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5 Seiten

Traumschlange

Erotisches · Kurzgeschichten
© Dayrador
Dreamy Snake
Die Traumschlange
by Dayrador


Du hattest Grad ein Buch gelesen;
über eine Frau die sich nackt an einer Python rieb, bevor du einschliefst.
Du erwachtest, als du druck auf deinen Armen und Knöcheln fühlst.
Du liegst nackt zwischen zwei Ringen von schuppigen Leib, so dass deine Arme und Knöchel zwischen ihnen gefangen sind und du spürst ihn auch unter deinem Kopf und Hals.
Es war eine weiße, mit gelben Muster.
Der Kopf der Python nähert sich deinem Schritt und ihre Zunge leckt dir über die Beine.
Sie ist nass, kalt und Zweifinger breit.
Der Kopf schiebt sich weiter Richtung Schritt.
Mit einem Ruck befreist du deinen rechten Arm und legst ihn schützend vor dein dargebotenes Geschlecht. Doch als die Zunge über deine Hand leckt, ziehst du sie zurück und die Schlange leckt über deine entblößten Schamlippen.
Du versuchst den Kopf weg zuschieben, doch nun gleitet ihre Zunge zwischen deine Schamlippen und ihre beiden Enden kitzeln an deiner Klitoris.
Angespornt von deiner Erregung dringt die Zunge die Hälfte deiner Scheide ein.
Als sie in dir züngelte, merkst du wie sie schnell dreimal nach oben und unten drückte und dann verschwand.
Trotz deiner Hand schob sich ihre Schnauze zwischen deine Schamlippen. Ihre Zunge glitt wieder hinein, diesmal ein bisschen tiefer. Mit wachsender Erregung, drang die Zunge jedes mal etwas tiefer ein. Als die beiden Enden deinen Muttermund kitzelten, bekamst du einen Orgasmus, der sich in und über die Schnauze spritzte.
Die Schlange bewegte sich unter dir und kroch vorwärts, ihre Bauchschuppen reiben zwischen deinen Schamlippen und deiner Klitoris. Sie näherte sich deiner Brust, doch da du noch in deinem Orgasmus schwelgtest, machte es dir nichts aus.
Etwas anderes schob sich zwischen deine Schamlippen und drückte an deine Öffnung. Die Schlange bewegte sich und etwas raues drang ein. Es fühlte sich pilzförmig an. Langsam schob es sich Tiefer.
Es schmerzte, 'das sollte nicht sein'. (Nein, nicht)
Doch die Schlange schob es stetig, unaufhaltsam weiter, während seine Zunge über deine Brustwarze leckte. Du hörtest auf dich zu winden, da du befürchtest, dich zu verletzen.
Da du einen weiteren spürtest, wusstest du, es musste ein Männchen sein.
Nach zweidrittel stoppte er. Nun zog er ihn wieder zurück, es war unangenehm und rau, aber etwas sollte dich ausfüllen.
So riebst du mit den Hüften deine Klitoris an den Bauchschuppen und knetest deine Brust mit der Warze zwischen deinen Fingern.
Deine wachsende Erregung schmierte den Penis, doch du merktest immer noch die ungewöhnliche Oberfläche, als er wieder hinein geschoben wurde. Langsam und vorsichtig, als wüsste die Schlange, dass es dir wehtat.
Und der Gedanke von einer Schlange vergewaltigt zu werden, erregte dich weiter.
Diesmal schob sie ihn etwas tiefer.

