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 | Adipositas Jasmin, 30.07.2001, 4 Seiten | | | Seit der Krankheit hat Conny zugenommen. Nicht von einem Tag auf den anderen, sondern allmählich. Wie Krebszellen eines Geschwürs haben die Fettzellen angefangen sich schleichend über den ganzen Körper zu verteilen ... |
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 | Der Junge von nebenan Christian Dolle, 06.11.2001, 8 Seiten | | | Simon lebte mit seinen Eltern und seiner fünf Jahre älteren Schwester in einem tristen grauen Wohnblock in Zentrum von Bochum, der Vater war Fernfahrer, die Mutter Aushilfe in einem Supermarkt, eine stinknormale Ruhrpott-Familie also. Zumin |
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 | Sich aufgeben Sommertänzerin, 02.02.2006, 1 Seiten | | | Pläne über Bord werfen, Hoffnungen aufgeben, Erinnerungen wegschmeißen, Freundschaften vernachlässigen, Liebe verweigern, Liebe verschweigen Gefühle zurückhalten im falschen Moment schweigen, im falschen Moment |
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 | Liebe, die nicht sein darf Mr.Floppy, 06.06.2003, 2 Seiten | | | Leise knistert das Feuer im Kamin, taucht mit seinem Licht den Raum in sachtem Schein. Du sitzt neben mir und siehst mich an. Deine Augen so klar, scheinen durch mich hindurchzuschauen. Zärtlich und doch fest hälst du meine Hand. |
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 | An alle Fremden Marco Frohberger, 22.10.2001, 3 Seiten | | | Beißend kroch das Gefühl unaufhaltsam meinen Hals hinauf. Mein Herz pochte so stark wie eine ungeduldige Faust, die gegen eine verschlossene Türe schlägt. Meine Augen suchten, aber sie fanden nicht. Tränen trockneten auf mei |
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 | Das Camp für dicke Kinder Robert Zobel, 21.08.2003, 4 Seiten | | | In Mecklenburg sah ich vor kurzem keine berufliche Zukunft, denn alle Branchenzweige, die mich interessierten, starben ab. Eine andere Perspektive war für mich nicht zu finden.
Nun jedoch habe ich eine prima Geschäftsidee. |
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 | Ballast Kyra, 14.08.2001, 3 Seiten | | | Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei. |
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 | Abschied Heike Sanda, 19.02.2003, 7 Seiten | | | Es war ein schöner, sonniger Tag. Erstaunlich warm schon für Anfang Mai. Zirka fünfundzwanzig Grad, schätzte ich. Draußen in unserem weitläufigen Garten zwitscherten sich die Vögel schier die Seele aus dem Leib.
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