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Episode in München (In den Hügeln der Montagnola)

Romane/Serien · Romantisches
München

„Morgen zeigen wir euch noch ein wenig von München, habt ihr Lust“, schlug Lydia vor.
Stöhnend wand ich mich aus meiner engen Lederhose und schlüpfte in die bequemeren Chinos. Eva bedachte mich mit einem spöttischen Grinsen.
„Der Papa hat zu viel gefuttert und zu viel Bier getrunken“, meinte sie augenzwinkernd zu Lena. „Jetzt paßt sein Po nicht mehr in die Hose.“ Eva tätschelte mir kichernd den Hintern.
„Papa hat einen dicken Po“, Lena kicherte und schaute mich mit einem frechen Augenaufschlag an.
„Heute machen wir es uns hier gemütlich und essen etwas aus dem Kühlschrank, einverstanden? Der Papa holt noch eine Flasche Wein von drüben, einverstanden Peterl?“
Ich nickte
„Ich will mit Papa mitgehen“, forderte Lena.
„Na gut ihr Zwei, dann mache ich schon mal das Abendessen, aber trödelt nicht so und bring für Lena noch einen Orangensaft oder eine Apfelschorle mit.“
„Apfelschorle, ich will Apfelschorle trinken.“
Dann griff Lena nach meiner Hand und zog mich mit sich zur Tür hinaus.
Während ich an der Theke den Wein und die Apfelschorle kaufte, flirtete Lena mit dem jungen Kellner von gestern.
„Wir waren auf dem Oktoberfest, weißt du? Du hast mir noch gar nicht gesagt, wo du wohnst Raffaele?“
Er grinste und strich der Kleinen übers Haar „Ich bin aus Florenz, wohne aber jetzt mit meiner Ragazza in München. Kommt ihr heute wieder zum essen?“
„Nein, heute macht die Mama das Abendessen.“
Eva hatte Brote zubereitet und wir setzten uns zum Abendbrot auf die Couch.
„Du könntest schon einmal duschen und dir deinen Schlafanzug anziehen Lena. Aber mach keine Schweinerei, du bist nicht zuhause.“ Lena murrte etwas, trollte sich dann aber doch ins Bad.
Vorm zubettgehen duschten wir noch gemeinsam. Eva drehte und wendete sich vorm großen Badezimmerspiegel und betrachte sich von vorn und hinten. „Findest du mich zu fett?“ Sie kniff in ihre Pobacke und formte mit Daumen und Zeigefinger eine kleine Fettrolle.
„Nein, ich liebe dich so wie du bist, am Po darf es bei einer attraktiven Frau ruhig etwas mehr sein. Du weißt doch, dass dein Po mich vom ersten Tag an fasziniert hat“ Ich tätschelte genießerisch ihren wohlgerundeten Hintern.
Sie schaute mich mißtrauisch an, dann grabschte sie blitzschnell in meine Pobacke und brachte das weiche, nachgiebige Fleisch wie einen Wackelpudding zum vibrieren. „Du hast es nötig Peterl. Ich bin aber froh, nicht alleine zu fett zu sein, mein Liebster. Wir haben beide am Arsch ganz schön zugelegt. Das hat deine Tochter auch schon festgestellt, letzte Woche beim duschen hat sie zu mir gesagt, du hast aber einen dicken Po Mama. Ich war ganz erschrocken.“
Ich verschwieg das Lena, das gleiche neulich auch zu mir gesagt hatte.


„Nächstes Wochenende machen wir eine ausgedehnte Radtour durch die Montagnola. Das ist der beste Fatburner. Sollen wir Paola und Bruno anrufen“, schlug ich vor.
