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Schwarze Schwäne - Weiße Schwäne, Teil 30 - MANN TRIFFT AUF ANDEREN MANN

Romane/Serien · Nachdenkliches
Es ist nicht das erste Mal, dass Hardy auf Ralf trifft. Beim ersten Mal geschah es eindeutig auf der Grillparty, die ich vor ein paar Wochen gegeben habe. Und während dieser Party, als Hardy und ich uns gegenseitig nicht mit dem Arsch angeguckt haben, muss das auch Ralf aufgefallen sein. Und er hat sich mit Hardy unterhalten, das weiß ich noch genau. Hardy ließ wohl seinen ganzen Charme bei ihm raushängen. Außerdem kann ich mich auch gut an den besorgten Blick erinnern, den Ralf mir zugeworfen hat, als er die Party verließ und ich mit Clem und Hardy auf verschiedenen Sofas und Stühlen saß. Ich habe Ralf unauffällig durch Gesten bedeutet: ‚Ich komm schon klar’, und ihm zugezwinkert. Trotzdem schien er skeptisch zu sein. Und Hardy hat das bestimmt mitgekriegt, denn der kriegt alles mit ...
Seitdem haben Ralf und ich kaum über diese Party gesprochen. Doch ein bisschen schon, ich habe ihm verraten, dass ich mit dem Kerl von der Party ab und zu mal schlafe, aber dass es um Himmels willen nix Ernstes wäre.
Egal, Ralf ist mein Freund, und mein Sexleben hat ihn nicht zu interessieren. Ich kümmere mich ja auch nicht um seins, denn da geht einiges ab ... Muss lachen: Ralf hat doch so große Boxen, kann also kein guter Liebhaber sein. Anscheinend ist er es aber doch bei den vielen Mädels, die ich manchmal in seiner Wohnung antreffe. Ich muss vor mich hin kichern: Schon wieder hat sich eine meiner Thesen nicht bestätigt, sondern ins Gegenteil verkehrt. Zum Beispiel bei Hardy mit seinem Volvo, will heißen solide und zuverlässig - versus Tommy mit seinem BMW, will heißen unsolide und unzuverlässig. Beide sind nicht sehr vertrauenswürdig, solide sind sie aber schon, nämlich in ihrer Unsolidität. Gibt es dieses Wort überhaupt?
Wo war ich? Ach ja, bei Ralf. Da mittlerweile der Herbst stark an die Sommertür klopft, habe ich Angst vorm Frieren in meiner schlecht isolierten Wohnung mit den hohen Decken. Und ich entschließe mich endlich, Ralf deswegen anzurufen, habe ja lange damit gezögert.
„Was ist denn los, Tony?“
„Nicht so wichtig, ist ja noch nicht richtig kalt. Aber die Heiztherme springt nicht mehr an, die Flamme zündet nicht. Kann es deswegen sein, weil ich mir immer Zigaretten dran angezündet habe?“
„Die Düse könnte verstopft sein. Soll ich mal nachschauen?“
„Klar doch, gerne! Aber ich will das bezahlen, wir können ja ein Tauschgeschäft machen: Ich putze deine Küche oder dein Badezimmer - und du putzt meine Therme. Wäre das okay?“
„Klar doch, Tony!“ Er muss lachen. „Wann soll ich denn kommen?“
„Ist mir egal, noch muss ich die Heizung nicht anmachen, es sei denn ein Kälteeinbruch steht bevor. Wenn du Zeit hast irgendwann.“
„Kriegen wir hin. Vielleicht jetzt schon am Wochenende.“
Ralf ist fantastisch, er hat die gleiche Schulausbildung wie ich, nämlich Realschule, die sogenannte Mittlere Reife, ist aber viel ehrgeiziger als ich es jemals war. Er hat eine Lehre als Klempner gemacht. Er hat gesagt, das wäre eine solide Grundlage für alles andere, denn wenn seine Pläne scheitern würden, dann gäbe es immer noch Klempner, die würden nämlich zu jeder Zeit gebraucht werden. Damit wird er wohl Recht behalten. Kurz danach hat er noch seinen Meister gemacht, könnte also theoretisch einen eigenen Betrieb gründen. Und im Augenblick holt er sein Abitur nach auf einer Abendschule. Ralf ist wirklich ein Macher und ein Lerner, im wahrsten Sinne des Wortes.
Und er beschäftigt sich mit Computern, er meint, die wären das Medium der Zukunft. Vielleicht sollte ich mich auch mit denen befassen, könnte im Beruf von Vorteil sein. Gut, irgendwann vielleicht, aber jetzt noch nicht.
-*-*-
