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Andacht Nr. 78 Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen ...

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Ihr Lieben

Als unsere Menschheit anfing sich zu organisieren und in kleineren und größeren Gemeinschaften zu leben gab es die Starken und solche mit Führungstalent und diese wurden dann in aller Regel zu „Entscheidungsträgern“, Stammesführern, zu Häuptlingen welchen man gewisse Privilegien für ihren Dienst am Volk zuerkannte.
Daraus entwickelte sich ein sehr unschönes „Privileg“, nämlich dass die Schwachen den Starken zu „dienen“ hätten, dass einige mehr wert, andere weniger oder im schlimmsten Fall gar nichts wert waren, also das große Aussortieren nahm seinen Lauf und ist heute fest im Denken des Menschen verankert. Am ausgeprägtesten der alten Völker fallen mir jetzt spontan die Ägypter, die Babylonier und die Assyrer ein mit ihren gottgleichen Herrschern. Dem Wahnsinn dieser Entscheidungsträger fielen unzählbare Menschen/ Seelen zum Opfer, erlebten Menschen ihr irdisches Dasein als Sklaven, mußten sich als menschliches Opfer zur Verfügung stellen um sogenannte Götter wohl zu stimmen. Nicht nur im nahen Osten, nein, auch auf dem amerikanischen und südamerikanischen Kontinent geschahen solche Gräuel, ja überall, weltweit.
Bei der Geschichte von Adam und Eva erfahren wir lediglich, was Gott ihnen als Konsequenz zu ihrem Wunsch, die Erfahrung von Gut und Böse machen zu können, mit auf den Weg gab: Viel Arbeit , wenig Brot und schließlich durch die Erfahrung des Sterbens hindurch müssen. Bei Kain appelierte Gott an dessen innere Fähigkeit Herrscher über die „Sünde“ zu sein, was bekanntlich schief ging und lt. Bibel der erste Mord und das erste Mordopfer zu beklagen war.
Ich war versucht mit dem Volk der alten Hebräer in der Wüste fortzufahren, doch nein, ich springe erstmal zu Abraham, damals Abram genannt, als der mit seiner Sippe unterwegs war in das Land in das ihn der Ewige führte. Es ist nicht bekannt, dass Abram damals irgendwelche besonderen Gesetze zu befolgen hatte.
Er „folgte“ einfach dieser inneren Stimme die ihn „führte“ und hörte sie eines Tages auch wirklich als Gott zu ihm sprach:

1. Mose 17/1

Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm!

Gott beließ es nicht einfach dabei sondern fügte einen Satz hinzu, der Abram darüber informierte, was er mit ihm vorhatte, also ihm den Sinn und Zweck des geforderten Gehorsams erläuterte.

1. Mose 17
2Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir machen und ich will dich gar sehr mehren.

4Siehe, ich bin's und habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.

5Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker

6und will dich gar sehr fruchtbar machen und will von dir Völker machen, und sollen auch Könige von dir kommen. 7Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinem Samen nach dir, bei ihren Nachkommen, daß es ein ewiger Bund sei, also daß ich dein Gott sei und deines Samens nach dir, 8und ich will dir und deinem Samen nach dir geben das Land, darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan, zu ewiger Besitzung, und will ihr Gott sein.

Gott tat hier etwas was viele unserer Eltern nie taten – uns den Sinn und Zweck von „nein, das erlaube ich dir nicht“ zu erklären.

Darauf folgte das zweite Gebot von Gott an Abraham das ihn aufforderte sich und alles männliche seiner Sippe zu beschneiden. Über Sinn und Unsinn und Wahrheitsgehalt dieses Gebotes will ich nicht diskutieren, es steht mir nicht zu – im Thomasevangelium, einem sogenannten „nicht offiziellem Evangelium“, dessen Inhalt aber zu gut mindestens 40 % in den „offiziellen“ Evangelien zu finden ist, steht ein Ausspruch Jesus:

53. Seine Jünger sagten zu ihm:
„Ist die Beschneidung nützlich oder nicht?“ Er sagte zu ihnen: „Wenn sie nützlich wäre, würde ihr Vater sie schon beschnitten von der Mutter gebären lassen. Doch die wahre Beschneidung im Geist hat vollen Nutzen.“

Springen wir jetzt in die Wüste zu Mose. Dort hörte das Volk der Hebräer selbst die Stimme des Ewigen! Gott selbst offenbarte sich dem Volk HÖRBAR!

Der Herr erscheint
16 Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.
 
17 Und Mose führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und es trat unten an den Berg.
 
18 Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der HERR auf den Berg herabfuhr im Feuer; und sein Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte sehr.
 
19 Und der Posaune Ton ward immer stärker. Und Mose redete, und Gott antwortete ihm laut.
20 Als nun der HERR herniedergekommen war auf den Berg Sinai, oben auf seinen Gipfel, berief er Mose hinauf auf den Gipfel des Berges, und Mose stieg hinauf.
 
21 Da sprach der HERR zu ihm: Steig hinab und verwarne das Volk, dass sie nicht durchbrechen zum HERRN, ihn zu sehen, und viele von ihnen fallen.
 