„Nein, bloß nicht, unsere engen Radlerhöschen sitzen bestimmt wie eine Wurstpelle, wenn wir überhaupt noch hineinpassen. Paola hat ja letztes Mal in der Küche schon über deinen Speck gelästert. Du weißt doch, wie gern sie dir auf den Arsch schaut. Mit deinem engen Laufhöschen hast du es ja noch provoziert. Dann ist eine spitze Bemerkung garantiert. Nachher fragt sie mich noch, ob ich dich mäste. Nein, wir fahren alleine. Und laufen tun wir auch wieder täglich. Außerdem fange ich zuhause gleich mit einer Diät an. Das würde ich dir auch raten Peterl, dann sind wir die Kilo hier schnell wieder los“, entgegnete Eva und klatschte ihre Hand noch einmal auf meinen Hintern.
Dann schlüpften wir ins Bett. Ich mußte mich auf den Bauch legen, denn Eva hatte noch Appetit und Lust auf Schinkenklopfen. Sie wußte, wie sie mich in Fahrt bringen konnte.
„Ein Gutes hat dein Speck, dein strammer Po bietest jetzt mehr erotische Nutzfläche. Eigentlich gefällt mir das, was ich sehe.“ Sie knetete, klopfte und walkte mein Fleisch, bis sich meine Erregung nicht mehr verheimlichen ließ. Gnädigerweise durfte ich mich umdrehen und Eva nahm mich auf.
„Ich bin froh, dass du nur am Hintern zunimmst und kein Bäuchlein ansetzt.“ Eva lachte und befühlte meinen Bauch. Eva hatte auch einen bemerkenswert flachen Bauch, worauf sie stolz war. Wir bewegten uns in unserem ganz privaten Modus, bis wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.
Wir duschten noch einmal gemeinsam, dann kuschelten wir uns eng aneinander und schliefen schnell ein.
In der Nacht spürte ich plötzlich, wie jemand versuchte, mich mit gezielten Stößen in den Rücken, auf die Seite zu schieben. Unser kleiner Quälgeist hatte beschlossen, dass es bei Mama und Papa gemütlicher war.
Gegen Morgen zupfte Lena energisch an meiner Schlafanzughose und zwickte mich. „Du läßt mir und Pandabär mit deinem dicken Po gar keinen Platz Papa. Dann drückte sie mit Fäusten und Knien gegen meinen Hintern, um mich auf die Seite zu schieben.
„Spinnst du kleines Fräulein“, schimpfte ich, bewegte mich aber etwas zur Seite, um meine Ruhe zu haben und noch etwas zu schlummern, es war gerade mal sechs Uhr, wie mir ein Blick auf den Wecker verriet.
Eva war auch hochgeschreckt „Gib endlich Ruhe du kleiner Teufel, ich will noch etwas schlafen.“
Lena murrte noch etwas, gab dann aber doch Ruhe.
Eva reckte sich und meinte, „Mann habe ich einen Hunger. Wenn ich nicht bald Frühstück bekomme, fresse ich einen von euch auf.“ Sie schnappte sich Lenas Hand und knabberte darauf herum.
Lena kreischte „Nein, ich nicht, ich stehe doch gleich auf.“ Dann beugte sie sich über mich und knabberte an meiner Schulter „Papa schmeckt bestimmt besser als ich.“ Sie kicherte und wollte sich ausschütten vor lachen. Eva spielte mit. „Hm, dann essen wir den Papa auf, da ist auch viel mehr dran, als an so einem kleinen Mädchen wie dir. Wo fangten wir nur an?“ Eva beugte sich über mich und grabschte mich herzhaft in den Hintern.
„Hm, lecker, ich glaube, Papas Pobacke reicht für den ersten Hunger für uns beide.“ Lena nahm das wörtlich und biß mit ihren kleinen Zähnen recht schmerzhaft zu.
„Sag mal spinnt ihr Zwei, das tut doch weh?“ Ich rieb mir das blessierte Hinterteil.
„Wir sind ganz gefährliche Menschenfresser“, kicherte Lena und rollte dramatisch mit den Augen. „Soll ich nochmal in deinen dicken Po reinbeißen Papa?“
„Ich habe keinen dicken Po“, protestierte ich energisch. Eva kicherte, nickte Lena zu und streckte mir die Zunge raus.
