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7 Seiten

Der Wervampir Martin Mollmann Teil 1

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Seit ihrem Bestehen kennt die Szene der düsteren Wesen Trittbrettfahrer: Selbsternannte Untote, die ihre angeblichen faulen Körperteile unter Schmerzen von Autos überfahren lassen, Gräber als Ihr Zuhause erklären, gegen Geld sich darin auch einbuddeln lassen und die Ernsthaftigkeit der Szene untergraben. Allen gemeinsam ist ein extremer Eifer, der auf nichts abzielt, nur einfach da zu sein scheint. Einer davon ist der Schweriner Martin Mollmann.
Seit Jahrzehnten behauptet er, tot und darüber hinaus ein Vampir und ein Werwolf zu sein. Sogar in eine Fledermaus kann er sich verwandeln und das vor Zuschauern. Nur die Bedingungen müssen dafür stimmen. Geht nämlich nur in einem Darkroom. Als Zuschauer oder besser Zuhörer hört man dann nur ein „Mompf“ und dann eine Art krähen. Zusammen mit Wölfen und 28 Katzen (es waren mal 666) wohnt er heute in Bobitz im Mecklenburger Land, wo er unter dem Pseudonym »Graf Rotgeschmatting« eine sektenähnliche Gemeinschaft um sich geschart hat.
Als »Beweise« für seine dunkle Ichigkeit legte Mollmann im Laufe vieler Jahre Hunderte von Fotos vor, auf denen er mal in einem Fell dastand, sich vor einer Knoblauchzehe ekelte oder das Gesicht voller Erde hatte. Auch reichlich schwarze Bilder seiner Verwandlungen brachte er in Umlauf. Ergänzend dazu verewigte Mollmann seine durch sich erlangten Erkenntnisse auf Tausenden von Seiten, die von seinen Anhängern im In- und Ausland bis auf den heutigen Tag begeistert studiert werden.
Kein seriöser Forscher nimmt Martin Mollmann heute noch ernst. Entscheidend dazu beigetragen hat der Lüneburger Perahn Uschlakahn. In einer über vierhundert Seiten starken Studie dokumentierte er 2003 die Ergebnisse seiner Recherchen: Fakten, die den Mollmann-Fall gnadenlos demontieren.
Bereits die von Mollmann-Anhängern oft zitierte Behauptung, wonach der Bobitzer Fotograf Meierling die Bilder des Schweriners analysiert habe, entpuppte sich als falsch. Auf Anfrage bestritt Meierling, jemals Fotograf gewesen zu sein: »Die Leute gaben vor, sie wollen Hack kaufen und zwar halb und halb. Dann wollten Sie auf einmal dass ich Ihnen eine Portion Fleisch auf Fotos lege und das hab ich auch gemacht. Sie fotografierten dann die Theke und gingen wieder.«
Uschlakahn entschloss sich, die Bilder aufs eigene Fäustchen zu untersuchen. Seine Resultate waren ernüchternd. Das angebliche Werwolfsfell an dem Körper Mollmanns ließ sich in allen Fällen in Übereinstimmung mit aneinander getackerten und verfilzten Topflappen bringen. Weiter brachten die Analysen Werte an den Tag, die in krassem Widerspruch zu Mollmanns Ausführungen über die Größe seiner spitzen Zähne und Flügelspannweite standen.
Eine seiner berüchtigtsten Bilderserien will Mollmann am 19. Juli 2000 bei Rostock geknipst haben. Die Fotos zeigen ein Horde Werwölfe die mit Barbiepuppen Krieg spielen. Auch in diesem Fall sind die Hinweise auf eine Fälschung eindeutig. So stellte Uschlakahn fest, dass man die Nähte mancher Felle sehen konnte. »Wie die Bilderserie deutlich zeigt, muss es nun so sein, dass sich Werwölfe so verwandeln, dass sich schnell zuschneidern oder zunähen. Ich brauche wohl kaum anzufügen, dass dies totaler Quatsch ist ...«
Bezeichnenderweise suchte Uschlakahn an lebenden Pelztieren vorhandene Nähte vergeblich.

