276


6 Seiten

Die Ladykillerin ( Teil 3 )

Erotisches · Kurzgeschichten
Was machst Du am Wochenende?Fragte mich eine meiner Teamkolleginnen in der Umkleide,die ihr Spind neben mir hatte. Bevor ich etwas antworten konnte kam aus der hinteren Ecke,"Carmen wird wieder eine Chica aufreißen, abschleppen und flachlegen."
Wie Teeneger jackerten und kicherten jetzt alle wild durcheinander. Leute!" Was Denkt ihr von mir" ,fragte ich in die Runde ,darauf traute sich natürlich niemand zu antworten.
Vor der Stempeluhr machte ich den Mädels dann nochmal unmissverständlich klar ,das Ihnen meine Bettgeschichten nichts angehen. 14:15 Uhr endlich! Ich zog meine Stempelkarte durch den Schlitz und ging zusammen mit meinen Kolleginnen durch die große Glastür unserer Klinik.
Draußen empfingen uns warme Sonnenstrahlen. Hier trennten sich unsere Wege, die einen gingen zum Parkplatz, die anderen zu ihren Fahrrädern, ich ging in Richtung S-Bahn , um mich den gewohnten Freitag Nachmittag Gewühl in Form von vollen Bahnen auszusetzen.
Das Gedränge und geschupse war mir heute zuviel, ich entschloss mich an der nächsten Haltestelle erstmals auszusteigen und mir ein kühles Kölsch zu gönnen. Es war das gleiche Café,wo ich Anfang der Woche, die Lady mit dem Laptop verführt habe.Ich setzte mich an den einzig freien Zweiertisch. Mit einen Handzeichen gab ich der Kellnerin zu verstehen , dass sie mir ein Kölsch bringen soll. Während ich in Erinnerungen an die Lady schwelgte,stand auch schon die Kellnerin mit dem ersehnten Kölsch vor mir und stellte es auf den Tisch. "Ich soll Dir etwas geben"! Umständlich zog sie einen Briefumschlag aus ihrer Servierschürze. Den hat mir die Dame gegeben mit der Du am Montag,an einem Tisch gesessen hast und die dann deine Hose durchnässt hat,fügte sie grinsend hinzu.
Die Dame war die ganze Woche,um die gleiche Zeit hier und hat nach Dir gefragt.Heute Nachmittag hat sie mir dann den Brief gegeben,den ich Dir übergeben soll. "Danke Dir", sagte ich zu der Kellnerin und nahm ihr den Brief aus der Hand.Auf den Kuvert stand weder vorne noch hinten etwas geschrieben, hastig öffnete ich den Brief und entfaltete, das zweimal ineinander gefaltete Blatt.
Mir fiel sofort ihre schöne Handschrift auf,die weich geschwungen,mit einem Füllfederhalter zu Papier gebracht worden war. Ich nahm einen kräftigen Schluck Kölsch und lehnte mich entspannt zurück um den Brief zu lesen.

"Liebe unbekannte,seit unserer Begegnung,kann ich nicht aufhören an Ihnen zu Denken.
Mein Herz schlägt schneller,wenn ich an Ihre Berührungen Denke.
Mein Körper will, von Ihnen genommen werden.
Bitte verzeihen sie mir,meine unverschämten Worte!
Ich erwarte sie heute Abend um 21 Uhr im Maritim Hotel am Heumarkt, ich werde sie in der Piano Bar empfangen"!.

