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Das Leben

Trauriges · Kurzgeschichten
Sie saß an ihrem Fenster. Schaute dem Nebel zu, wie er ganze Wälder im Mondschein verschlang. Das Fenster war ein kleines Stück geöffnet und sie konnte die Eulen rufen hören. Es war ein gruseliges Bild.

Tränen fielen. Sie bahnten sich den Weg über ihre Wangen hinunter zum Kinn und schließlich fielen sie auf das Buchenholz der Fensterbank. Sie kuschelte sich in ihr Kissen. Zog die Decke bis zum Hals und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte sie auf. Sie sah, wie die Sonne aufging, wie der Nebel über den Wiesen die Wälder wieder freigab. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Aber schnell verfiel sie wieder ihrer Trauer.

Sie stand auf und schlenderte in die Küche, um sich einen Kaffee zu holen. Schnell kehrte sie zurück und wieder nahm sie Platz auf der Fensterbank. Sie trank ihren Kaffee und starrte ins Nichts.

Sie dachte nur noch an ihn.
Wie sie sich das erste Mal trafen und sich in die Augen schauten. In diese Augen, die einen fesselten – Augen, die man nicht vergessen konnte.
Wie sie sich das erste Mal unterhielten.

Diese Stimme, die so sympathisch und gleichzeitig mysteriös klang. Eine Stimme, die man nie vergessen konnte.
Wie sie sich küssten und man die weichen Lippen spüren konnte. Weiche und zärtliche Lippen, die man nie vergessen kann.

Alles an ihm war wunderschön. Das Gefühl, was sie hatte, wenn sie sich sahen, konnte sie nie wirklich beschreiben. Es war einfach unbeschreiblich. Sie wusste genau, er ist es und dann kam die Zeit, in der sie Sekunde für Sekunde zusammen verbrachten.


Sie war so glücklich und wusste genau, dass er etwas hatte, was kein anderer hatte. Noch nie in ihrem Leben ist ihr so ein Mensch begegnet!

Sie kann ihn nicht vergessen. Schläft unter Tränen ein, denkt an ihn - träumt von ihm! Es ist schwer für sie.
Sie denkt an die Zeit zurück ...
Arm in Arm. Kuss für Kuss. So viel Zärtlichkeit und Liebe! Niemals sollte es zu Ende gehen. Die Zeit verging. Immer länger und länger waren sie zusammen.

Sie liebte ihn über alles und keinen anderen hatte sie jemals angeschaut. 4 Jahre gemeinsame Zeit und dann sollte es innerhalb einiger Sekunden zu Ende sein? Als sie am Fenster saß und dem Waldverschlingendem Nebel zuschaute, bekam sie einen Anruf. Dieser Anruf veränderte ihr Leben.

Von einer Sekunde auf die Andere! 4 Jahre gemeinsame Zeit waren die schönsten 4 Jahre von ihr und niemand mehr, wird an ihrer Seite gehn. Keiner würde mehr ihre Lippen spüren. Keiner würde mehr ihre weiche Haut spüren. Keiner!

Sie trank ihren Kaffee aus und zog sich an. Musste jetzt den schwersten Weg ihres Lebens gehen. Sie fuhr mit ihrem Auto zur Kapelle. Dort sollte der ewige Abschied stattfinden. Sie trug ein schwarzes Kleid und einen schwarzen Hut. Am kleid war eine Weiße Rose.

In ihren Händen hielt sie 3 weiße Rosen. Hoffnung - Liebe - Ewigkeit ... hatte sie am Grab ihres Freundes gesagt. Ihre Große Liebe verschwand in einen Dunklen und Feuchten Ort. Eingepackt in einer Holzkiste. Nicht sichtbar für die Zukunft - Nur auf Bildern.

Tränen flossen - Ununterbrochen.

(Ja ... wie könnte es denn nun weiter gehen? Eure Kreativität ist gefragt!)
Any *sentire* am 28.10.2012: Sie fühlte sich so, als hätte man ihr den Boden weggezogen
und sie fiel in eine depressive Phase, sie weinte und dachte
nur an ihn, sie wollte ihn haben ihn und seine Küsse, ihn
und seinen Blick!
Nur ihn, nichts anderes, nur er und sie!
EIn Wunsch der sich nie in Realität umgewandeln würde-so
schien es!
 
Wie soll es weitergehen? Diese Story kannst du selber weiterschreiben.
 
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Kommentare  

Doch trotz all dem schmerz und der Trauer, trotz der Einsamkeit und Leere musste ihr Leben weitergehen. Er hätte nicht gewollt, das sie so endete. Für ihn würde sie weiterleben. Für ihn würde sie ab jetzt jeden Atemzug tun, jede Bewegung ihres Körpers würde nur für ihn sein. Ihr Leben wird seins sein, so wie ihr Herz für immer seins sein wird

Stella (04.12.2012)

Sorry, aber bei allem Verständnis für die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen, aber in deiner Geschichte wird zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt, es werden zu viele Klischees doppelt und dreifach bemüht, - da kommt wenig Interesse auf, sich seriös am Weiterschreiben zu beteiligen. Ich bin mal gespannt, ob es jemand schafft, diese Geschichte noch einigermaßen in eine glaubwürdige und verdaubare Spur zu lenken.

Michael Kuss (10.11.2012)

Ach nö, laß mal...

anonym (15.10.2008)

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