Noch schlimmer werden die Diskrepanzen bei Mollmanns angeblichen Fledermausflugreisen. Da scheute er nicht davor, »selbstgeschossene« Bilder von Nacht von oben vorzulegen. Dummerweise sind die darauf sichtbaren anderen Fledermäuse allesamt mit einem Kugelschreiber aufs Schwarz gemalt worden.
Vollends zur Farce wird Mollmanns Geschichte, wenn wir die Aufnahme seines Fledermausgenitals betrachten, den er »aus ein paar tausend Kilometern Entfernung« aufgenommen haben will. Ein mir bekannter Naturwissenschaftler: »Die Aufnahme ist identisch mit einer Seite aus einem meiner leeren Schreibhefte, unklusive aller Linien. Abgesehen davon kann so eine Feldermaus mit so einem schweren Fotoapparat nicht hantieren und hat auch keine kilometerlange Flügel.«
In seinem Buch geht Uschlakahn auch auf die angeblich so außergewöhnlichen Blutspeichelproben ein, die Mollmann sich nach dem Reißen eines Menschen von den Lefzen gewischt haben will. Fazit: Keine der zahlreichen Analysen lieferte Hinweise auf einen anderen Ursprung als dass sich Mollmann wohl selbst geschlagen und dann in einen Behälter gespuckt hat.
Lediglich der Biochemiker Marcel Morschell sprach um 2002 von einer ungewöhnlichen Zusammensetzung, die er sich nur durch übermäßigen Knoblauchverzehr erklären kann.
Wer die »Information Düsterwesen« durchblättert - Eine rund vierzigseitige Broschüre für Interessenten und potentielle Mitglieder - stößt dort auf Passagen, die kaum Zweifel an der sektenartigen Struktur von Mollmanns Umfeld übrig lassen:
»Besuchst Du uns außerhalb der offiziellen Besuchszeiten, dann sei Dir dessen bewusst, dass Du nach dreißig Minuten von uns aufgefordert wirst, Deine Hosentaschen zu leeren und Deinen gesamten Besitz den Du bei Dir trägst unserer Gemeinschaft zu vermachen. Besucher, die außerhalb der offiziellen Zeiten bei uns auftauchen und nur herumstehen wollen, ohne gewillt zu sein, Geld dazulassen, werden verprügelt. Besucher dieser Art wirken auf die Bewohner wie Schmeißfliegen und müssen daher unser Areal auf schnellstem Wege verlassen.
Bekommst Du Mollmann während Deines Besuches zu Gesicht, dann werfe Dich mit dem Gesicht zu Boden, stöhne dabei nicht, wirbele keinen Staub auf und lasse ihn in Frieden. Er hat mehr Probleme und Aufgaben zu lösen als Du ahnst, und er verdient es, Ruhe zu haben und Freizeit zu genießen. Wenn Du bei uns und für uns arbeitest, dann tust Du das gemäß den Satzungen der Düsterwesen ohne jeden Anspruch auf Freundlichkeit und PiPaPo! Verbunden mit der Mitgliedschaft ist die Pflicht zur Geldableitung an uns.«
Auserwählte dulden keine anderen Meinungen, und so sind die Mitglieder der Düsterwesen ihrem Meister treu ergeben. Kritische Töne aus den eigenen Reihen und die darauf folgenden Todesfälle dringen kaum an die Öffentlichkeit.
Bei meiner Teilnahme an einer Talksendung im Schweriner StadtFernsehen konnte ich mich 2004 persönlich davon überzeugen. Mir gegenüber saß damals Mollmann-Anhänger Hans Flutschendorfer. Mit erhobenem Zeigefinger wurde er nicht müde, Mollmanns Story kritiklos nachzukauen. Die Prozesse, die dieser mit ehemaligen Mitgliedern ausgefochten hatte, erwähnte Flutschendorfer mit keinem Wort.
Über den Staatsanwalt Roland Krüus, der den Fall intensiv verfolgt, konnte ich einen Teil der damaligen Akten einsehen: Den Papieren zufolge wandten sich am 26. November 2001 zwei ehemalige Vertraute Mollmanns, H. P. und U. S., in einem Schreiben an den Gemeinderat von Bobitz: »Seit zwei Jahren betreibt M. Mollmann ein so genanntes Wesenfindungszentrum, das unterirdisch, unter den Wohnhäusern, angelegt worden ist. Im Zentrum befindet sich ein Umkleideraum mit sehr vielen Werwolf-, und Vampirkostümen. Eine Treppe führt nach oben, wo in einem weiteren Raum eine Pyramide aus Knochen steht. Darin müssen die Mitglieder, untenrum nackt auf einer Pritsche, unter der Anleitung von Mollmann Negerkussschlachten abhalten und sich danach gegenseitig das Fell ablecken. Das diese Örtlichkeiten in mancherlei Hinsicht missbraucht werden, ist im beiliegenden Austrittsschreiben genügend angedeutet.«
Um mir den Vorwurf einseitiger Berichterstattung zu ersparen, faxte ich am 14. Januar 2005 eine Rohfassung dieser Seiten an Martin Mollmann - verbunden mit der Bitte, mir eine schriftliche Stellungnahme zukommen zu lassen. Mollmann reagierte noch am selben Abend mit einem polemischen Schreiben:
„Meinerseits finde ich es unter meiner Würde, zu Ihrem Machwerk, den ich nicht beliebe zu lesen sondern lesen habe lassen, Stellung zu nehmen, da ich mir sehr lebhaft vorstellen kann, welche Lügen Sie als Uschlakahn-Freund mit diesen mit Sicherheit jeder Wahrheit entbehrenden Zeilen unter die ahnungslosen Leser zu bringen gedenken, und weil ich Sie vom Fernsehen und aus Zeitschriften als Mensch kenne, der nicht nach bestehenden Wahrheiten eine Sache vertritt werde ich Sie in einer der nächsten Nächte aufsuchen und totbeißen.“
Am 15. Januar und am 20. Februar 2005 erreichten mich weitere Schreiben Mollmanns. Hier variierte er seine Drohung und meinte, er würde mir auf offener Straße als Mensch ein Bein stellen und als Werwolf seinen Schlund zur Landung zur Verfügung stellen. Außerdem werde ich schon sehen und er beobachte mich.

