Zivilisationskritik ist ein Dauerbrenner. Angefangen mit Rousseau und mit seinem Schlachtruf „Zurück zur Natur!“, dessen Werk sein Gegenspieler Voltaire so süffisant mit folgenden Worten kommentierte: „Niemand hatte es mit mehr Geist unternommen, uns wieder zu Tieren zu machen, als Sie. Das Lesen Ihres Buches erweckt in einem das Bedürfnis, auf allen Vieren herumzulaufen. Da ich jedoch diese Beschäftigung vor einigen sechzig Jahren aufgegeben hatte, fühle ich mich unglücklicherweise außerstande, sie wieder aufzunehmen.“
Auch wer die Werke Rousseaus niemals gelesen hat, der kennt einige der auf ihn zurückgehenden Schlagworte und der kennt genügend Gedankengut, das von Rousseau inspiriert worden ist. Vor allem kennt er die nostalgische Sehnsucht nach einem Urzustand, nach dem Ideal des von der Zivilisation unverdorbenen Urmenschen. Diese Vorstellung setzt voraus, dass der Mensch ohne die Beschränkungen der Zivilisation „gut“ sei, der Naturzustand des Menschen sei Empathiefähigkeit und Uneigennützigkeit, erst der verderbliche Einfluss der Zivilisation mache die Menschen kalt und berechnend. Jeder hat mehr oder weniger die Thesen verinnerlicht, dass der zivilisierte Mensch der große Störenfried ist, der nichts weiter als Zerstörung und Verwüstung hinterlässt, Wälder gehen dem Menschen voraus, Wüsten folgen ihnen nach. Und als Gegenbild gelten dann die naturbelassenen Völker und Kulturen, zu denen der zivilisationsmüde Wohlstandsbürger mit wenig klimafreundlichen Flugreisen hinpilgert, man sucht den Einklang mit der Natur und „wahre Spiritualität“ irgendwo im Himalaya oder in den Indianerreservaten Nordamerikas. Und möglicherweise packt ihn die Ernüchterung, wenn er auf den Straßen Kathmandus Schlager von Helene Fischer zu hören bekommt oder von einem Hopi Indianer um „Feuerwasser“ angebettelt wird.
Wären die Philosophen alleine auf der Welt, oder gäbe es niemanden, der deren Thesen für die Allgemeinheit in leicht verständliche Parolen und Bilder übersetzen könnte, so hätte das Denken irgendwelcher Geistesriesen wahrscheinlich wenig Wirkung in der Praxis. Doch spukt das Idealbild des naturbelassenen Menschen durch die enorme Breitenwirkung, die er durch ein Heer von Romanschriftstellern und Drehbuchschreibern erreicht hatte, in jedermanns Köpfen herum. Bei der praktischen Umsetzung von Ideen in der antiindustriellen Kulturrevolution, in der wir uns derzeit befinden, da spielen Gefühle zumeist eine weitaus größere Rolle als das Denken, das Denken erkennt seine Irrtümer und versucht diese zu korrigieren, die Gefühlswelt setzt sich über erkannte Irrtümer hinweg. So ist auch der Vorstellung einer Welt im Urzustand vor dem Abschluss eines wie auch immer gearteten Gesellschaftsvertrages in erster Linie eher eine Sache des Sentiments als eine der rationalen Überlegung. Denn, sobald mehrere Menschen sich an einem Platz befinden, bilden sie eine Gesellschaft und etablieren geschriebene oder auf auf Gewohnheit basierende Regelwerke des Zusammenseins. Selbst in der Tierwelt gibt es Regeln und Hierarchien. Man kann also mit einigem Recht behaupten, Gesellschaftsverträge hat es schon immer gegeben, zumindest, seit es Herdentiere gibt.