Ich hatte natürlich vergessen, dass Hardy am Freitag kommt. Er sitzt im Wohnzimmer - und dem Himmel sei Dank bin ich nicht halbnackt, als Ralf anschellt. Hätte ich natürlich sein können. Halbnackt wie Ralfs Mädels, die sich haufenweise in seiner Wohnung rumtummeln, aber ich habe Glück gehabt, bin voll angezogen und bin froh drüber.
Ralf sieht gut aus, er trägt einen sogenannten Blaumann, der ihn sehr männlich erscheinen lässt, und er hat natürlich einen Werkzeugkoffer in der Hand. Ich liebe Handwerker, respektiere ihre Arbeit, dagegen kann jeder Sesselfurzer abstinken. Ist Hardy als Lehrer auch ein Sesselfurzer? Hmmm ... der hat es bestimmt viel leichter gehabt als Ralf.
Ich führe Ralf ins Wohnzimmer, wo Hardy auf dem kleinen Sofa sitzt. „Ich glaube, ihr kennt euch“, sage ich, „es war auf dieser Party ...“
Haha, auf dieser unsagbaren Party, über die Hardy und ich bis jetzt kein einziges Wort verloren haben. Tabu alles und vollkommenes Schweigen darüber. Und über unsere erste unsagbare Begegnung reden wir auch nicht, denn die war ja - kaum zu glauben - noch peinlicher.
„Das ist Ralf - und das ist Hardy“, stelle ich die beiden einander vor.
„Stimmt ja!“, Hardy steht auf und schüttelt Ralf die Hand. Wenn er jetzt irgendwas Abfälliges über Blaumänner sagt, dann schmeiße ich ihn gnadenlos raus! Tut er aber nicht.
„Auf Tonys Wunsch werde ich mal die Therme untersuchen“, sagt Ralf.
„Darf ich dabei sein?“, fragt Hardy. „Ich finde das faszinierend, weil ich nämlich keinerlei Ahnung davon habe.“
Will der Ralf jetzt verarschen? Bildet er sich ein, dass er was Besseres wäre mit seiner, sagen wir mal gutsituierten Familie? Vater Professor und ein hohes gynäkologisches Tier, allerdings ein nettes Tier, und die ältere Schwester ist anscheinend auch nicht ohne, hält sich gerade in den USA auf zwecks Vorträgen oder so. Hardy ist das Abitur doch quasi in den Schoß gefallen! Und das Studium sowieso, der musste bestimmt nicht nebenbei jobben gehen.
„Klar doch, komm mit!“, sagt Ralf gerade.
Sie begeben sich ins Badezimmer, dort wo die Heiztherme hängt. Ich folge ihnen unauffällig und versuche zu lauschen. Was erzählen diese beiden sich wohl?
Geräusche deuten an, dass Ralf den Heizboiler auseinandernimmt. „Das ist ein uraltes Ding“, sagt er zu Hardy. „Sechziger- vielleicht sogar fünfziger Jahre. Das sollte der Vermieter unbedingt erneuern lassen.“
„Könnte es gefährlich werden?“
„Eine Gasetagenheizung ist kaum gefährlich, aber bei diesen älteren Modellen schon ein wenig. Denn damals waren die Vorschriften noch nicht so streng. Das Blöde daran ist natürlich, dass der Mieter sich selbst drum kümmern muss, also um die Wartung des Geräts ...“
„Und Tony ist wohl etwas nachlässig in dieser Beziehung?“, das kommt von Hardy.
Ralf lacht daraufhin. „Sie will ja ausziehen“, sagt er, „und ich kann ihr nur dazu raten. Das Ding ist zu teuer und vor allem zu ineffizient! Und nebenbei kostet es auch noch Strom.“
Das darf doch jetzt nicht wahr sein: Ich spare am Strom wie bescheuert und trotzdem sind die monatlichen Abschläge so hoch! Und jetzt weiß ich auch, warum. Ich muss unbedingt hier ausziehen, denn noch so eine Heiz- und Stromperiode will und kann ich nicht finanzieren. Bei meiner Schwester Donni im Haus ist gerade eine Wohnung freigeworden. Da sollte ich mal nachhaken...
„Die hört ja auf keinen ...“, sagt Hardy gerade.
Wieder lacht Ralf. Ich höre nur noch irgendwas wie ‚stur wie ein Maulesel’ und weiß nicht, wer von den beiden das gesagt hat. Und jetzt lachen sie beide.
Das ist ja wohl eine Frechheit! Und dann reden sie leise weiter und ich kann nichts mehr verstehen. Mist! Ist Ralf noch mein Freund, oder hat er sich mit Hardy gegen mich verbündet?
Immerhin lachen sie nicht mehr. Worüber sprechen sie jetzt? Irgendwas mit Version für IBM PC, 10-MB-Festplatte, in weiten Teilen neu geschrieben, Unterverzeichnisse, ladbare Gerätetreiber ... Blablabla ... Was soll das bedeuten? Bahnhof, Station, gare de train für mich. Oder Männerwelt?