22 Auch die Priester, die sonst zum HERRN nahen dürfen, sollen sich heiligen, dass der HERR nicht zwischen sie dreinfahre.
 
23 Mose aber sprach zum HERRN: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns verwarnt und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und heilige ihn.
 

18 Und alles Volk sah den Donner und die Blitze und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen
 
19 und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben.
 
20 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr's vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt.
21 So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.

Im Absatz 19 erfahren wir bereits zum ersten Mal, dass der Mensch lieber nicht Gottes Stimme hört und ihn auch nicht so gerne an sich ran lässt. In diesem Fall war ´s wegen der Gewaltigkeit seiner Anwesenheit die erstmal wirklich jedem klar macht wie das Verhältnis Gott zu Mensch ist.

ER ist kein Kumpel, kein „lieber“ Gott, kein alter Mann mit Bart und Demenz, der die Hilfe vom „fast allmächtigen“ Geschöpf Mensch bräuchte (den er noch dazu selbst erschuf), aber auch weil wir Menschen doch dazu neigen, lieber unserer eigenen Wege zu gehen unsere eigenen Gebote zu fabrizieren und uns unbedingte Freiheit über unser Denken und Wollen ausbitten.
Mit dem Gebote befolgen haben wir ja alle so unsere Schwierigkeiten.
Am Anfang, im Paradies, im Garten Eden gab es lediglich EIN Gebot. „Esst NICHT vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen – denn an dem Tag an dem ihr davon esst, müsst ihr des Todes sterben!“
Nachdem eingetreten war, wovor gewarnt wurde, gab es 10 Gebote von Gott für den Menschen zu dessen eigenen Schutz.
Wie dann letztendlich die 613 Ge- und Verbote im Judentum entstanden? Da hatte dann der Mensch bereits seine Hände mit im Spiel, bzw. machte „Verbesserungsvorschläge.“

Gott widersprach bei den Propheten Jesaia 1/11, Jeremia 7/22 und Hosea 6/6 jedenfalls schon mal vehement diesem ganzen Opfertier-Schlachtwahnsinn.
Er verbat sich damit in Zusammenhang gebracht zu werden.


Die anderen Völker machten sich ohnehin ihre eigenen Gesetze und Gebote zum täglichen Zusammenleben, sie hatten ihre eigenen Götter und Götzen die nichts mit dem wahren einen Gott zu tun hatten.


Im Buch Samuel erfahren wir sodann, dass d a s Volk,welches als erstes, als einzigstes Volk daselbst die Stimme des Schöpfers hörte und wie kein anderes Volk nah bei Gott war nach einem weltlichen, einem menschlichen Herrscher verlangte der es regierte, der über es bestimmte:



1. Samuel
81 Als aber Samuel alt geworden war, setzte er seine Söhne als Richter über Israel ein.
 
2 Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; sie waren Richter zu Beerscheba.
 
3 Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen, sondern suchten ihren Vorteil und nahmen Geschenke und beugten das Recht.
 
4 Da versammelten sich alle Ältesten Israels und kamen nach Rama zu Samuel
 
5 und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. So setze nun einen König über uns, der uns richte, wie ihn alle Völker haben.
Ab hier war Gott nicht mehr gefragt. Und auch hier warnte Gott durch Samuel was die Konsequenzen für diese Entscheidung wären:
1. Samuel 8
Und das Wort war übel in den Augen Samuels, dass sie sagten: Gib uns einen König, damit er Richter über uns sei! Und Samuel betete zum HERRN. 
7 Der HERR aber sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, dass ich nicht König über sie sein soll. 
8 Entsprechend all den Taten, die sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten geführt habe bis zum heutigen Tag, dass sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben, so machen sie es auch mit dir. 
9 Und nun höre auf ihre Stimme! Doch warne sie mit allem Ernst2 und mach ihnen das Recht des Königs bekannt, der über sie herrschen wird! 
10 Und Samuel sagte dem Volk, das einen König von ihm begehrte, alle Worte des HERRN. 
11 Und er sagte: Dies wird das Recht des Königs sein, der über euch regieren wird: Eure Söhne wird er nehmen, um sie für seinen Wagen und seine Gespanne einzusetzen, damit sie vor seinem Wagen herlaufen, 
12 und um sie sich zu Obersten über Tausend und zu Obersten über Fünfzig zu bestellen, damit sie seine Äcker pflügen und seine Ernte einbringen und damit sie seine Kriegsgeräte und seine Wagengeräte anfertigen. 
13 Und eure Töchter wird er zum Salbenmischen, zum Kochen und Backen nehmen. 
14 Und eure besten Felder, Weinberge und Olivengärten, die wird er nehmen und sie seinen Knechten geben. 
15 Und von euren Kornfeldern3 und euren Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und ihn seinen Kämmerern4 und Beamten5 geben. 
16 Und eure Knechte und eure Mägde und eure besten jungen Männer6 und eure Esel wird er nehmen und sie in seinen Dienst stellen. 
17 Von euren Schafen wird er den Zehnten nehmen, und ihr, ihr müsst seine Knechte sein. 
18 Wenn ihr an jenem Tage wegen eures Königs um Hilfe schreien werdet, den ihr euch erwählt habt, dann wird euch der HERR an jenem Tag nicht antworten. 



