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Verlieren kann man letztendlich nur selbst ...

Nachdenkliches · Kurzgeschichten · Experimentelles
Das Leben, so einfach, unbeschwert und schön,
oftmals bauen WIR uns die Barrikaden,
die uns an uns selbst hindern...
Irgendwann drohen wir zu verlieren und schmeissen all unsere Ziele, Wünsche und Träume einfach achtlos über Bord des schützenden Schiffes.
Wir hängen am letzen Tropfen der Hoffnung, weil wir verlernt haben, wie man aus wenig wieder mehr macht.
Oftmals ist man nur ein Schritt vom großen Glück entfernt, doch man bleibt stehen oder steuert in die andere Richtung.
Überwinden wir den inneren Schweinehund, so bleibt uns fast kein Ziel unerreicht. Und selbst wenn wir danach streben, Alles zu erreichen und nur einen Teil davon bewältigen, so war der Weg dorthin nicht umsonst.
Gehen wir dann mit offenen Augen durch die Welt, so werden sich immer wieder neue Türen auftun und wir werden vielleicht merken, dass das, wonach wir gesucht haben, an ganz anderer Ort und Zeit zu finden ist.
Verlieren kann man immer nur selbst. Es sind nicht die Anderen, die uns zu Verlierern machen.
Geh, kämpfe oder verliere.
 
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Kommentare  

Da ist etwas Wahres dran. Ein wirklich schöner Text. Er gefällt mir gut. Beste Grüße Stephan

Stephan von Kählen (05.02.2007)

Ich find auch, dass dies ein klasse Text ist.

Hans Dampf in Gassen (22.01.2007)

Zitat:
>> Oh, was sehe ich, anstatt die Fehler zu verbessern, hast du ja schon wieder zwei neue Geschichten hingeklatscht :-)) <<

Das ist kein Wunder, denn schliesslich gehört sie zu der Kategorie "Ich schreibe, wie ich will - Autoren."
Früher wären solche geistigen Ergüsse dort gelandet, wo sie hingehören, aber das hat sich inzwischen geändert.
Gut, dass es solche Müllbehälter wie webstories gibt!


Eulen.. ääh, Hühnerauge (11.01.2007)

Ein kurzer text, der aber sehr viel aussagt. Gut geschrieben.

Lg Holger


Homo Faber (09.01.2007)

Ich würde dich gern einmal kennenlernen. Du hast auf jeden Fall noch öfter das letzte Wort als ich und das mag ich sehr. Vielleicht überreichst du mir bei einem persönlichen Besuch ja eine Tüte Deutsch.

 (08.01.2007)

Da gibt es aber schönere Sprachen ;-)

 (08.01.2007)

Tu jest nimiec? Tak! Oczywiescie.Jestem Polski.

 (08.01.2007)

Zitat:
>> In den Semesterferien habe ich mehr Zeit mich mit den Texten zu befassen und werde dann auch mal ein wenig gründlicher auf Form, RS usw. achten. <<

Das glaube ich kaum, denn sämtliche anderen Texte, die Du bisher nur lieblos hingewurstelt hast, sprechen absolut dagegen!
Vielleicht solltest Du es in den Semesterferien lieber mal mit einem Deutschkurs versuchen?


Eulenauge (08.01.2007)

Hallo, im Prinzip hast du ja Recht. Er studiert die Texte wirklich genau und zum Teil stimmts ja auch. Aber ich finde es übertrieben, fast unter jedem Text so etwas zu schreiben. Wie soll ich das denn Alles verbessern? Es geht halt darum, dass es mein Stil ist und wenn ich ihm Alles nach der Schnauze schreibe, dann ist es nicht mehr mein Stil und das wollen wir ja auch nicht ;-)
In den Semesterferien habe ich mehr Zeit mich mit den Texten zu befassen und werde dann auch mal ein wenig gründlicher auf Form, RS usw. achten. Lg Sabine


Sabine Müller (08.01.2007)

Hallo Sabine, da hat es ja wirklich einer auf deine Texte abgesehen. Adlerauge hat wirklich gründlich gelesen, und ganz ehrlich, mich würden solche Kommentare freuen. Auf alle Fälle würde ich sie lesen. Er hat zwar nicht alles durch die Blume gesagt, aber hat nicht immer unrecht. Na ja, vielleicht zu viel auf einmal. Jedenfalls bin ich erst durch die Adleraugenkommentare auf einige deiner guten Texte gestoßen. Bei deinem riesigen Angebot wirklich nicht einfach.
Liebe Güße,


Karamba Karacho (08.01.2007)

Ich bin durchaus in der Lage Kritik anzunehmen. Mach dir da keine Sorgen. Nur es kommt auch darauf an, von wem die Kritik kommt. Wer schon so feige ist und noch nichteinmals mit Namen/ Emailaddy postet kann meiner Meinung nach sowieso nicht für voll genommen werden. Steh doch mal zu dem, was du schreibst... Tu ich doch auch.

