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7 Seiten

Mortal Sin Herbst 2003- Young Blood And A Violent Psycho

Romane/Serien · Spannendes
© JoHo24
Von allen Tieren ist der Mensch das Einzige, das grausam ist. Keines außer ihm fügt anderen Schmerz zum eigenen Vergnügen zu.
- Mark Twain


Mit ihrem rosafarbenen Kaugummi machte sie eine Blase, die sie gleich wieder platzen ließ. Gelangweilt wiederholte sie dies immer und immer wieder, bis sie den Kaugummi herunter-schluckte und gegen eine köstliche Zigarette aus ihrer schwarzen Fendi Tasche eintauschte. Das Nikotin machte sie zufrieden und verdrängte schlagartig ihre Langeweile.
Es half ihr auch sich zu konzentrieren und den Frust loszuwerden, der sich in den vergange-nen Stunden in ihr angestaut hatte. Dabei müsste sie eigentlich überglücklich sein, denn heute war es soweit, heute hatte sie ihren ersten Einsatz als Auftragskillerin. Dafür hatte sie die letz-ten Monate täglich, bis zur Erschöpfung, trainiert. Ihr Ziel war es die beste, gefährlichste und erfolgreichste Killerin zu werden, die William Cunningham und seine Auftraggeber jemals gesehen hatten. Sie wollte sich einen Namen machen. Einen Namen, der von allen gefürchtet und geachtet wurde und den sie niemals vergessen würden.
Leider war es ausgerechnet ihr Boss, der sie bei ihrem wichtigen Vorhaben ausbremste. Willi-am hatte ihr nämlich einen einfachen Auftrag für ihr erstes Mal gegeben, da sie sich zunächst „eingewöhnen“ müsse. Ophelia sah dies natürlich ganz anders, was sie ihm auch überdeutlich gesagt hatte. Sie hatte sich lautstark beschwert und herumgezickt, doch seine Meinung war nicht zu ändern gewesen. Stur hatte er an ihr festgehalten und gesagt, dass er genau wisse, was er tue und sie ihm vertrauen solle. Ihr war daher nichts anderes übrig geblieben, als die Zähne zusammenzubeißen und all die Beleidigungen herunterzuschlucken, die sie ihm am liebsten an den Kopf geknallt hätte.
Was wusste er schon, hm? Nun gut, er hatte jahrelange Erfahrung in seinem Metier, aber das ließ sie nicht gelten. Immerhin war sie anders, als die Killer vor ihr. So einem Menschen, wie ihr, würde er niemals wieder begegnen und das würde sie ihm beweisen. Entschlossen und stolz richtete sie ihren Oberkörper auf und schwellte die Brust. Mit Leichtigkeit und Professi-onalität würde sie den Auftrag ausführen und ihren Boss beeindrucken, sodass ihm zukünftig nichts anderes übrig blieb, als ihr mehr zuzutrauen, als den Mord an einem Teenager.
Denn ihre Zielperson war Trent Milton Stark, der gerade einmal drei Jahre älter war, als sie, und heute eine Houseparty veranstaltete. Sie hatte die einladende Chance genutzt und sich unter die Menge an Gästen gemischt. Anschließend hatte sie sich sogleich auf die Suche nach dem Footballspieler begeben und war schließlich in der weiträumigen Küche des Hauses fün-dig geworden. Dort hatte sie den großen, attraktiven Mann entdeckt, der kaum zu übersehen war. Ja, er war der Superstar seiner Schule; ein reicher, verwöhnter Spross mit einem mächti-gen Vater. Und ausgerechnet dieser war der Auslöser für den Mordauftrag. Sein Vater war ein knallharter Richter, der bei vielen Mitgliedern der kriminellen Unterwelt in Saint Berkaine nicht allzu beliebt war. Und anstatt ihn töten zu lassen, was durchaus einige Schwierigkeiten mit sich bringen würde, sollte Trent daran glauben, um seinem Vater eine überdeutliche Bot-schaft zu senden und ihn zum Niederlegen seines Amtes zu zwingen.
