht, ob wir´ s glauben oder nicht auf der Zeitlinie der Endzeit entlang, werden Zeugen der sich erfüllenden Prophezeiungen. Lasst uns wachsam und offenen (geistlichen) Auges bleiben.
Amen
 
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