Die beiden verstehen sich ja echt gut. Ja leck mich doch am Sockenhalter! Ich ziehe mich ins Wohnzimmer zurück. Und kurz darauf kommen die zwei auch herein.
„Es müsste wieder gehen, ich habe den Brenner gereinigt und die Düse ausgetauscht ...“ berichtet Ralf gewissenhaft, „aber nimm dir besser ein Feuerzeug, um Zigaretten dran anzuzünden.“
Und Hardy grinst dazu. Ach ja? Hat er mir damals nicht sein Feuerzeug verweigert, damals nach der zweiten Nacht, als ich mir eine von ihm gedrehte Zigarette anstecken wollte? So ein verdammter Heuchler!
„Okay, ich gewöhne mir sowieso gerade das Rauchen ab“, mehr fällt mir dazu nicht ein. Das stimmt, und das ist schwer, so furchtbar schwer. Aber ich habe mir schon ein Konzept ausgedacht. Es hat mit Zetteln und viel Willenskraft zu tun. Ob ich die Willenskraft aufbringen kann, weiß ich nicht, falls nicht, muss meine angeborene Sturheit das eben übernehmen.
Die beiden haben sich verstanden? Was nun? Das gefällt mir nicht. Ich wollte eigentlich mit Hardy ins COPS gehen, da gibt es richtig geile Musik und Videos und manchmal große Sambuca Gläser. Ich habe das Gefühl, dass eine gewisse Bedienung immer das nächste Glas aus dem Regal nimmt, egal wie viel das Glas aufnehmen kann. Manchmal hat man Pech, wenn sie ein Schnapsglas nimmt, und manchmal hat man Glück, wenn sie ein Bierglas erwischt. Es ist zu köstlich, und im letzteren Falle wird man ganz schnell besoffen! Und die andere schwule Bedienung - falls sie denn da wäre - wollte ich auch mal wieder heimsuchen durch einen meiner attraktiven männlichen Begleiter. Und das wäre mit Hardy das Nonplusultra! Und mit Ralf natürlich auch.
Aber nun habe ich gar keine Lust mehr dazu. Stattdessen kommt mir eine andere Idee. Ich bin ja großzügig, nein, bin ich nicht! Denn Ralf beschützt mich irgendwie. Egal, mit wie vielen Frauen er rummacht, er sorgt sich um mich, ich kann mich auf ihn verlassen, und er wird ein Auge auf Hardy haben.
„Wollt ihr beide nicht zusammen ins COPS gehen?“ Ich wende mich an Hardy: „Eigentlich wollte ich ja mit dir dahin, aber ich bin ziemlich müde.“ Es waren anstrengende Tage für mich mit jeder Menge Überstunden. Das ist der Fluch der kurzen Arbeitszeit, da denkt Chef immer, er müsste mich viel mehr rankriegen als die Ganztagsbeschäftigten. Natürlich wehre ich mich nicht dagegen, ich kriege meine Überstunden ja entweder bezahlt oder als Urlaub vergütet. Und da nehme ich doch lieber die zusätzliche Freizeit, weil ich dafür keine Steuern zahlen muss. Denn noch habe ich genug Geld, um die jetzige Wohnung finanzieren zu können und einen Umzug in eine neue auch. Mit Betonung auf ‚noch’.
„Was! Wie? Ich im Blaumann? Also bitte Tony!“ Ralf muss lachen.
„Mein Gott, du kannst dich doch vorher umziehen! Aber ich finde den Blaumann gut, lass ihn an und du wirst jede Menge Weiber anmachen können - obwohl die im COPS ziemlich schmuddelig sind ...“, und dann wende ich mich Hardy zu, der mich seltsam anschaut: „Ich bin wirklich müde, Hardy! Geh mit Ralf ins COPS, ich bin heute eh nicht mehr zu genießen ...“
Er zögert kurz, dann nickt er zustimmend.
Also lasse ich sie gehen. Im Augenblick sind es die wichtigsten Männer in meinem Leben. Der eine ist mein Liebhaber und der andere ist mein Freund. Dann kommt mir ein übler Gedanke: Beide können gut Frauen anmachen, beide sind sie gut im Bett, aber damit muss ich wohl klarkommen.
-*-*-
Ich wache in der Nacht auf und fühle Hardy hinter mir, ich schmiege mich erwartungsvoll an ihn. Es ist wie beim zweiten Mal damals, er von hinten und ich vor ihm. Aber er hört abrupt damit auf.
„Was ist denn los?“, frage ich vorsichtig und warte auf eine Erklärung.
„Ich glaube, ich mag Ralf“, sagt er, „der wird alles schaffen, was ich nur im Dämmerzustand erreicht habe, und ja, du hast Recht - ich bin privilegiert.“