Der „edle Wilde“ ist als Kunstfigur ein fundamentales Element in der Zivilisationskritik als Gegenbild zum zivilisierten Menschen mit all‘ dessen Marotten und Schrullen. Er lebt im Einklang mit der Natur, im Gegensatz zum „entfremdeten“ Menschen im Kapitalismus, der seine Arbeitskraft verkaufen muss und der „entfremdete“ Arbeit leistet. Der von der Zivilisation unbelastete, der vorgeblich unverdorbene Mensch dient als Projektionsfläche für die Wünsche und Sehnsüchte des unter den Risiken und Nebenwirkungen einer bis ins Letzte geordneten Welt leidenden Abendländers. Da das Dasein in einer weitgehend entzauberten Welt, in einer relativ befriedeten Gesellschaft, mit geregelten Arbeitszeiten, mit einer gewissen Absicherung und mit öffentlicher Sicherheit ein relativ langweiliges sein kann, so träumt man von einem Gegenmodell, das sich von der bis zum Überdruss vertrauten Welt fundamental unterscheidet.
In einer Welt, in der es nur wenige Herausforderungen für das Individuum gibt, wenige Gelegenheiten, sich zu bewähren, sondern lediglich ein Funktionieren in einem vorgegebenen Rahmen, da liegen einige Potentiale des Menschseins brach. Man fühlt sich mehr oder weniger als Haustier, das in seinem täglichen Trott ziemlich freudlos seinen Dienst verrichtet. Deswegen bedarf der Gefühlshaushalt hin und wieder eine Gegenwelt, in der man als „Rädchen im Getriebe“ in den Tagträumereien in Form von exotischen Geschichten seine „große Stunde“ aus zweiter Hand erleben kann.
Wahrscheinlich wurde ein Karl May nicht wenig von Rousseau inspiriert, mit der Folge, der edelste Wilde der Welt Winnetou durchquert gemeinsam mit dem Übergutmenschen Old Shatterhand die Weiten Nordamerikas. Beide verstehen einander prächtig, zeichnen sich doch beide durch Edelmut in einem Ausmaß ab, das beim realen Menschen nicht zu finden ist. Dem tatsächlichen Menschen, der im Vergleich zum Ideal nur selten ein Held, der zumeist eher knickerig als edelmütig ist, der verschlagen, berechnend, töricht und antriebslos sein kann, diesem versucht man zu entkommen, und man sucht sich den vermeintlich besseren Menschen in den Geschichten über exotische Gefilde. Als Karl May, Jahre nach der Veröffentlichung seiner Amerikaromane einmal tatsächlich in den „Wilden Westen“ kam und die Indianer real kennenlernte, da musste er aufgrund der Diskrepanz von Ideal und Realität eine längere Depression durchmachen.
Es herrscht ein gewisses Unbehagen an der Kultur, an der Zivilisation, daran, dass man unausweichlich einem Regelwerk unterworfen ist, das man nicht versteht, dass man zumeist weniger Subjekt als Objekt, dass man irgendein nichtssagendes Rädchen in irgendeinem Getriebe geworden ist. Europa, eine Zivilisationsruine, in der das Individuum seine Affekte zähmen muss, in der den Aufbrüchen einer Sturm und Drang Zeit lediglich kurze Dauer bemessen sein wird, welches sich überdies lediglich im Ausleben von Albernheiten austoben kann. Und angesichts der Freudlosigkeit des tatsächlich Vorhandenen ist man gerne versucht, von etwas gänzlich anderem zu träumen. Manche lesen dann ein wenig zu viel Karl May und träumen vom Heldentum und vom naturnahem Leben, oder, wie es Friedrich Engels und einige Vertreter der Avantgardekunst um die Wende zum 20. Jahrhundert taten, von der großen Reinigung, vom großen Krieg, der diese ganze zivilisatorische Degeneration hinwegfegen würde und einer neuen, besseren Welt die Wege ebnen würde.