"Zahlen bitte"! Mit einen Blick auf meine Uhr,trank ich mein noch fast volles Glas Kölsch in einem Zug leer und hinterließ ohne auf die Kellnerin zu warten 3Euro neben meinem leeren Glas.
Gott sei Dank hatte ich bis zu Hause eine nicht so volle Bahn erwischt, hatte sogar einen Sitzplatz bekommen.
Bei den Gedanken ein Date in diesen edlen Ambiente zu haben,löste in mir sexuelle Lust und Neugier zugleich aus. Zuhause lies ich Badewasser ein und goss großzügig meinen geliebten Badezusatz von Jean Paul Gaultier ein. Während die Wanne sich langsam fühlte, öffnete ich mein Kleiderschrank, überdachte kurz dass ich gut gekleidet sein wollte ,für dieses Exquisite treffen. Meine Wahl viel auf eine schwarz glänzende enganliegende Hose im Reiterstil,dazu ein absolutes Muss die kniehohen Stiefel aus festen glatten schwarzen Leder, statt einer Bluse entschied ich mich dazu eine figurbetonte schwarze Weste zu tragen, eine locker umgebundene Lederkrawatte setzen den Outfit,eine dominante Note auf.
Mit genuß stieg ich ihn meine Badewanne und tauchte erstmals ein paar Sekunden unter. Aha, tat das gut, einfach nur so da liegen und mein Körper und Geist diese Entspannung zukommen lassen.
Ich schloss meine Augen und versucht mir die Lady vorzustellen, aber so sehr ich mich auch bemühte ,meine Erinnerung an Sie, beschränkte sich auf ihre wohlgeformten Brüste ,ihre Vagina und den Geschmack und Geruch ihres Saftes.Eigentlich ist es ja gegen meine Prinzipien, dass ich Sie nochmal treffe , dachte ich bei mir. Normalerweise habe ich nur einmal Sex mit einer Frau , um zu vermeiden dass ich eine emotionale Bindung aufbaue. Aber hier siegte die Lust etwas besonderes zu erleben.
Hinter meinen geschlossenen Augen fühlte ich plötzlich ,wieder den Schmerz der Liebe,der mich an Leib und Seele verletzt hat,der mir den Boden unter den Füßen weg gerissen hat, der mir den Glauben an die Liebe genommen hat.
Ich sah diese Frau vor mir ,die ich einst so sehr geliebt habe, mit der ich drei wunderschöne Jahre in Harmonie lebte. Wir waren füreinander da,wenn wir uns gebraucht haben, wir haben zusammen gelacht und geweint, unser Sex war hammergeil, sie war meine Traumfrau, ich liebte alles an ihr,ob durchgestylt oder in schlabber Klamotten, ich stand immer auf sie, ich sagte ihr jeden Tag wie sehr ich sie Liebe,wie schön sie ist. Ich war voll von ihr,sie war mein Engel. Bis zu den Tag X! Mein Engel hatte verschlafen, es musste alles schnell gehen ,waschen,anziehen ,mir einen Kuss geben und schon hörte ich die Wohnungstür ins Schloss fallen.
Wir arbeiteten zwar zusammen in gleichen Krankenhaus aber es war oft so, dass wir nicht an den gleichen Wochenenden frei hatten. Ich genoss es mich noch einmal in die warme Decke einzumummeln und nicht Arbeiten zu müssen.
Irgendein Geräusch hinderte mich daran einzuschlafen, ich öffnete meine Augen und sah, neben den Kopfkissen von meinen Engel,ihr Handy aufblinken.Oh nein , sie hat in der Eile ihr Handy vergessen, jetzt kann sie mich in ihrer Pause ,nicht wie gewohnt anrufen .
Sicher hat sie es schon bemerkt und ruft mich jetzt vom stationszimmer aus an , damit ich mir keine Sorgen machen muss.Ich nahm das Handy, aber statt Ihre mir bekannte Stationsnummer ,zeigte das Display eine mir nicht bekannte Handynummer an. Bevor ich ran gehen konnte, erlosch die Nummer. Ich schloss wieder meine Augen,bis kurz darauf der Klingelton für eine angekommene SMS erklang.
Wieder die gleiche Nummer in Display ,normalerweise würde ich nie in ihren Handy schauen,aber irgendetwas trieb mich dazu Ihren Code einzugeben,von den ich wusste dass es ihr Geburtsdatum ist.
Als erstes fielen mir die vielen roten eingebauten Herzen,in dem Text auf. Was ich dann mit meinen Augen las , lies meine große Liebe plötzlich und unerwartet sterben. Tränen schossen mir in die Augen,als ich die SMS las.

"Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen mein Schatz , ich zähle schon die Stunden , bis wir uns endlich wieder sehen und uns Hemmungslos lieben werden, Du bist so scharf, dass ich nicht genug von Dir bekomme, am Liebsten würde ich meine Zunge gar nicht mehr aus dir raus nehmen "

Mit dieser SMS hatte ich meinen Engel verloren . Diese SMS hat aus mir die Ladykillerin gemacht.
Das Badewasser war abgekühlt, leicht fröstelnd stieg ich aus der Wanne und trocknete mich mit einem weichen angewärmten Handtuch ab, cremte danach meinen Körper von oben bis unten mit einer wohlriechenden Lotion ein und zog dann vor dem Spiegel stehend,ein gerichtetes Kleidungsstück nach dem anderen an. Wauuu! dachte ich ,als ich mich fertig gestylt von allen Seiten in Spielgel betrachtete. Alles in allem wirkte ich in dem Reiterstyle Outfit elegant dominant.
Ich gefiel mir sehr gut. Das Spiel kann beginnen!!!!
Zu Feier des Tages,bestellte ich mir ein Taxi,für meinen großen Auftritt.Der Fahrer hielt direkt vor der Eingangstür,während ich zahlte wurde die Autotür von einen Pagen geöffnet. Ich stieg aus und ging durch die ebenfalls von Pagen offen gehaltene Eingangstür hinein ins Maritim Hotel .
Ich befand mich im großen Foyer des Hotels. Es war als ob ich in eine andere Welt eintauche. Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war 21:30 Uhr,also war ich eine halbe Stunde zu spät.
Die Pianobar lag circa zehn Schritte von mir entfernt.
Zielsträbig ging ich durch die Automatisch aufgehende Tür und blieb erstmal lässig mit beiden Händen in den Taschen im Eingansbereich stehen .Um mich kurz zu Orientieren.Ich spürte die Blicke einiger Gäste, als ich die gut besetzte Theke ansteuerte. Mit einem Fingerschnippen orderte ich die hübsche Thekenbedienung zu mir. Sie kam unverzüglich,freundlich lächelnd, auf mich zu und beugte sich über die Theke hinweg zu mir." Ich hätte gerne ," ist schon bestellt! Meinte sie mit einen Augenzwinkern und füllte einen Sektkühler mit Eis und einer Flasche Champagner,stellte ihn dann samt zwei Sekt Gläser vor mir auf die Theke. " Ich hoffe ich habe ihren Geschmack getroffen, " hörte ich eine Stimme hinter mir sagen.Ich drehte mich um und erkannte die Lady vom Café, höflich reichte sie mir ihre Hand,ich nahm sie und deutete einen Handkuss an .
Ohne ihre Hand loszulassen zog ich sie an mich ran und flüsterte ihr ins Ohr : " Ich bin hier um es Dir zu besorgen"!
Beschämt schaute die Lady auf den Boden, mir gefiel ihre Unsicherheit und ich genoss es in Ihr die Lust auf Sex zu wecken.Die Thekenbedienung lies den Korken knallen und füllte unsere Gläser mit Champagner. Ich nahm beide Gläser,reichte Ihr ein Glas und stieß mit Ihr an,ihre Hand zitterte leicht, als sie das Glas zum Mund führte. Amüsiert betrachtete ich die Lady von oben bis unten. Sie hatte ihre Bobfriseur frisch schneiden lassen, das Gesicht war Exzentrisch geschminkt und lies Ihre Mandelförmigen braune Augen mystisch Erscheinen. Sie trug ein schwarzes Designer Etui Kleid , das durch eine schlichte Eleganz an das klassische kleine schwarze erinnerte .
Schön das sie gekommen sind ! hörte ich sie sagen, ihre Stimme überschlug sich dabei, sie war nervös,ihre Unsicherheit verdarb ihre Anmut.Als vom Piano die Melodie " Blue Eyes " erklang , nahm ich ihre Hand und zog sie sanft auf die kleine Tanzfläche, vor dem Piano. Ich spürte dass es ihr peinlich war,hier vor so vielen Blicken mit mir zu Tanzen, ich nahm sie enger an mich,so dass ich ihre Brüste spüren konnte,mein rechtes Bein schob ich,im Rhythmus,zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina an meinem Oberschenkel.