Kurz darauf die große Überraschung: In einem Brief bat mich Marina Mollmann, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Seine langjährige Ehefrau hatte das Zentrum gerade verlassen und sich in einer eigenen Wohnung in Schwerin niedergelassen. Mehrmals traf ich mich mit ihr und erlebte sie dabei als eigenwillige, aber herzliche Person. In stundenlangen Gesprächen diskutierten wir über die angeblichen Fähigkeiten ihres Mannes, wobei sie starke Zweifel an deren Realitätsgehalt äußerte.
Noch nie hatte Jemand den Mut, öffentlich gegen Mollmann anzutreten, und so bat ich Marina, ihre Aussagen in Form eines Interviews veröffentlichen zu dürfen. Das folgende Gespräch wurde Dezember 2005 in der Fachzeitschrift »Bürgersteige mit schlechten Schuhen erschrecken« veröffentlicht.

Frau Mollmann, Sie sind aus dem Düsterwesen-Zentrum in Bobitz ausgezogen. Der Scheidungsprozess läuft. Nun treten Sie erstmals an die Öffentlichkeit. Weshalb?
Marina Mollmann: Vorab bemerkt: Ich bin absolut nicht gegen die Person Martin Mollmann. Ich sage nicht, dass er ein schlechter Mensch ist, wie er das heute von mir behauptet. Ich will ihn auch nicht fertig machen, dafür habe ich ihn trotz allem, was geschehen ist, zu lieb. Außerdem hätte ich das ja schon vor Jahren tun können. Nein, es geht mir einfach darum, dass er endlich die Wahrheit sagt und dazu steht, dass es sich bei seinen Verwandlungen und Seinszuständen durchwegs um Lug und Trug handelt. Ich hätte ja nichts dagegen, dass seine Anhänger Vorträge halten und Bücher schreiben, wenn deren Inhalt der Wahrheit entspräche. Ich bin nur dagegen, dass man alles in Verbindung mit fiktiven Werwölfen, Vampiren, Untoten und sogar Außerirdischen setzt und den Leuten damit Unwahrheiten auftischt.
Dass ich jetzt an die Öffentlichkeit trete, hat allenfalls indirekt mit unserer Scheidung zu tun - insofern, als mir die Distanz zum Zentrum half, endlich wieder klare Gedanken fassen zu können. Den Ausschlag für meine Entscheidung gab letztlich die Tatsache, dass ich jahrzehntelang mitgeholfen habe, unzählige Menschen anzulügen. Gutmachen kann ich das natürlich nicht. Aber zumindest will ich heute dazu stehen.

Martin Mollmann soll Ihnen verboten haben, mit mir zu sprechen ...

Marina Mollmann: Das stimmt. 2002 hat er mir telefonisch ausdrücklich verboten, mit Ihnen über ihn zu sprechen. Das spricht nicht gerade für ihn: Wenn er ein reines Gewissen hat, dann müsste er Kritik ja nicht fürchten und auch nicht jeden Vorwurf, der gegen ihn erhoben wird, mit verbalen Rundumschlägen kontern.

Wann sind Ihnen erstmals Zweifel an den »Verwandlungen« Ihres Mannes gekommen?

Marina Mollmann: Eigentlich schon 1999, als ich auf schwarze Fotos Fledermäuse malen sollte. Da machte ich mir natürlich schon meine Gedanken. Kam dazu, dass seine Verwandlungen, sofern Zeugen anwesend waren, immer in Dunkelräumen stattfanden und er sich während der eigentlichen Verwandlungen nie sehen ließ. Sei es das angebliche Kreischen der Fledermäuse, das Knurren des Werwolfs oder die Erscheinung irgendwelcher Untoten tief unten in der Erde, immer war er gerade nicht da oder es war zu dunkel. Seinerzeit hat man das nie hinterfragt, denn man war ja in einem Glaubenssystem gefangen. Man wollte ihm einfach glauben. Alle, ich inklusive, haben damals gelogen. Mit schlechtem Gewissen muss ich heute gestehen, dass ich seinerzeit Hunderte von Leute bewusst angelogen habe und ihnen vorgemacht habe, die Schilderungen meines Mannes entsprächen der Wirklichkeit.

