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3 Seiten

Mein Mädchen Teil 2

Erotisches · Kurzgeschichten
Wo waren wir stehen geblieben? Genau, bei den Brüsten meiner verehrten Verehrten. Wenn man in sie mit den Finger sticht, dann wumpelt es nicht mehr als einmal nach. Da ist wichtig, weil man ja keinen Quarkteig an der Frau haben will und andere Männer dann ja auch gar nicht so neidisch gucken können, sondern eher mit Augen voller Mitleid oder mit hämischem Gegrinse. Beides auf einmal bekommen nur wahre Gefühls-, und Gesichtsakrobaten hin.
Wenn man bei großen Fleischbergen ohne innere Konsistenz sich das Geräusch „Boiiiinnng“ gut vorstellen kann, wenn man hineinsticht und bei nicht vorhandenen Brüsten, aber einer Hühnerbrust „Tick“ imaginär hört, muss es bei meiner Kathy wohl ein schönes „Juhuuu“ sein oder eben ein „ Boick“, das sich nicht in die Länge zieht.
Ich mag es sehr, wenn sie abends vor dem Schlafengehen ein Shirt, aber keinen BH, trägt, ich ihr sacht über ihre Brust streichele und ihre Brustwarzen fühle. Von dem BH-Tragen bekommt sie am Rücken immer so Juckstellen an denen sie dann gerne von mir gekratzt wird. Das ist das, was wutscheln für mich ist und wutscheln bedeutet, dass Dir jemand lieb durch die Haare wuschelt, manchmal die Kopfhaut massiert und dann wieder durch die Haare wandert.
Unter ihren Brüsten kommt erst einmal sehr viel stramme und schöne Haut, die ich gerne umfasse, an mich drücke und umküsse. Ihr Bauch ist so, wie ein Bauch sein muss. Keine Knochen die irgendwo herausschauen und an denen sich so ein Knochenmann, wie ich, stoßen kann. Aber auch kein Bauchüberschuss, der irgendwo zuviel ist oder ausbeult oder blöd aussieht. Er ist perfekt und natürlich ist sie eine Frau und findet den nicht so schön, aber dafür bin ich ja jetzt auch da. Übrigens hinter dem Bauch fängt auf der anderen Seite schon fast der Po an und am liebsten würde ich da gerne rüberschwenken, aber das schickt sich nicht und ist zu offensichtlich. Den Intimbereich lasse ich jetzt auch offen. Der ist wunderbar und gut beschaffen. Diese Information reicht. Ansonsten wird es zu intim.
Natürlich hat mein Mädchen ja auch kleine Beine. Sonst hätte sie mich damals ja gar nicht vom Bahnhof abholen können und wir wären niemals zusammen. He, nichts gegen Beinlose, aber Beinlose sind mir ziemlich schwer anzubieten auf dem Beziehungsmarkt.
Ihre Beine sind ziemlich kurz, weil sie eben ziemlich klein ist, aber da ich kleine Frauen mag, liebe ich auch diese. Sie verlaufen im unteren Bereich in Füße, die ich dann nicht so mag. Das Gute aber ist, dass ich sie nicht eklig finde, weil ich andere Füße immer total eklig, widerwärtig und abstoßend finde. Fußfetischisten kann ich auch mit keiner Empathiewelle verstehen. Ich kann sie nur tolerieren, weil ich eh stets nach dem Grundsatz lebe; „Ach, wenn es die glücklich macht“. Und mich machen ihre Füße nicht glücklich, sondern lassen mich lauwarm und das ist schon ein tolles Fußkompliment von mir.
Und endlich können wir hoch zum Po. Erfahrene Leser meiner Texte haben sicher auch bemerkt, dass ich die Beine dann doch ziemlich kurz abgehandelt habe. Dies hatte natürlich nur den Grund Po ;)
