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7 Seiten

Selena - Kapitel 12

Romane/Serien · Spannendes
© Alexander
Sie mieden die Straßen, nutzten das Labyrinth der Gassen zwischen den Häusern um die Orks und Urikais zu umgehen. Eine unheimliche Stille lag über allem. Schwache Rufe wurden von Wind umhergetragen. Die Fensterläden, sofern es welche gab, blieben verschlossen. Niemand wagte durch die Fenster zuspähen. Es war ruhig, obwohl es das Andernorts keineswegs war.
Die 3 Frauen kamen zügig voran. Keine Patrouille kreuzte ihren Weg. Was seltsam war. Eigentlich hätte es in der Stadt von Soldaten nur so wimmeln müssen. Bisher deutete nichts daraufhin, dass eine Schutzgarnison in Ono weilte. Auch von der Reiterschaft zeigte sich keiner. Worüber Nava nicht gerade unglücklich war. Ihr graute es vor den Kreaturen. Halb Elb oder Alb und Ork oder Urikai. Der wahrhaftige Albtraum.
Die Gasse mündete in eine breite Straße, die um das Stadtzentrum herumführte. Auf der anderen Seite lag eine Scheune. Ihr Treffpunkt mit den anderen. Hinter der Scheune begann ein 20 Meter breiter Grenzstreifen zur Stadtmauer.
Je länger sie warteten, je nervöser wurden sie. Waren die Anderen auf eine Patrouille gestoßen? Oder auf mehrere? Lebten sie? Hatte man sie gefangenen genommen? Nava überschlug die Zeit, die sie bereits gewartet hatten. Jeden Moment konnte eine Patrouille vorbeikommen und sie entdecken. Dann war alles umsonst. Ihr Blick ging zu Selena. Der Imam hatte sich geopfert, damit sie sie fortschaffen konnten. Sie war nicht bereit hier und jetzt zu scheitern. Nava fühlte sich zwar nicht wohl dabei, die Anderen möglicherweise zurückzulassen, aber hatte sie eine Wahl?
„Wir können nicht länger warten.“, flüsterte Nava mehr Lorana zu als der Albin. Sie sah ihrer Kampfgefährtin den Zwiespalt an. Lorana nickte schließlich.
Nava schaute die Straße entlang. Keine Spur von Patrouillen. Mit einer Handbewegung winkte sie den ihren zu. Lorana ging als Erste, gefolgt von Selena und hinter ihr kam Nava. Immer wieder schaute sie sich um. Niemand war zusehen. Sie erreichten die Scheune. Lorana schob den Riegel beiseite, stieß die Tür im Tor auf und trat ein. Kurz nach ihr kamen Selena und Nava. Sie schloss die Tür hinter ihnen, öffnete sie kurz, spähte hinaus und schloss sie schließlich wieder.
Als Ono noch eine Siedlung war, nutzten die Bauer die Scheune als Stall für ihre Nutztiere und zum Trocknen des Strohs. Jetzt standen zahllose Geräte der Bauern in der Scheune. Sie stellten sie dort unter, nach ihrer Arbeit auf den Feldern und holten sie heraus, wenn es Morgen wieder raus ging. Vor einiger Zeit grub der Untergrund von der Scheune aus einen Tunnel, der unter der Stadtmauer hindurchführte und knappe 15 Meter ab der Mauer reichte. Sie nutzten ihn um unentdeckt in die Stadt oder aus ihr raus zugelangen. Außerdem wurde allerlei rein und raus geschmuggelt. In ihrem Fall wollten sie nutzen, um die Stadt so schnell wie möglich zu verlassen. Sobald das Feuer unter Kontrolle war und die Truppen sich reorganisierten hatten würden sie eine Suchaktion starten. Wenn das geschah, hegte Nava nicht die Absicht mehr in Ono zu weilen.
Sie gingen zwischen den Gerätschaften durch, zu einem ehemaligen Stall. Dort hingen Reitgeschirre, Sattel und Reitvorleger. Der Boden war mit Stroh bedeckt. Lorana kniete sich hin, schob das Stroh beiseite, klopfte die darunter liegenden Bollen ab. Klick… Ein Zugmechanismus klappte unvermittelt hoch. Die Elbin zog darin und öffnete eine Luke.
Schnelle Schritte ertönten. Etwas krachte gegen die Wand der Scheune. Ein Ruckeln am Riegel folgte. Die Frauen zogen ihre Waffen, stellten sich auf und warteten darauf denjenigen in Empfang zunehmen der versuchte in die Scheune zukommen. Krächzend wurde das Tor beiseitegeschoben. Hastig huschte eine Gestalt durch das Tor, schob es wieder zu, lehnte sich dagegen und hob den Kopf.