Ein maßgeblich von Marx und Rousseau beeinflusster ehemaliger Student an der Sorbonne versuchte, mit mehr als robusten Mitteln den Weg zurück zur Natur zu erzwingen, mit dem Ergebnis, dass nach kürzester Zeit ein Viertel Kambodschas verhungert war. Er hätte auch weitergemacht, wenn nicht die Vietnamesen Pol Pots Steinzeitkommunismus ein Ende bereitet hätten. Auf den „killing fields“ war genau das geschehen, wovon die Avantgardeschickeria wenige Jahrzehnte zuvor geträumt hatte.
Die Absage an die Zivilisation ist zwar ein interessanter Denksport, aber ein nicht ungefährliches Unterfangen. Wir sind zu Viele und wohl auch nicht robust genug, um in der Steinzeit zu bestehen. Und wer die Möglichkeit hatte, naturbelassene Kulturen aus eigener Anschauung kennenzulernen, der hat wahrscheinlich auch den Unterschied begriffen zwischen der Realität solcher Gemeinwesen und den etwas schwärmerischen Vorstellungen rückwärtsgewandter Utopisten.
Bei dem meisten von dem, was bei uns hergestellt wird, da haben wir keinerlei Ahnung davon, woher die Rohstoffe kommen, wie sie verarbeitet wurden, wie es gemacht wird. Und würden wir alle unsere Produkte und Gebrauchsgegenstände selbst machen wollen, dann bräuchten wir schon drei volle Tage für ein einziges Streichholz, das uns, wenn wir Pech haben, auch noch abbrechen könnte…
Der Zivilisierte ist Spezialist, im ungünstigsten Falle auch Fachidiot, der Wilde, ob edel oder nicht, ist Universalist, der muss sich mit sämtlichen Feldern auskennen, um sich in seiner Welt behaupten zu können.
Allerdings wären die meisten der in unseren Breiten lebenden Menschen keineswegs dem Überlebenskampf in unzivilisierten Gegenden gewachsen, ein Old Shatterhand, der als „Hereingeschmeckter“ daherkommt und das Leben der Trapper und der Indianer auf Anhieb weitaus besser beherrscht als die Einheimischen, dies ist nur in der Phantasie eines Romanschreibers denkbar.
Denn so einfach ist das Leben der sogenannten „einfachen“ Menschen nicht, jeder Bauer, jeder Nomade, jeder Bewohner irgendeines Territoriums hat ein Erfahrungswissen im Kopf, von dem der von außen Kommende keinerlei Ahnung hat, er wird sich dieses zuerst einmal in einem mühseligen Prozess als Lehrling am unteren Ende der Hierarchie aneignen müssen. Wer in der Natur lebt, nach deren Gesetzmäßigkeiten, der muss hart im Nehmen sein. Der darf die Anstrengungen und die Entbehrungen nicht scheuen, außerhalb der Zivilisation überleben nur die Härtesten. Im Umkehrschluss ist es der zivilisatorische Rahmen, der den Vielen, eigentlich den Meisten, überhaupt das Überleben ermöglicht.
Zivilisation bedeutet für das Individuum, seine Affekte bremsen zu müssen. Nicht jedem Impuls augenblicklich nachzugeben, eine Verzichtsleistung zu vollbringen zum Wohle des Allgemeinen. Sich eine Maske der Höflichkeit aufzusetzen auf Kosten der Authentizität, des unmittelbaren Ausdrucks. Nur weil wir einander nicht die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht sagen, halten wir es miteinander aus. Die Zivilisation ist also das Lügengebilde, das ein Zusammenleben überhaupt ermöglicht.
Im kulturellen Umbruch der vergangenen Jahrzehnte wurden etliche dieser zivilisatorischen Leistungen als „verlogen“, als „Charaktermaske“ gebrandmarkt und der unmittelbare Ausdruck der ausgelebten Impulse propagiert. Höflichkeit ist in Verruf geraten, wie auch Fleiß, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, als „Sekundärtugenden, mit denen sich auch ein KZ betreiben lässt“, wie ein prominenter Politiker sich einmal auszudrücken pflegte. In einem solchen intellektuellen Klima verkommen die Bildungsanstalten zu Biotopen zur Heranzüchtung hässlicher Eigenschaften, aber solcherlei Hässlichkeit wird als „authentisch“ deklariert, der Verlust an Formen als erstrebenswertes Ziel dargestellt.