Sabine Müller (08.01.2007)

Hallo Unbekannt, ich weiß ja nicht, was es dir bringt, alle meine Texte mit einem Punkt zu bewerten. Aber nur zu, bitteschön, wenn es dir Spaß bereitet. Deine Kommentare bringen mich in keinerlei Hinsicht weiter und ich werde sie auch künftig ignorieren. Gelesen habe ich auch nicht alle. Nicht alle Texte sind schlecht, sie werden schlecht gemacht... Wenn du meinst du könntest mich damit von der Plattform vertreiben, hast du dich geirrt. Das wirst du nicht schaffen, auch wenn du in 10 Jahren noch überall Alles schlecht machst. Übrigens schreibe ich auch noch auf anderen Plattformen (Such, Bello!!) und ich werde mir die Lust und Laune am Schreiben nicht nehmen lassen. Wenn du nicht im Stande bist, Texte zu verstehen und wenn sie dir nicht gefallen, dass lies sie doch einfach nicht. Dann gibts auch keine Platzaugen und Magengeschwüre. Und deinem Ego geht es vielleicht dann auch besser, wenn du nicht k(r)ampfhaft versuchen musst, alles durchzulesen. Warum tust du dir das an? Und achte mal auf andere Dinge, als nur das Äußere. Dann wird es dir in sämtlichen Lebensbereichen besser gehen und vielleicht findest du ja dann dein Niveau. Viel Glück dabei ;-)

Sabine Müller (08.01.2007)

Sehr philosophisch guter Text. Gefällt mir

 (08.01.2007)

Hallo,
na, dann wollen wir doch mal hoffen, daß Du es diesmal ernst meinst, weil---versprochen hast Du es schon oft. Lol.
Eine kleine Anmerkung zu Adlerauge. Habe mir gerade nochmal die beiden letzten Kommentare angeschaut. Also, ich finde absolut nicht, daß er/sie etwas Abwertendes geschrieben hat. Er/sie hat lediglich Deine Schreibfehler aufgenommen und aufgelistet. Da hatten wir wahrhaftig schon viel bösartigere Kommentatoren. Aus dieser Kritik kann man was mitnehmen (wenn man will). Also, nimm es nicht persönlich. Weiterhin gutes Schaffen.
Christa


CC Huber (07.01.2007)

Hallo,

Danke für die ausführlichen Kommentare! Ok, vorschreiben - nachschreiben! Verstanden ;-)
Was die anderen Sachen betrifft. Vielleicht sollte ich es wirklich mal überdenken und erst dann posten, wenn die Geschichte besser ausgefeilt und fehlerfreier ist. Allerdings ist die nächste Story schon unterwegs (heute Morgen geschrieben) Aber bei der nächsten gebe ich mir mehr Mühe.
Allgemein ging es mir eben auch nur um die Art, wie man einen Kommentar schreibt. Unter wirklich jede Geschichte aus Frust/ Langeweile einen Punkt drunter zu setzen, egal ob grottenschlecht, mittelmäßig oder auch mal gut, hat halt meiner Meinung nach nichts mit Kritik/ sinnvollen Kommentaren zu tun. Aber damit meine ich Adlerauge und nicht dich.
Bei dir kommt wenigstens deine ehrliche Meinung auf den Tisch. Mit deiner Kritik kann man definitiv mehr mit anfangen. Und auch wenn es mal nichts Positives ist oder ich mal anderer Meinung bin, weiß ich deine Kommentare auf jeden Fall 1000x mehr zu schätzen, als gewisse andere Kommentare, die sich hier in der letzen Zeit angesammelt haben. Bei solchen Leuten würde selbst bei einem perfekten Text noch etwas hinterherkommen, denn die Person hat anscheinend kein wirkliches Problem mit meinen Texten sondern mit mir... Nun, wie dem auch sei. Nehme es mir künftig zu Herzen und schaue mal was sich so machen lässt. Schönen Abend noch, lg Sabine


Sabine Müller (07.01.2007)

Nachsatz:
Vorschreiben verstehe ich nicht im Sinne von aufzwingen, sondern im reinen Sinn des Wortes:
das richtige Wort wird Dir vor-geschrieben, so daß Du es nur noch ab-schreiben kannst.
Christa


CC Huber (07.01.2007)

Nein Sabine, ich bin nicht Adlerauge. Und warum ich frustriert bin? Wir lesen Deine Texte, machen auf Fehlerchen aufmerksam, die eigentlich ratz fatz berichtigt sein könnten. Wir geben Tipps, wir bemühen uns aufrichtig, Dir zu helfen und was passiert? Nix. Und da soll man nicht frustriert sein? Wenn ich am Anfang nicht die Hilfe von den Anderen (hauptsächlich Rosmarin) gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich noch lange nicht so weit.
Und wäre es denn wirklich so schlimm, eine neue Idee erst mal ruhen und reifen zu lassen und stattdessen das Bisherige in Ordnung zu bringen?
Das ist kein gutes Argument. Was bleibt denn am Schluß? Ein Haufen unfertiges, fehlerhaftes Zeug und jede Menge Kritik. Egal, wer schreibt, es wird mit Worten gearbeitet und es kann vom Autoren doch wohl erwartet werden, daß er anständig mit seinem Handwerk umgeht. Stell Dir vor, Du wärst ein Chirurg. Nähst Füße an Arme und Hände an Beine. Hauptsache dran. Wie, spielt keine Rolle, es warten ja noch so viele auf die Operation. Tolle Vorstellung oder? Genauso machst Du es mit Deinen Geschichten und Gedichten.
Keiner will Dir was Böses. Aber wenn aus Deinen Geschichten mal was werden soll, mußt Du irgendwas ändern. Mehr Qualität statt Quantität.
Würde uns allen gut tun.
Christa


