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7 Seiten

Es war dunkel

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Es war dunkel. So dunkel, dass es sich wie das sprichwörtliche Nichts anfühlte.
Er tastete sich vorsichtig voran. Ein Schritt nach dem Anderen.
Es war unheimlich. Es war eine Stille, wie er sie noch nie zuvor in seinem Leben erlebt hatte.
Wie fühlte sich das Nichts an?
Er hatte nun eine Vorstellung davon.
Er atmete, hörte aber seinen Atem nicht. Er bewegte sich, hörte aber keine Schritte. Er fühlte sich nicht, geschweige denn konnte er sich sehen. Er dachte, doch war er sich nicht sicher, dass er deshalb auch war.
Ich denke, also bin ich. Hatte diesen Schluss nicht einmal irgendein Philosoph gezogen?
Zumindest seine derzeitige Situation stellte diesen Schluss in Frage.
Plötzlich stieß sein Fuß an etwas an.
Er war irritiert, weil er damit nicht gerechnet hätte. Und weil er auch nichts vernommen hatte. Er war sich noch nicht einmal sicher, ob er es überhaupt gefühlt hatte.
Dennoch war es passiert.
Es kam ihm gerade so vor, als hätte er weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft; als geschehe das, was geschah, gerade zum ersten Mal.
Er versuchte den unsichtbaren Gegenstand mit seiner Hand zu ertasten. Ganz kurz war er davon überzeugt, dass er es mit dem Rüssel eines Elefanten zu tun hatte. Dann musste er aber angesichts dieses absurden Gedankens lachen. Zumindest war es ihm so vorgekommen, als hätte er gelacht. Gehört hatte er es nämlich nicht.
Es musste ein Stuhl sein. Er war sich dessen plötzlich absolut sicher. Und fast auf der Stelle sah er vor sich einen leeren Stuhl, so als hätte er schon immer da gestanden und als wäre es absolut lächerlich gewesen, diese unverrückbare Tatsache überhaupt irgendwann einmal in Zweifel gezogen zu haben.
Und da der Stuhl leer war, und da er gerade auch nichts besseres zu tun hatte, und da es sich irgendwie auch anbot, setzte er sich auf den leeren Stuhl an den runden Tisch der, so kam es ihm zumindest gerade vor, schon immer da gestanden haben musste. Eigentlich absurd, dass er dies überhaupt irgendwann einmal in Zweifel gezogen hatte. Genau so absurd, als hätte er in Zweifel gezogen, dass Jim vor ihm saß; dass er vor ihm saß und ihn mit seinem typisch verschmitzten Lächeln anlächelte, so wie er es immer tat, wenn er etwas Schräges in die Runde geben wollte. „Nun“, sagte Jim schließlich und nippte an seinem obligatorischen Whiskeyglas, das er in seiner Hand hielt. „Es ist doch im Grunde ganz einfach: das osmanische Reich wurde nach dem Ersten Weltkrieg durch die Siegermächte willkürlich in verschiedene Länder aufgeteilt, der Grundstein für alle Konflikte im so genannten Nahen Osten.“ Hinter Jim sah er plötzlich zwei Leute auf einen Tisch gebeugt, wie sie auf einer Karte willkürlich Linien zogen. „Denn“, fuhr Jim fort, „die hatten sich bei dieser Aufteilung der Länder gar keine Gedanken darüber gemacht, welche Ethnien dadurch in ein gemeinsames Land gezwungen wurden.“ Er sah, wie hinter ihnen arabisch aussehende Menschen miteinander heftig stritten; teilweise sich gegenseitig sogar schlugen. Um was es dabei genau ging, konnte er aber nicht erkennen.
