1 Seiten

Ich nehme Anteil am All-Hier, das Ich betreibe

Romane/Serien · Nachdenkliches
Ich nehme Anteil am All-Hier, das Ich betreibe. Ganz ohne Not Bin Ich beileibe nicht hiehergekommen, denn jedem Ausbruch liegt ein brennendes Motiv zugrunde, das in diesem Falle heisst: Ich will die Seinserfahrung in den Meinen steigern so ins ausserordentlich Plausible und Gediegene, dass Ich sie kaum noch unterscheiden kann von Meiner eigenen im kosmischen Bewusstsein, dessen Ich Mir inne Bin in wunderbar begriff'nem Selbstgenügen.
Das Wesenhafte aber, das aus Meiner Fülle emergierte, gestaltet sich nach dem Prinzip des Kräftesammelns und Vertuns in alternierender Behutsamkeit und Zugewendetheit nach oben, wie nach unten, von der Stelle aus, die es sich freien Sinns errungen mit beträchtlichem Elan.
Trägt das Erschaffende den Willen in sich, seine schöpferischen Qualitäten selbstbewusst und siegessicher auszuleben, so ist es darauf angewiesen, dass das von ihm Geschaffene zurückstrahlt und ihm damit Helfer wird zu weiterem Entfalten.
Dieses auserlesene Geschehn zieht sich galant durch alle Sphären Meines Gegenwärtigseins von den Bescheidensten der Wesen, bis zu den himmelhoch emanzipierten Geistern der Persönlichkeit, die eben daraus ihren Vorteil zieh'n, dass sie vom Schlag der Menschen das Arom der guten Taten wunderbarerweis empfangen können.
Solcher Art ist eingerichtet, was Ich Meine Schöpfung nenne und zu der Ich Mich bekenne, als der Hüter und Begüter sonnenklar. Alles ist aus Mir gegossen und in Mir beschlossen durch die lebenslustige Äonenzahl, in die Ich Meines Seins Gelassenheit verströme: friedelächelnd, heiter und gesellig, wonnevoll und wahr.
 
Wenn du registriert und angemeldet bist und selbst eine Story veröffentlicht hast, kannst du die Stories bewerten, oder Kommentieren. Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diese Story kommentieren.
Weitere Aktionen
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du diesen Autoren abonnieren (zu deinen Favouriten hinzufügen) und / oder per Email weiterempfehlen.
Ausdrucken
Kommentare  

Noch keine Kommentare.

Login
Username: 
Passwort:   
 
Permanent 
Registrieren · Passwort anfordern
Mehr vom Autor
Die Welt bewundern, frei sein im Gemüt  
Stille Andacht in der Seelenharmonie des nächt`gen Weilens  
Alle Dinge ergreifen und durchströmen sich in ihrem Sein  
Es ist ein verrückt scheinender Gedanke  
Eine Stimme spricht dich in geheimnisvollen Tiefen an  
Empfehlungen
Andere Leser dieser Story haben auch folgende gelesen:
Gladiatoren - auch in unserer Zeit  
Angst?  
Brille?   
Hier kann ich nicht irren  
Kathleen  
Das Kleingedruckte | Kontakt © 2000-2006 www.webstories.eu
Counter

Counter Web De