
=========================================
Murphys Gesetz:
Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen!
(Ley de Murphy:
¡Si algo puede salir mal, saldrá mal!)
=========================================
Das fing ja gut an.
Auf der Hinfahrt zum Flughafen leuchtet die Reifendruckkontrolle rot auf.
Ich hoffte inständig, dass sich nicht wieder in einem der Reifen eine Schraube reingedreht hatte und ich noch bis zum Flughafen-Parkplatz durchkommen würde.
Ich hatte Glück.
Im Flughafen bekam ich die sms-Info, dass sich der Abflug nach La Palma (GPS 28.718817° , -17.873378°) um 60 Minuten verspäten würde. Grund war das schlechte Wetter auf La Palma, wie uns der Kapitän später mitteilte. Er wollte lieber 60 Minuten mit dem Start abwarten, ob sich das Wetter dort noch verbessert.
Diese Taktik hätte er sich sparen können, wie sich später herausstellte.
Damit mir die Flugreisezeit nicht zu langweilig wurde, führte ich mit einem GMC-800 Dosimeter eine Strahlenmessung während des Hinflugs durch.
"Wie kommt man auf so eine Idee?", wird sich jetzt so mancher Leser fragen. Hierauf habe ich eine klare und eindeutige Antwort: "Ich weiß es selber nicht!"
Die gemessene X-Ray Belastung betrug auf der Startbahn nur maximal 0,18 Mikrosievert je Stunde. Ich war gespannt, wie sich dieser Wert entwickeln würde, wenn wir mit dem Flieger weiter aufsteigen würden.
Das Flugzeug bot ein Flug-Infotainment an, auf das man sich mit dem Smartphone trotz Flugmodus via WLAN kostenlos aufschalten konnte. Das Infotainment gab eine voraussichtliche Flugstrecke von 3731 Kilometer an.
Entwicklung der Strahlenbelastung mit steigender Flughöhe.
Sitzplatz innen am Gang. Angabe in (µSv/h) Mikrosievert/je Stunde:
670 Meter 0,10
1000 Meter 0,08
1500 Meter 0,16
2000 Meter 0 16
3000 Meter 0,15
4000 Meter 0,30
5000 Meter 0,46
6000 Meter 0,70
7000 Meter 1,10
8000 Meter 1,43
9000 Meter 1,69
9500 Meter 1,95
10000 Meter 2,19
10500 Meter 2,38
10700 Meter 3,13
11338 Meter 2,28
(Wer sich für mehr X-Ray-Infos interessiert: Folge dem Link: https://webstories.eu/stories/story.php?p_id=130498 )
Wenn man an die Flugzeug-Crews denkt, welche solchen Strahlenbelastungen regelmäßig im Jahr ausgesetzt sind, kommt man schnell zum Nachdenken, ob ein Arbeitsplatz über den Wolken, "wo die Freiheit ja grenzenlos" sein soll, wirklich erstrebenswert ist. Gesund ist dieser bestimmt nicht! Ganz zu schweigen von der zusätzlichen stundenlangen arbeitstäglichen Lärmbeschallung von ca. 70 bis 80 Dezibel in Reiseflughöhe verursacht durch die normalen Flugzeuggeräusche.
Der Kapitän meldete 1730 Kilometer vor La Palma über Bordlautsprecher, dass es aufgrund der Wetterlage zweifelhaft ist, ob wir auf La Palma landen können.
Einige Zeit später teilte uns der Kapitän mit, dass wir La Palma endgültig nicht anfliegen können, da eine Landung zu gefährlich wäre. Alternativ würden wir nun in Faro (Portugal) landen. Sobald wir gelandet sind, würde man sich um uns kümmern. Nur doof, dass ich in La Palma ab dem ersten Tag einen Leihwagen gebucht und auch schon bezahlt hatte.
Aber egal! Die Sicherheit geht vor.