Rousseaus „Zurück zur Natur!“ - in den Formen des Zusammenlebens sind wir diesem Ziel ein gutes Stück nähergekommen, ob dieses Ziel sich als erstrebenswert herausstellt, das ist eine andere Sache. Zivilisation hat ihren Preis, die Barbarisierung einen anderen. Welcher Preis der höhere ist, das mag die Buchhaltung entscheiden. Das kampflose Überlassen der kulturellen Institutionen an die Nachfolger Rousseaus wird als schlussendliches Resultat wahrscheinlich die praktische Widerlegung Rousseaus bedeuten, wie hoch der damit verbundene Kollateralschaden sein wird, das bleibt dahingestellt.
Friedrich Nietzsche:
Gemäss der Natur« wollt ihr leben? Oh ihr edlen Stoiker, welche Betrügerei der Worte! Denkt euch ein Wesen, wie es die Natur ist, verschwenderisch ohne Maass, gleichgültig ohne Maass, ohne Absichten und Rücksichten, ohne Erbarmen und Gerechtigkeit, fruchtbar und öde und ungewiss zugleich, denkt euch die Indifferenz selbst als Macht – wie könntet ihr gemäss dieser Indifferenz leben? Leben – ist das nicht gerade ein Anders-sein-wollen, als diese Natur ist? Ist Leben nicht Abschätzen, Vorziehn, Ungerechtsein, Begrenzt-sein, Different-sein-wollen? Und gesetzt, euer Imperativ »gemäss der Natur leben« bedeute im Grunde soviel als »gemäss dem Leben leben« – wie könntet ihr's denn nicht? Wozu ein Princip aus dem machen, was ihr selbst seid und sein müsst?
Das Unbehagen an der Kultur, der Zivilisation und die Sehnsucht nach einem verlorenen Paradies begleitet die Menschheit wahrscheinlich von ihren frühen Anfängen an. Das verlorene Paradies, also der Zustand der Menschheit vor dem Verzehr eines Apfels, vor dem Prozess der Bewusstwerdung, der Erkenntnis, vor dem Aufbruch in die Selbstverantwortung, also zurück zu dem frühkindlichen Zustand des Versorgtwerdens, des „keinerlei Fragen Stellens“, es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das verlorene Paradies hat es aller Wahrscheinlichkeit nach niemals gegeben, im Gegenteil, man hat sich mit Gier auf den Apfel gestürzt, um der Langeweile eines umsorgten Drohnendaseins zu entkommen.
Wobei die von uns allen so angebetete Natur, also das grüne Zeugs da links und rechts von der Autobahn, das an uns vorbeiflitzt, wenn wir nicht gerade im allgegenwärtigen Stau stehen, bei genauerer Betrachtung, auch ohne den Menschen, schon alles andere als ein Idyll ist. Was kann man von der Natur denn anderes lernen außer das unaufhörliche Begehen von Verbrechen? In der Natur, dort herrscht unumstößlich das Faustrecht, dort herrscht das fortwährende Fressen und das Gefressenwerden. Die großen Tiere fressen die Kleinen auf, und die ganz kleinen, die winzigen Einzeller und die Würmchen, die Pilze und die Viren, diese unterminieren die großen Organismen, die zersetzen sie von innen heraus, die Natur ist nichts anderes als ein immerwährendes Hauen und Stechen, ein niemals endender Kampf. Mag die Fassade der Natur auch manchmal an der Oberfläche wie ein Paradies erscheinen, eine sanfte grüne Hügellandschaft im Morgennebel, ein Flussufer, mag man auch mal tief versunken in irgendwelche romantischen Träumereien auf einer Brücke stehen und neugierigen Blickes nach unten schauen, mag man auch in manchen Momenten verzückt dastehen vor einem kitschigen Sonnenuntergang, der wie eine Fototapete anmutet, es ist Natur, es ist das Fressen und das Gefressenwerden, und die von uns so verhasste Zivilisation ist das Einzige, was uns davon abhält auf irgendwelchen Frühstückstellern zu landen.
