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Windig

Nachdenkliches · Poetisches · Herbst/Halloween
Windig
von Rolf Fütterer

Wenn sanft streichelt, das Land der Wind
rauschend Rascheln, er uns sich dann zeigt
Strauch und Baum er aufbläst, wie ein Kind,
Baumes Krone sich ganz leicht nur verneigt.

Wird er stärker und beginnt er zu Blasen,
die Blätter er nun reißt von dem Baum,
die dann landen, bunt machend den Rasen,
Kindertrachen leicht erhebt in den Raum.

Den Vögeln zerrt der Sturm am Gefieder,
uns Menschen macht die Haare er kraus,
was Sturm nimmt, das findt man nicht wieder,
ach bitte lass unser Dach auf dem Haus.

Wird zur Hose er, bekommt er einen Namen,
als Orkan kostet er der Versicherung Geld,
was er mitnimmt, oder die Schäden die kamen,
dann im Bericht, allein werden "ihm" zugezählt.

***************************************************
Gedicht zum Bild "Windig" von Helmut J. Laufenböck
zu finden durch Kopieren des folgenden Links in euren Browser:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/buddies/display/36893894
 
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