In Faro (Algarve GPS 37.015415° , -7.932385°) gelandet durften wir erst einmal nicht das Flugzeug verlassen, da man im Faro-Airport überrascht war, dass da plötzlich zahlreiche unerwartete Touristen-Flugzeuge gestrandet waren. Neben unserem Flugzeug standen noch einige andere Maschinen von anderen Fluggesellschaften, welche ebenfalls vor La Palma umdrehen mussten.
Vor Jahrzehnten hatte ich diese Situation schon einmal auf einer La Palma Reise erlebt. Auch da durfte man als gestrandeter Passagier eine Stunde lang den parkenden Clipper nicht verlassen. Damals war ein älterer Herr plötzlich durch die Kabine Richtung Cockpit gerannt und hatte hysterisch etwas von Freiheitsberaubung geschrien und dass er alle verklagen wolle. Daraufhin hatte man dann alle Fluggäste rausgelassen und diese in ein Not-Hotel auf Gran Canaria (GPS 27.968738° , -15.605635°) einquartiert.
Ich stand etwas später gefühlt eine Stunde lang vor dem Faro Flughafen-Gebäude in einem Pulk von desorientiert wirkenden Gestrandeten. Irgendwelche örtlichen Service Mitarbeiter liefen durch die Gegend, gestikulierten und telefonierten wie wild.
==========================
In der Ruhe liegt die Kraft!
¡La fuerza reside en la serenidad!
==========================
Ich wartete gezwungenermaßen die weitere Entwicklung der Dinge ab.
Irgendwann kam ein einziger Bus, obwohl drei Busse hier angemessener gewesen wären. Alles drängte in den Bus und belud vorher vom Busfahrer völlig unkontrolliert den Gepäckkofferraum. Ein Wunder das die Kofferraum-Schwingtüren des Busses nachher überhaupt zu gingen. Der Bus fuhr uns zu einem vier Sterne Not-Hotel. Vor der Rezeption, welche mit nur einer Hotel-Fachangestellten besetzt war, bildete sich eine enorm lange Menschenschlange, welche bis auf die Straße vor der Herberge reichte. Wir benötigten ca. 2,5 Stunden (kein Scherz jetzt!) bis wir bei der Rezeptionistin endlich angelangt waren. Einige Reisende waren total entnervt und diskutierten miteinander, wen man am besten für diesen ganzen Ärger verklagen könnte. Einige Kleinkinder waren so erschöpft, dass diese auf Treppenstufen innerhalb des Hotels einschliefen. Man teilte uns zwar irgendwann Zimmer zu, aber für eine abendliche Nahrungsaufnahme war es bereits zu spät. Der Hotel-Mitarbeiter hinter dem Bestelltresen im Restaurant sagte, dass er allein arbeitete und wir auf eine Pizza oder eine Lasagne bis zu zwei Stunden warten müssten.
Dankend verzichteten wir.
Ohnehin ist es sinnvoll auch mal auf Nahrung zu verzichten. Das eigene Bauchfett bildet auch für längere Hungerstrecken genug Reserven. Und außerdem bekommen wir ja von unseren Politikern immer wieder gesagt, dass es Zeit ist "den Gürtel enger zu schnallen". Das gilt dann natürlich nur für uns Wähler und nicht für die Politiker.
Am nächsten Tag wurden wir für unsere Kurzfastenzeit mit einem Frühstück belohnt. Also, für mich war die Qualität und Quantität völlig in Ordnung, aber ob das 4 Sterne portugiesische Hotel Qualität hatte, wage ich zu bezweifeln.
Danach schlossen wir eine Fahrgemeinschaft mit zwei Mitreisenden und bestellten uns ein Taxi bis zum Flughafen, da sich unser Reiseveranstalter immer noch nicht gemeldet hatte. Am Faro-Flughafen angekommen war wieder Warten angesagt.
An dieser Stelle möchte ich einen Reisetipp abgeben:
Wer in einer ähnlichen Situation am Flughafen strandet und nichts vom Reiseveranstalter hört, sollte einmal die Homepage des Flughafens aufrufen. In meinem Fall war dort ein WhatsApp Kontakt hinterlegt, welcher mir mehr aktuelle Informationen über unseren Weiterflug lieferte als unser schweigsamer Reiseveranstalter.