***
Jerome verharrte für einen Moment beim Anblick der Umrisse. Für einen Bruchteil einer Sekunde hielt sein Ich sie für Biester, die in der Scheune auf sie warteten. Dann fiel Mondlicht durch einen Spalt im Dach. Erleichtert stellte er fest das es Lorana, Nava und diese Albin waren.
„Wo sind die anderen?“, wollte Nava wissen. Lorana steckte ihre Waffe weg und kehrte in den Stall zurück. Was keine der Frauen bemerkte, war dass Selena ihr Schwert noch in der Hand hielt.
„Tot. Wir sind mitten in einen Trupp gelaufen. Ich konnte mich geradeso absetzen und in den Gassen abschütteln.“ Auf seiner Kleidung waren Blutflecken und etwas zerschnitten. Seine Hose war an den Knien aufgeschürft.
Nava nickte ihm aufmunternd zu, wandte sich um und folgte Lorana. Den Blick zwischen Selena und Jerome sah die Elbin nicht mehr.
Sie ging als Letzte in den Schacht, verriegelte die Luke und stieg hinab. Im Tunnel musste sie sich bücken. Lorana ging voran. Ihr folgte Jerome. Dann kamen Selena und Nava. Es war stockfinster. Ohne die Sehfähigkeit der Elben und Albe hätten sie die Hand vor Augen nicht gesehen. Die Wände und Decke waren in regelmäßigen Abständen mit Balken und Bollen abgestützt.
Enden tat der Tunnel knappe 16 Meter außerhalb der Stadtmauer bei einem mit Moos bedeckten Felsen. Über hinaus zutreten musste ein Riegel betätigt werden, der die Geheimtür entriegelte und man sie aufschieben konnte. Der Ausgang lag hinter einer seichten Anhöhe. Nava verriegelte den Zugang wieder. Da sie ihre Pferde in Ono gelassen hatten, begannen sie zu laufen. Von der Stadt weg.

***
Um mögliche Verfolger abzuschütteln oder auszumachen schlugen die Vier eins ums andere Mal etliche Hacken und liefen im Kreis. Als bei einer kurzen Rast feststand, dass man sie nicht verfolgte, beschlossen sie zur Siedlung vom Untergrund zu laufen. Es war im Moment der einzige Ort, wo sie sicher waren. Zumindest dachte Nava es.
Früher war Selena das eine oder ander Mal weite Strecken in Eurasien gelaufen. Dadurch lernte sie die Gegend gut kennen, übernachtete unter freien Himmel, wodurch sie verborgene Unterschlupfe fand, die ihr später gelegen kamen. Auf einem Pferd zu reiten hatte natürlich was für sich.
Für manch einen mochte es zwischen den Landschaften von Eurasien und Rawa keine Unterschiede geben. Sie hingegen gehörte nicht dazu. Sicher die Unterschiede waren nicht gravierend. Die Topografie war von Region zu Region unterschiedlich. Täler. Flache Ebenen. Hügel. Anhöhen. Gräben. Felsen. Stein. Einzelne Bäume. Waldstücke. Wiesen. Moos. Blumen. Pflanzen. Pilze. Moore. Sümpfe. Seen. Flüsse. Bäche. Inseln aus Sand. Paradies ähnliche Küstenstreifen. Tödliche Riffe. Jede Region hatte seine besonderen Merkmale.
Kurz vor Sonnenaufgang erreichte man den Wald, in dessen Tiefen sich der Untergrund niedergelassen hatte. Je tiefer sie kamen desto mehr beschlich Selena ein ungutes Gefühl. Etwas stimmte nicht. Ihr wurde Unwohl. Das Kribbeln nahm zu. Gefahr! Ihr wurde klar, was nicht stimmte. Die Stille! Eins unterschied Rawa und Eurasien nicht. In ihren Wäldern wurde es nur still, wenn Gefahr drohte. Sie hatte die Hand bereits um ihr Schwert gelegt, als ihr ein wohlbekannter Geruch in die Nase stieg. Rauch! Die Anderen rochen es auch. Sie schauten sich besorgt an und legten an Tempo zu.
Getöse. Lärm. Rufe. Schreie. Ein bedrohliches Knistern. Je näher sie der Siedlung kamen, umso offensichtlicher wurden die Geschehnisse. Zwischen den Bäumen erblickten sie den Schein von Flammen. Wieder wehte ihnen der Wind Rauch herüber.
Die Siedlung wurde angegriffen. Selena zog ihr Schwert. Schatten und Gestalten in Rüstungen waren zwischen den Bäumen zu erkennen. Sie eilte an den Anderen vorbei, stieß sich von einem liegenden Baumstamm ab und sprang aus dem Dickicht.