„In diesen Ländern etablierten sich durch diese Konflikte diktatorische Machthaber, die aus einer bestimmten Ethnie aus dem jeweiligen Gebiet hervorgegangen waren und die unterlegene Seite brachial unterdrückten – aber so die jeweiligen Länder auch befriedeten.“ Und Jim nippte ein weiteres Mal an seinem Whiskeyglas. „Nun kam der 11. September, in der Folge führte die USA einen Krieg gegen eines dieser Länder. Ein Diktator wurde gestürzt und das Land besetzt. Dadurch hatten die Besatzer die Macht erlangt.“ Währenddessen sah er Szenen im Hintergrund des runden Tisches entstehen, die dem Gesagten zu entsprechen schienen: Er sah dort Kampfszenen, wahrscheinlich aus einem der Irakkriege der USA. Er sah Raketen von einem Flugzeugträger in die Nacht aufsteigen, deren Schub so hell leuchtete, dass er seine Hände vor seine Augen halten musste. Und Jim fuhr fort: „Dabbelju Busch führte den Krieg gegen den Terror; gegen die so genannten Schurkenstaaten. Ein Krieg der übrigens nie gerechtfertigt war.“ Und Jim nippte abermals selbstzufrieden an seinem Whiskeyglas, während im Hintergrund Bilder abliefen, die den ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten zeigte, wie er eine seiner vielen selbstgefälligen Reden hielt. „Dann kam Obama an die Macht. Ein Demokrat. Einer, der, bevor er in seinem Amt überhaupt irgendetwas getan hatte, schon den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Einer, der Drohnenkriege führte. Einer, der die US-Truppen aus den zuvor besetzten Ländern abzog, und so ein Machtvakuum in den entsprechenden Ländern hinterließ. Und wie es mit jedem Vakuum der Fall ist, möchte dieses gefüllt werden – geht gar nicht anders.“ Und Jim schaute ihn grinsend an, während im Hintergrund Drohnen flogen, die Schüsse auf irgendwelche Gebäude und irgendwelche Menschen abgaben, während Stimmen, die offensichtlich über Funk übertragen wurden, laut und fast hysterisch gellend „Fire!!; Fire!!“ schrien. „Und es wurde gefüllt. Und wie es gefüllt wurde! Das sind dort Gebiete, in denen nicht nur monatelang oder jahrelang, nein: in denen geradezu“ (und das folgende Wort schien Jim irgendwie seltsam genüsslich zu sagen) „JAHRZEHNTE-lang Menschen gezielt durch Machthabern brachial unterdrückt worden sind; von Machthabern, die, nicht ohne Grund, vom <Westen> (was auch immer dieser Begriff meinen möchte) unterstützt worden sind, eben WEIL sie in den entsprechenden Gebieten tatsächlich für Ordnung sorgten.“ Er machte eine kurze dramatische Pause, während im Hintergrund höchst wahrscheinlich Bilder vom so genannte <arabischen Frühling> abliefen. Könnte durchaus der Tahrir-Platz in Ägypten sein. „Es gibt in diesen Gebieten keine Tradition - noch nicht einmal einen Willen - in einer demokratischen Ordnung zu leben. Schon immer gab es dort einen Herrscher; einen starken Mann, der alle anderen Geführt hat; dem sich alle Anderen unterwerfen mussten; der auch die Verantwortung trug. Es ist doch ein schöner Gedanke, als Mitglied einer Gruppe keine Verantwortung für die Geschicke des Landes tragen zu müssen. Es ist doch kuschelig, Verantwortung abgeben zu können. Es ist doch ein verführerischer Gedanke, dass nur eine Person das sagen hat, weil nur so wirklich etwas verändert werden kann. Es ist doch ein naheliegender Gedanke, dass es eben nur darauf ankommt, dass diese eine Person so ist, wie es eben sein muss, dass alles in Ordnung ist. So kann man sich um seine eigenen Sachen kümmern, ohne dass man auch noch zusätzlich für das Ganze Mitverantwortung (>ein Grundprinzip der Demokratie) tragen muss.“ Und im Hintergrund liefen Bilder von Saddam Hussein ab, blutverschmiert, wie er in irgendeiner Höhle hockt und vom Pöbel herausgezerrt wird. Bilder von Mubarak, der abdankt. Bilder aus Tunesien. „Die Unterdrücker müssen weichen, und vor allem müssen sie büßen. Dies konnte aber erst so richtig losgehen, als die Truppen der USA abgezogen waren, was Obama bewerkstelligt hatte.“ Es wurden Bilder von Militärtruppen gezeigt, die davonzogen. „Die Idee war, dass diese Länder mit ihren demokratisch gewählten Regierungen selbstständig für Ordnung sorgen sollten. Aber die extremen Kräfte im Land nutzten das dadurch entstandene Machtvakuum, um die Macht mit Gewalt an sich zu reißen. Und das Ergebnis ist bekannt...“ Er konnte nun fast gar nicht mehr hinsehen, was da im Hintergrund jetzt ablief. Es waren die scheußlichen, menschenverachtenden Videomachwerke dieser bekannten Terrororganisation, die leider immer noch am Wirken ist. „...und hat in der Folge auch Europa ergriffen.“ Und es wurden nun Bilder von den diversen Terrorakten der letzten Jahre in Europa gezeigt. „Viele der Menschen, die nun zu uns kommen, insbesondere aus den Kriegsgebieten, sind Menschen, die wirklich Hilfe brauchen. Und die Hilfe ist auch gerechtfertigt.“ Es wurden Bilder der Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa gezeigt. Und von den Lagern in Griechenland. Und von der Grenze zu Ungarn. „Aber eben nicht alle.“ Und er machte wieder eine kurze Pause und fuhr dann fort: „Es gibt eine lange Tradition in der arabischen Kultur: die Tradition der Assassinen.“ Die Bilder im Hintergrund verschwanden. Es war wieder das Nichts da.