Irgendwann ging es dann mit dem gleichen Flugzeug, mit dem wir in Faro tags zuvor gelandet waren in Richtung La Palma Airport weiter.
Im dortigen Flughafen führte mich mein erster Weg zum Autoverleiher. Der gewünschte Mietwagen stand zur Abholung im Untergeschoss des dortigen Flughafen-Parkhauses bereit. Ein Seitenfenster des Leihwagens war offen und der Schlüssel lag innen vor der Frontscheibe. Service-Mitarbeiter waren nicht zu sehen. Laut Anweisungen des Verleihers sollte man zu Beweis- und Dokumentations-Zwecken mit einer App Fotos vom Leihwagen machen. Das ging aber nicht sofort, da es im Parkhaus Keller viel zu dunkel war und auch keinerlei Internet-Konnektivität vorhanden war.
Also fuhr ich erst mal nach draußen ans Tageslicht, parkte irgendwo und sah mir die Karre genauer an. Nachdem ich einmal um den Wagen herumgegangen war, stellte ich fest, dass man mir eine Schrott-Karre verliehen hatte. Der Lack war verkratzt, ein Rücklicht war zerdeppert, die Radioantenne fehlte und die Karosserie hatte großflächige Lackschäden. Die Fahrertür knarrte beim Öffnen so laut wie eine alte Geister-Schlosstür.
In der Appartement-Anlage angekommen wurde ich in der darauffolgenden Nacht durch einen selten klaren Sternhimmel entschädigt. Der Sturm und der Starkregen hatten die Atmosphäre vom letzten Saharastaub sauber gewaschen. Die Gürtelsterne des ORION, BETEIGEUZE, SIRIUS, der GROßE WAGEN und auch POLARIS waren wunderbar zu sehen. Zunächst hatte ich geplant an einer geführten nächtlichen Star Watching Tour dort teilzunehmen. Da der Mondkalender (Ortszeiten des Mond Auf- und Untergangs) für diese Gegend aber Sichtbeeinträchtigungen beim geplanten nächtlichen Stargazing durch überstrahlendes Mondlicht anzeigte, nahm ich davon Abstand. Ohnehin war es zusätzlich öfters sehr bewölkt und es musste zudem mit begleitenden Starkregen gerechnet werden. Gefühlt alle zwei Stunden schlug das Wetter um.
****************************
¡Amigos, abran sus paraguas!
****************************
Und dann kam der Regen!
Es gibt Inseln, da regnet es fast nie. Auf anderen regnet es regelmäßig. La Palma ist eine launische Insel, bei der die Witterungsniederschläge, wenn sie Lust und Laune haben, auch mal tagelang andauern können. Immer wieder hört das Geplätscher dort tags oder nachts mal für einige Zeit auf, um danach gleich wieder eimerweise loszulegen. Dabei wird es zum Glück aber nicht kälter, sondern eben nur feuchter. Diesmal kamen zeitweise ein paar Blitze hinzu. Kurzum lud das Wetter nicht gerade zur Durchführung von Ausflügen ein. Solche können auf La Palma manchmal frustrierend sein, wenn man nach Kilometer langer einspuriger Bergstraßen-Fahrt plötzlich mit dem Leihwagen vor einem Erdrutsch steht und zwangsweise wieder umdrehen muss. Manchmal muss man auch durch angeschwollene Bergbäche fahren, welche sich plötzlich über die schmalen Gebirgsstraßen talabwärts ergießen.
Ein touristischer Nebeneffekt ist dort dabei, dass auch andere Touristen Regen bedingt in ihren Unterkünften bleiben und deren dadurch ruhende Leihwagen die freien Parkplatz-Kapazitäten reduzieren.