Sein Kopf wandte sich deinem Gesicht zu und sie glitt zwischen deinen Brüsten weiter.
Seine Bauchschuppen kratzten über deinen Körper. Als seine Zunge über deine Lippen leckte, öffnest du überrascht den Mund. Sein Penis glitt wieder hinaus, die Zunge erkundete deinen Mund und sein Kopf schloss die Lücke zwischen euren Lippen.
Es war ein sonderbares Gefühl, als die Zunge abwechselnd dreimal Gaumen und Zunge berührte und wieder verschwand. Du fingst an, an der Zunge zu lutschen.
Als sie seinen Penis wieder in dich hinein schob, stöhntest du in seine Schnauze, die weiter deinen Mund erkundete.
Der raue Penis berührte deinen Muttermund, doch das Gewicht der Schlange, ließ dich nicht hoch schnellen.
Stetig erhöhte sich das Tempo. Die Schlange zog sich enger um dich herum zusammen und der Leib drückte unter deine Schultern und Becken, so hob sie dich vom Bett und der obere Ring klammerte sich an deine Seite.
Als du fühltest, dass du bald kommen würdest, versteifte sich die Schlange und erschauerte.
Mit drei kräftigen Strömen, pumpte er seinen kalten Samen in deine Gebärmutter, was deine Climax auslöste.
Du machtest dir langsam Sorgen, da du gehört hattest, dass sich Schlangen über Tage, sogar Wochen paarten.
Als der Penis dich verließ, riebst du dich an ihm. 'Wie ausgehungert musste man sein, um nicht nur Sex zu genießen, sondern es noch zu wollen.'
Die Schlange wand sich ein bisschen und positionierte den trockenen vor deiner Scheide zwischen deinen Schamlippen.
Mit einem kräftigen Stoß, drückte er die Spitze hinein, während er noch feuchte, über deine Klitoris rieb.
Er schob ihn tiefer und tiefer, bis seine Spitze an deinen Muttermund stieß, dabei rieb der nasse an deiner Klitoris.
Es war unglaublich und erregend, es was unglaublich erregend.
Dein Liebestunnel zog sich, mit deinem Orgasmus, um seine Erektion zusammen, als der andere wieder über deine Klitoris rieb. Nun war er nicht mehr rau, sondern fühlte sich nur noch seltsam uneben an.
Du schobst deine Zunge in die Schnauze der Schlange, dabei kratzten vier seiner oberen Zähne über die Ränder deiner Zunge und hielten sie fest. Die Schlange gähnte und sortierte ihren Kiefer. Du sahst die reihen, nach hinten gerichteten Zähne und die Zunge hatte einen, so eine Art schnorchel, oben. Als die Schlange ihr Maul schloss, schnellte ihre Zunge über Nase und Stirn.
Für sie war es ein Kuss um dich zu beruhigen und sich zu bedanken.
Du ließt deine freie Hand über den Körper der Schlange zu deinen Schritt wandern. Sie schob sein Penis wieder in dich hinein. Als seine Bauchschuppen deine Schamlippen berührten, schlang sie das Ende seines Schwanzes zwischen deine Pobacken und eine Hand weit deine Wirbelsäule entlang.
Er zog sein Glied wieder hinaus, während das Ende seines Schwanzes über deine Wirbelsäule und das Steißbein rieb.
Als er sich so mit dir paarte, fühltest du, dass du bald kommen würdest.
Bei deinem Orgasmus, klammertest du dich an ihr fest mit allem was du hattest.
Dein Liebestunnel, der an seinem Penis saugte, löste seine Climax aus. Du bemerktest wie dein Bauch anschwoll, als er sein Ejakulat zu dem anderen in deinem Leib pumpte.
'Konnten Menschen von Schlangen schwanger werden. Unwahrscheinlich, aber wenn ja, wie würden sie aussehen. Lamia's. Aber die Schlange würde dich erst dann gehen lassen, wenn sie mit dir fertig war. Wie lange würde sie sich noch mit dir paaren?'
Etwas riss dich aus deinen Gedanken. Ein nasser Druck an deinen After.
'Sie kann doch nicht, sie würde doch nicht.'
Sein zweiter, mittlerweile trockener, wollte in deine Seide.
Aus Angst, wandst du dich, wie es dir, mit einer Schlange auf dem Bauch und den gefangenen Beinen, möglich war. Etwas krallte sich in deine Leisten.
Ein Schmerz, du kniffst die Pobacken zusammen und hobst das Becken, doch die beiden, breiteren Spitzen waren schon in dir.
