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Kontrastig

Nachdenkliches · Poetisches
Einsam schlend're ich durch helle Vollmondnacht,
Herbstlaubgoldgelb strahlt in schönsten Farben mir den Weg,
der eisigkalte Wind, er säuselt - weht noch sacht,
verlassen einsam ist des jungen Menschen weiter Steg.

Uhus rufen in die bitterkalte Nacht hinein,
fliegen, flattern manchmal in des Mondes Schein,
die Perspektive macht's, man nennt sie auch das menschlich' Sein,
entscheide selbst ob du ins Dunkel gehst oder ins Licht hinein.
 
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Kommentare  

Hallo Christa und Tintenkleckschen, vielen Dank für die Kommentare und Anregungen. Das mit der mondhellen Nacht ist eine gute Idee. LG Sabine

Sabine Müller (18.11.2008)

Hat irgendwie was. Stimmt aber, was Christa sagt. Und ich mag nicht das "menschlich' Sein". Die armen Wörter so zu apostrophieren, würde ich vermeiden.

Tintenkleckschen (14.11.2008)

Hallo Sabine,
mir gefällt, was du mit diesem Gedicht sagen willst, allerdings finde ich die ersten beiden Zeilen unlogisch: Es ist dunkle Nacht und trotzdem strahlen die Farben? Wie wäre es mit einer mondhellen Nacht? Da könnte ich mir das Strahlen vorstellen.
CC


CC Huber (14.11.2008)

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