Ein interessanter Beitrag über unser heutiges
Seelen-FKK-Verhalten, was längst als normal
gilt. Genauso gilt es als normal, sich divers zu
betiteln. Aber darüber mag ich gar nicht mehr
reden ...
Toll finde ich, dass du die Kurzgeschichte von
Kurt Kusenberg: “Die gläserne Stadt” knapp und
verständlich zusammenfasst. Ich habe mal
recherchiert, weil ich diese KG unbedingt lesen
wollte. Online leider nicht möglich. Der Autor ist
bereits 1983 verstorben aber hatte diese Story
schon 1954 geschrieben! Seine Science-Fiction-
Version von damals war also nicht utopisch,
sondern gruselig real. Das finde ich an H.G.Wells
und Jules Verne ebenso bewundernswert, weil
ihre fiktiven Geschichten nicht nur reine
Fantasien waren, sondern sie hatten die Gabe,
all das in ferner Zukunft für möglich zu halten.
Übrigens: Alexa als Quasseldose zu bezeichnen
ist genial.
Der Bürgermeister hielt eine lange Rede, in der er viele Dankesworte für Tierlilieb fand. Die Tiere nickten zustimmend mit ihren Köpfen und auch Bello kläffte ...
Die Kummersdorfer blieben weiterhin freundlich zueinander. Doch so richtig froh konnten sie nicht werden. Kein Vogel sang im Dorf und kein Hahn weckte sie morgens durch sein munteres Kikerikie. Sie
Dem Zankgeist aber bekam diese Freundlichkeit der Dorfbewohner nicht gut. Er wurde krank und schwach. ´ Nur weg von Kummersdorf.` , dachte er sich, ´Sonst gehe...
Ihre Freude war unbeschreiblich groß, als sie endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spürte. Sie weinte und umarmte Tierlilieb, ihren Lebensretter. Ganz beschämt...
Am anderen Mogen ging die Bürgermeisterin in den Keller. Ein großer Schreck fuhr durch ihre Glieder, denn Tierlilieb war fort. Doch sie beruhigte sich schnell. ´Ich habe ja den Zaubermantel.