„Habe ich nie so gesagt! Und was soll's auch?“, ich bin immer noch im halbduseligen Zustand, aber allmählich werde ich wacher. „Gibt es nicht Förderprogramme, gibt es nicht BAföG?“
„Tja, das alles brauchte ich nicht ...“
„Und was soll das jetzt? Bist du etwa neidisch auf Ralf? Auf seine Klempnerausbildung? Die übrigens ziemlich knifflig ist, es geht von Gas-Wasser-Scheiße bis zur Elektronik hin... Und dann gibt da auch noch den Heizungsbau. Oder auf seine Abendschule?“
Längere Pause ...
„Ja doch, irgendwie schon, hätte ich nie so erreichen können ... Ich mag Ralf, will ihn als Freund haben, aber ich weiß nicht, ob ich das wert bin.“
„Moment mal, was brauchst du Freunde? Hast du nicht deinen Mob dafür? Du fährst doch bestimmt alle paar Tage mit dem irgendwohin!“
„Mob? Was meinst du damit?“
„Das bedeutet Bekanntenkreis oder Herde auf australisch, und es hat nichts Abfälliges.“
„Der Mob ist vielleicht nicht alles, was ich haben will!“
„Hardy, was soll der Mist? Hättest du auch alles gekonnt! Und heutzutage haben die meisten Unterpriviligierten die Möglichkeit, sich Bildung zu verschaffen, um sich was aufbauen, so wie Ralf es getan hat. Und ich zähle mich auch ein bisschen dazu, obwohl ich nicht sehr ehrgeizig bin. Was zum Teufel ist dein Problem?“
„Ich war ja abgesichert.“
„Bist du wirklich abgesichert? Ich bin es nicht trotz Spirale ... Und du bist es auch nicht!“ Ich muss lachen. „Mittlerweile gibt es nämlich AIDS*, angeblich nur für Homosexuelle, aber man weiß ja nie ...“
„Na gut“, sagt er, „dann wollen wir das Risiko mal eingehen ...“ Er liegt immer noch hinter mir, und jetzt streichelt er meine rechte Brust, und ich spüre ihn ganz deutlich hinter mir. Gut, dass er wieder da ist - und das voll und ganz. Ich überlasse mich ihm und verliere mich irgendwann. Wie immer ...
Am nächsten Morgen erfahre ich von ihm, dass meine beiden Männer - aua, das ist witzig - gar nicht im COPS gelandet sind, sondern in Ralfs Wohnung nur über Computer gesprochen haben. Hardy ist fasziniert von Ralfs Computer und vor allem von seinem Wissen über alle möglichen Computersysteme. Davon hab ich jetzt überhaupt keine Ahnung.
Und ich muss nachdenken. Was habe ich getan? Ich habe zwei Männer zusammengebracht, die sich gegen mich verschwören könnten, der Überprivilegierte bewundert den Underdog - und ich stehe mittendrin. Oder vielleicht voll daneben? Ich sollte es unterbinden, aber ich will Ralf nicht wehtun. Und Hardy auch nicht. Also muss ich es wohl zulassen, denn ich mag sie ja beide irgendwie. Und vielleicht habe ich jetzt einen Spion ins feindliche Lager eingeschleust. Ralf wird dieser Spion sein.
Später fällt mir ein: Ich habe Hardy in mein Leben gelassen, ihn mit meinem besten Freund bekannt gemacht. Und was habe ich von ihm bisher erhalten? Nix, niente, nada! Warum stellt er mich seinem Mob nicht vor? Schämt er sich meinetwegen? Es gibt bestimmt Hübschere als mich, das ist mir schon klar. Aber ich weiß im Prinzip nichts von ihm, weder von seiner Vergangenheit, noch von seinen jetzigen Freunden. Und das wurmt mich irgendwie.

*AIDS war zwar ab 1981 bekannt, aber es schien keine große Gefahr für Heterosexuelle zu sein. Also benutzte niemand deswegen Kondome, außer natürlich um zu verhüten.
 
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Kommentare  

Danke, liebe Evi für deinen Kommentar. Ja, die 80er ... Die waren in meinem Leben das Beste überhaupt, alles war möglich, und das kann ich hier in diesem Forum darstellen. Also danke dafür, dass es webstories gibt.
Und ich hoffe, du liest weiter, sind zwar noch 13 Teile, aber die haben es in sich ...


Ingrid Alias I (26.09.2021)

Liebe Ingrid, ja, das war damals eine ziemlich "lockere" Zeit. Man nahm alles nicht so ernst. Das hast du gut geschildert. Ich staune immer wieder darüber wie treffend deine Story geschrieben ist.
Liebe Grüße


Evi Apfel (25.09.2021)

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