Schlüsselerlebnis für Sie war das Jahr 1995 ...

Marina Mollmann: Damals berichtete die „Schweriner Volkszeitung“ über Martin. Auf einem Foto stand er auf einem Perserteppich. Solche Teppiche lagen überall im ganzen Zentrum herum. Und diesen besagten Bodenbelag wollte Martin nun zum Fliegen bringen. Von Bobitz nach Potsdam sollte es gehen.

Haben Sie eine Vermutung, ob er angekommen ist ?

Marina Mollmann: Teilweise. Bei einigen der von Martin auf der Reise fotografierten »Geistwesen« handelt es sich offenbar um Schaum aus der Badewanne, den er auf eine Fensterscheibe geschmiert hat. Für andere Bilder dürfte er simple Spucke verwendet haben, die er im Flug fotografiert hat. Selbst Tampons auf die er Gesichter malte scheint er für seine Tricksereien benutzt zu haben.

Besonders umstritten ist ein Foto, auf dem er als Werwolf eine außerirdische Besucherin mitsamt ihrer außerirdischen Babys auffrisst ...

Marina Mollmann: Die Entstehung dieses Fotos war in der Tat dubios: Martin forderte mich und eine kleinwüchsige Freundin damals auf, wir sollen uns nackt ausziehen mit Götterspeise einreiben und dann ein wenig vor der Kamera kriechen und dann ist er halt auf uns gestürzt. Einige Wochen später präsentierte er uns dann die Aufnahmen und erwartete, dass wir ihm glauben, dass dies Außerirdische sind.
Die Düsterwesen werden oft mit sektenartigen Strukturen verglichen. Sind solche Vergleiche berechtigt?

Marina Mollmann: Als ich noch im Zentrum wohnte, kam mir dieser Vorwurf immer wieder zu Ohren. Und wenn ich das alles rückblickend überdenke, sind derartige Vergleiche wohl nicht ganz aus der Hand rauszuschütteln oder wegzuweisen oder die Hand zu einer Faust zu ballen und keine neue..

Frau Mollmann?

Auf jeden Fall, wenn sich eine freie Gemeinschaft formiert und sich der Wahrheit verschreibt, dann sollten deren Mitglieder zumindest Kritik üben, frei denken dürfen und sich dann der Masturbation hingeben können wann Sie es wollen. Das war und ist bei den Düsterwesen aber bis heute nicht der Fall. Und es kommt noch hinzu, dass man dort nie einen klaren Gedanken fassen kann, weil über das gesamte Zentrum Lautsprecherbäume aufgestellt sind, die einen tinitusähnlichen Ton aussenden.

Martin Mollmann klagt oft darüber, dass ihm die Negative besonders umstrittener Aufnahmen gestohlen worden seien ...

Marina Mollmann: Wie das damals alles genau gelaufen ist, weiß ich nicht mehr genau. Aber zu behaupten, dass Fremde ihm die Aufnahmen aus seinem Büro gestohlen hätten, wie er das gelegentlich getan hat, entbehrt jeglicher Logik. Seine Arbeitsräume werden ja ständig von zwei Gorillas bewacht und seine Tür steht von Tag bis Nacht unter Klapperschlangenschutz. Letztere Schlangen haben wir nie gesehen, aber er meinte, sie seien in den Fugen eingesetzt und wir haben es wie viele andere Sachen geglaubt. Auch ich selbst habe in meinem Zimmer damals Fotomaterial aufbewahrt. Und bei mir sind die ganzen Jahre über nur getragene Slips abhanden gekommen.
Außerdem verschwanden die Fotos immer dann, wenn sich die Hinweise auf ihre Manipulation häuften. So veröffentlichte die Zeitung »Gebrochenes« einst ein imaginäres Bild, das Schwerin nach einem Schweriner-Seebeben zeigte. Kurz darauf präsentierte er uns dieselben Fotos. Doch als seine Kritiker auf die Parallelen aufmerksam wurden, verschwanden die Aufnahmen ebenso schnell wieder.

In den letzten Monaten sind Sie von Ihrem Mann heftig attackiert worden. Wie gehen Sie damit um?

Marina Mollmann: Wenn er mich heute als »Lügnerin und Betrügerin« bezeichnet, dann tut mir das schon weh. Mittlerweile hat er mir sogar Prügel angedroht. Aber ich habe abgelehnt.
 
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