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Klirrend kalt, doch flauschig warm im Herzen

Nachdenkliches · Poetisches · Experimentelles
Aus der Ferne schwebten weiße Federn in das Wunde mancher Haut
Dem hübschem Tanze ham' sich in Ehrfurcht schroffe Täler anvertraut
Wo der Glaube an ein federleicht umhülltes Glück seit Langem schien gebrochen
Hat der als versunken gescholt'ne Gigant die Chance gerochen



Eis, das nur der unstillbaren Zierde aus verblühten Sternen frönt
Und den unstillbaren Zauber funkelnder Kristalle stets verpönt
Kann den Grund, weshalb die Welt uns Leben schenkt, doch wirklich nicht versteh'n
Da die bezaubernden Pole der Balance nicht mögen widersteh'n



Auf Erden sollt' ein Mensch nicht nur dem Glück aus heißen Sommer'n frönen
Auch ein so kaltes Glitzerkleid wird flauschig warm in Herzen tönen
Plus- und Minuspole der Magneten zieh'n sich immer wieder an
Eine Gabe Gottes, die in Herzen kalte Nebel lindern kann
 
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