***
Der Gefreite schlitzte einen der Spitzohren auf, als er in seinem Augenwinkel eine Bewegung bemerkte. Er drehte sich in die Richtung. Aus dem Dickicht sprang eine Gestalt heraus. Bevor der Soldat auch nur im Ansatz reagieren konnte, spürte einen Stich in der Brust. Als er auf dem Boden aufschlug, war er tot.
Selena zog ihr Schwert aus der Brust des Biests und attackierte den Nächstbesten.
Unzählige Feuer brannten. Frauen schrien voller Angst. Die Verletzten brüllten vor Schmerzen und verstummten beim Todesstoß. Überall lagen Leichen. Frauen. Männer. Kinder. Alte und Junge. Es war ein Gemetzel.
Sie hackte einem Urikai das Bein ab, schlitzte ihm mit der Schwertspitze den Hals auf, wie mit einem Messer. Gurgelnd fiel er auf die Knie.
Da kamen die Anderen zum grausigen Schauplatz. Sie erstarrten beim Anblick, der sich ihnen bot. Selena konnte ihre Empfindungen nachvollziehen. Für Sie war dieser Ort eine Oase der Sicherheit und des Friedens. Was nun geschah, hatten sie sich nicht mal in ihren schlimmsten Albträumen vorgestellt. Das Grauen was sich in einem bot lähmte sie vor Schreck. Selena hingegen sah so was nicht zum ersten Mal in ihrem Leben. Daher traf es sie nicht.
Ein Ork, mit einer doppelschneidigen Streitaxt, hieb nach ihr. Sie duckte sich, unter dem Beil durch, spürte den Luftzug, kam hoch und wich dem Konter geschickt aus. Ihr Gegner hatte sofort nachgesetzt, nachdem sein erster Versuch gescheitert war. Technisch gesehen besaß er Potenzial, gestand sie ihm zu, ändern tat es an seinem Tod nichts. Selena hieb ihm seinen Arm ab, mit dem er die Waffe führte. Blut spritzte aus dem Stumpf. Der Schmerzensschrei verstummte als sie die dünne Panzerplatte längsseits aufschlitzte.
In der Senke sah sie die junge Elbin Celin. Sie hockte neben einem Mann, in einem weiten Gewand, hielt ihn und weinte. Zwei Elbenkrieger schützten sie. Ein anderer Elbkrieger redete mit dem Mann und Celin. Die Krieger trugen Kleidung wie die Landläufer aus Eurasien. Selena blickte zu Lorana, Jerome und Nava. Letztere sah ebenfalls zu der Gruppe in der Senke. Neben dem Entsetzen sah die Albin Sorge in ihren Augen. Von einer Sekunde auf die andere weiteten sich Navas Pupillen. Selena wandte sich um, rannte los.

***
Etwas Schrecklicheres hatte Nava noch nie gesehen. Die Siedlung war vernichtet. All ihre Hoffnung, jede Zuversicht verschwand in einem Schwarzen Loch. Nichts was die Krone bisher gegen den Untergrund unternahm, war damit zu vergleichen. Unfassbar sah sie all die Leichen. Niemand wurde verschont. Furcht kam in ihr hoch. Wie konnte die Krone ein solches Vorgehen billigen! Der Angriff stand in keinem Verhältnis zu dem, was der Untergrund gegen die Tyrannei unternommen hatte. Die Furcht wandelte sich beim Anblick eines toten Mädchens in Wut und verdichtete sich zu Hass.
Sie erblickte Celin und ihren Vater. Für einen Moment wurden ihre Gefühle von großer Sorge überflutet. Erst der Imam und jetzt Celins Vater. Diese Männer gehörten zu den Säulen des Untergrunds. Der Angriff sollte den Untergrund restlos vernichten. Niemand in Rawa würde es wagen sich gegen die Krone aufzulehnen. Es war der ultimative Todesstoß für jeglichen Widerstand. Der Anfang der 1000 jährigen Herrschaft! Das war unmöglich, widersprach Nava sich vollkommen hilflos.
Sie schaute zu Selena, der Erlöserin. Sie war die Einzige, die dem Einhalt gebieten konnte. Die Albin, eine Fremde, wurde mit einmal zu ihrer letzten Hoffnung.
Nava sah zu Celin und ihrem Vater. Ein Ork tötete einen der Waldwächter, die sie beschützten, und näherte sich mit einem zweiten Biest. Sie musste was tun! Da bemerkte Nava wie Selena losrannte. Ohne zögern folgte sie ihr. Sie mussten sie schützen. Um jeden Preis. Das waren die Worte des Imam.
Mit einem unglaublichen Tempo preschte sie vor, tötete kompromisslos jene Biester die dumm genug waren sich in ihrer Nähe aufzuhalten oder sich ihr in den Weg zustellen. Ihr Schwert trennte Gliedmaßen ab, brachte dem Feind den Tod, ohne dass man sah, wie es geschah. Ein Urikai stellte sich ihr direkt in den Weg, die Albin machte keine Anstalten ihr Tempo zu verringern oder auszuweichen. Der Soldat brüllte erwartungsfroh. An seinem Gürtel hingen ein Dutzend blutender Ohren. Er schwang sein Schwert.
Selena ließ sich zu Boden fallen, rutschte auf dem Rücken auf ihn zu, zwischen seinen Beinen hindurch, schlug ihm ihr Schwert in den Unterleib. Sie wirbelte akrobatisch herum, war wieder auf den Beinen und rannte weiter. Ohne sich um den schreienden Urikai hinter ihr zu kümmern.