Weiterhin in Gedanken versunken, beobachtete sie den Richtersohn, während jener ausgelas-sen feierte, lachte und ausgiebig Bier säufte. Umschwärmt wurde er dabei von einer handvoll leicht bekleideter Mitschülerinnen, die mit ihm flirteten und ihn anhimmelten. Die Killerin musste hämisch schmunzeln. Es wird sich wohl nie ändern: Die Sportler werden von einem Haufen Mädels umringt, die alles tun würden um einmal von ihnen gefickt zu werden. Und natürlich genießen diese Typen ihre Stellung und nutzen sie gehörig aus. Gut, ich werde mir diese Oberflächlichkeit und Dauergeilheit zum Vorteil machen, damit ich mein Ziel erreiche. Für mich wird es ein Leichtes sein Trent Stark den Kopf zu verdrehen. Er ist schließlich nicht der erste Mann, den ich ohne sein Wissen manipuliere und willenlos mache.
Unablässig behielt sie Trent im Augen, der durch seinen Alkoholkonsum mittlerweile zu schwanken begann und sich mit einer Hand sogar abstützen musste. Für Ophelia war dies das Zeichen anzugreifen. Jetzt konnte der Spaß beginnen.
Die brünette Schönheit drückte ihre Zigarette auf der marmornen Küchenzeile aus, gegen die sie lehnte, und machte die ersten Schritte in Richtung ihrer Zielperson. Unterwegs streifte sie sich die Fuchspelzjacke ab und enthüllte ihren Körper in seiner gesamten Perfektion.
Das dunkelgrüne Minikleid, das sie trug, saß wie eine zweite Haut und ließ nichts der Fantasie übrig und ihr Schmuck, in Form eines smaragdbesetzten Ringes und passenden Ohrringen, demonstrierten offensiv ihren Reichtum. Ophelia Monroe wusste, dass sie alle Blicke auf sich zog, sowohl die der Männer, als auch der Frauen.
Langsam und hüfteschwingend stöckelte sie an den Schülern vorbei, so auch an ihm. Sogleich wurde sie intensiv von seinen mandelförmigen und hellblauen Augen gemustert. Er hatte die unscheinbaren Normalo-Mädchen um sich herum schlagartig vergessen. Nun sah er eine Vollblutfrau, der niemand das Wasser reichen konnte; die eine Präsenz besaß, die nicht von dieser Welt war und ihn umhaute. Trent hatte keine Chance ihr zu widerstehen.
Als sie einen flüchtigen Blick über ihre rechte Schulter warf, stellte sie mit Genugtuung fest, dass er bereits torkelnd die Verfolgung aufgenommen hatte. Wie schwach und durchschaubar Männer doch sind, besonders, wenn sie getrunken haben!
Ophelia schenkte ihm ein sinnlich-verruchtes Lächeln, das ihm sichtlich den Atem raubte.
„Hey, warte!“, hörte sie ihn hinter sich schwer verständlich lallen, bevor er sie unsanft am rechten Oberarm packte und am Weitergehen hinderte. Kaum stoppte die Dunkelhaarige, da trat Trent Stark vor sie und schaute auf sie herab. Man sah ihm an, dass er durch den Alkohol nicht mehr klar bei Verstand war.
„Wow, bist du scharf, Baby“, war sein erster, uncharmanter Kommentar. Und es ging gleich so niveaulos weiter. „Ich hab echt Bock dich zu ficken.“ Die Killerin musste ein Würgen un-terdrücken, während er ihr auf die Pelle rückte. Attraktives Aussehen hin oder her, prolliges und ungehobeltes Verhalten war für sie ein echter Abturner. Er war ein chauvinistisches Arschloch; ein Widerling, genau wie ihr Kollege Patton Massey. Oh Gott, sie konnte es kaum erwarten ihn zu töten!