In der Nacht, wenn man zur Meerseite hin die Außentüren und oder Fenster zum Lüften etwas geöffnet hatte, konnte man bisweilen den Regen von weitem kommen hören. Es ist erst ein gruseliges akustisches Hintergrund-Rauschen, welches immer lauter wird, immer näherkommt und dann zu einem lauten Geplätscher anschwillt, wenn das Wasser über die Appartement Anlage hereinbricht.
Aber, was soll das Geflenne? Das Wetter war dort eben so wie es war.
Am nächsten Tag suchte ich die Salinen von Fuencaliente (Salinas de Fuencaliente, GPS Parkplatz 28.455577° , -17.843356°) auf. Neben zwei Leuchttürmen (GPS 28.455425° , -17.843414° ) gab es dort zahlreiche Wasserbeckenfelder, mittels derer Salz produziert wird, zu sehen.
Das dort geschürfte Salz kann man abgepackt in unzähligen Läden auf der Insel zu moderaten Preisen kaufen. Auch für Nicht-Köche kann ein Erwerb interessant sein, da man ja nie weiß, wann es wieder Glatteis vor dem Haus zu bekämpfen gibt.
Ach!
Fast hätte ich zu erwähnen vergessen, dass plötzlich das Smartphone laut tutete und sich die NINA (?) Warn-App oder etwas ähnlich Spanisches meldete. Da diese mir eine Warnung in spanischer Sprache schickte, welche genauso schnell wie sie gekommen war, auch wieder verschwand, verstand ich kein Wort des Warn-Textes und kümmerte mich nicht weiter darum.
Im Appartement zurückgekehrt stellte ich fest, dass die Zimmer-Reinigungskraft vergessen hatte die gebrauchten Handtücher durch frische zu ersetzen. Ich schnappte mir die Wäschestücke und latschte mit diesen zur Rezeption, wo ich sogleich Austausch Stücke in die Hand gedrückt bekam.
Ein Tag später fuhr ich zu einem echten Wander-Hit namens Playa de Nogales! -
(bzw. Mirador de la Playa de Nogales ; GPS Parkplatz 28.757082° , -17.735851°)
- Dort hat die Inselverwaltung vom großen Parkplatz aus einen steilen urlangen Holzsteg/Laufweg in die Wände der Vulkanfelsen gehauen, welcher teilweise unter überhängenden Felsen hinab zu einem schwarzen Strand führt. Das Mitführen eines Sicherheitshelmes könnte durchaus sinnvoll sein da die unzähligen Treppenstufen mit kleineren und größeren Felsbruchsteinen übersät waren. Das ganze dortige Szenario (Felsformationen, Streckenführung, Meeresbrandung) .... hat etwas Urzeitliches. Vor dem Strand gibt es eine große finstere Höhle mit einem kleineren Teich/See (GPS ungefähr 28.758948° , -17.737840°), in die man fast reinklettern kann. Das Wasser dieser Höhlengrotte ist anscheinend unterirdisch irgendwie mit dem Meer verbunden. Man sollte eine Taschenlampe mitnehmen, wenn man diese erkunden will und besser rutschfestes Schuhwerk tragen.
WARNUNG: Für Personen mit Bewegungseinschränkungen ist dieser abenteuerlich anmutende Pfad trotz seines professionellen Ausbaus absolut ungeeignet!
Tags darauf sah mir die Wetterlage eher nach einem Zoobesuch aus.
Mit dem Leihwagen fuhr ich im gemütlichen Tempo zum Maroparque La Palma Zoo -
(Maroparque Isla de La Palma "Fundación Maroparque" Centro de Rescate de animales exóticos; C. la Cuesta, 28-30, 38710 Breña Alta)
-. Der Tierpark (GPS 28.682451° , -17.778399° ) liegt mitten in einer Barranco (Schlucht) mit Aussicht auf einen Teil von Santa Cruz de La Palma (GPS 28.681392° , -17.765169° ) und war eher eine Tier Verwahr- und Aufzuchtstation.
