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Die Grille

Nachdenkliches · Poetisches · Sommer/Urlaub/Reise
© 
Die Nacht und ihre Stille,
hör´ nur das Summen der Grille,
durchs offene Fenster klagt sie an,
des Menschens Gartenarbeitswahn.

Sie baute ein Nest,
um Zuflucht zu finden,
durch die Hacke des Gärtners,
sollts verschwinden.

Nun sitzt sie im Dunklen,
und klagt mich an,
versuche zu erklären,
war doch unbeteiligt daran!

Doch des Gärtners Fenster ist verschlossen,
so kam sie zu mir,
fest entschlossen,
ihr Anliegen an den Mann zu bringen,
zu gerne würd ich für sie singen.

Die Grille wird müde,
ihr Summen wird schwach,
ihre Geschichte jedoch,
hält mich die ganze Nacht wach.
 
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Kommentare  

l�schenEin trauriges Gedicht, schöner Klang aber gäbe es zu viele Grillen, wäre das auch nicht so gut.

Petra (09.08.2011)

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