Ophelia Monroe schluckte mit viel Aufwand ihren Ekel herunter, bevor sie ihre rechte Hand auf seine stramme Brust legte und ihn spielerisch von sich wegdrückte. Dann lachte sie affek-tiert, was ihm in seinem Zustand natürlich nicht auffiel.
„Du gehst aber ran, Süßer“, säuselte sie in einem lieblichen Ton, als schmeichle ihr sein Inte-resse und aufdringliches Verhalten.
„Ich weiß eben, was ich will.“ Innerlich verdrehte sie stöhnend die Augen, da sie diesen Satz bereits etliche Male aus den Mündern von Männern gehört hatte. Dass es nicht sie waren, die die Kontrolle in vielen Situationen inne hatten, verstand keiner von ihnen. Die Frauen waren es, die die Strippen zogen und die Männern nach Lust und Laune wie Marionetten tanzen lie-ßen. Für die Killerin waren sie vielleicht körperlich das stärkere Geschlecht, doch charakter-lich war sie ihnen als Frau haushoch überlegen. Sie war es, die Einfluss und Macht besaß, denn sie beherrschte die Manipulation ihrer Mitmenschen, wie keine andere.
„Und du willst mich“, wiederholte sie impulsiv und befeuchtete lasziv ihre vollen Lippen. Trent Stark nickte wortlos, bevor er seinen rechten Arm um sie schlang und so fest an sich presste, dass ihr im ersten Moment die Luft wegblieb. Anschließend begrabschte er ihren Hin-tern und schlabberte eifrig ihren Hals mit feuchten Küssen voll. Ophelia fiel es immer schwe-rer die Fassade der erregten Bewunderin aufrechtzuerhalten. Liebend gerne hätte sie ihn an Ort und Stelle kalt gemacht, doch sie musste sich gedulden. Zuerst hieß es Trent von den an-deren Partygästen zu trennen und wegzulocken, damit sie mit ihm alleine war.
Das wird kein Problem sein, schließlich will er mich ficken. Wenn er mich nicht in aller Öf-fentlichkeit besteigen will, dann wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als mit mir zu ver-schwinden. Und dies wird sein Verderben sein.
Mit diesem wunderbaren Gedanken ließen sich seine pausenlosen, unverschämten Berührun-gen etwas besser ertragen. Zumindest für eine gewisse Zeit, denn der Geruch des Football-spielers, eine widerwärtige Mischung aus Bier und aufdringlichem Parfum, brachte sie an ihre Grenzen. Ophelia Monroe kapitulierte letztendlich und schob ihr Gegenüber mit aller Kraft, die sie aufwenden konnte, von sich. Trent ließ sie daraufhin abrupt los und stolperte nach hin-ten.
Ihre rohe Behandlung ihm gegenüber schien ihm jedoch zu gefallen, denn sie entdeckte über-schwängliche Begeisterung in seinem Gesicht, das nach wenigen Sekunden sogar ein breites Grinsen offenbarte.
„Ich stehe auf wilde und unanständige Frauen“, verkündete er freigiebig und kam erneut auf sie zu.
„Dann steht genau die Richtige vor dir, Süßer.“ Keck hob sie sich auf die Zehenspitzen und kam seinem Gesicht so nahe, dass sich ihre Nasenspitzen beinahe berührten.
„Ich will, dass du mich fickst“, hauchte sie ihm im Anschluss ins Ohr, was in völlig aus der Bahn warf. Die Brünette spürte, wie eine Erektion in seiner Jeans rasant anwuchs und sein Verlangen nach ihr förmlich explodierte. Ehe er die Kontrolle über sich verlieren und ihren Auftrag in Gefahr bringen konnte, nahm sie energisch seine rechte Hand und bugsierte ihn einige Meter weiter durch die Küche, hinaus aus einer Hintertür, welche in einen weitläufigen Garten führte. Empfangen wurden sie vom auffrischenden Herbstwind, der die herabgefalle-nen Blätter der Bäume durch die Stadt trug, als seien sie kleine Vögel, die mit ihren Schwin-gen durch die Nacht segelten. Ophelia Monroes blaugrüne Augen folgten ihnen wie gebannt, bis sich Trent Stark hinter ihr lautstark zu Wort meldete.
