9


1 Seiten

Das Tierheim

Poetisches · Für Kinder
Ein Heim für Tiere bietet dieser Ort,
viele bekommen hier ihr erstes liebes Wort.

Tiere - ungewollt und oft gehasst,
werden weggeworfen - wie eine Last.

Schön ist es natürlich nicht zwischen Gitterstäben,
doch oftmals auch ein weitaus besseres Leben.

Als an der Kette, in den Zwinger oder Keller gesperrt,
als geschlagen, getreten und der Liebe verwehrt.

Tierische Freunde habens oft schwer,
sie leiden unter dieser Qual sehr.

Wissen nicht, was los ist, warum man sie verlässt.
Ach wie schön wars noch am Weihnachtsfest.

Als geknuddelt wurde und umarmt,
getäschelt, gestreichelt und umgarnt.

Doch diese Zeit ist schnell vergangen,
viel zu schnell erleidet das Tier Angst und Bangen.

Im Tierheim kümmern sich liebe Leute,
gestern um sie, morgen und auch heute.

Vielleicht wird ein neues Zuhause gefunden,
dann ist die Vergangenheit bald überwunden.

Das Tier erfährt die Liebe, die es braucht,
auch wenn es am Anfang vielleicht noch faucht.

Ist es geheilt, vertraut es, wird es dir ewig danken,
treu sein und dir reichen seine kleinen Pranken.
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Ich finfe es auch gut, dass es Tierheime gibt, auch
wenn diese kein Zuhause ersetzen können. Wichtig
ist es nur, dass die Pfleger, die dort arbeiten, es
aus Überzeugung tun.


Homo Faber (28.02.2013)

"Das Tierheim"
"Ein Heim für Tiere bietet dieser Ort," => Spitzenklasse formuliert!

"Tiere - ungewollt und oft gehasst," => Geht genauso weiter.

"Schön ist es natürlich nicht zwischen Gitterstäben" => Weiß die Autorin aus Erfahrung, wie es sich "zwischen Gitterstäben" lebt?

"Als an der Kette, in den Zwinger oder Keller gesperrt,
als geschlagen, getreten und der Liebe verwehrt." => Schauderhaft!

"sie leiden unter dieser Qual sehr." => Unter anderen Qualen leiden sie nicht?

"Wissen nicht, was los ist, warum man sie verlässt.
Ach wie schön wars noch am Weihnachtsfest." => Was soll man dazu noch sagen?

"viel zu schnell erleidet das Tier Angst und Bangen."
"dann ist die Vergangenheit bald überwunden." => Formulierungen!

"Ist es geheilt, vertraut es, wird es dir ewig danken,
treu sein und dir reichen seine kleinen Pranken." => Scheußlich!


Adlerauge (15.01.2007)

Damit hast du Recht. Ich finde es gut, dass es derartige Institutionen gibt. Unsere Katzen haben wir auch aus dem TH

Laura (15.01.2007)

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Ode an den Pferdelehrmeister  
Herbstzeitlos  
Asphalttiere und Betonien  
Zarte Kraft  
Alltagskriminalität  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
---
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De