20


1 Seiten

Besuch im bunten Land

Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
Gib mir noch einmal deine Hand,
entführ' mich in das bunte Land,
in dem wir Träume ewig leben,
in dem wir tanzen lachen schweben.

Dort kann die Liebe ewig blühen,
Leidenschaft wird allzeit glühen,
die innere Zufriedenheit,
macht sich für immer in uns breit.

Noch einmal möchte ich genießen,
wenn Liebesblumenblüten sprießen,
noch einmal möchte ich sie sehen,
Erinnerung wird nicht vergehen.

Die Schmetterlinge der Gefühle,
die leben auch bei Wetterkühle,
sie flattern jedes kalte Herz,
schön warm - befreien es von Schmerz ...
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Hallo Marion, vielen lieben Dank für den aufbauenden Kommentar. Es freut mich, dass dir das Gedicht so gefällt, wie es ist. LG Sabine

Sabine Müller (26.07.2008)

Liebesblumenblüten..........Schmetterlinge.......ein schönes wärmendes Gefühl breitet sich mir da beim Lesen aus. Ich persönlich kann da überhaupt keinen "Fehler" in diesem Gedicht finden, habe es auch nicht nötig nach welchen zu suchen. Schließlich kann ich genießen.............
Liebe Sabine, lass dich beim Schreiben nicht stören, beende immer was du willst und genieße........

Sonnige Grüße


Marion Lady Aline (26.07.2008)

Die Schmetterlinge der Gefühle,
sie gehen ein bei Frost und Kühle,
die schöne Liebe ist vorbei,
das Herzlein bricht entzwei ...

Besser? Ich glaube nicht. Aber vielleicht kommt mir noch etwas in den Sinn...

LG Sabine


Sabine Müller (25.07.2008)

@ Killing Joke: Vielen lieben Dank für den Kommentar. Bittersüßes Ende? Vielleicht fällt mir was ein. LG Sabine

Sabine Müller (24.07.2008)

Wie Du bereits an anderer Stelle sagtest:
Deine Sicht der Dinge ist nicht die meine, Fruchtzwerg.


anonym (21.07.2008)

Schöne Worte, die Endgültigkeit anklingen lassen. Die letzte Strophe passt mir nicht ganz ins Bild, ein etwas bittersüßeres Ende hätte mir besser gefallen. Aber das ist Geschmackssache.

Gruß,
Killing Joke


anonym (21.07.2008)

Vielleicht liegt es auch einfach an deiner Krankheit, dass immer alles gleich öde ist.
Egal ob ein Text oder das Leben!


Sabine Müller (21.07.2008)

Und während du meckerst,
mit deinem Scheiß kleckerst,
da schreib' ich schon wieder,
die schön-schrägsten Lieder ...
mit Freiheit und Freude,
da kiegst du die Räude,
mit Vergnügen und Spaß,
da beisst du ins Gras ...

Weißt du, anonym: Dichte und schreib was du willst. Der Unterschied ist immer noch, dass Leidenschaft fließt, wenn ich schreibe. Auch wenn es nur mich persönlich angeht und andere es vielleicht nicht spüren oder verstehen.
Im Gegensatz zu dir bin ich dabei nicht hass, neid oder Hohn-erfüllt.
Ich werde auch weiterschreiben. Ich habe oft genug Dinge beendet, bei denen Leute gesagt haben: "Lass es besser". Aber wenn ich sie wieder angefangen habe, dann ist etwas draus geworden - mal was Kleineres, mal was Größeres. Und am Schreiben habe ich einfach Spaß - warum soll ich mit den nehmen lassen?
Das schöne beim Schreiben ist - dass Vieles, fast Alles erlaubt ist. Und wenn Fehler drin sind ist das zwar nicht schön, aber das bringt keinen um, ist nicht strafbar. Nichtsdesto trotz bemühe ich mich etwas zu schreiben, was dem Einen oder Anderen auch mal gefällt. Aber dir könnte man es ja so oder so nicht Recht machen. Und wenn mal was dabei ist, was dir zusagt, dann ist es natürlich von einer Freundin geschrieben.
Ich glaube, du hast einfach ein Problem damit, dass andere Menschen Ideen haben, auch mal was hinbekommen, Spaß am Leben haben. Das ist sehr traurig.


Sabine Müller (21.07.2008)

Dreh' ich an der Denkerkurbel,
siehe da - es kommt Geschwurbel.
Und schwurbel ich so richtig schön,
kann ich dir auf den Zeiger geh'n.
Schwurbeln ist 'ne feine Sache,
Schwurbeldrachens böse Rache.
So schwurbel ich tagein tagaus,
Geschwurbel ist dir ja ein Graus.
Schwurbeln ist ein schönes Wort,
drum schreib ich hier und auch mal dort.
Geschwurbel gleich In - spi - ra - tion,
für dich die Intensivstation ...
Wie lange machst du's wohl noch mit,
mit Schwurbel, Dichterscheiß und Shit?


Sabine Müller (21.07.2008)

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Milan  
Vom Entdecken und Zulassen  
Vom Pferd, das dachte, es sei ein Pony  
Wo uns im Alltag mittelalterliche Worte begegnen  
Drachenausbildung  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
Alte und neue Zeiten  
Ein neuer Anlauf des Winters  
Abbey Road  
Das Licht der Hajeps Band 1 Die Flucht - Kapitel 13 u. 14  
Trauer...  
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De