Verlorene Träume
sind wie Haselnüsse
des Eichhorns im Boden.
Sie sind nicht verloren,
sondern nur vergraben
und vergessen.
Und irgendwann,
ganz von allein,
fängt der Baum
der Träume
an zu keimen
und zu wachsen.
Dann und dort,
wo man es niemals
vermutet hätte.
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das gedicht gefällt mir wieder sehr gut. Mir gefällt der vergleich auch sehr gut. LG Holger
Homo Faber (26.04.2007)
Hallo, vielen lieben Dank für deinen Kommentar und die Überlegung.
Im Prinzip bin ich sogar mit dem Vorschlag einverstanden.
Aber wenn man so dem Lauf der Dinge, der Natur nachgeht... Es gibt wirklich Nüsse, die nicht mehr wiedergefunden werden und irgendwann ensteht ein Haselstrauch daraus.
Das wollte ich damit sagen.
Vielleicht fällt mir eine Kombi aus vergraben und vergessen ein. Das war auf jeden Fall eine wertvolle Anregung.
LG Sabine
Sabine Müller (26.04.2007)
Sehr optimistisch, mit einer positiven Denkweise. Besonders hübsch der Vergleich mit den Haselnüssen des Eichhorns. Auch die Schlussfolgerung ist gelungen.
Das Wort "vergessen" hätte ich durch "vergraben" oder vielleicht durch "gebunkert" ersetzt. Denn sie sind nicht wirklich vergessen, sondern nur zeitweilig "nicht bewusst". Aber das ist nur meine persönliche Interpretation, die die an der guten positiven Gesamtaussage deines Werkes nichts ändert.
Michael