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Pappeln im Nebel

Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
Pappeln im Nebel
von Rolf Fütterer

An einem nebligen Tage,
mich frag:“ Wohin kannst du gehen?“
sah als Antwort auf meine Frage,
die Pappeln am Wegesrand stehen.

Sie sagten, kaum hörbar, zu mir:
„Hier leben Menschen mit Herz und Verstand,
darum komm und bleibe auch hier
hier wurden die Zeichen erkannt.“

Sie kannten die, der Wanderschaft,
oftmals anhängenden Gefahren,
weil einst auch Sie mit jugendlicher Kraft,
in die Fremde ihren Weg gegangen waren.

Sie wussten, das Leben prüft sehr wohl,
auch das schnell man, verirren sich kann,
gesucht wird am Weg ein Symbol,
das einem, die Richtung weisen kann.

Die Pappeln, sind stets für Wanderer bereit,
würde man sie, um Dankesworte fragen,
als Antwort sie würden dir sagen:
„Was meinst du, warum wir weiße Haare tragen,
jedes Jahr für eine spürbare Zeit?“
 
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