Er trägt das Leid der Welt geballt
auf schmalen Schultern momentan,
die Knie zittern, das Blut gefriert,
doch sein Wille bricht niemals.
Für Vernunft ist lange schon
kein Platz in seiner Welt,
überzeugt sagt er all dies,
auch wenns ihm nicht gefällt.
Wenn Menschen fliehen,
Häuser brennen,
gar Greise um ihr Leben rennen,
fragt er sich
was ihn noch hält,
in dieser grausam´ Unterwelt.
Donnerblitze, Dauerregen,
grauen Wolken überall,
matschig stampft er durch das Leben,
mühsam allemal.
Die Sicht ist trüb,
der Wind, er peitscht ihm ins Gesicht,
auf dem Pfade alter Helden
verschwindet er im Nichts.