Er schaute Jim stirnrunzelnd an. Dann, nachdem er einmal geschluckt und sich einmal kurz geräuspert hatte, fragte er sein Gegenüber: „Was für eine Tradition?“ und bekam die grinsende Antwort: „Die der Assassinen. Das heißt die der Attentäter. Das heißt von Menschen, die sich ohne deren Wissen unter die Flüchtlinge mischen; die sich so lange unauffällig verhalten, bis der Tag gekommen ist an dem sie im Auftrag ihrer Hintermänner ein Attentat oder heutzutage eher einen Terrorakt verüben. Unsere Hilfe für die Flüchtlinge hat den Preis des Terroraktes im eigenen Land, weil so etwas auf Dauer nicht verhindert werden kann. Es ist unser Preis, den wir für unserer Werte; für die Idee der Menschenwürde, die für alle gilt; für die Freiheit zu bezahlen haben und am Bezahlen sind. Nur ist dies noch nicht Alles. Denn es kommt gerade sogar noch schlimmer.“
Er traute sich fast gar nicht zu fragen. „Noch schlimmer?“
„Ja, noch schlimmer. Und dieses noch Schlimmer geschieht in Form von Donald J. Trump.“
„Inwiefern?“
„Die USA hatten seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ihre schützende Hand über Europa gehalten – vor allem militärisch. Dies diente nicht nur der Sicherheit von Europa, sondern vor allem auch der eigenen Sicherheit. Die Verbündeten und die NATO, also das Militärbündnis, war immer auch ein Bollwerk gegen diverse Kräfte aus dem Osten, die auch die USA bedrohen konnten. Fällt dieses Schutzschild von Seiten der USA nun weg (>“America first“); steht Europa ohne die schützende Hand der USA da, dann entsteht wieder das Gleiche, wofür zuvor schon Obama durch den Truppenabzug aus den besetzten arabischen Ländern gesorgt hatte: es entsteht ein Machtvakuum, das gefüllt werden möchte. Zum Beispiel durch die diversen Kräfte aus dem Osten. Zumindest ein diesbezüglicher Versuch durch sie wird dadurch zumindest wahrscheinlicher.“ Im Hintergrund erschienen wieder Bilder, diesmal von Erdogan; von Putin; von Trump; von diversen Vertretern dieser scheußlichen Terrororganisation. „Die Welt ist gerade dabei, sich grundsätzlich neu zu ordnen.“ Und Jim schaute sein Gegenüber eindringlich und mit zusammengekniffenen Augen an, als er plötzlich ein klein wenig leiser hinzufügte: „Ist solch ein Prozess jemals ohne Kriege ausgekommen?“ Und es wurden Bilder aus dem Ersten und aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Jugoslawienkrieg der 1990er Jahre gezeigt. Aber keine Bilder vom Fall der Berliner Mauer.
„Na das sind ja düstere Aussichten“, dachte er bei sich.
„Na das sind ja düstere Aussichten.“ Er schaute zu Sabrina, die das gerade wiederholt hatte, was er gerade gedacht hatte, und die ebenfalls so am runden Tisch saß, als hätte sie schon die ganze Zeit da gesessen. Und sie sagte Folgendes: „Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben. Bewahret sie! Sie sinkt mit euch, mit euch wird sie sich heben!“ Und er schaute zu ihr verdutzt rüber. Und auch Jim schaute etwas kritisch dreinschauend zu seiner Sitznachbarin. Noch wussten die Bilder dahinter nichts dazu zu sagen. Und Sabrina schaute zuerst ungläubig zu Jim und dann noch ungläubiger zu ihm, hob anschließend ihre Arme und fragte dabei erstaunt: „Kennt ihr etwa nicht?“ Und als beide dies verneint hatten, wurde dieses Rätsel von Sabrina selbst gelöst: „Das ist von Friedrich Schiller. Aber DEN kennt ihr doch, oder?“ Und sie schaute regelrecht fordernd die Beiden an, woraufhin der Eine versicherte, schon einmal von dem Namen gehört zu haben, und der Andere meinte, er kenne diesen Namen im Zusammenhang mit irgendwelchen Räubern. Allerdings für irgendwelche Bilder im Hintergrund reichte dies offensichtlich noch nicht aus, denn es wurde nichts gezeigt.
