24


1 Seiten

Mitgenommen

Poetisches · Trauriges
Leise zausten lieblich Winde
spielerisch in meinem Haar
Unbeschwert so wie das Kinde
das ich einst noch war

sehnte ich die Lieb’ herbei
die ich wünschte mir
wie – das war mir einerlei
hauptsache bei dir

Stand so an des Felsens Hang
Schaute übers weite Land
und der liebe Wind der sang
So gib mir deine Hand
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Kann man sich manchmal gar nicht vorstellen, dass
jemand in so eine situation kommt. Bis man selbst
der betroffene ist.


Homo Faber (19.05.2011)

Eine verlorene Liebe zart und traurig beschrieben. Auch dieses Gedicht gefällt mir gut. Allerdings würde ich es am Anfang ein wenig verändern.
´Leise zausten lieblich Winde
spielerisch mein dichtes Haar (statt: mit meinem Haar.) Ansonsten wie gesagt, ganz toll gemacht.


Else08 (19.05.2011)

Einfache Sprache. Klare Bilder.
Ich vermute, ich wäre überfordert mit dem lyrischen Ich der Dichterin.


Crazy Diamond (19.05.2011)

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Ode an den Pferdelehrmeister  
Herbstzeitlos  
Asphalttiere und Betonien  
Zarte Kraft  
Alltagskriminalität  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
einraumwohnung.  
Sebastian und Seine Abenteuer auf dem Raumschiff Far Horizon (34)  
Teures Sparen - Von den dümmsten Sparern  
SPIEL MIR DAS LIED VOM SALOON  
Wenn ich doch nur...  
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De