***
Der Abstand zwischen Nava und Selena blieb gleich. Sie rannte an dem verblutendem Geschöpf vorbei, ohne seinem Leiden ein Ende zu machen. So etwas hatte Nava noch nie gesehen. Sie hielt sich schon für eine gute Kämpferin, aber der Albin konnte sie bei Weitem nicht das Wasser reichen.
Aus dem Lauf heraus, zog sie einen Kurzspeer aus dem Rücken einer Elbin, wog in kurz um den Schwerpunkt zu finden und warf ihn. All das dauerte wenige Augenblicke. Der Kurzspeer sauste durch die Luft, an Freund und Feind vorbei, bohrte sich durch den Helm in den Kopf des Orks. Tod kippte er zur Seite. Verblüfft schauten sich der Waldwächter und der zweite Ork an, dann schaute Letzterer in die Richtung, aus der der Speer kam. Seine Augen weiteten sich vor Schreck. Plötzlich stand sie vor ihm. Zum reagieren blieb ihm keine Zeit.
Selena sprang auf den verdutzten Ork zu, traf ihn mit dem geschienten Ellbogen gegen den Schädel, landete auf ihren Füßen, wirbelte herum und schlug ihm die Parierstange ins Gesicht. Der junge Ork verdrehte die Augen, sackte bewusstlos zu Boden. Von so einem Schlag erholte sich selbst ein Biest nicht so schnell. Sie schaute sich um.
Auf der anderen Seite der Siedlung, vor der Dickichtgrenze standen 5 Biester. Wie lange Sie da standen, wusste Selena nicht und es war ihr auch egal. Der Mittlere war ein Ork, der äußerlich wie einer seiner Vettern aus Eurasien wirkte. Für einen Moment, der zu flüchtig war, um ihn deuten zu können, herrschte eine Vertrautheit zwischen ihnen die auf etwas fußte das sehr, sehr alt war.
Selena wandte sich ab und trat hinter Celin. Viel Zeit blieb ihnen nicht. Die junge Elbin hielt ihren Vater im Arm. Auf ihrem Gesicht sah man die Spuren der Tränen. An ihr klebte dickes dunkelbraunes Blut. Es stammte von den Biestern. Nava kam zu ihnen.
Ältester Jèon sah an seiner Tochter vorbei zu Selena. Seine trüben Augen bekamen einen besonderen Glanz. Er lächelte wissend. „Ihr seid es tatsächlich.“, sprach er mit schwacher Stimme. „Er hatte recht.“ Der Glaube versetzt Berge lautete ein menschliches Sprichwort. Nun schaute Celins Vater zu Nava. „Ash…“ Ein Hustenanfall überkam ihn, er spuckte Blut. Es rann aus dem Mundwinkel.
„Vater.“, flehte seine Tochter ängstlich vor dem unabwendbarem.
Er legte seine Hand auf die ihre, lächelte, wie es nur ein Vater konnte, und sein Blick kehrte zu Nava zurück. „Geht nach Ashkalonn.“ Seine Augen ruhten auf Selena. Der Glanz wich mehr und mehr aus seinen Augen. Die Atmung wurde flacher. „Ihr seid es.“, flüsterte er. Ein letzter Atemzug. Dann bekam er einen leeren Blick, seine Augen wurden trüb und schließlich glasig.
Sanft aber mit festem Griff richtete Nava Celin auf, legte ihr Gesicht in ihre Hände und schaute ihr in die Augen. „Wir müssen los.“ Sie schob die junge Elbin vor sich her, nickte Madaeus zu, schaute Selena an und sie liefen los.
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Ende, Kapitel 12
© by Alexander Döbber
 
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Kommentare  

Hallo Petra.

Danke für deine fleißigen Kommentare zu "Selena". Freut mich das du am Ball bleibst, weiterliest und kommentierst.

Ich hoffe die Geschichte gefällt dir auch in den nächsten Kapitel.

Gruß der Autor


Alexander Bone1979 (22.11.2010)

Schrecklich, das ganze Dorf niedergemetzelt und am Ende mußte auch noch Celins Vater sterben. Aber bis zuletzt glaubte er an Selena.

Petra (22.11.2010)

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