Die Natur kennt keine Ethik, sie hat keine Moral, sie ist unbarmherzig und sie verzeiht keine Fehler. Unsereins kann sich den Luxus leisten, die Natur zu lieben, weil wir ihr nicht ausgeliefert sind. Der zivilisatorische Rahmen einer arbeitsteiligen Gesellschaft sorgt dafür, dass der Strom aus der Steckdose kommt und die Nahrungsmittel aus dem Laden. Auf das Wohlwollen einer knauserigen Natur angewiesen zu sein, wenn die Steckdose mal ein totes Ding ist und die Geschäfte leer sind, man also ausziehen und sich von der Natur nähren müsste, man wäre wahrscheinlich sehr schnell wild, aber edel? Wahrscheinlich nicht, jede Zivilisation ist lediglich fünf ausgefallene Mahlzeiten davon entfernt, wieder in den Zustand der Barbarei zurückzufallen.
Den vorwärtsgewandten wie auch den rückwärtsgewandten Utopien gemeinsam ist die Sehnsucht nach einer Welt, die das Böse nicht kennt. Man ersehnt sich das perfekte Modell des Zusammenlebens, mal in der Vollendung des zivilisatorischen Fortschritts, mal in der Negierung desselben. Allerdings ist eine solche Harmonie lediglich auf Kosten des freien Willens, der Antriebskräfte erreichbar. Das sogenannte goldene Zeitalter, mag es in der Vergangenheit oder in der Zukunft liegen, ist das Zusammenleben von Willenlosen, von mehr oder weniger Untoten, das Leben ist nun mal untrennbar mit der Tatsache verbunden, dass Lebewesen einander Schaden zufügen, es kein Zusammenleben ohne Reibungsflächen geben kann. Man kommt nicht durchs Dasein ohne Blessuren. Oder man lebt nicht, sondern man wird gelebt, man ist nicht Individuum, sondern lediglich Glied einer Kette, das keinerlei Verfügungsgewalt über das eigene Dasein hat. In der rückwärtsgewandten Utopie hat der Clan, der Rudelführer das alleinige Sagen, in der vorwärtsgewandten eine zentral gesteuerte Bürokratie. Die Kunstfigur des „edlen Wilden“ wie auch der „Neue Mensch“ kollektivistischer Utopisten sind zwei Seiten derselben Medaille, sie sind der Versuch eines Ausstieges aus den Widrigkeiten des täglichen Daseins, die Flucht vor der persönlichen Verantwortung.
Ein dominierendes Merkmal der menschlichen Natur ist der unausrottbare Hang zur Inkonsequenz. Man nimmt das Gegebene als Selbstverständlichkeit hin, die Versorgung mit dem Notwendigen, den Strom aus der Steckdose, das Zusammenwirken von einigen Millionen fleißiger Fingerchen, damit man weder erfrieren noch verhungern muss. Und all das funktioniert mit so wenig Reibung, dass man davon träumen kann, es gäbe dies alles nicht, wir könnten wieder in aller Unschuld die alten Affen werden und zurück auf die Bäume steigen. Von einem fernen Kontinent lassen wir uns schon mal ein paar Bananen einfliegen und laden das Smartphone auf und hoffen auf eine Steckdose im Baumwipfel. Und da wir eine solche dort nicht finden werden, so steigen wir wieder herunter in die Gefilde der verhassten Zivilisation, sobald der Akku leer ist….