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Zum Gipfel

Nachdenkliches · Poetisches
Ich besteige den Berg, mein Ziel ist der Gipfel,
unten regnet es, ab dem Gipfel beginnt die Sonne zu scheinen,

mit jedem Schritt, den ich mache, wird es klarer,
so langsam spüre ich die Sonne.

Doch ich sehe wie Regen auf den Boden tropft,
ich blicke nach oben, doch ich sehe keinen Regen,
auch der Boden ist nicht nass.

Sind dies Schatten der Vergangenheit,
der Vergangenheit, die versucht mich zurück zu holen?

Ich höre eine Stimme, doch ich sehe niemanden,
ich kenne diese Stimme, es ist meine Eigene,
ein verzweifelter Ruf nach Hilfe aus der Vergangenheit.

Aber warum höre ich ihn, warum kommt keine Hilfe?
Jetzt begreife ich, dass ich selbst die Hilfe bin,
ich muss den Gipfel erreichen
 
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Kommentare  

Hi,

gefällt mir richtig gut!

Gruß Kathi


Kathi (12.05.2006)

Hallo,

echt schön, dass du hier bist. Deine Gedankengänge gefallen mir sehr gut und ich finde mich in vielen Dingen wieder. Auch vom Stil gefällt es mir, weil es so rausgeschrieben ist, wie es in den Sinn kommt.
Aber mal eine andere Frage... Kletterst du auch manchmal? Das war auch so schön beschrieben mit dem Gipfel in der ersten Strophe.
Viel Spass hier bei web und hoffentlich bis bald. Freue mich schon auf deine anderen Werke.
Schönes Wochenende, lg Sabine


Sabine Müller (11.03.2006)

Inhaltlich/Philosophisch gesehen gefällt mir das richtig gut.
Stilistisch sind mir zu viele Wiederholungen drin und die Form ist auch nicht so ganz mein Ding..
Und "ab dem Gipfel scheint die Sonne" in der ersten Zeile ist irgendwie verwirrend, das klingt, als wärst du schon angekommen.
Insgesamt aber wie gesagt nicht schlecht, schön nachdenklich und irgedwie optimistisch.
LG Lena


Lena N. (10.03.2006)

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