„Untersteh dich. So jetzt aber raus und ab unter die Dusche“, schimpfte ich. Ich ging ins Bad, legte meine Schlafshorts ab und duschte. „Mach mal Platz mit deinem dicken Po Papa“, lachten meine zwei Weiber und drängten sich mit in die Duschkabine. Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung, es war recht eng, aber wir hatten unseren Spaß.
Beim abtrocknen meinte Eva „Du hast aber einen ganz schönen Gebißabdruck in deiner armen Backe. Soll ich dich verarzten, Salbe, Pflaster, oder lieber gleich schlachten?“
„Nein, nicht meinen lieben Papa, du bist böse Mama. Tut das doll weh, mein lieber Papa?“ Lena strich mir mit ihrer kleinen Hand vorsichtig übers lädierte Hinterteil.
Zu Lena meinte Eva, „Papa schmeckt lecker, nicht wahr?“
„Ihr Weiber spinnt wohl, gleich wird der Papa aber ganz ungenießbar.“ Ich mußte dann aber doch lachen.
Wir zogen uns an, kochten den Kaffe, schmierten uns ein paar Brote und setzten uns an den Frühstückstisch. Lena trank den Rest ihrer Apfelschorle.
„So, ihr Lieben, Lydia hat angerufen, sie kommen in einer Stunde.“ Eva legte den Telefonhörer wieder auf.
„Willst du so gehen Peterl?“ Sie deutete auf meine Laufhose.
Ich schüttelte den Kopf, stand auf, lief ins Schlafzimmer, zwängte mich in meine Jeans und streifte ein Shirt über den Kopf, fertig. Eva zog sich auch eine Jeans und eine weiße Bluse an. „Ich nehme vorsichtshalber noch eine dünne Jacke mit, was ist mit dir?“ „Nein, das Shirt reicht mir“, entgegenete ich.
„Lena bist du endlich fertig?“
„Ja Mama, gleich, darf ich Pandabären mitnehmen?“
„Aber nur, wenn du ihn selber trägst“, rief ich hinüber.
„Mama, kannst du mir die Hose zuknöpfen?“, Lena klang verzweifelt.
„Na, ist dein Po wohl zu dick Lena,“ rief ich hinüber.
„Nein, mein Po ist nicht dick“, schimpfte Lena entrüstet.
„So jetzt hört mal auf, euch zu streiten. Lena komm rüber, ich helfe dir.“ Eva sprach ein Machtwort.
„Der Kopf ist wirklich etwas groß fürs Knopfloch“, meinte Eva, als sie Lena die Hose zugeknöpft hatte.
„Siehst du Papa, mein Po ist nicht zu dick“, rief Lena triumphierend.
„So Lena, zieh dir deine Jacke an und komm.“ Es hatte geklingelt. Eva schaute aus dem Fenster, unten warteten die Sawitzkis und winkten herauf.
Ich ließ mich von Eva überreden und nahm doch noch eine leichte Jacke mit und wurde dafür gelobt.
Wir begrüßten uns mit Wangenküßchen, stiegen ein und fuhren los.
„Ich würde vorschlagen, wir schauen uns zuerst den Englischen Garten an, dann könnten wir am Chinesischen Turm Mittag Essen“, schlug Lydia vor. Wir waren einverstanden. Lothar mußte ein wenig suchen, bis wir einen Parkplatz fanden.
Wir liefen die schattigen Wege entlang, Lena tollte herum und rannte voller Begeisterung hin und her. Mittlerweile durfte ich den Pandabären tragen, er war ihr zu schwer geworden.
„Warum hast du denn die Lederhose heute nicht an, wir sind doch in München“, wollte Lydia wissen.
„Die Hose ist ihm noch etwas zu eng“, lachte Eva
„Papas Po ist zu dick“, krähte Lena und kicherte dabei.
