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Der Inquisitor (Teil 1)

Fantastisches · Experimentelles
Wir schreiben den 25. Rondra im Jahre 30. Hal. Eine kleine Gruppe bestehend aus 2 Zwergen, einer Halbelfe, einem Druiden/Jäger und einem Magier hält sich zu dieser Zeit in dem 120 Seelen Nest Trackenborn auf. Wie es dazu kam? Hm, wo soll ich beginnen?
Der der Gruppe durch vorhergegangene Abenteuer wohlbekannte Rashid al Fesir, ein Koshbasalthändler aus Albenhus bittet die Gruppe einen vermissten Boten aufzuspüren der sich mit einem wertvollen Kleinod, einer silbernen Einhorn Kette mit Perlen, auf dem Weg in die Baronie „Falkenhain“ befand. Auf dem Weg dorthin ist er spurlos verschwunden. Fesir ist sich sicher, dass der Bote, ein rothaariger Bursche namens Tino (29 Jahre), nicht mit dem Stück durchgebrannt ist. Auf dem Weg dorthin wird die Gruppe von einer Goblinbande angegriffen, kann sich jedoch nach einem harten Kampf als Sieger behaupten. Etwa eine Wegstunde von der Ortschaft entfernt läuft Ihr ein total verängstigtes etwa 14 Lenze altes Mädchen mit Roten Haaren in die Arme welches von bösen Männern spricht. Radul der Jäger versteckt sich mit dem Mädchen im Wald während der Rest die Gruppe die Verfolger erwartet die auch nahezu sofort aus dem Wald brechen. Es handelt sich um einen Inquisitor der Praioskirche und seine 5 Gefolgsleute. Sie sind beritten und jagen das Mädchen. Es sei eine Hexe die eine Wache des Edlen von Trackenborn angegriffen und verletzt habe. Die Gruppe deckt das Mädchen und zieht weiter. Radul flüchet mit dem Mädchen durch den Wald. Im Gasthaus des Dorfes angekommen erfahren die Anderen bald mehr.
Das Mädchen heißt Madalea und ist die Tochter des Müllers. Der Zwischenfall ereignete sich als zwei Wachen des Edlen das Mädchen auf die nahe gelegene Burg holen wollten. Wie Sie Radul erzählt zur „Unterhaltung“ des Edlen. Die Dorfbewohner sagen, dass sich der Himmel verdunkelte und es habe nach Schwefel gerochen und dann habe das Pferd eines Wächters gescheut und dieser hat sich beim Sturz den Arm gebrochen. Verschreckt lief Madalea fort. Bis die Helden auf sie trafen. Die Dorfbewohner sind überzeugt von den magischen Kräften und der Bösartigkeit des Mädchens, ihr eigener Bruder spricht von seltsamen Dingen die sich in Ihrer Nähe zugetragen haben sollen und er hätte sie sogar auf einem Besen reiten sehen.
Radul, der das Mädchen durch den Wald zu der Hütte einer alten Kräuterfrau namens Thika gebracht hatte trifft am späten Nachmittag am Gasthaus ein. Als er mitbekommt das die Dorfbewohner von der alten Frau wissen bricht er sofort wieder auf um Sie zu warnen.
Die Helden erfahren noch folgendes: Der Inquisitor war das erste Mal vor etwas über einem Jahr da und hat eine Räuberbande vernichtet die damals die Gegend unsicher gemacht hat. Er hat den Anführer, er ein Magier gewesen sein soll, gefasst und ihm den Prozess gemacht. Seltsam war dabei zum einen das der Archivarin der Burg aufgefallen war, dass der Inquisitor ungewöhnliche Segenssprüche benutzt hat und zum anderen, dass der Anführer während der Verhandlung und bei der Hinrichtung geknebelt war und die Öffentlichkeit kein Wort von Ihm vernommen hat.
Spät in der Nacht kehrt Radul mit schlechten Nachrichten zurück. Die Kräuterfrau und das Mädchen sind verschwunden, die Reiter des Inquisitors waren dort und haben das Mädchen in die Burg gebracht. Das Verbleiben von Thika bleibt fragwürdig.
Am nächsten Tag brechen die Helden, die, wie übrigens auch der Schankbursche, von der Unschuld des Mädchens überzeugt sind, zur Burg auf um zu sehen ob sich etwas machen lässt. Xardalon der Magier schafft es sogar den Inquisitor davon zu überzeugen ihm etwas Zeit zu gewähren damit er das Mädchen auf magische Fähigkeiten untersuchen kann. Leider sind ihm die Götter heute nicht gewogen und das einzige was er herausfindet ist, dass das Mädchen schwach magisch begabt ist. Zu schwach um eine voll ausgebildete Hexe zu sein, aber stark genug um das Potential zu besitzen. Dann geschieht etwas was die ganze Situation eskalieren lässt. Eine Frau in Waldläuferkleidung betritt die Burg, gelangt bis zum Edlen von Trackenborn und belädt ihn mit einem Fluch der ihn von oben bis unten mit dicken, haarigen Warzen bedeckt. Dabei spricht sie:“ Edler von Trackenborn, du hast den Zorn der wahren Hexen auf dich geladen! Mögen Warzen auf deinem Körper sprießen solange du Unschuldige als Hexen verbrennst und in deinen Kerkern gefangen hältst!“ Nach diesen Worten springt sie aus dem Fenster und reitet auf einem fliegenden Besen davon. Die einzigen Zeugen sind der Edle, Xardalon und der Inquisitor. Die Helden verlassen die Burg.
Bemerkenswert: Als Xardalon zum Edlen gebracht wird tauchen zwei mit Armbrüsten bewaffnete Wachen auf den Wehrgängen auf.
Noch am selben Abend ruft der Inquisitor im Dorf zur großen Hexenjagd auf. Jeder waffenfähige Mann ist angehalten sich am darauf folgenden Tag an einer umfassenden Hexenjagd zu beteiligen. Als sich die Helden weigern teilt man Ihnen mit das Sie nicht mehr willkommen sind und doch bitte ihre Zimmer räumen möchten.
Die Helden sind sich einig das, wenn sie noch etwas retten wollen, sie die Hexen vor den Dorfbewohnern finden müssen. Doch wo und wie findet man eine Hexe?
Am Bleichsee? Bei der Trackenburg? (Wer wohnt da überhaupt?) In der alten Drachenhöhle? Oder in den Bergen westlich von Trackenborn?
! Wer ist der Inquisitor? Der Räuberhauptmann? Oder ein anderer Scharlatan? Oder gar ein echter Fanatiker? Oder wirklich ein Abgesandter der Praioskirche der seinen Beruf etwas zu ernst nimmt? !

Und zu guter Letzt - Was ist mit Boten passiert?
Dazu später mehr...
 
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Kommentare  

Die Geschichte liest sich wie eine Inhaltsangabe für den Deutschunterricht und erscheint dementsprechend langweilig, da der Leser sich nicht wirklich ins Geschehen hineingezogen fühlt. Ich schlage vor, du probierst es mal mit einer anderen Zeitform oder Erzählperspektive. Ich bin sicher, du kannst das besser, schließlich bist du sprachlich gar nicht so schlecht, nur rein stilistisch müsstest du mal was ändern.

Hangfire (26.06.2004)

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