Also auf der Rangliste tarriert der Po auf Platz 3. Davor kommen zuallererst das Gesicht, mitsamt Augen und innehabenden heißen Blick, dann … Stopp, der Po liegt ja auf Platz 2. Ich wollte eben etwas dazwischen schieben, damit ich nicht so Pogeil dastehe, aber wir wollen ja mal ehrlich bleiben. Nach dem Po kommen dann die Haare, vorne die Seite der Hüfte bis zur Vagina und dann die Brüste. Wobei das mit den Brüsten auch wechselt. Die haben immer einen anderen Platz auf der Skala, aber gehen niemals über den Po. Was ihn so besonders macht ist seine Nichthängigkeit und Rundigkeitsperfektion. Des Weiteren ist er fest und verträgt den einen oder anderen Schlag darauf ohne auseinander zu fallen oder zu blaue Flecke zu bekommen. Er ist in keiner Hose flach, kommt überall perfekt zur Geltung und ich komme nicht umhin ihn immer wieder im alltäglichen Spaziergehabe anzufassen. Hinzu kommt, dass mein Mädchen die körperliche Angewohnheit hat, dass der Schlitz des Po`s immer zu sehen ist, weil die Jeans gerne mal so tief sitzt und da muss ich stets hineingreifen. Also nicht bis zum Endpunkt, sondern so leicht am Anfang und was ich noch total mag, ist, wenn sie da ein wenig schwitzt. Ist das normal? Keine Ahnung, ist auch total egal. Auf jeden Fall besser als auf Fußschweiß zu stehen.
Ihr Rücken ist kein Rundrücken, hat keinen Buckel und ziemlich gerade. Ich mag auch total die Haltung ihres Körpers, der sich natürlich den Begebenheiten anpasst. Wenn sie läuft sieht ihr Körper natürlich anders aus als wenn sie liegt, sitzt oder nur spaziert. Und da der Rücken ja ganz schön viel Fläche einnimmt wird er es wohl auch zum großen Teil sein, der mich dazu animiert sie zu umarmen, mich an sie oder sie an mich zu drücken. Oben auf dem Rücken hat sie sich für sich und mich „Mein Mädchen“ tätowieren lassen. So nenne ich sie und es ist das größte Liebesgeständnis was eine Frau mir jemals erbracht hat. Liebesbeweis klingt blöd, weil ein Beweis niemals nötig war. Vielleicht passt auch besser Liebesmaßnahme. Klingt zwar kühl, aber alles andere irgendwie falsch. Diese Tätowierung bedeckt den gesamten Oberrücken und sie wird gerade jetzt im Sommer sehr oft darauf angesprochen und manchmal erschrecke ich vor dem Gedanken einer Trennung und darüber, dass sie sich dann irgendwas einfallen lassen könnte zu diesem Tattoo. Vielleicht so was wie: „Ach das steht da, damit dominante Männer das Gefühl haben, dass ich Ihnen gehöre, wenn sie mich von hinten nehmen“. Ahhhhh. Von daher hätte ich gerne unter „Mein Mädchen“ noch eine Unterschrift von mir darunter. Oder ein Copyright oder ein Tuch mit Schloss darüber.
Ihr Nacken ist ein guter Nacken. Einer der besten, in die ich je gebissen habe und herrlich fasern sich da klitzekleine Strähnen die Haut entlang. Genauso wie ich es mag. Übrigens sind da in der Nähe auch irgendwo ihre kleinen süßen Ohren und nun begibt es sich damit so, dass bei einem sexuellen Vorgang sie stets mindestens einen Ohrring verliert. Diese Tatsache und Gewissheit haben meine Reflexe so geschärft, dass ich noch beim Orgasmus diese Ringe in der Luft greifen könnte. Hab ich noch nicht gemacht, aber ich könnte es.
Am Schluss muss ich etwas Schlimmes zugeben. Ich habe etwas vergessen. Etwas total Wichtiges und es hat mit ihren Brüsten zu tun. Sie hat nämlich, links aus meiner Sicht, einen Leberfleck links von der Brustwarze auf der Brust. Natürlich kein Leberfleck der herausschaut, sondern einer der unter der Haut liegt und sehr schön ist. Und da haben wir bei Brüsten angefangen und hören da auch auf.
Der nächste Teil wird sich dann mit den inneren Werten noch mal beschäftigen, die hier ein wenig zu kurz geraten, aber massig vorhanden sind. Und wenn Du das hier gerade liest:

Ich liebe Dich
 
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