Die Gehege und Käfige waren direkt am Berghang positioniert und durch die bauliche Dschungel Atmosphäre kam man sich irgendwie wie ein Schmalspur Quatermain auf Entdeckungstour vor. Die diversen Vögel machten zeitweise einen Höllenkrach. Wenn man die Augen dort beim Rundgang kurz schloss und diesen zuhörte, hatte man das Gefühl im Urwald zu sein. In der Anlage, welche für gehbehinderte Menschen ungeeignet ist, kann man sich gut 2 Stunden aufhalten.
Leider waren nicht alle Terrarien so, dass man gut hindurchsehen konnte. Einige schienen schon seit längerer Zeit keinen Glasreiniger mehr gesehen zu haben. Meiner Meinung nach lag insgesamt ein größerer Reparaturstau vor. Trotzdem würde ich diesen Zoo als empfehlenswert bezeichnen, da man sehr nahe an die zutraulichen Tiere (u.a. Erdmännchen, Papageien) herankommt. Fotografen können hier tolle Motive finden.
Einen Tag später fuhr ich nach Los Llanos zum Parque Antonio Gómez Felipe (11, Ctra. Puerto Naos A, 5 38767 Los Llanos). Dieser Park (kostenloser Eintritt; GPS 28.654852° , -17.912941°) ist skurril gestaltet und passt eigentlich nicht in die Stadtarchitektur von Los Llanos. Er ist so klein, dass man nach 30 Minuten alles gesehen hat. Der Park ist sehr interessant designt und ein Besuch ist sehr zu empfehlen! Die Parkanlage erschien mir sehr gepflegt und die dortigen öffentlichen Toilettenanlagen waren in einem so ausgezeichnet guten und sauberen Zustand wie man es nur selten auf öffentlichen Flächen vorfindet.
Am vorletzten Urlaubstag fuhr ich noch einmal nach Santa Cruz de La Palma. Das Wetter war sonnig. Ein Kreuzfahrtschiff hatte im Hafen angelegt und Massen an Kreuzfahrern stürmten die historische Innenstadt. Einmal mehr kam bei mir die Frage auf, was La Palma eigentlich von diesem Kreuzfahrt-Tourismus hat. Gefühlt lag an jedem Tag dort ein anderes Kreuzfahrtschiff am Pier. Die Kreuzfahrer haben auf dem Schiff Vollpension und nur wenige von diesen besuchen die Restaurants der Insel. Na ja, ein paar Souvenirshops werden an diese einige Magneten-Bilder verkaufen können und vielleicht profitiert auch ein Einheimischer Busunternehmer von diesen Tagesbesuchern. Aber kurbelt diese Art von Massentourismus wirklich die dortige Wirtschaft an? Die Häuserfassaden, welche dort vor ca. 10 Jahren schon kaputt waren, sind es gefühlt heute immer noch. Da wo man auf La Palma größere Baustellen vorfindet, hat laut den Baustellenschildern oft die EU zum großen Teil die Finanzierung übernommen und diese werden nicht aus den Erträgen des Kreuzfahrt-Tourismus gespeist.
Fazit:
La Palma ist sehr sehenswert!
Die Insel sollte man aber nur bei normalen Wetterlagen besuchen. Wer anders handelt, könnte es schnell bereuen. Wenn eine Flugzeug-Landung aufgrund schwieriger Wetterverhältnisse dort untersagt wird, können die alternativen Flughäfen auf anderen kanarischen Inseln die Massen an Zurückgewiesenen nur noch mit Problemen und Einschränkungen aufnehmen und Ersatzherbergen kurzfristig zur Verfügung stellen.
Wenn der Reiseveranstalter die Möglichkeit anbietet die evtl. Monate vorher bereits fest gebuchte Reise gegen Preiszuschlag fast jederzeit vorher Kosten neutral stornieren zu können, sollte man diese Option wählen und nicht an der falschen Stelle sparen. Zum Zeitpunkt des Abschlusses des Reisevertrags weiß man ja nicht, ob im gebuchten Reisezeitraum auf La Palma auch gutes Wetter sein wird.