Wir rühmen uns im Westen unserer Regierungsform, der Demokratie. Diese heutige, vom Volk erwählten Regierungen entstanden nach bittersten Erfahrungen mit anderen „Regierungsformen“, auch religiöser Natur. Sogenannte Gottesstaaten wie in der Vergangenheit die katholische Kirche oder heutzutage muslimische Länder mit Shariagesetzen funktionierten und funktionieren ebenfalls immer eher schlecht als recht – denn auch da galt und gilt – manche sind einfach etwas privilegierter als die anderen, was dann mit Gott bzw Allah begründet wird …

Ich kann ´s beim besten Willen nicht auswendig sagen, wieviel Regierungen Italien in der neueren Geschichte hatte, schaue ich mir unsere Regierung an, höre ich immer wieder Beschwichtigungen wie „wir haben erkannt dass, wir müssen dieses und jenes, wir planen selbiges … Politiker sind rethorisch sehr geschult. Manchmal fallen einem diese Plattitüden erst nach Jahren auf. Beispielsweise eben bei diesen „wir müssen ...“ So manche Regierung wurschtelt sich von Wahl zu Wahl, von Legislaturperiode zu Legislaturperiode mit dieser Satzeinleitung. Man sollte die Herren und Damen daran erinnern, dass sie gewisse Dinge schon seit 30 – 40 Jahren „müssten, sollten, hätten getan ….“ Es wird ständig ausgebessert, verbessert, rückgenommen, verändert und nie, gar nie hatte irgendetwas von Politikern beschlossenes lange Bestand. Sei ´s weil ´s nicht gut durchdacht war, sei ´s weil der Mensch „Schlupflöcher“ für eine im Grunde genommen gute Sache fand …

Wir, die wir jetzt gerade im Irdischen leben werden es nicht mehr erleben, aber der Tag wird kommen, denn es ist in der Johannesoffenbarung klar beschrieben:

Offenbarung 11/15

Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Das wird die Zeit sein, in welcher der Mensch Gott und dessen zehn Gebote wirklich im Herzen und der Seele verinnerlicht haben wird und auch das Gesetz, das Jesus betonte:
Höre Israel, der Herr unser Gott ist EINER – Du sollst den Herrn deinen Gott lieben von ganzem Herzen und DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!

Wenn der Mensch diese Gebote im Herzen, in der Seele verinnerlicht haben wird, (zu seinem und aller Schutz) kann es keinen Diebstahl, keinen Mord, keinen Betrug, keine Götzenverehrung, Ahnenkulte, schwarze Magie etc. geben, dann werden auch keine Tiere, unsere Mitgeschöpfe mehr gequält und ausgebeutet. Doch bis es soweit kommt, wird noch viel, sehr viel Blut fließen, werden horrende Zeiten kommen, auch gerade bei uns mit der Verbreitung des implantierbaren Mikrochips vor dem EINDRINGLICHST gewarnt wird .
Offenbarung 13/16

 
16 Und es bringt alle dahin, die Kleinen11 und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 

9 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 
10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel VOR den heiligen Engeln und VOR dem Lamm. 
11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. 

Bitte beachtet das Wort VOR. Es ist nicht Gott oder ein Engel der diejenigen mit diesem Chipimplantat quält. Sie werden VOR Gott gequält und haben KEINE RUHE, weder Tag noch Nacht. Sie befinden sich in einem gefangenen geistlichen Bereich, in dem nicht einmal der Höchste ihnen beistehen kann und wird. Vor Jahren wurden Leute belächelt, die auf die Gefahren des implantierbaren Chips und auch sogenannter Gedankenkontrolle (mindcontrol) hinwiesen. Allmählich fangen jedoch auch „seriöse“ Wissenschaftler an dieses Thema zu beleuchten.

Ich wünsche uns allen die Kraft, diese einfachen zehn Gebote in unserem Herzen und unserer Seele zu verankern in unsere „geistliche DNA“ einzubauen und ich wünsche allen die Kraft sich gegen dieses Chipimplantat zu stellen.
Die Zeit in der das „Tier“ (ein Regierender, ein System) dieses Implantat benutzen lässt wird auch die „Zeit der Drangsal“ heißen und etwa 3 bis 4 Jahre andauern. Die „Vorbereitungen“ laufen ja – es wird auf die Abschaffung des Bargeldes hingearbeitet, dann auf die Abschaffung von Kreditkarten, anderer bargeldloser Zahlungsmöglichkeiten, denn es muss geschehen.
Und dafür wünsche ich uns allen die Einsicht in dieses Gebot:

Apostelgeschichte 5/29
MAN MUSS GOTT MEHR GEHORCHEN ALS DEN MENSCHEN!

Und seinen Schutz und Segen für die kommende Woche!
 
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