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 | Aus der Dunkelheit René Oberholzer, 30.11.2017, 1 Seiten | | | Ein Mädchen ging die Strasse hinunter, hinter ihm sein Schatten. Es steuerte den Lichtern entgegen, die vom Ende der Strasse immer näher kamen, und schrie: "Ist hier jemand, der mich
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 | Der Klavierlehrer Delilah Leontine, 19.01.2016, 23 Seiten | | | Im Autoradio lief noch einmal die Musik aus Phantom der Oper. Aufgeregt lasse ich die gesehene Vorstellung, eine Neuinszenierung des Klassikers, vor meinem inneren Auge Revue passieren.
„Du warst toll“,
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 | Lichter in der Nacht René Oberholzer, 14.02.2021, 1 Seiten | | | Nach der Scheidung von Jodie hatte ich den Blues. Trank immer wieder über den Durst. Eines Morgens fuhr ich nach Hause. In einem Taxi. Ich bedankte mich, zahlte den Fahrpreis.
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 | Ein Traum. Teilzeitmensch, 19.05.2010, 2 Seiten | | | Der Himmel war längst dunkel und ich lag wach, die Augen geschlossen. Ich konnte nicht schlafen.
Ich hatte keine Träume mehr.
Aber ich dachte, dies könne doch nicht sein. In
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 | Das Lied von damals Sommertänzerin, 27.04.2006, 1 Seiten | | | Es ist dunkel draußen, es ist schon spät.
Ich sitze am Schreibtisch und lausche der wunderschönen traurigen Musik...
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 | Die Auffrischung René Oberholzer, 04.10.2021, 1 Seiten | | | Sie führte ihn nach einem langen Arbeitstag ins Schlafzimmer und sagte: "Leg dich hin, ich werde dich ein wenig entspannen." "Au schön", sagte er. Sie schloss die Fenster und dämpfte
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 | Die Pendlerin René Oberholzer, 16.03.2012, 1 Seiten | | | Meine Grossmutter ist oft mit dem Zug unterwegs. Heute fährt sie nach Chiasso, morgen nach Poschiavo und übermorgen nach Brig. Am Abend kommt sie jeweils spät nach Hause und fällt
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 | Klavierszene Delilah Leontine, 19.01.2016, 8 Seiten | | | Ich ließ all die Erinnerungen von dir vor meinem inneren Auge vorbeischweben. Schwelgte in meinen Aufzeichnungen von dir, bis mich die Gegenwart wieder einholte.
Nun sitze ich hier bei dir
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 | Liebe gefangen in der Realität Alice Misery, 03.01.2010, 1 Seiten | | | Deine Augen waren mit Schmerz erfüllt. Trauer über die Zukunft, trauer über die fehlend kommenden Stunden der Zweisamkeit.In einer tristen Welt.
Einst war unsere Liebe verboten und die Wege versperrt.
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