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Der erste Schnee

Poetisches · Aktuelles und Alltägliches · Winter/Weihnachten/Silvester
© rosmarin
Unschuldig träumt er
In den Zweigen
Der Bäume wölbt
Zärtlich sich auf
Weichen Straßen

Sonne hinter den
Wolken zaubert
Goldenes Licht auf
Glitzernd Weiß
Spiegelt die Erde
Im Widerschein
Ihrer Macht

Lautlos rasen
Autos darüber
Fremdkörper

Verstörte Harmonie

***
 
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Kommentare  

Hallo Rosmarin,
das ist genau, was ich oft empfinde. Er erste Schnee verzaubert das Land, Stunden später Dreck, Matsch, zerstörte Schönheit. So ist das leider.


CC Huber (27.11.2005)

hi rosmarin!
das gedicht gefällt mir, du baust in den ersten beiden strophen eine idylle auf, die du dann in der letzten strophe zerstörst und das lässt mich schmunzeln.
lg simone


Simone Cyrus (27.11.2005)

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