„Scheiße, ist das kalt! Warum sind wir hier draußen?“, beklagte er sich und verzog unzufrie-den das Gesicht. Was für eine Pussy!
Anstatt ihn jedoch anzufahren, setzte die Killerin ein verführerisches Lächeln auf, bevor sie sich zu ihm umdrehte.
„Hier sind wir allein und ungestört“, wisperte sie und hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Lippen. Sogleich hatte sie wieder seine ungeteilte Aufmerksamkeit, was sie nutzte, um ihr Vorhaben zügig voranzutreiben. Kurzerhand stieß sie ihn auf den akkurat gestutzten Rasen, was aufgrund seiner Trunkenheit ein leichtes Unterfangen war. Der Footballspieler glotzte sie perplex und dümmlich von unten her an, doch Ophelia ignorierte dies einfach und setzte sich breitbeinig auf ihn.
„Verschwenden wir keine Zeit mehr, Süßer.“ Sie beugte sich über Trent und küsste ihn grob und ungestüm, was ihm auf Dauer allerdings eher Schmerzen, als Vergnügen bereitete. Aus diesem Grund begann er sich recht schnell unruhig unter ihr zu winden. Die Dunkelhaarige erfreute sich an seiner Lage und dachte gar nicht daran aufzuhören. Sie umfasste mit einer Hand sein Kinn und hinderte ihn somit daran seinen Kopf zurückzuziehen. Dieses Großmaul sollte zu spüren bekommen, wer hier das Sagen hatte. Ophelia würde ihm schon zeigen, mit was für einer Frau er es zu tun hatte.
Seine hektischen Bewegungen unter ihr nahmen immer weiter zu, sodass sie sich irgendwann entnervt und atemlos von ihm löste. Er war blass geworden und seine Lippen waren von der Knutscherei gerötet und leicht angeschwollen. Ihm stand ins Gesicht geschrieben, dass er mit der Situation vollkommen überfordert war.
„Jetzt siehst du, wie wild und unanständig ich bin“, höhnte sie teuflisch und biss ihm kräftig in die Unterlippe, wodurch sie ihm einen tiefen, hässlichen Riss zufügte.
„HEY!“, wurde er zunehmend wütend und wollte sie von sich herunter schieben, aber das ließ sie nicht zu. Stur blieb sie sie auf ihm sitzen und verpasste ihm einen heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht.
Durch die Wucht des Aufpralls stieß er mit dem Hinterkopf gegen den Erdboden. Trent wurde kalkweiß und ganz benommen. Während er sich in diesem Zustand befand, öffnete sie unauf-fällig ihre Tasche, die neben ihr im Gras lag, und zog ein Messer hervor. Dieses löste ein in-tensives Kribbeln in ihrer schwitzigen Hand aus, das sich in jeder Faser ihres Körpers fest-setzte, als sei es von nun an für immer ein Teil von ihr.
Doch sie war auch nervös, was sie nicht erwartet hatte; wollte sie doch selbstsicher und gelas-sen an ihren Auftrag herangehen. Aber möglicherweise war es die Vorfreude, die ihre Knie weich machte und ihr Herz zum Rasen brachte. Ihr Körper spürte, dass es nicht mehr lange dauerte, bis Blut floss. Er schrie und gierte danach. Er wurde ungeduldig und verlangte nach sofortiger Befriedung.
