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Der Fischer

Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
Der Fischer
von Rolf Fütterer

Ein Fischer muss aufs Meer hinaus,
das Land kann ihn nicht halten,
so tauscht er den warmen Herd zu Haus,
mit seinem Boot, hier darf er walten.
In Gottes Hand legt er die Fahrt,
sein Beten und sein Hoffen,
dass was als Fang zuteil im wart,
gelang weil seine Netze offen,
durch die See, das Meer er zieht,
nicht maßlos ist, aufs Morgen sieht,
sein Ziel ist zu erhaschen,
den Nachwuchs eine Chance gibt,
das Netz hat größere Maschen.
Auf rauher See, die Blanke schwankt,
da braucht es wahre Mannen,
die Mühe mutters Kochkunst dankt,
mit gebratnem Fisch in eisernen Pfannen.
Der Leuchtturm und des Himmels Sterne,
sie weisen Weg und bring ihn Heim,
den Lars, den Pitt, Fiete und Hein.
Ich wünsch den Fischern gute Fahrt,
gut Fang, gut Rückkehr in den Hafen,
und Gottes Beistand ihm beschieden wart,
dann Mutter und Kinder können schlafen.
Das Tau mög halten, das Netz, das Seil,
gut Fang sei euch beschieden, ich wünschePetri Heil!
 
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