CC Huber (07.01.2007)

Außerdem habe ich auch kein Problem damit, Kritik anzunehmen und nehme gerade Rosmarin und dich auch für voll, weil ich weiß, was ich an euch habe und was ihr könnt. Nur über Kommentare von Nichtautoren oder gefrusteten Einpunktern kann man sich ja ruhig einmal auslassen. Das ist zum größten Teil keine Kritik sondern einfach nur "Runtermache"

Sabine Müller (07.01.2007)

Es ist nicht böse gemeint, aber muss man sich denn was vorschreiben lassen? Vorschreiben finde ich in diesem Zusammenhang den falschen Ausdruck. Außerdem werden die Fehler nach und nach berichtigt! Aber wenn ich zwischendurch freie Zeit habe, dann nutze ich die lieber ersteinmal, um meine Ideen aufs Papier zu bringen. ;-) Lg Sabine

Sabine Müller (07.01.2007)

So, vollbracht!

Sabine Müller (07.01.2007)

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Das war an Adlerauge gerichtet oder bist du es etwa? Das würde ich dir allerdings nicht zutrauen!!Den Fehler werde ich auf der Stelle verbessern. Warum denn so frustriert? Lg Sabine

Sabine Müller (07.01.2007)

Was würde das denn nützen, Sabine? Du berichtigst ja nicht mal dann, wenn man es Dir direkt vorschreibt. Und zusätzlich fühlst Du Dich noch beleidigt. Du solltest wirklich Dein Profil ändern. Ich habe bald auch keine Lust mehr, irgendwas von Dir zu lesen oder zu kommentieren. Genauso könnte ich es in den Wald schreien oder meinem Frisör erzählen, das hätte die gleiche Wirkung.

Gefrustete Grüße
Christa


CC Huber (07.01.2007)

Darf ich dir meine Diplomarbeit geben, Adlerauge? lg Sabine

Sabine Müller (07.01.2007)

"Das Leben, so einfach, unbeschwert und schön,
oftmals bauen WIR uns die Barrikaden,
die uns an uns selbst hindern..." => Satzbau? Logik?

"und schmeissen all unsere Ziele," => RS

"wie man aus wenig wieder mehr macht." => Naja.

"Oftmals ist man nur ein Schritt vom großen Glück entfernt," => Deutsch lernst du wohl nie? 250 Texte auf einer "Literaturseite", aber solche Dinger!

"so bleibt uns fast kein Ziel unerreicht." => Oh, Mann!

"Und selbst wenn wir danach streben, Alles zu erreichen und nur einen Teil davon bewältugen, so war der Weg dorthin nicht umsonst." => In dem Satz ist mehr falsch als bisher bemängelt wurde.

"wonach wir gesucht haben, an ganz anderer Ort und Zeit zu finden ist." => Das tut ja schon weh!

"Verlieren kann man immer nur selbst." => Darin scheinst du eine Menge Erfahrung zu haben.

"Geh, kämpfe oder verliere." => Kämpfe oder verliere. Was für eine Logik. Oder soll das eine Aufzählung sein? Geh oder kämpfe oder verliere? Macht auch keinen Sinn. (Tja, wenn man die Kommasetzung beherrschen würde ...)


Adlerauge (07.01.2007)

Siehst Du, das ist der Unterschied. Ich würde liebend gerne Rechtschreibefehler auch im Kommentar berichtigen, das geht leider nicht.
Du hast die Möglichkeit, Deinen Text zu berichtigen, aber Du willst ja leider nicht.
That`s life.
Christa


CC Huber (05.01.2007)

Macht ja nichts :-)

Sabine Müller (05.01.2007)

Stimmt. Bekenne mich schuldig und schäme mich gar fürchterlich.
LG Christa


CC Huber (05.01.2007)

Stimmt... Looser wird Loser geschrieben. Darauf wurde ich auch schon sanft hingewiesen... Lg Sabine

Sabine Müller (05.01.2007)

Hallo, Danke für die Kommentare. Ich werde die Fehler die Tage beseitigen. Lg Sabine

Sabine Müller (05.01.2007)

hallo, ja, das große glück liegt im kleinen glück, das wir allzuoft übersehen, weil wir es für selbstverständlich halten.
so einige fehlerchen sind aber drin in dem kurzen text.
gruß von rosmarin


rosmarin (05.01.2007)

Hallo Sabine,
ein wahres Wort. Und wenn man das erst mal verinnerlicht hat, ist man auch kein Looser mehr.
Kleiner Schreibfehler: bewältugen.
LG Christa


CC Huber (04.01.2007)

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