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Glückskind? Ne, vom Regen in die Traufe

Nachdenkliches · Poetisches
Hüpfe glücklich über weiße Wolken
tanze unbeschwert mit den Sonnenstrahlen
mach' fröhlich Musik mit den Regentropfen
und rutsche vergnügt den Regenbogen hinab.

P L A T S C H

liege ich auf dem harten Boden der Tatsachen.

Aber weil's so schön war, gleich noch einmal.
 
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Kommentare  

Wer keine (Höhen)Angst hat dort droben, der hat auch keine Angst vorm Sturz. Das Gefühl ist einfach zu schön, um es ganz zu missen. Die rechnung Kann, aber muss nicht dolle sein.

Sommertänzerin (03.10.2013)

Es KANN, aber MUSS nicht unbedingt "platsch" machen, wenn man vergnügt den Regenbogen runterrutscht (oder sonstige Freuden genießt). Auch wenn es im Leben manchmal platsch macht, so hat man das Leben ausprobiert und Erfahrungen machen können, die manchmal genussvoll, aber hin und wieder auch mal weniger angenehm sein können. Wer sich aber vor dem Platsch fürchtet und (aus Angst vor einer möglichen Enttäuschung) keinerlei Risiko eingeht (sondern sich lieber gleich in seine Schutz-Ecke verkriecht), glaubt sich zwar auf der sicheren und behüteten Seite, wird aber langfristig an seiner Angst ersticken. Für die Ängstlichen macht es im Leben mit Sicherheit noch mehr platsch, als für die Lebensfreudigen. Deshalb für mich die richtige Entscheidung: "...gleich noch einmal...!"

Michael Kuss (03.10.2013)

Meistens passiert immer etwas, wenn man so gerade richtig fröhlich ist. Deshalb trau ich mich schon oft nicht, mich zu zu freuen, aus Angst, dass dann wieder das böse Erwachen kommt.

Homo Faber (03.10.2013)

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