Eva tätschelte mir den Hintern „Lena, du bist eine alte Petze, sie schnappt alles auf. Uns fehlt ein wenig der Sport, sonst laufen wir täglich und machen jede Woche eine ausgedehnte Radtour, das macht sich natürlich bemerkbar.“
„Ich mag es, wenn ihr Männer hinten rum genug zu bieten habt so daß die Jeans gut sitzen. Ein richtiger Mann muß einen Arsch in der Hose haben, sagt man bei uns etwas derb“, lachte Lydia
„Arsch sagt man nicht“, maulte Lena.
„Du hast ja recht, entschuldige, aber du darfst deinen Papa nicht mehr ärgern Lena“, tröstete Lydia die Kleine.
Lena schaute mich von unten herauf an und sah, dass ich das Lachen nicht mehr verbergen konnte, daraufhin prustete sie los.

Nachmittags besuchten wir gemeinsam die Therme in Erding.
„Habt ihr noch Lust für einen Saunagang Mädels“, wollte Lothar wissen.
Lydia schüttelte den Kopf „Geht ihr Jungs nur alleine, wir machen uns einen Weibernachmittag am Pool mit Wellness, Massage und allem Pipapo, Busen, Beine, Po ihr wißt schon“.
„Aha, eure Geheimwaffen aufpolieren“, mußte ich lachen.
„Als ob wir das nötig hätten“, konterte Eva.
„Ich will mit in die Sauna“, forderte Lena.
„Nein Lena, du kommst mit uns, da gibt’s auch eine große Wasserrutsche, na was meinst Du?“
Wir entkleideten uns und banden ein Saunatuch um die Hüften. Drinnen setzten wir uns nach oben, wir waren ganz allein.
Lothar deutete auf seinen leichten Bauchansatz. „Du hast nicht alleine den Streß. Meine Lydia hat mich zu Diät verdonnert und mir letzten Monat zum Geburtstag ein Abo fürs Fitnessstudio geschenkt. Da muß ich nun zweimal die Woche trainieren. Was machst du gegen die Pfunde?“
„Ich arbeite ja hauptsächlich körperlich, dann laufen wir nahezu jeden Tag eine Runde um unser Dorf, so 8 - 10 km etwa. Dann am Wochenende meistens mit Freunden eine ausdauernde Radtour durch unsere Hügel. Außerdem haben wir im Keller neben der Sauna ein paar Fitneßgeräte, die nutzen wir auch regelmäßig. Trotzdem machen sich auch schon kleinere Versäumnisse bemerkbar, ein paar Tage nicht trainiert, gut gegessen, du siehst es ja. Das fällt unserer Kleinen sofort auf. Neulich beim duschen, hat sie mich umrundet und dann gesagt, Papa du hast einen ganz schön dicken Po. Die beobachtet alles ganz genau.“
Wir hatten genug, gingen duschen, zogen unsere Badehosen an, die wir an der Kasse ausgeliehen hatten, und suchten unsere Frauen. Sie standen einträchtig an der Bar und schlürften einen bunten Cocktail.
„Was trinkt ihr da schönes“, wollte ich wissen. Lydia grinste und meinte „Sex on the Beach, das ist schon unser Zweiter.”
„Das würde mir jetzt gefallen“, grinste ich, „ist aber wahrscheinlich hier verboten.“
Lydia und Eva schauten sich an, dann musterten sie mich. „Von euch Mannsbildern in euren sexy Badehosen, würden wir uns gerne verwöhnen lassen. Wollen wir noch einmal ins Wasser?“
„Papa, willst du mit mir rutschen“, Lena schaute mich herausfordernd an.
Eva lachte, „da bleibt der Papa nachher drin stecken in dieser engen Röhre“.
Ich gab ihr für diese Frechheit einen Klapps auf den Po. Eva hatte ihren so raffiniert geschnittenen Einteiler angezogen und Lydia trug ein Nichts von einem Bikini.
„Normalerweise trägt mein Peterl zum schwimmen einen sexy String, heute hat er sich wohl nicht getraut.“
„Das hätte ich gerne gesehen, mein Lothar mag keine Strings, er trägt lieber langweilige Shorts, so wie diesen. Obwohl er sich etwas aufregenderes leisten könnte.“ Lydia kicherte und gab ihrem Lothar einen Schmatzer.