Leichtes seufzen ihrerseits war zuhören, sie schien hin und her gerissen von Lust voller Leidenschaft und unwohlsein. Ich genoss es in ihr die Lust siegen zu lassen. Mit rauher Stimme flüsterte ich ihr ins Ohr:
" Alles ist mir nicht genug, ich will dass Du dich deiner Lust hingibst, dass Du deine Grenzen überschreitest, dass Du deine Geilheit genießt." Oh ja,hauchte sie mir mit geschlossene Augen entgegen.Das Lied war zu Ende gespielt und gesungen. "Kommen Sie bitte mit in meine Suite, flehte Sie mich an". " Ja,gerne du geiles Luder, dort werde ich Dir das Paradies zeigen. "
Von der Tanzfläche aus orderte die Lady an, den Champagner in Ihre Suite bringen zu lassen. Wir fuhren im gläsernen Aufzug,auf die letzte Etage hinauf. Ich staunte nicht schlecht,als sie die Tür aufmachte und mich hinein bat,soviel Luxus angefangen von extravaganten Mobiliar,bis hin zu großen Eckbadewanne, mit eingebauten Whirlpool und Beleuchtung, auf den kleinen Balkon bot sich mir die Aussicht auf den Kölner Dom und die Deutzer Brücke,darunter auf den Heumarkt waren Zelte und Stände aufgebaut,die zur Weinverkostung auf einen Weinfest einlud.Ich atmete die warme Abendluft tief ein."Champagner "? ich drehte mich um zu Ihr um mein Glas entgegen zu nehmen und war überrascht über den Anblick der sich mir bot.
Die Lady stand splitterfasernackt mit zwei Gläser Champagner vor mir. Okay dachte ich , wenn Du das besondere willst,kann das Spiel beginnen.Ich nahm ihr mein Glas aus der Hand und lies mich auf einen der braunen Ledersessel nieder.
Es machte mich an,das sie vollkommen Nackt war.Sie schaute mich erwartungsvoll an und wurde zusehends unsicher. "Ich will dass Du deine Brustwarzen in das Glas Champagner tauchst,vorderte ich Sie auf, gehorsam nahm Sie erst die eine,dann die andere Brust um ihre Brustwarzen mehrmals hintereinander in den Champagner zu tauchen.Ihre Brustwarzen standen vor Geilheit,um den Warzenhof war deutlich Gänsehaut zu sehen. Komm zu Mir,befahl ich Ihr!!! "Ich will deine Brustwarzen schmecken". Sie stütze sich mit beiden Händen auf meine Sessellehnen ab,spreizte ihre Beine und bückte sich zu mir runter,Ihre wohlgeformten Brüste schaukelten unmittelbar vor meinem Gesicht,
ich nahm sie in meine Hände,um mir die steifen Nippel zum Mund zu führen.die Lady stöhnte vor Lust,als ich an ihren Nippel saugte, ihr Becken bewegte sie dabei rhythmisch im Kreis. Ich gab ihr die Anweisung ihre Füße auf den Ledersessel neben meine Oberschenkel abzustellen,ihre Vagina hatte ich jetzt dicht vor meinen Augen. Ich konnte ihren Saft riechen,der teilweise wie kleine Rinnsale an ihren Oberschenkeln hinunter lief. Willig streckte sie mir, ihr geiles Nass entgegen. Ich zog ihre Schamlippen auseinander,um den Kitzler frei zu legen.Intensiv leckte ich abwechselnd ihren Kitzler und ihre Vagina,um dann den Saft,der Extase auflecken zu können.Sie kam plötzlich mit einer Wucht ,die einer Explosion gleich kam. Die Lady war noch außer Atem als ich, mich unter Ihr befreite,mein Glas austrank und die Tür in Schloss fallen lies .
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Noch keine Kommentare.

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Stich ins Herz  
Dornenblumen  
Loslassen   
Die Liebe  
Weil ich Dich nicht mehr Liebe   
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
Bloß nicht lächeln! (Halloween)  
Die Belfast Mission - Kapitel 11  
Falaysia - Fremde Welt - Band1: Allgrizia; Kapitel 11  
Warum es keine Eisenwürmer gibt  
Der Wassertropfen  
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De