Bleib ruhig. Gleich ist es soweit. Gleich bekommst du das, wonach du dich sehnst, sprach die Killerin zu sich selbst, um nicht durchzudrehen und die Kontrolle zu verlieren. Ophelia Mon-roe atmete tief durch und sortierte ihre Gedanken, bevor sie die Hand mit dem Messer auf Trents Augenhöhe hob. Der Footballspieler, der sich langsam von ihrem Schlag erholte und aus seinem Delirium heraustrat, schaute irritiert und ungläubig auf die scharfe Klinge, die ihm vorgehalten wurde. Er schien nicht zu wissen, ob er bei dem Anblick einer wunderschönen Frau, die auf ihm saß und ein Messer bei sich trug, weinen oder lachen sollte.
„Was…was soll das?“, brachte er mühevoll über seine Lippen. Anscheinend war er noch im-mer nicht ganz bei Sinnen.
„Mach dir keine Sorgen. Es geht schnell und wird schmerzlos sein“, flötete sie heiter.
„Was wird schnell und schmerzlos sein?“ Trents Stimme nahm an Verunsicherung und Laut-stärke zu, was sie zum Schmunzeln brachte.
„Dein Tod.“ Ihre Antwort und Selbstverständlichkeit, mit der sie dies sagte, schockierten ihn, denn ihm war durchaus bewusst, dass sie die Wahrheit sprach.
Ophelia befiel eine Gänsehaut, als sie die immense Angst ihres Gegenübers spürte, die ihr auf einmal entgegenschlug. Mein Gott, was war das für ein Gefühl! Nie zuvor hatte sie sich so lebendig gefühlt… Moment! In ihrem Leben hatte sie schon einmal etwas Vergleichbares gespürt und zwar in der Nacht, in der sie ihren Vater tötete.
Oh ja, das war es, was sie erfüllte und ihr einen Sinn im Leben gab. Es war ihre Bestimmung anderen Menschen das Leben zu nehmen. Dafür war sie in diese Welt gesetzt worden, dessen war sie sich absolut sicher.
Indes sah sie in Trents blauen Augen, die mittlerweile tellergroß geworden waren, die Er-kenntnis, dass es keinen Ausweg für ihn gab und er heute sterben würde. Für die Killerin war es lustig, dies mitanzusehen und verfiel in grausames, düsteres Gelächter. Während sie weiter-lachte, schlitzte sie ihm aus heiterem Himmel mit einer schnellen, fließenden Bewegung die Kehle auf. Warmes Blut schoss aus der langen Wunde und besprühte ihr Gesicht und den obe-ren Teil ihres Kleides mit einer Flut aus winzigen Tropfen. Ophelia Monroe steigerte sich in Ekstase und quietschte vor Verzückung. Wie ein kleines Kind hibbelte sie aufgeregt herum und lebte ihre perverse Begeisterung für das Töten aus. Euphorisch beugte sie ihren Oberkör-per über ihr erstes Opfer, auf welches noch viele weitere folgen würden.
Ihre Haarspitzen fielen in die sich rasch unter ihm bildende Lache und sogen begierig das frische, tiefrote Blut auf. Ophelia leckte sich freudig über die blutbefleckte Unterlippe und ergötzte sich am qualvollen Röcheln und seinen letzten Zuckungen, die sie umschlossen. Sie hüllten sie ein; sie hielten sie gefangen, wie ein wunderbarer Traum.
Süchtig inhalierte sie den Geruch des Todes, strich mit beiden Händen über ihr Gesicht und genoss das Gefühl des Blutes auf ihrer Haut. Oh Gott!
Jeder Zentimeter ihres Körpers brannte vor Leidenschaft und Erregung. Es prasselten unend-lich viele Eindrücke auf sie ein, so viele, dass sie sie unmöglich einordnen konnte. Die junge Killerin bekam von allen Seiten Druck, doch sie fühlte sich frei und unbeschwert. Erleichtert seufzte sie, legte den Kopf in den Nacken und blickte in den sternenlosen Himmel, der sich über ihr erstreckte.
 
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