Eva schob ihre Hände hinten in meine Badehose und grabschte einmal kräftig ins Fleisch. Lydia kam aus dem kichern nicht mehr heraus. Jetzt wollte auch Lena mithalten, „Wollt ihr mal sehen, wo ich Papa in den Po gebissen habe?“ Sie zupfte an meiner Badehose und zog sie mir dabei halb über die Hüften herunter, ich konnte sie gerade noch festhalten. Trotzdem zwickte sie zu.
„Könnt ihr Weiber eure Hände nicht bei euch behalten“, schimpfte ich, was sie aber nur noch mehr zum Lachen reizte.
Dann schwammen wir noch ein paar Runden, hinterher dösten wir auf bequemen Relaxsesseln.
„Ich finde es schön, dass ihr mit eurer Kleinen so ungezwungen zusammen duscht oder in die Sauna geht. Unsere zwei Jungs sind 9 und 11 aber sie genieren sich zu sehr, der Große schließt sogar das Bad ab, wenn er drin ist. In die Sauna würden sie mit uns niemals gehen. Schade eigentlich“, Elvira schüttelte den Kopf.
„Das ist das Alter, unser Neffe geniert sich auch. Die Massagen sind übrigens sehr empfehlenswert, meine Verspannungen sind alle verschwunden, das habe ich lange nicht mehr erlebt. Und ich sage euch, der Masseur ist ein Typ mit begnadeten Händen, zum knuddeln, stimmts Eva?“
„Wollt ihr Männer euch nicht auch massieren lassen?“ Lydia und Eva schauten sich verschwörerisch an.
„Ich mag keine knuddeligen Masseure, ich warte bis heute abend, dann darfst du mich verwöhnen, meine Liebste“, meinte ich nur, auch Lothar schüttelte seinen Kopf.
„Na langsam sollten wir wohl aufbrechen, ich habe einen Tisch im Schwaigerbräu in Markt Schwaben reserviert, um acht Uhr. Jetzt ist es sechs, bis die Frauen fertig sind….und wir fahren etwa eine halbe Stunde“, Lothar grinste mich an, während seine Lydia ihn in die Seite boxte.
„Ich habe Hunger“, maulte Lena jetzt.
Kurz vor Sieben waren wir alle fertig und fuhren die Landstraße Richtuung Markt Schwaben. Vor dem Brauereilokal gab es noch ein paar freie Parkplätze. Wir betraten die Gaststätte und wurden zu unserem reservierten Platz geführt. Lena schnappte sich gleich ein paar Nüsse aus der bereitstehenden Schale.
„Alte Naschliese“ neckte ich Lena und sie bedachte mich mit einem finsteren Blick, das hielt sie einige Augenblicke durch, mußte dann aber doch grinsen.
Die Wirtin empfahl uns den Schweinsbraten, original bayerisch mit Schwarzbier geschmort. Die Portionen waren recht groß. Dazu tranken wir natürlich auch ein dunkles Bier, die Frauen ein Erdinger Dunkel und wir Männer ein dunkles Hefeweizen, für Lena gabs die geliebte Apfelschorle.
Lena schaffte ihre Portion nicht und schob mir ihren Teller hin, noch eine Extraportion Kalorien für die Hüften.
Als wir mit dem Schweinsbraten ferig waren, bot uns die Wirtin noch eine Portion Tiramisu als Dessert an. Eva schaute mich mit einem Blick an, ich verstand und verzichtete heroisch, Eva leistete mir Gesellschaft, während Lydia und Lothar noch Platz im Magen hatten.
„Krieg ich noch ein Eis Papa?“ Lena hatte wieder Platz in ihrem Bäuchlein gefunden. Also noch zwei Kugeln Vanilleeis für Lena.
Die Wirtin spendierte, nachdem wir gezahlt hatten, einen Kräuterlikör zur Verdauung.
Die Sawitzkis brachten uns noch Aschheim.