Als du dich entspanntest, sankst du auf die Schlange und die beiden Penisse drangen etwas tiefer ein.
Du versuchtest die Schlange weg zu drücken, doch der Leib der Schlange war zu lang.
'Du hättest dich auf setzen müssen, um genug Armeslänge zu haben.'
Du verkrampftest dich, als dir klar wurde, 'Wenn ich mich auf setzte schiebe ich die beiden Penisse nur tiefer rein.'
Als dich wieder entspanntest, zog sich die Schlange enger um deinen Schritt zusammen und schob die beiden Penisse langsam tiefer. Der in deinem Hinter glitt verhältnisweise sanft hinein, da er immer noch feucht von deiner Climax war. Trotzdem kratzten beide an der Wand, die sie trennte.
Du versuchtest dich nicht so fiel zu winden, was gar nicht so leicht war, da du befürchtest sie zu schnell hineinzuschieben.
Bei der Hälfte stoppte er und leckte deine Brustwarze. Nun zog er beide wieder langsam heraus und du kratztest mit deinen Fingern über seinen schuppigen Rücken. Fast befürchtest du, oder erhofftest, er würde dir in die Brustwarze beißen, was nur deine Erregung steigerte. Die Schlange ließ deinen anderen Arm frei, so konntest du über beide Seiten der Schlange kratzen.
Sie schob etwas schneller als vorher, seine beiden Penisse in dich, bis seine Bauchschuppen deine Schamlippen berührten.
Als er sie wieder hinaus zogst, kratztest du mit der einen Hand über seiner Schuppen, mir der anderen kniffst du dir in die Brustwarze.
Bevor die Schlange wieder in dich stieß, neigte sie den und biss dir in die Brust, du hobst dein Becken und ließ die zügig auf die Schlange nieder.
Sie leckte weiter, als sie beide wieder in dich stieß.
Mittlerweile reibst du dich an ihr, wie ein rolliges Weibchen. Die Angst, dass sie sich mit dir über Tage oder gar Wochen paaren könnte, war verflogen.
Die Schlange ließ deine Brust los und betrachtete dich neugierig, wie du dich stöhnend unter ihr wandtest.
Sie schlängelte etwas vor, senkte den Kopf, öffnete das Maul und schob seine Schnauze unter deinen Rücken. Seine Zähne kratzten über dein Schulterblatt.
Dein ganzer Körper verkrampfte sich, als die Schlange dich biss.
Vier Zähne seines Unterkiefer's drangen in deine Brust ein.
Er zog sich noch enger um dich herum zusammen, versteifte dann und erschauerte.
Als er sich um dich herum zusammen zog, pikten seine Dornen in deinen Muttermund, so dass du dich noch mehr verkrampftest und die Dornen auch in die Wand zwischen deinen After und Scheide pikten, während er in dir kam.
Der Orgasmus war unglaublich.
Während du kamst, bemerktest du nicht, das sein kaltes Ejakulat, die Schmerzen linderte.
Als er sich mit beiden gleichzeitig dreimal in dir ergoss, fühltest du dich gefüllt an.
Nicht wie bei einer Schwangerschaft, sondern eher wie bei 'Alien'.
Aber dein Liebestunnel saugte immer noch, an dem Penis der in deinen Muttermund pikte.
Als er seine beiden Penisse aus dich heraus zog entleerte sich deine Gebärmutter.
Satt, zufrieden und mit der Gewissheit, dass er über Stunden noch so weiter machen würde, riebst du dich an ihr.
Die Schlange ließ dich los, ordnete ihren Kiefer und schleckte über deine Wange.
'Wie seltsam, ich spüre seine Schuppen noch in meinem Schritt, doch verlassen mich seine Penisse.'
Die Schlange glitt zum Buch, dass immer noch aufgeschlagen neben dir lag. Ungläubig sahst du, als die Schnauze die Seiten berührte, wie sie zwischen den Zeilen verschwand.
Sie löste sich in Schrift auf, während der Rest sich noch real anfühlte.
Aus Angst auch in das Buch gezogen zu werden, berührtest du sie nicht, wo sie sich veränderte, doch es kribbelte dir in den Finger, es doch zu tun.
Stück für Stück verschwand die Traumschlange in dem Buch, die zum Abschied mit der Schwanzspitze durch deine Schamlippen und über die Klitoris rieb, bevor auch diese verschwand.
Das einige was zurück blieb, was das nasse Bett und der Schlangen biss an deiner Schulter.
 
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