218


1 Seiten

Einsam

Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
In Träumen lebt der Schmerz in Tränen auf
Auch heiß ersehntes Glück nimmt seinen Lauf
Ein Gefühl, die Träume könnten sterben
Mög' nicht ewig Lebenslust verderben

Schwer wiegt die Last im Meer aus Einsamkeit
Da fern vom Eis pulsiert Geborgenheit
Samt schwebt das Fest mit hellem Stern heran
Das Eis im Flockentanz gar schmelzen kann

Zur Weihnacht weilt der Kummer fern vom Lauf
Und Stille zeigt den Narben Grenzen auf
Weil zum Fest die Kraft der hellen Kerzen
Wärme schenkt, zuoft gebroch'nen Herzen
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Noch keine Kommentare.

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Brückenbruch im Winter Sechsundzwanzig  
Der Infarkt des Jahres 2025  
Modelle  
Multipolare Atmosphäre  
Stabiler Wirbel im Advent  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
Meine Pein  
Halloweenieren  
Schweinskram wie NEUTRINOS kommt mir nicht ins Haus  
Fröhliche Weihnachten !   
Wunderbar   
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
www.gratis-besucherzaehler.de

Counter Web De