„Nun“, sagte daraufhin Sabrina, und fuhr dann fort: „Das war ein Dichter und zeitweise auch ein Historiker. Und diese Worte meinen nichts Anderes, als dass es in unseren eigenen Händen liegt, ob es so etwas wie die Würde des Menschen in der Welt gibt, oder eben nicht. Und es bedeutet auch, dass, wenn die Umstände ungünstig sind, es sehr schnell dazu kommen kann, dass dies nicht mehr der Fall ist. Eine Gefahr, die derzeit akut in der Türkei und auch in den USA mit dem gerade vollzogenen Machtwechsel besteht. Und von den Kriegsgebieten im Nahen Osten gar nicht erst zu reden. Der Kampf, der gefochten wird, ist nicht nur ein Kampf um Macht. Denn wer Macht erlangt hat, hat zwar das Sagen. Aber in welche Richtung dieses Sagen geht, wird dadurch selbst noch nicht definiert.“ Und sie machte, während im Hintergrund Bilder von Reden diverser Politiker aus dem so genannten Westen und so genannten Osten und so genannten Nahen Osten gezeigt wurden, eine kurze dramatische Pause. Dann fuhr sie fort: „Es ist ein Kampf um Werte, und einer der wichtigsten Werte, um die es dabei geht, ist die Idee der Menschenwürde. Und Würde besitzt demnach nicht nur ein Mensch aus Europa, oder aus Amerika, sondern das Menschsein an sich reicht aus, um diese Würde zu besitzen. Allerdings wird sie zugesprochen. Und so wird aus dem Akt, die Grenze für hilfsbedürftige Flüchtlinge zu öffnen, um so einer grenzenlosen humanitären Katastrophe vorzubeugen, ein Akt, bei dem es um die Verteidigung der Würde des Menschen an sich geht, unabhängig von der Herkunft der davon betroffenen Menschen.“ Und es wurden Bilder von Flüchtlingen gezeigt, die eine Grenze überquerten. Und Bilder von den Helfern diverser Hilfsorganisationen. „Die Idee der Menschenwürde muss jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Und sie ist es Wert, verteidigt zu werden. Und das beste Beispiel hierfür ist die Grenzöffnung nach Deutschland für die Hilfesuchenden im Jahre 2015 durch die Bundeskanzlerin.“
Er war verwirrt. All diese Informationen und die diesbezüglichen Bilder im Hintergrund hatten ihn verwirrt. Er wollte, dass es aufhörte; dass er endlich wieder seine Ruhe hatte. Wie ist es überhaupt dazu gekommen? Weshalb war er überhaupt hier?
Im Hintergrund war wieder nichts zu sehen. Keine Bilder wurden gezeigt.
Jim und Sabrina schauten ihn erwartungsvoll an, so als erwarteten sie, dass er etwas sagte.
„Kümmer dich einfach um deine Angelegenheiten“ hörte er plötzlich Thorsten sagen, der schon immer neben Sabrina gesessen hatte. „Du kannst dich nicht um das Leid aller Menschen auf dieser Welt kümmern. Denn wenn jeder an SICH denkt, dann ist an alle gedacht, oder etwa nicht?“ Und im Hintergrund wurden Bilder von Kinobesuchen gezeigt; von Einkaufzentren; McDonalds – Restaurants. Von HBO-Serien, Netflix und vom Mediamarkt. Von einem Traumjob; von einem Urlaub in der Provence und von einem italienischen Lieblingsrestaurant. Es wurden Bilder von der eigenen Familie gezeigt und von netten Menschen, mit denen man sich trifft. Und er fühlte sich wohl, und zwar so wohl, wie er sich bis jetzt, seit dem er in diese missliche Lage gekommen war, nicht mehr wohl gefühlt hatte. Und plötzlich verschwanden Jim, Sabrina und Thorsten, so als hätte sie es nie gegeben. Plötzlich war der Stuhl, auf dem er gesessen hatte und der Tisch, an dem er gesessen hatte verschwunden, so als sei nur der Gedanke an deren Existenz eine Absurdität; so als würde jemand felsenfest daran glauben, dass der absolute Anarchist mit seinem goldenen U-Boot durch die Weltmeere schippert und von dort aus alle Geschicke der Welt lenkt. Und ihm wurde klar, dass es an ihm selbst lag, was er zum Thema seines eigenen Lebens machte; dass er selbst derjenige war, der bestimmen konnte, was ihm wichtig ist und in welcher Art und Weise er die Komplexität der Realität strukturiert und danach sein Handeln ausrichtet, und so letztendlich auch die Welt aktiv mitgestaltet. Ihm wurde klar, dass er hierzu nichts und niemanden brauchte; keine Ideologie; keine Religion; keine Wissenschaft; keine politische Theorie. Er selbst konnte es sich so gestalten, wie er nur wollte, von all dem völlig unabhängig, oder wenn er es wollte auch nicht.
Es war ein Moment der unendlichen Erleichterung, und er wachte auf. Doch leider ist es nun einmal so, dass man sich der Inhalte seiner Träume nach dem Erwachen nur noch relativ kurze Zeit lang bewusst ist.
 
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