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Da, wo die Grenzen verschwimmen

Poetisches · Amüsantes/Satirisches
Ich sehe die Schatten
und ich höre die Stimmen,
denn ich flieg' jetzt dorthin,
wo die Grenzen verschwimmen.

Wo die Grenzen verschwimmen,
da ist dunkel und hell,
da ist laut und leise,
da ist langsam und schnell.

Was ich hinter mich ließ,
Gott, wie dumm all die Sachen
waren ! Jetzt kommt die Zeit,
um darüber zu lachen.

Da scheint immer die Sonne,
wo die Grenzen verschwimmen,
da scheint immer der Mond
und die Sterne vom Himmel.

Doch jetzt muß ich zurück -
und da ist nichts zu machen,
denn es wird langsam Zeit
AUFZUWACHEN.
 
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Kommentare  

Da ist Aufwachen aber besser *g

Sabine Müller (12.05.2008)

Interessante Wendung am Ende. Dachte zwischenzeitlich es sei vom Tod die Rede. LG Sabine

Sabine Müller (12.05.2008)

Hallo Michael, tja was soll ich sagen, ein wirklich gelungenes Gedicht. Ein sehr schönes Thema (,,wo die Grenzen verschwimmen" das schmilzt wie Schokolade auf der Zunge) was du in einem guten Reimschema wiederspiegelst. Nur die 3. Strophe holpert objektiv ein bisschen,macht aber nichts, trotzdem 5 Punkte ;-)

Jessica Reinsch (09.09.2005)

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