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1 Seiten

zu sich finden

Nachdenkliches · Poetisches
sinnierend
über das eigene selbst
landet man stets
bei einer anderen person

um sich selbst zu erkennen
vergleicht man
spürt man den bezieheungswerten
zu sich selbst
und von sich selbst zu anderen
nach

einsame menschen
finden niemals zu sich selbst
gesellige menschen
eher
aber ihnen fehlt oft
die einsamkeit
aus dem das bedürfnis entsteht
sich selbst zum freund zu machen
 
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Paradox.
Ich versuche dieses komplizierte Kneul einmal zu entwirren:
1. Wenn man über sich selbst nachdenkt, landet man stets bei einer anderer Person.
2. Um sich selbst zu erkennen, vergleicht man sich selbst mit anderen
3. Und da man NUR im Vergleich mit anderen sich selbst finden kann, schaffen dies Einsame nie
4. Und den Geselligen fehlt die Fähigkeit, einsam zu sein, was aber nötig ist, damit das Bedürfnis entsteht, sich selbst zum Freund zu machen.

Fazit: Die Gedankengänge sind völlig unlogisch aufgebaut. Vor allem der letzte Satz hat anscheinend überhaupt nichts mit dem Rest des Textes zu tun. Ich schätze mal, dass die Pointe von diesem seltsamen Machwerk sein sollte, dass es einfach für jede Art von Mensch unmöglich ist, sich selbst zu finden.
Der Text funktioniert nicht so richtig. Deshalb gebe ich nur ein "hat mir nicht gefallen" dafür.


Gulliver Assi (20.08.2007)

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