„Morgen früh holen wir euch zeitig ab, der Verkehr ist um diese Zeit immer recht heftig.“

„Gibt’s nichts zum Abendbrot. Ich habe noch Hunger“, maulte Lena.
„Du hast doch jetzt genug gegessen mein Schatz, aber ich will mal sehen, ob noch ein Joghurt im Kühlschrank ist“ entgegnete Eva und strich der Kleinen über den Kopf.
Lena löffelte den Joghurt in Windeseile leer.
„Kann ich noch etwas trinken Mama?“
„Ein Rest Apfelschorle ist noch da, sonst mußt du Wasser trinken.“

„Lieber Papa, holst du mir noch eine Apfelschorle?“ Lena schaute mich mit großen bittenden Augen an, wer sollte da widerstehen.
„Dann gehst du aber schon mal duschen und ziehst dir dein Nachtzeug an, dann darfst du noch ein Glas trinken.“
Ich zog mir eine leichte Jacke an, nahm den Schlüssel und eilte über die Straße in die Alte Post. An der Theke kaufte ich zwei Flaschen Apfelschorle für Lena, eine sollte morgen für den Heimweg langen.
Lena öffnete mir im Schlafanzug die Tür, sie hatte schon gelauert.
„Danke mein lieber Papa, ich hab dich ganz doll lieb.“ Eva schenkte ihr eine Glas ein, welches Lena hastig austrank.
„So und jetzt ab ins Bett Hosenmatz“. Ich gab ihr einen leichten Klapps auf den Po.
Lena drehte sich abrupt um, stemmte empört die Hände in die Hüften, funkelte mich finster an
„Soll ich auch mal, ich bin stark Papa. Ich schubs dich um.“
Sie stürmte auf mich los und versuchte mich umzuwerfen, dann grinste sie, als ich aus dem Gleichgewicht kam und in den Sessel plumpste.
„Siehst du Papa, ich bin stark.“
„Sagt mal, spinnt ihr jetzt beide? Wenn du dich mit deinem Gewicht in den Sessel fallen läßt, riskierst du, dass er schnell kaputt geht. Also wirklich!“
„Und du meine liebe Lena gehst jetzt ganz schnell ins Bett, sonst gibt’s Ärger. Sag gute Nacht.“
Wir bekamen beide noch einen feuchten Schmatzer aufgedrückt, dann schnappte Lena sich ihren Pandabären und ließ sich von Eva ins Bett bringen.
„Also wirklich, ich hätte dich für intelligenter gehalten Peterl. Du weißt doch wie lebhaft deine Tochter ist, und da mußt du sie noch provozieren.“
Eva mußte dann doch grinsen, als sie meine schuldbewußte, kleinlaute Miene sah. Ich rieb mir den Hintern.
„Was ist, du bist doch gut gepolstert, oder hast du dir was verstaucht?“
„Nein, Lenas Bißspuren jucken etwas.“
„Gut, gehen wir hinüber, du ziehst dich aus und ich schaue mir den Schaden an.“
Ich mühte mich aus meiner Jeans, streifte den Slip ab und legte mich bäuchlings aufs Bett.
Eva hockte sich auf meine Schenkel und grabschte mir in die Backe.
„Nun, die Stelle ist etwas gerötet und man sieht die Bißspuren. Deine Tochter hat gute Zähne. Sie weiß nicht, dass das weh tun kann“ Dann gab sie mir eine Schmatzer auf die lädierte Stelle „Die einzige Medizin, die nötig ist, das heilt wieder. Und wenn nicht, kann ich dich immer noch schlachten, ist aber momentan noch nicht nötig.“
Mein Weib hat eine makabere Fantasie, dachte ich mir.
„Bleib so liegen, ich zieh mich nur aus, dann werde ich dir ein wenig den Speck massieren.“ Das ließ ich mir gerne gefallen.
„Nicht anspannen, ich weiß, dass dein Po auch Muskeln hat, locker lassen.“
Eva knetete, walkte und klopfte mein Fleisch mit vollem Einsatz wie einen Brotteig.
„Das geht in die Arme, Schinkenklopfen ist ganz schön anstrengend. So jetzt wird gewechselt, jetzt darfst du meine Polster bearbeiten.
Wir wechselten und Eva bot mir ihren verführerischen Po zum bearbeiten dar.
Ich hockte mich auf ihre Oberschenkel und rutschte mit meinem Hintern etwas hin und her.
Eva schnurrte vor Behagen, als ich mich über ihren Po her machte und das weiche, nachgiebige Fleisch bearbeitete, als ich aber die Haut zupfte und kleine Speckrollen formte, schimpfte sie .
„He bist du doof, ich weiß, das mein Hintern zu fett ist, du brauchst nicht noch den Speck zu messen. Hör sofort auf damit. Das habe ich bei dir auch nicht gemacht.“
Ich lachte und machte noch ein wenig weiter, bis Eva sich schimpfend unter mit wegdrehte.
„So mein Lieber, jetzt bist du dran. Liegen bleiben, wollen doch mal sehen, wer es nötiger hat.“
Eva zupfte sich akribisch mit Daumen und Zeigefinger zentimeterweise über meine Pobacken vor.
„Ha, du hast es nötig, das ist alles Speck, du hast dir ein ganz schönes Fettpolster angefuttert. Willst du ein Beweisfoto haben?“
Dann mußten wir beide lachen, obwohl wir mit unseren Pfunden haderten.
„Komm duschen Peterl, dann kuscheln wir, morgen geht’s früh raus.“
Vorm großen Badezimmerspiegel streckten wir unseren Spiegelbildern die Zunge heraus und kicherten, dann seiften wir uns gegenseitig ab, nicht ohne uns noch gegenseitig zu zwicken.
„Hör auf, sonst haben wir morgen jede Menge blaue Flecken.“
Eva verarztete meine Rückseite noch mit einer Serie von Küssen, dann bekam ich einen klatschenden Klapps auf die andere Backe und wir huschten in unser gemütliches Bett. Vorher schlüpften wir noch in unsere Nachthosen, unser Quälgeist würde uns sicher wieder heimsuchen.
Aber Lena tauchte erst am nächsten Morgen auf und schlüpfte zu uns in die Dusche.
„Mach mal Platz, du bist so dick Papa“, forderte sie und knuffte mich energisch in den Hintern.
„Der Papa ist fertig, da haben wir wenigstens mal Platz für uns“, lästerte Eva, nachdem ich die Dusche unter Protest verlassen hatte.
„Papa du Nackefrosch“, krähte Lena.
Ich putzte mir die Zähne und rasierte mich, nackt wie ich war, dann ging ich ins Schlafzimmer, schlüpfte in einen Slip, zwängte mich in meine knappe Jeans und streifte ein Shirt über.
„Lena, jetzt reicht es, putz dir die Zähne und zieh dich an du Nackefrosch.“ Eva kam ins Schlafzimmer, musterte mich von allen Seiten, kicherte und suchte dann ihre Wäsche zurecht.
„Mach mir bitte mal den BH zu Peterl.“ Dabei drückte sie sich mit ihrem Po ganz eng an mich. „Zieh dir was an Weib, sonst zerre ich dich wieder ins Bett.“
Eva kicherte, schlüpfte betont langsam, sich in den Hüften wiegend in ihren winzigen Slip, dann zwängte sie sich ebenfalls in ihre engen Jeans und zog eine luftige Bluse an.
Lena kam herein „Was soll ich denn anziehen“, jammerte sie.
„Ich hab dir deine Sachen auf die Anrichte gelegt, aber du mußt schon die Augen aufmachen.“ Dann bekam sie einen Klapps auf ihren nackten Po, worauf sie schnell in ihrem Zimmer verschwand.
 
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Eva, Peter und Lena sind zum Italienerwochenende von Freunden aufs Münchner Oktoberfest eingeladen.

Wolfgang scrittore (17.04.2015)

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